Slovenske TV

Podnaslovljene TV

Lokalne TV

EX YU TV

Angleške TV

Nemške TV

Italijanske TV

Ostale TV

ORF 3
06:35
Patrick Zwerger präsentiert heute u.a. „Der einsame Weg“ in der Josefstadt, „Vatermord“ im Rabenhof und das Programm der Bregenzer Festspiele 2019. Im Rahmen des Nestroy-ORF-III-Publikumspreises stellen wir heute Tobias Moretti vor.
07:00
WETTER/INFO
09:00
Dieses Mal ist das Team von Besser Reisen in den ehemaligen östlichen Kronländern der österreichisch-ungarischen k. u. k. Monarchie unterwegs. Nach dem Zerfall des Habsburgerreiches verschwanden Galizien und die Bukowina von der Landkarte, aber nach wie vor erinnert noch vieles in der West-Ukraine an die damalige Blütezeit. Eine Reise, die die Vergangenheit und die Gegenwart perfekt verbindet, eine Reise für alle, die ein wenig abseits der ausgetretenen Touristenpfade unterwegs sein möchten. Die Stationen: Lemberg - Brody - Olesko - Rohatyn - Stanislaus - die Karpaten - Kolomea - Cernowitz - Chotyn.
09:25
Der ORF III Quantensprung-Moderator Andreas Jäger erkundet bei den Berggesprächen Österreichs Regionen und Landschaften gemeinsam mit prominenten Gästen aus Sport und Kultur. In der Gemeinde Retz in Niederösterreich trifft er auf den Schauspieler, Musiker, Regisseur, Kabarettisten und Intendanten Adi Hirschal. Er war auf den wichtigsten Theaterbühnen des Landes zu sehen, trat für Fernsehserien und Spielfilmen vor die Kamera und hat sich als begnadeter Musiker einen Namen gemacht. Privat steht Adi Hirschal eher auf die Rolling Stones und Jimi Hendrix und das, obwohl er selbst auf der Bühne nur Wienerlieder singt.
10:15
Angeblich bis zu 30.000 Inseln liegen hier in der Ostsee verstreut. Auf Möja lebt der 73-jährige Fischer Rune Wikström, der seit Kindertagen fischt. Sein Fang ist schon lang nicht mehr so gut wie damals. Wir haben die Ostsee mehr als hundert Jahre mit Abwässern aus allen Anliegerstaaten misshandelt. Es wird lange dauern, bis sie sich erholt hat, sagt Rune. Aber die schärferen Umweltgesetze greifen langsam: Das Wasser ist sauberer und Rune fängt wieder mehr Fisch als noch vor zehn, fünfzehn Jahren. Dass es noch vor kurzem als Kavaliersdelikt galt, sein altes Boot in einer stillen Bucht des Schärengartens zu versenken, hatte Maria Rindstamm und Josefin Arrhénborg genervt. Deshalb haben sie auf Muskö den ersten schwedischen Bootsfriedhof gegründet. Die Insel Sandön dagegen ist das schwedische Sylt. Hier feiern Insulaner und Hauptstädter eines der größten Mittsommerfeste im Schärengarten. Mittendrin der Radiomann Martin Loogna, der jeden Sommer das Studio seines Senders Schärengartