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ORF 3
08:25
Dobar dan, Hrvati
08:55
Dober dan, Koroška
09:30
ORF III AKTUELL
13:00
Im Bergischen Land... Das Bergische Land im Süden von Nordrhein-Westfalen ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Die Landschaft ist geprägt von Mischwäldern, saftigen Wiesen und Tälern. Seit mehreren Generationen lebt die Familie von Martin Thönes in Ödinghausen, einem 130-Seelen-Dorf im Bergischen Land. Von seinem Großvater hat er Streuobstwiesen übernommen, auf denen etwa 100 Apfelbäume stehen mit vielen alten Sorten. Zur Apfelernte Mitte Oktober kommen Freunde und Verwandte, um zu helfen. Martins Frau Manuela und ihre Mutter Maria kochen für die Erntehelfer ein Möhren-Durcheinander. Das typisch Bergische Gericht aus Kartoffeln, Zwiebeln und Möhren ist weder Suppe noch Eintopf. Die richtige Konsistenz hat es, wenn man es mit der Gabel essen kann. Als Dessert bereiten sie eine Apfelsaftcreme. Als Dankeschön an die fleißigen Helfer veranstaltet Familie Thönes zum Ernteabschluss eine Bergische Kaffeetafel. Sie ist bis heute Ausdruck der herzlichen Gastfreundschaft im Bergischen Land. Es gibt keine Regeln, die festlegen, was auf den Tisch kommen muss – Herzhaftes gehört genauso dazu wie Süßes. Eine Regel gibt es jedoch: Auf keinen Fall dürfen die Dröppelminna, eine spezielle Kaffeekanne, und das süße Apfelkraut auf der Kaffeetafel fehlen. Das Apfelkraut haben Martin und sein Schwiegervater am Vortag aus der Bergischen Schafsnase, einer alten Apfelsorte hergestellt, die besonders süß ist.
13:25
Im Kleinwalsertal... Waldküche ist mehr als ein kulinarischer Trend: In manchen Gebieten Europas kommt auf den Tisch, was im Wald wächst. Denn er steckt voller Aromen und hält viel mehr bereit als Pilze und Beeren. Der Wald ist eine riesige Vorratskammer aus Wildpflanzen, Blättern, Nadeln, Moosen, Tannenzapfen, Wurzeln, Blüten und vielem mehr. Im Kleinwalsertal zum Beispiel gibt es im Frühjahr frische Fichtenspitzen zu essen – würzig oder süß – Waldheidelbeerküchlein, Pasta mit Buchen- und Birkensprossen oder Rehkeule mit Fichtenhonig. Das Kleinwalsertal liegt im Nordwesten Österreichs, im Bundesland Vorarlberg. Es ist ein schmales Hochtal mit 5.000 Einwohnern, das nur über eine Straße aus Deutschland kommend zu erreichen ist.
13:55
Unter unserem Himmel: Ein Alpsommer im Kleinwalsertal; Ein Alpsommer im Kleinwalsertal... Wer weit hinauf steigt im Kleinwalsertal, der findet sie noch: die Almwirtschaft, wo die Uhren noch ein bisschen anders gehen. Heimat Österreich besucht drei hoch gelegene Alpen und ihre Bewohner und bleibt dort oben bis zum Viehscheid. Denn dann wird es Zeit für die Hirten und ihre Tiere, wieder ins Tal hinabzusteigen. Mit 284 Tieren hat Wolfgang Ott die bei weitem größte Herde im ganzen Tal zu hüten. Sein Gebiet zählt zu den ältesten zusammenhängenden Hochweiden der Alpen. Der Tradition nach muss er mit dem Vieh bis spätestens St. Bartholomä ins untere Lager ziehen. Für Hannes Appelt ist es der erste Sommer hier in den Bergen des Kleinwalsertals. Zwei Jahre lang hat er nicht mehr als Hirte gearbeitet, um den Sommer über nicht von seiner Tochter getrennt zu sein. Jetzt ist Leni drei Jahre alt und groß genug, um ihn auf die Innere Stierhofalpe zu begleiten. Etwas tiefer, im Wildental, liegt die Alpe Kuhgehren. Sie ist auch für ungeübte Wanderer leicht zu erreichen. Schon als kleines Mädchen hat Lisa Hiesinger hier ihre Sommerferien verbracht. Jetzt ist sie die Hüttenwirtin. R: Sandra Schlittenhardt.
14:40
Zurück zum Urwald - Nationalpark Kalkalpen... Tief in einem felsigen Flusslabyrinth verborgen, umgeben von schroffem Karstgebirge, liegt eine Waldlandschaft wie aus Grimms Märchen, unheimlich und finster: das Hintergebirge, die Bergwälder zwischen den Flüssen Enns und Steyr, das größte geschlossene Waldgebiet Österreichs. Hier finden sich umgestürzte Bäume, umrankt von Farnen und bewachsen mit Baumschwämmen zwischen mehreren hundert Jahre alten Riesen. Dieser Film erzählt die Geschichte der Entstehung eines Urwaldes in dramatischen Bildern. Wir erleben, wie neues Leben entsteht, wenn Bäume sterben dürfen. Wir sind Zeugen, wie Urwaldreste in verborgenen Tälern zu Keimzellen ungeahnter Vielfalt werden. Und wir folgen einer der scheusten und seltensten Raubkatzen Österreichs: dem Luchs. Er soll in diesen verzauberten Wäldern wieder eine Heimat finden. Ein Film von Rita und Michael Schlamberger.
15:25
R: Hans Jöchler... Tierwelt der Alpen (2/3); Tierwelt der Alpen - Sommer... Diese ORF-III-Produktion in 3 Teilen und 4 Jahreszeiten führt ins Hochgebirge im Alpenraum. Noch nie gezeigte Nahaufnahmen portraitieren das Leben unterschiedlichster Tiere in freier Bergnatur. Diese Hochglanz-Reihe aus dem Hause des international beachteten Naturfilmers Hans Jöchler zeigt Winterschläfer wie Murmeltiere beim ersten Frühlingsgruß ebenso wie Gämsen in der Wand oder den beeindruckenden Adlerflug über die Gipfel. In dieser Folge erwachen Flora und Fauna aus dem Winterschlaf. Die leuchtenden Krokusse und Obstbäume stehen in voller Blüte. Die Paarungszeit für viele Tiere, wie den Maikäfern, den Weinbergschnecken oder den polygamen Birkhühnern beginnt. Und wie diese Doku eindrucksvoll zeigt, sind stürmische Gewitter mit Blitz und Donner manchmal untrennbar mit dem Sommer verbunden. (2021).
16:15
Der Gemüsegarten... Garten trifft Kultur - so lautet das Motto der ORF-III-Reihe GartenKULT. Moderatorin Katharina Gritzner begleitet die Zuschauer mit historischen Fakten und persönlichen Anekdoten verschiedene Gärten. Stilvoll im Look der 50er Jahre streift sie durch das satte Grün und holt sich Antworten vom Gartenexperten Josef Starkl. Er verrät seine bewährten Tipps und Tricks und bringt die Zuschauer mit seinem humorvollen grünen Daumen zum Schmunzeln. In der ersten Folge widmet sich Josef Starkl dem Gemüsegarten. Er erklärt wie Gemüsepflanzen richtig gesetzt, wie sie gehegt und gepflegt werden. Außerdem zeigt er den Zuschauern, wie man ein Frühbeet anlegen soll bzw. wie man sich sein Hochbeet selber bauen kann. Köchin Rita verrät zum Abschluss vegane Rezepte zum Nachkochen.
16:40
Der Kräutergarten... Mit Katharina Gritzner und Gartenprofi Josef Starkl geht es ab in den Kräutergarten. Von der Planzeichnung bis zur Bepflanzung des eigens gebauten Kräuterbeetes, oder einfach in Tontöpfen für den Balkon - Josef Starkl weiß was zu tun ist. Auch diesmal erfahren die Zuschauer interessante Tipps und Tricks, erhalten Anleitungen zum Bau eines Hochbeetes oder interessante Einblicke in die Naturheilkunde.
17:10
I: Kristina Sprenger (Karin Kofler), Andreas Kiendl (Klaus Lechner), Andrea L'Arronge (Gräfin Schönberg), Heinz Marecek (Hannes Kofler), Ferry Öllinger (Kroisleitner), Christine Klein (Dr. Haller), Michael Zens, Andreas Brucker (Michael Stuppreiter), Brigitte Antonius (Antonia Rosenstein), Antje Schmidt (Stefanie Rosenstein), Manou Lubowski (Markus Etz), Carmen Gratl (Ärztin), Martin Ambrosch; R: Michael Zens... Todbringendes Erbe... Antonia Rosenstein, Witwe eines reichen Industriellen und Konzern-Erbin, wird in ihrem Schloss ermordet. Kurz zuvor hatte sie sich entschlossen, ihr gesamtes Vermögen in eine gemeinnützige Stiftung einzubringen. Stunden vor dem Mord treffen sich Antonia Rosensteins langjähriger Vermögensverwalter Dr. Michael Stuppreiter, ein leidenschaftlicher Skeletonfahrer, und Markus Etz, ein ehemaliger Skeleton-Weltmeister, bei der Olympiabobbahn in Igls nahe Innsbruck. Die beiden verbindet nicht gerade Sympathie, zumal Etz auch der Lebensgefährte von Antonias Nichte Stefanie ist, die in Kitzbühel eine - allerdings hoch verschuldete - Diskothek betreibt. Für die SOKO Kitzbühel stellt sich die Frage, wer vom Tod der Konzernchefin am meisten profitieren könnte. Koproduktion ORF/ZDF.
17:55
I: Kristina Sprenger (Karin Kofler), Andreas Kiendl (Klaus Lechner), Andrea L'Arronge (Gräfin Schönberg), Heinz Marecek (Hannes Kofler), Ferry Öllinger (Kroisleitner), Christine Klein (Dr. Haller), Michael Zens, Johann von Bülow (Christian Gruber), Fabian Busch (Thomas Bilek), Harald Posch (Dr. Schreiner), Julia Cencig (Verena Zank), Sabine Vitua (Dr. Petra Kaufmann), Hannes Wirlinger; R: Michael Zens... Mordkomplott... Auf den ehemaligen Geschäftsmann Christian Gruber wird im Gefängnis ein Mordanschlag verübt. Gruber war vor sechs Jahren wegen Bankraubes und Mordes an der Studentin Angelika Thiem verurteilt worden, obwohl er seine Unschuld beteuert hatte. Unmittelbar nach dem Anschlag gelingt ihm verletzt die Flucht aus dem Landeskrankenhaus. Der Untersuchungsrichter Dr. Alexander Schreiner und Grubers Anwältin Dr. Petra Kaufmann liefern der SOKO Hintergrund-Informationen. Aber Thomas Bilek, der ehemalige Firmenpartner von Gruber, und die Trachten-Boutique-Besitzerin Verena Zank, die eine Nachbarin der ermordeten Studentin war und als Zeugin Gruber schwer belastet hatte, geraten schnell ins Fadenkreuz der Ermittler. Gruber selbst bleibt verschwunden. Doch dann wird Verena Zank tot aufgefunden. Koproduktion ORF/ZDF.
18:45
Trinken im Alter - Ihre Fragen... In dieser Service-Sendung stehen Ihre Fragen im Mittelpunkt. Diesmal lautet das Thema: Trinken im Alter. Kopfschmerzen, Schwindel oder beschleunigter Herzschlag - diese Anzeichen können auf einen Wassermangel hinweisen. Ohne Flüssigkeit zu sich zu nehmen, sind Menschen nur wenige Tage überlebensfähig - die Dauer hängt von diversen Faktoren wie der Umgebungstemperatur oder dem gesundheitlichen Zustand ab. Zu mehr als 50 % besteht der menschliche Körper aus Wasser, wobei er täglich bis zu drei Liter verliert, etwa durch Atmung, Schwitzen, Harnlassen oder durch Sport. Speziell ältere Menschen leiden oft unter einem Flüssigkeitsmangel. Als Ursache dafür kann die Einnahme gewisser Medikamente sowie auch diverse Erkrankungen, wie Inkontinenz oder Demenz, genannt werden. Weshalb verändert sich das Durstempfinden im Alter häufig? Ist Menschen mit schwacher Blase tatsächlich zu empfehlen, weniger zu trinken und welche Körperfunktionen werden durch eine verminderte Wasserzufuhr besonders beeinträchtigt? Prof. Siegfried Meryn und Dr. Bianca Itariu, Fachärztin für Innere Medizin und Adipositas-Spezialistin, beantworten Ihre Fragen in MERYN am Montag. Übermitteln Sie uns Ihr Anliegen per Mail unter medizin@orf.at oder telefonisch per Anruf oder WhatsApp unter +43/1/87878-25614. (2022).
19:18
Österreich Heute
19:30
Vom Redewettbewerb SAG'S MULTI!...
20:15
Die Wahrheit über Fisch... Fisch ist aus unserer modernen Ernährung nicht mehr wegzudenken. Über zwanzig Kilo essen wir im weltweiten Schnitt pro Kopf und Jahr. Doch wie jeder Boom hat auch dieser seine Schattenseiten. Der hohe Verbrauch zieht im großen Stil Betrüger an. Zum Beispiel verbirgt sich hinter den gekennzeichneten Fischen immer wieder eine andere, oft qualitativ mindere und günstigere Art. Besonders häufig ersetzt wurden etwa Butterfisch, Seezunge und Blauflossen- sowie Gelbflossen-Thunfisch. Und nicht immer sind auch tatsächlich Meeresfrüchte in einer Speise enthalten, wenn es so angeboten wird. So fand sich in einigen in Singapur verkauften Krabbenbällchen Schweinefleisch statt Krabben. Verbraucherschützer und Kontrolleure sind weitgehend ohnmächtig: Die komplexe Lieferkette bietet zahllose Möglichkeiten, um fälschlicherweise geringwertigen Fisch als eine hochwertige Art zu deklarieren oder gezüchteten Fisch als Wildfang. R: Paul Peraus.
21:00
Tuna - whats in the can; Thunfisch - was Sie alles nicht wissen wollen... Thunfisch in der Dose – der billigste Proteinspender in unserem Supermarktregal. Viele sommerliche Mahlzeiten kommen ohne diese Zutat nicht aus. Doch haben wir uns schon einmal gefragt, was wir wirklich kaufen, wenn wir zu dieser Meeresfrucht greifen? Er gilt als „Huhn des Meeres“, weil er rasch wächst und sehr nahrhaft ist. Doch mit fünf Millionen Tonnen Thunfisch-Ernte pro Jahr steht dieser Fisch kurz vor seiner Ausrottung. Ein Viertel dessen, was weltweit auf den Thunfischmarkt kommt, gilt als schwarz gefischt. Und der Transportweg für unser Essen wickelt sich drei Mal um den Erdball. Kann man Thunfisch wirklich nachhaltig konsumieren?
21:50
Massenware Fisch - Siegeszug der Zuchtfarmen... Die Mengen an Fisch, die wir verspeisen, lassen sich selbst bei aggressiven Fangmethoden nicht mehr allein aus den natürlichen Beständen beziehen. Zuchtfarmen sind die Antwort der Fischindustrie auf die ständig steigende Nachfrage nach Fisch, der als eine der Säulen der modernen gesunden Ernährung gilt. Doch in den riesigen Aquakulturen kommen massenweise Antibiotika, industrielles Futter und chemische Hormone zum Einsatz – mit oft sehr zweifelhaften Folgen für das Produkt, das auf unserem Teller landet. Kleine und mittlere Fischzuchtbetriebe in Europa halten gegen diesen Trend und versuchen, sich vor allem durch hochwertigen Fisch auf dem Markt zu behaupten. Ein anderer Weg aus diesem Dilemma könnte Fischnahrung aus Insekten sein, wie sie das französische Start-up Ynsect verkauft. Eine weitere mögliche Alternative: Aquaponik, eine ökologische Kombination aus Pflanzen- und Fischzucht. Auch das Beispiel der Zucht des Roten Thuns, der an den spanischen Atlantikküsten lange als überfischt gegolten hat, zeigt, dass nachhaltige Fischzucht möglich ist. R: Hervé Corbiere.
22:40
Garnelen - überzüchtet, gedopt, überlastet?... Garnelen – Inbegriff der exotischen Meeresfrucht, die in kaum einem einschlägigen Menü fehlen darf. Rosa und knackig fest soll sie sein, dann verströmt sie ihren typischen Geschmack. Doch damit Garnelen so aussehen und ihre Konsistenz behalten, werden sie mit Metabisulfit behandelt. Die Chemikalie hemmt das Keimwachstum und verhindert dunkle Verfärbungen an der Schale. Für Menschen mit einer Unverträglichkeit gegen diese Konservierungsstoffe kann diese Behandlung gefährlich werden. Auch die Fütterung in der Aquakultur-Massenproduktion hat keine Vorteile für den Geschmack der Krustentiere. In ihrem natürlichen Umfeld ernähren sich Garnelen vor allem von Kleinstlebewesen und Algen. In der Aquakultur werden sie häufig mit Soja-, Weizen- oder Fischmehl gefüttert, damit sie schneller wachsen. R: Élise Joseph.
23:25
Die Wahrheit über Fisch... Fisch ist aus unserer modernen Ernährung nicht mehr wegzudenken. Über zwanzig Kilo essen wir im weltweiten Schnitt pro Kopf und Jahr. Doch wie jeder Boom hat auch dieser seine Schattenseiten. Der hohe Verbrauch zieht im großen Stil Betrüger an. Zum Beispiel verbirgt sich hinter den gekennzeichneten Fischen immer wieder eine andere, oft qualitativ mindere und günstigere Art. Besonders häufig ersetzt wurden etwa Butterfisch, Seezunge und Blauflossen- sowie Gelbflossen-Thunfisch. Und nicht immer sind auch tatsächlich Meeresfrüchte in einer Speise enthalten, wenn es so angeboten wird. So fand sich in einigen in Singapur verkauften Krabbenbällchen Schweinefleisch statt Krabben. Verbraucherschützer und Kontrolleure sind weitgehend ohnmächtig: Die komplexe Lieferkette bietet zahllose Möglichkeiten, um fälschlicherweise geringwertigen Fisch als eine hochwertige Art zu deklarieren oder gezüchteten Fisch als Wildfang. R: Paul Peraus.
00:15
Tuna - whats in the can; Thunfisch - was Sie alles nicht wissen wollen... Thunfisch in der Dose – der billigste Proteinspender in unserem Supermarktregal. Viele sommerliche Mahlzeiten kommen ohne diese Zutat nicht aus. Doch haben wir uns schon einmal gefragt, was wir wirklich kaufen, wenn wir zu dieser Meeresfrucht greifen? Er gilt als „Huhn des Meeres“, weil er rasch wächst und sehr nahrhaft ist. Doch mit fünf Millionen Tonnen Thunfisch-Ernte pro Jahr steht dieser Fisch kurz vor seiner Ausrottung. Ein Viertel dessen, was weltweit auf den Thunfischmarkt kommt, gilt als schwarz gefischt. Und der Transportweg für unser Essen wickelt sich drei Mal um den Erdball. Kann man Thunfisch wirklich nachhaltig konsumieren?
01:00
Massenware Fisch - Siegeszug der Zuchtfarmen... Die Mengen an Fisch, die wir verspeisen, lassen sich selbst bei aggressiven Fangmethoden nicht mehr allein aus den natürlichen Beständen beziehen. Zuchtfarmen sind die Antwort der Fischindustrie auf die ständig steigende Nachfrage nach Fisch, der als eine der Säulen der modernen gesunden Ernährung gilt. Doch in den riesigen Aquakulturen kommen massenweise Antibiotika, industrielles Futter und chemische Hormone zum Einsatz – mit oft sehr zweifelhaften Folgen für das Produkt, das auf unserem Teller landet. Kleine und mittlere Fischzuchtbetriebe in Europa halten gegen diesen Trend und versuchen, sich vor allem durch hochwertigen Fisch auf dem Markt zu behaupten. Ein anderer Weg aus diesem Dilemma könnte Fischnahrung aus Insekten sein, wie sie das französische Start-up Ynsect verkauft. Eine weitere mögliche Alternative: Aquaponik, eine ökologische Kombination aus Pflanzen- und Fischzucht. Auch das Beispiel der Zucht des Roten Thuns, der an den spanischen Atlantikküsten lange als überfischt gegolten hat, zeigt, dass nachhaltige Fischzucht möglich ist. R: Hervé Corbiere.
01:45
Garnelen - überzüchtet, gedopt, überlastet?... Garnelen – Inbegriff der exotischen Meeresfrucht, die in kaum einem einschlägigen Menü fehlen darf. Rosa und knackig fest soll sie sein, dann verströmt sie ihren typischen Geschmack. Doch damit Garnelen so aussehen und ihre Konsistenz behalten, werden sie mit Metabisulfit behandelt. Die Chemikalie hemmt das Keimwachstum und verhindert dunkle Verfärbungen an der Schale. Für Menschen mit einer Unverträglichkeit gegen diese Konservierungsstoffe kann diese Behandlung gefährlich werden. Auch die Fütterung in der Aquakultur-Massenproduktion hat keine Vorteile für den Geschmack der Krustentiere. In ihrem natürlichen Umfeld ernähren sich Garnelen vor allem von Kleinstlebewesen und Algen. In der Aquakultur werden sie häufig mit Soja-, Weizen- oder Fischmehl gefüttert, damit sie schneller wachsen. R: Élise Joseph.
02:35
Die Wahrheit über Fisch... Fisch ist aus unserer modernen Ernährung nicht mehr wegzudenken. Über zwanzig Kilo essen wir im weltweiten Schnitt pro Kopf und Jahr. Doch wie jeder Boom hat auch dieser seine Schattenseiten. Der hohe Verbrauch zieht im großen Stil Betrüger an. Zum Beispiel verbirgt sich hinter den gekennzeichneten Fischen immer wieder eine andere, oft qualitativ mindere und günstigere Art. Besonders häufig ersetzt wurden etwa Butterfisch, Seezunge und Blauflossen- sowie Gelbflossen-Thunfisch. Und nicht immer sind auch tatsächlich Meeresfrüchte in einer Speise enthalten, wenn es so angeboten wird. So fand sich in einigen in Singapur verkauften Krabbenbällchen Schweinefleisch statt Krabben. Verbraucherschützer und Kontrolleure sind weitgehend ohnmächtig: Die komplexe Lieferkette bietet zahllose Möglichkeiten, um fälschlicherweise geringwertigen Fisch als eine hochwertige Art zu deklarieren oder gezüchteten Fisch als Wildfang. R: Paul Peraus.
03:20
Tuna - whats in the can; Thunfisch - was Sie alles nicht wissen wollen... Thunfisch in der Dose – der billigste Proteinspender in unserem Supermarktregal. Viele sommerliche Mahlzeiten kommen ohne diese Zutat nicht aus. Doch haben wir uns schon einmal gefragt, was wir wirklich kaufen, wenn wir zu dieser Meeresfrucht greifen? Er gilt als „Huhn des Meeres“, weil er rasch wächst und sehr nahrhaft ist. Doch mit fünf Millionen Tonnen Thunfisch-Ernte pro Jahr steht dieser Fisch kurz vor seiner Ausrottung. Ein Viertel dessen, was weltweit auf den Thunfischmarkt kommt, gilt als schwarz gefischt. Und der Transportweg für unser Essen wickelt sich drei Mal um den Erdball. Kann man Thunfisch wirklich nachhaltig konsumieren?
04:05
Massenware Fisch - Siegeszug der Zuchtfarmen... Die Mengen an Fisch, die wir verspeisen, lassen sich selbst bei aggressiven Fangmethoden nicht mehr allein aus den natürlichen Beständen beziehen. Zuchtfarmen sind die Antwort der Fischindustrie auf die ständig steigende Nachfrage nach Fisch, der als eine der Säulen der modernen gesunden Ernährung gilt. Doch in den riesigen Aquakulturen kommen massenweise Antibiotika, industrielles Futter und chemische Hormone zum Einsatz – mit oft sehr zweifelhaften Folgen für das Produkt, das auf unserem Teller landet. Kleine und mittlere Fischzuchtbetriebe in Europa halten gegen diesen Trend und versuchen, sich vor allem durch hochwertigen Fisch auf dem Markt zu behaupten. Ein anderer Weg aus diesem Dilemma könnte Fischnahrung aus Insekten sein, wie sie das französische Start-up Ynsect verkauft. Eine weitere mögliche Alternative: Aquaponik, eine ökologische Kombination aus Pflanzen- und Fischzucht. Auch das Beispiel der Zucht des Roten Thuns, der an den spanischen Atlantikküsten lange als überfischt gegolten hat, zeigt, dass nachhaltige Fischzucht möglich ist. R: Hervé Corbiere.
04:45
Garnelen - überzüchtet, gedopt, überlastet?... Garnelen – Inbegriff der exotischen Meeresfrucht, die in kaum einem einschlägigen Menü fehlen darf. Rosa und knackig fest soll sie sein, dann verströmt sie ihren typischen Geschmack. Doch damit Garnelen so aussehen und ihre Konsistenz behalten, werden sie mit Metabisulfit behandelt. Die Chemikalie hemmt das Keimwachstum und verhindert dunkle Verfärbungen an der Schale. Für Menschen mit einer Unverträglichkeit gegen diese Konservierungsstoffe kann diese Behandlung gefährlich werden. Auch die Fütterung in der Aquakultur-Massenproduktion hat keine Vorteile für den Geschmack der Krustentiere. In ihrem natürlichen Umfeld ernähren sich Garnelen vor allem von Kleinstlebewesen und Algen. In der Aquakultur werden sie häufig mit Soja-, Weizen- oder Fischmehl gefüttert, damit sie schneller wachsen. R: Élise Joseph.
05:30
Panorama - Klassiker der Reportage...
06:00
WETTER/INFO
08:25
Heimat Fremde Heimat
08:55
Orientierung
09:30
ORF III AKTUELL
14:20
Panorama
14:35
Durch die Wachau... Die Wachau lädt zum Träumen ein, genau jetzt zum Sommerbeginn. Die Leute, die hier leben, veranstalten jedes Jahr um diese Zeit ein grandioses Spektakel: Zur Sommersonnenwende entzünden die Menschen spektakuläre Feuer, die die Dämmerung erhellen und wie Signalfeuer zum Himmel hin brennen. Der uralte Brauch des Sonnwendfeuers wird hier von den Menschen mit großer Hingabe gelebt. Landleben porträtiert diese Region und zeigt die Ausformungen dieser sommerlichen Tradition.
15:10
Kraftorte Tirols (1/2) - Vom Inntal ins Lechtal; Kraftorte in den Tiroler Bergen (1/2)... Land der Berge spricht diesmal auch die überirdischen Sinne an. Gewaltige Felsen, geheimnisvolle Bergtäler, heilige Orte oder einsame Winterstille: In Tirol gibt es eine Vielzahl unterschiedlichster Kraftplätze. Seien sie spirituell, geomantisch oder religiös motiviert. Im Wechsel der Jahreszeiten entfalten sie ihre Magie. Für einfache Naturliebhaber genauso wie für Pilger, die ihnen zusätzlich Bedeutung zuschreiben. Im Winter ist am Hahntennjoch, einem Gebirgspass, der das obere Inntal mit dem Lechtal verbindet, vor allem die Kraft der Ruhe zu spüren. Im Sommer hingegen ist diese spektakuläre Aussichtsstraße ein Eldorado für Motorradfahrer. Der Frühling mit seiner lebensspendenden Energie wird in Axams im Innsbrucker Land mit einem traditionsreichen Fastnachtsbrauch, dem sogenannte Wampelereiten, willkommen geheißen. Und zwischen blühenden Almrosen und weidenden Kühen bietet der Sommer auf der Stamser Alm einen sicheren Rückzugsort vor den großen Touristenströmen im Tal. Das dazugehörige Kirchlein ist ein Barockjuwel. Die Alm ist im Besitz des Zisterzienserkloster Stift Stams und schließt auch eine Heilquelle ein. Vom Stift Stams aus ist dieser stille Kraftplatz in rund drei Stunden zu erwandern. Im Bezirk Reutte findet sich eines der ältesten Almdörfer Tirols, das Almdorf Pfafflar, ein besonderer Kraftort, der den ewigen Kreislauf des Lebens spürbar macht. (Doku 2018).
15:55
Obstanbau im Gebirge; Bauernleben im Pongau und Pinzgau... Im Pinzgau und in Pongau findet man die Dinge noch so, wie sie einmal waren. Je höher die Lage und je schwieriger das Terrain, umso weniger hat die Modernisierung Einzug gehalten. Deswegen machen die Menschen hier vieles so, wie sie es von den vorangegangenen Generationen übernommen haben. Das gilt auch für die agrarische Arbeit. Das Pflanzen und Ziehen von Obst und Gemüse ist in dieser Seehöhe nicht einfach. Es braucht viel Vorwissen, um bei diesem Klima der Natur Fruchtertrag abzuringen. Und wer wäre hier berufener als Gärtner Josef Starkl? Er präsentiert diese Sendung mit seinem jahrzehntealten Fachwissen. Lukas Dallinger und Kathi Hochhold portraitieren in dieser ORF III Heimat Österreich-Produktion typische Bewohnerinnen und Bewohner dieser Region.
16:45
Der Rosengarten... Der Garten ist längst zum Kult herangewachsen. Gärtnern ist heute weit mehr als nur Freizeitbeschäftigung. Gärtnern ist Ausdruck des Lebensgefühls: Entspannung und Abenteuer, Lust an körperlicher Bewegung, Sammeln von Erfahrungen. In der dritten Folge der 10-teiligen Serie GartenKULT steht der Rosengarten im Mittelpunkt. Moderatorin Katharina Gritzner lässt sich von Josef Starkl zeigen, wie man Rosen richtig veredelt. Außerdem teilt mit uns Gartenprofi Josef Starkl sein jahrelanges gärtnerisches Wissen, um der Königin der Blumen die Aufmerksamkeit zu geben, die eine Königin auch braucht, um in ihrer vollen Schönheit wachsen und gedeihen zu können. Weiters lernen die ZuseherInnen, wie man einen Rosenstrauß richtig bindet und wie eine Rose von einer Rosenfarm in Ecuador zu uns gelangt.
17:10
Der Terrassengarten... Diese Folge GartenKULT widmet sich ganz dem Terrassengarten. Gartenprofi Josef Starkl zeigt gestalterische Möglichkeiten zur Begrünung und Ausstattung der eigenen Terrasse. Außerdem gibt er Tipps wie man z.B. die Pflanze überhaupt richtig in einen Topf setzt oder wie man richtig bewässert. Unterstützt wird er wie immer von der charmanten Moderatorin Katharina Gritzner. Weiters wird ein Steinmetzmeisterbetrieb besucht, um zu erfahren wie man z.B. Steinplatten auf der Terrasse richtig verlegt.
17:40
I: Kristina Sprenger (Karin Kofler), Andreas Kiendl (Klaus Lechner), Andrea L'Arronge (Gräfin Schönberg), Heinz Marecek (Hannes Kofler), Ferry Öllinger (Kroisleitner), Christine Klein (Dr. Haller), Michael Zens, Lucia Gailova (Silvia Hagen), Leander Lichti (Roland Hagen), Hans Heller (Hans Schweiger), Miriam Morgenstern (Nadine Herzog), Ralph Werner; R: Michael Zens... Kitz-Extrem... Bei einem Qualifikationsbewerb für den Triathlon um die Kitz-X-Treme-Trophy verunglückt eine junge Sportlerin tödlich. Für die SOKO Kitzbühel stellt sich bald heraus, dass es kein Unfall, sondern Mord war. In ihrer Trinkflasche wird eine besonders hohe Konzentration eines Muskelrelaxans festgestellt. Während die Qualifikation auf ausdrücklichen Wunsch des Hauptsponsors weitergeführt wird, ermittelt die SOKO im inneren Kreis der Triathleten. Dazu gehören Konrad Schweiger, der Betreuer, der Extremsportler Roland Hagen, seine Schwester Silvia, Hagens Hauptkonkurrent Georg Merle und Nadine Herzog, eine frühere Freundin von Hagen. Ist Doping im Spiel oder gibt es doch ein ganz anderes Mordmotiv? Koproduktion ORF/ZDF.
18:30
I: Kristina Sprenger (Karin Kofler), Andreas Kiendl (Klaus Lechner), Andrea L'Arronge (Gräfin Schönberg), Heinz Marecek (Hannes Kofler), Ferry Öllinger (Kroisleitner), Christine Klein (Dr. Haller), Gerald Liegel, Ercan Durmaz (Enver Nikolla), Michael Lesch (Herbert Fischer), Luca Maric (Besian Frasheri), Tamara Simunovic (Xhevi Fischer), Stjepan Markovic (Ilir), Karl Benedikter; R: Gerald Liegel... Amnesie... Am Training zu einem Benefiz-Curlingspiel, das der Baumeister Herbert Fischer veranstaltet, nimmt auch der albanische Bauherr Besian Frasheri, ein enger Geschäftspartner Fischers, teil. Das Benefiz-Catering wird der ebenfalls aus Albanien stammende Enver Nikolla übernehmen, der seit zwei Jahren in St. Johann ein Restaurant betreibt. Nach einem heftigen Streit zwischen Besian und Enver wird der Restaurantbesitzer mit einer schweren Kopfverletzung von der Polizei aufgegriffen. Schnell stellt sich heraus, dass der Schlag auf den Kopf eine Amnesie verursacht hat. Da ein weiterer Krankenhausaufenthalt nicht zwingend notwendig ist, übernimmt es Fischers Frau, die Neurologin Dr.Xhevi Fischer, Enver zu betreuen und lässt ihn - geheim - in der Villa ihres Mannes wohnen, in der Hoffnung, dass der Gedächtnisverlust nur kurzfristig anhalten wird. Auch die SOKO ist auf die Aussage Envers angewiesen, beschäftigt sich aber zwischenzeitlich intensiv mit der Vergangenheit des Opfers und jener von Fischer, seiner Frau, Frasheri und seines Bodyguards Ilir - und entdeckt erstaunliche Zusammenhänge. Koproduktion ORF/ZDF.
19:18
Österreich Heute
19:25
Nachrichten in Einfacher Sprache
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Habsburgs Süden (2/2) - Istrien...
21:05
Die geheimen Gärten von Lucca...
21:55
Englands Gärten; Die Gärten der Queen...
22:45
Büchermagazin, 2022...
23:50
Mit seinem dritten Soloprogramm nähert sich Alex Kristan dem Kabarett-Olymp. Seine Pointen sind noch präziser, noch lustiger noch frecher. Daher auch der Untertitel Rotzpip'n forever. Wobei er sein berühmten Parodiefähigkeiten auch nicht ganz auslässt. Volle Häuser bestätigen den Weg des brillanten Wuchtlschiebers.
01:00
Habsburgs Süden (2/2) - Istrien...
01:45
Die geheimen Gärten von Lucca...
02:35
Büchermagazin, 2022...
03:35
Kapitalmärkte im Wandel... ORF III zeigt die wichtigsten Diskussionen vom heurigen 4GAMECHANGERS Festival in der Wiener Marx Halle. Was bedeuten Unicorns für die Wiener Börse? Welche generellen wirtschaftlichen Folgen haben sie? Welche Auswirkungen hat der Ukraine Krieg und die ausbleibenden russischen Investoren auf die Börse Wien? Derzeit scheint es so, als ob die Ukraine das europäische China wäre – alle Rohstoffe scheinen von dort importiert zu werden. Muss und kann es durch diese Erfahrungen aus den letzten Krisen zu einer Neu- bzw. Umpositionierung des Wirtschaftsortes kommen? Kommt nach den Jahrzehnten der stetig zunehmenden Globalisierung nun die Gegenbewegung und was würde das für die heimische Wirtschaft und dem Börsenstandort bedeuten? Welcher wirtschaftliche Ausblick bietet sich uns, welche Segmente werden die Gewinner/ Verlierer sein? Diese und viele weitere spannende Fragen sind Diskussionsgrundlage auf diesem Panel.
04:25
Heimat großer Forscher:innen... ORF III zeigt die wichtigsten Diskussionen vom heurigen 4GAMECHANGERS Festival in der Wiener Marx Halle. Ein ausgeprägtes Maß an Forschung und Entwicklung ist im nationalen als auch internationalen Kontext ein unerlässlicher Treiber um anerkannt, gefragt und wettbewerbsfähig zu sein. Gleichermaßen stärkt es auch das Selbstbewusstsein der Wirtschaft des eigenen Landes. Österreich darf aufgrund einer hervorragenden Forschungsquote mit Stolz von sich behaupten, im internationalen Vergleich einen fantastischen Ruf hinsichtlich Forschung und Entwicklung genießen zu können. Auch in diesem Jahr soll dies verstärkt und rund 14 Milliarden Euro in Forschung investiert werden. Die Position als partieller Weltmarktführer ist für Österreich also definitiv nichts Neues, umso mehr verwundert es, dass bahnbrechende Erfolge und neue Erkenntnisse der nationalen Öffentlichkeit oftmals unerkannt bleiben. Diese und viele weitere spannende Fragen sind Diskussionsgrundlage auf diesem Panel.
05:00
Austrian Success Cases... ORF III zeigt die wichtigsten Diskussionen vom heurigen 4GAMECHANGERS Festival in der Wiener Marx Halle. Österreich beziffert bereits im Februar dieses Jahres die viertmeisten Unicorns in Europa und das Potential scheint noch lange nicht ausgeschöpft. Welche Möglichkeiten des österreichischen Startup-Ökosystems haben Österreich zu einem Nährplatz für Unicorns werden lassen? Welche Vorteile gibt es, in Österreich zu gründen und was wird in Zukunft Unicorns und Soonicorns geboten? Woran muss gearbeitet werden, damit sich Österreichs Einhorn-Vielfalt nicht verringert? Braucht es einen vereinfachten Zugang zum Arbeitsmarkt und Maßnahmen gegen die Abwanderung von Fachkräften? Sind Unicorns wichtige Treiber und Machtmittel für Politik und Wirtschaft und was verbessert sich durch sie? Diese und viele weitere spannende Fragen sind Diskussionsgrundlage auf diesem Panel.
06:00
WETTER/INFO
09:00
Bundesratssitzung... Der Bundesrat befasst sich mit den jüngsten Beschlüssen des Nationalrats. Dabei geht es unter anderem um das letzte Woche beschlossene Teuerungs-Entlastungspaket im Umfang von fünf Milliarden Euro, Maßnahmen zur Sicherung der Gasversorgung in Österreich, die Förderung des Ausstiegs aus russischem Erdgas, eine Novellierung des COVID-19-Maßnahmengesetzes und spezielle Kurzarbeitsbeihilfen. Auch mit dem Schulautonomie-Paket, der Änderung des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes und der Verlängerung verschiedener Corona-Sonderregelungen werden sich die Bundesrätinnen und Bundesräte befassen. Außerdem wollen sie über die Ergebnisse der EU-Zukunftskonferenz diskutieren. Beginnen wird die Sitzung mit einer Aktuellen Stunde mit Innenminister Gerhard Karner. Und: Bundesratspräsidentin Christine Schwarz-Fuchs hält ihre Abschiedsrede, im Juli geht der Vorsitz an Wien und damit an die SPÖ über. ORF III überträgt live von 9 bis 14.30 Uhr, es kommentieren Vera Schmidt und Astrid Wibmer.
14:35
ORF III zeigt zwei Programmpunkte vom heurigen 4 Game Changers Festival in der Wiener Marx Halle. Zunächst geht es um das Thema Arbeitswelt Neu - Von den Visionen zukünftiger Berufsleben. Es diskutieren dabei u.a. Harald Kräuter (Direktor für Technik und Digitalisierung, ORF) und Silvia Hofbauer (stv. Leiterin Abteilung Arbeitsmarkt und Integration, Arbeiterkammer Wien) über folgende Fragen: Welche Jobs & Berufe haben eine Zukunft? Und welche Skills sind künftig Voraussetzung? Danach dreht sich alles um die junge, digitale Generation, die sogenannten 'Digital Natives'. Günther Ogris (SORA), Harald Katzmair (Gründer & CEO, FASresearch) sowie Werner Boote (Filmschaffender, Aktivist) sprechen darüber, wie morderne Technologien das Leben junger Menschen beeinflusst.
16:10
Durch die Wachau... Die Wachau lädt zum Träumen ein, genau jetzt zum Sommerbeginn. Die Leute, die hier leben, veranstalten jedes Jahr um diese Zeit ein grandioses Spektakel: Zur Sommersonnenwende entzünden die Menschen spektakuläre Feuer, die die Dämmerung erhellen und wie Signalfeuer zum Himmel hin brennen. Der uralte Brauch des Sonnwendfeuers wird hier von den Menschen mit großer Hingabe gelebt. Landleben porträtiert diese Region und zeigt die Ausformungen dieser sommerlichen Tradition.
16:45
Der Rasengarten... Was wäre ein Garten ohne Rasen? Katharina Gritzner und Gartenprofi Josef Starkl erläutern in dieser Sendung wichtige Fragen wie z.B. welche Rasentypen gibt es? Wie pflanze ich den Rasen überhaupt und wie pflege ich ihn? Mit wunderschönen Bildern werden die einzelnen Handgriffe dem Hobbygärtner näher gebracht. Ein Rollrasenhersteller und ein Besuch im Fußballstadion zeigen Interessantes zum Thema Fertigrasen.
17:10
Der Naturgarten... Diesmal legen Katharina Gritzner und Gartenprofi Josef Starkl den Zuschauern den Naturgarten ans Herz: biologischer Pflanzenschutz ist hier hoch im Kurs. Das Ansetzen von Jauchen, Bio- und Hausmittel gegen Schädlingsbekämpfung und die Anleitung zum selbsthergestellten Kompost werden in dieser Folge genau erklärt. Auch der Rasen kommt hier nicht zu kurz und man erfährt den Vorteil von organischen Düngern. Viele Gestaltungstipps, die im Naturgarten zum Spielen und Entspannen einladen, werden verraten. Außerdem wird dem Natur- und Gartenliebhaber gezeigt, welchen Teil er dazu beitragen kann, um Bienen zu unterstützen. Der jüngste Imker Österreichs verrät dazu seine Tricks und Tipps.
17:40
I: Kristina Sprenger (Karin Kofler), Andreas Kiendl (Klaus Lechner), Andrea L'Arronge (Gräfin Schönberg), Heinz Marecek (Hannes Kofler), Ferry Öllinger (Kroisleitner), Christine Klein (Dr. Haller), Gerald Liegel, Katharina Müller-Elmau (Dr. Christa Wildner), Bojana Golenac (Eva Wildner), Beate Maes (Dr. Cornelia Wildner), Thomas Clemens (Dr. Clemens Wildner), Silvia Wohlmuth (Dr. Monika Willmann), Martin Ambrosch; R: Gerald Liegel... Diamantenmord... Eduard Wildner, der mit der Produktion von Kunstdünger ein Vermögen gemacht hat, ist an Krebs gestorben. Das Testament ist für drei seiner vier Kinder ein Schock: Die Töchter Christa, bisherige Vorsitzende der väterlichen Firma, Cornelia, Ärztin und Biochemikerin und Eva gehen leer aus. Alleinerbe ist Wildners Sohn Clemens, ein Internist, der den Alten bis zuletzt medizinisch betreut und aufopfernd gepflegt hatte. Als Clemens sich unmittelbar nach der Testamentsverlesung einer Meniskusoperation unterziehen muss, wird er in seinem Krankenzimmer tot aufgefunden. Ermordet. Die Ermittlungen der SOKO Kitzbühel konzentrieren sich zwangsläufig auf Clemens Wildners Schwestern, die jetzt die Firma und Millionenbesitztümer erben würden. Dabei müssen sich die Ermittler nicht nur mit dem seltsamen Verhältnis der Schwestern zueinander auseinandersetzen, sondern auch mit synthetischen Diamanten. Koproduktion ORF/ZDF.
18:30
I: Kristina Sprenger (Karin Kofler), Andreas Kiendl (Klaus Lechner), Andrea L'Arronge (Gräfin Schönberg), Heinz Marecek (Hannes Kofler), Ferry Öllinger (Kroisleitner), Christine Klein (Dr. Haller), Regina Huber, Michael Brandner (Josef Fexer), Sissi Wolf (Marina Fexer), Sylvia Haider (Maria Schmidt), Stefan Murr (Christoph Weiss), Steffen Schroeder (Jo Wallisch), Eva Rossmann; R: Regina Huber... Der Alpenkönig... Franz Wallisch, ein in Kanada erfolgreich gewordener Untrnehmer, ist nach Kitzbühel zurückgekehrt und lässt seine Umgebung deutlich spüren, dass er sich nun für etwas Besseres hält. Sein spezieller Feind ist Josef Fexer, der Galloway-Rinder züchtet und neben seinem Grund einen Verkaufsstand errichten will - wogegen Wallisch intrigiert. Als Wallisch in der Box eines von Fexers Zuchtbullen tot aufgefunden wird, verdächtigt die SOKO zunächst den Züchter. Sie ermittelt aber auch gegen den Sohn des Toten, Joe Wallisch, der eine Bioladen-Kette besitzt, bei deren Aufbau ihm ausgerechnet Fexers Tochter geholfen hat. Und auch der Tierarzt Dr. Christoph Weiss und Maria Schmidt, Speditionsbesitzerin und Ex-Freundin von Franz Wallisch, scheinen mit dem Mord in Verbindung zu stehen. Denn letztendlich geht es um ein nicht unbeträchtliches Erbe. Koproduktion ORF/ZDF.
19:18
Österreich Heute
19:25
Nachrichten in Einfacher Sprache
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Aus der Sommerarena Baden...
20:15
Rauf auf die Alm - Am Tappenkarsee...
21:05
Rosental... Fast lieblich und ausnehmend grün schmiegt sich das Kärntner Rosental an den Gebirgszug der Karawanken. Entlang der Drau leben hier noch viele Einheimische, die das Bauerntum noch vor der maschinellen Zeit kennen gelernt haben. Gerade in gebirgigeren Regionen wie dieser bedeuteten bergbäuerliche oder forstliche Arbeit schweren körperlichen Einsatz oft bis zur völligen Erschöpfung und zum Verschleiß. Heute ist vieles davon nur mehr eine ferne Erinnerung, wenn auch die Werte, nach denen damals gelebt wurde, bei vielen noch immer Bestand haben. Eine Neuproduktion für ORF III Landleben von Christian Papke.
21:55
Im Kaunertal... Wild und romantisch zieht sich das Kaunertal durch die Ötztaler Alpen. Das einst entrückte und verschlossene Tal ist heute längst zu allen Jahreszeiten vom Tourismus erobert. Doch man kann hier noch Sommer erleben, die so sind, wie wir uns den klassischen Almsommer ausmalen: flirrende Hitze, strahlend blauer Himmel, Zirpen rund um einen im Gras. Regisseur Christian Papke zeigt, wie die angestammten Menschen hier neben der vielen harten Arbeit, die die Bergbauern nach wie vor verrichten, die warme Jahreszeit genießen. Wer nach getaner Arbeit vom Bankerl aus ins Tal blicken und der Sonne beim Untergehen zuschauen kann, der hat das Gefühl, den Tag wirklich genützt zu haben.
22:30
Gesund durch die Urlaubszeit... Sommer, für viele die schönste Zeit des Jahres, verbunden mit Sonne, Baden und Reisen. Viele Infektionen und Beschwerden treten jedoch bevorzugt in der warmen Jahreszeit auf – Sommergrippe, Sonnenallergie, Durchfall und Insektenstiche gehören ebenso dazu wie Erkältungen aufgrund zu kalter Klimaanlagenluft. Auch das Auftreten von sogenannten Tropentagen kann besonders ältere Menschen mit Herz,-Kreislauf-Beschwerden stark belasten. Ist das Immunsystem einmal geschwächt, haben Viren und Keime leichtes Spiel. Wie Sie gesund durch den Sommer kommen, das bespricht Internist Siegfried Meryn mit folgenden Gästen: Mag. pharm. Claudia Dungl-Hochleitner, Pharmazeutin, Heilpflanzen- und Ernährungsexpertin, Dr. Stephanie Poggenburg, Fachärztin für Allgemein- und Familienmedizin, sowie Dr. Sebastian Baumgartner, Leiter Reisemedizinisches Impfservice, Klinik Favoriten. . (Gesundes Gespräch 2022).
23:20
Unsere Haut: Die Schattenseiten des Sonnenlichts... Wir Menschen sind hungrig nach Licht. Ebenso wie die Natur brauchen wir Sonnenlicht zum Leben. Und das nehmen wir über die Haut auf. Sonnenbräune gilt heute als Symbol für Vitalität und einen modernen Lifestyle. Die unmittelbare Kausalität des Hautkrebsrisikos bei einem Zuviel an Sonne wird gerne ignoriert, frühzeitige Alterung auch. Ein Vergleich mit dem Rauchen und Lungenkrebs drängt sich auf. Vor allem die Überbelastung durch künstliche Bräunung (Solarium) wird oft unterschätzt. Denn auch ohne Sonnenbrand können regelmäßige Bräunungen, das Hautkrebsrisiko massiv ansteigen lassen. Unser größtes Organ ist der Spiegel unseres Lebensstils. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie stark physische und psychische Faktoren sie beeinflussen können. Auch Redewendungen, wie das geht einem unter die Haut, das juckt mich nicht oder das ist zum aus der Haut fahren, weisen auf die enge Verbindung von Haut und Psyche hin. Die Haut ist das größte Sinnesorgan und Teil unseres Immunsystems. Wir können mit ihr fühlen, wie sie auch Ausdruck über unsere Gefühlslage gibt, wenn uns die Gänsehaut aufsteigt. Durch unseren Lebenswandel nehmen wir unmittelbar Einfluss auf ihr Erscheinungsbild. Wie umgekehrt, Veränderungen der Haut Einfluss auf unsere Psyche nehmen. treffpunkt medizin zeigt auf, woraus das komplexe System Haut besteht, wieviel Belastung wir ihm zumuten dürfen und wie wir es schützen können. Ein Überblick über die häufigsten Krankheitsbilder, sowohl aus dermatologischer Sicht - wie beispielsweise der schwarze Hautkrebs (Melanome) - als auch in Verbindung mit psychosomatischen Gesichtspunkten - wie Neurodermitis oder Psoriasis - soll Möglichkeiten der Diagnose, Prävention und Therapie veranschaulichen. Praxisnahe Tipps geben zudem Orientierung, wie wir unsere äußere Visitenkarte, die Haut, lange gesund und damit auch schöner, erhalten können. (Doku 2017).
00:05
Dem Leben auf die Spur kommen: Leben - was heißt das, wie geht das?...
01:10
Rauf auf die Alm - Am Tappenkarsee...
01:55
Rosental... Fast lieblich und ausnehmend grün schmiegt sich das Kärntner Rosental an den Gebirgszug der Karawanken. Entlang der Drau leben hier noch viele Einheimische, die das Bauerntum noch vor der maschinellen Zeit kennen gelernt haben. Gerade in gebirgigeren Regionen wie dieser bedeuteten bergbäuerliche oder forstliche Arbeit schweren körperlichen Einsatz oft bis zur völligen Erschöpfung und zum Verschleiß. Heute ist vieles davon nur mehr eine ferne Erinnerung, wenn auch die Werte, nach denen damals gelebt wurde, bei vielen noch immer Bestand haben. Eine Neuproduktion für ORF III Landleben von Christian Papke.
02:45
Im Kaunertal... Wild und romantisch zieht sich das Kaunertal durch die Ötztaler Alpen. Das einst entrückte und verschlossene Tal ist heute längst zu allen Jahreszeiten vom Tourismus erobert. Doch man kann hier noch Sommer erleben, die so sind, wie wir uns den klassischen Almsommer ausmalen: flirrende Hitze, strahlend blauer Himmel, Zirpen rund um einen im Gras. Regisseur Christian Papke zeigt, wie die angestammten Menschen hier neben der vielen harten Arbeit, die die Bergbauern nach wie vor verrichten, die warme Jahreszeit genießen. Wer nach getaner Arbeit vom Bankerl aus ins Tal blicken und der Sonne beim Untergehen zuschauen kann, der hat das Gefühl, den Tag wirklich genützt zu haben.
03:15
Gesund durch die Urlaubszeit... Sommer, für viele die schönste Zeit des Jahres, verbunden mit Sonne, Baden und Reisen. Viele Infektionen und Beschwerden treten jedoch bevorzugt in der warmen Jahreszeit auf – Sommergrippe, Sonnenallergie, Durchfall und Insektenstiche gehören ebenso dazu wie Erkältungen aufgrund zu kalter Klimaanlagenluft. Auch das Auftreten von sogenannten Tropentagen kann besonders ältere Menschen mit Herz,-Kreislauf-Beschwerden stark belasten. Ist das Immunsystem einmal geschwächt, haben Viren und Keime leichtes Spiel. Wie Sie gesund durch den Sommer kommen, das bespricht Internist Siegfried Meryn mit folgenden Gästen: Mag. pharm. Claudia Dungl-Hochleitner, Pharmazeutin, Heilpflanzen- und Ernährungsexpertin, Dr. Stephanie Poggenburg, Fachärztin für Allgemein- und Familienmedizin, sowie Dr. Sebastian Baumgartner, Leiter Reisemedizinisches Impfservice, Klinik Favoriten. . (Gesundes Gespräch 2022).
04:05
Unsere Haut: Die Schattenseiten des Sonnenlichts... Wir Menschen sind hungrig nach Licht. Ebenso wie die Natur brauchen wir Sonnenlicht zum Leben. Und das nehmen wir über die Haut auf. Sonnenbräune gilt heute als Symbol für Vitalität und einen modernen Lifestyle. Die unmittelbare Kausalität des Hautkrebsrisikos bei einem Zuviel an Sonne wird gerne ignoriert, frühzeitige Alterung auch. Ein Vergleich mit dem Rauchen und Lungenkrebs drängt sich auf. Vor allem die Überbelastung durch künstliche Bräunung (Solarium) wird oft unterschätzt. Denn auch ohne Sonnenbrand können regelmäßige Bräunungen, das Hautkrebsrisiko massiv ansteigen lassen. Unser größtes Organ ist der Spiegel unseres Lebensstils. Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, wie stark physische und psychische Faktoren sie beeinflussen können. Auch Redewendungen, wie das geht einem unter die Haut, das juckt mich nicht oder das ist zum aus der Haut fahren, weisen auf die enge Verbindung von Haut und Psyche hin. Die Haut ist das größte Sinnesorgan und Teil unseres Immunsystems. Wir können mit ihr fühlen, wie sie auch Ausdruck über unsere Gefühlslage gibt, wenn uns die Gänsehaut aufsteigt. Durch unseren Lebenswandel nehmen wir unmittelbar Einfluss auf ihr Erscheinungsbild. Wie umgekehrt, Veränderungen der Haut Einfluss auf unsere Psyche nehmen. treffpunkt medizin zeigt auf, woraus das komplexe System Haut besteht, wieviel Belastung wir ihm zumuten dürfen und wie wir es schützen können. Ein Überblick über die häufigsten Krankheitsbilder, sowohl aus dermatologischer Sicht - wie beispielsweise der schwarze Hautkrebs (Melanome) - als auch in Verbindung mit psychosomatischen Gesichtspunkten - wie Neurodermitis oder Psoriasis - soll Möglichkeiten der Diagnose, Prävention und Therapie veranschaulichen. Praxisnahe Tipps geben zudem Orientierung, wie wir unsere äußere Visitenkarte, die Haut, lange gesund und damit auch schöner, erhalten können. (Doku 2017).
04:50
Rosental... Fast lieblich und ausnehmend grün schmiegt sich das Kärntner Rosental an den Gebirgszug der Karawanken. Entlang der Drau leben hier noch viele Einheimische, die das Bauerntum noch vor der maschinellen Zeit kennen gelernt haben. Gerade in gebirgigeren Regionen wie dieser bedeuteten bergbäuerliche oder forstliche Arbeit schweren körperlichen Einsatz oft bis zur völligen Erschöpfung und zum Verschleiß. Heute ist vieles davon nur mehr eine ferne Erinnerung, wenn auch die Werte, nach denen damals gelebt wurde, bei vielen noch immer Bestand haben. Eine Neuproduktion für ORF III Landleben von Christian Papke.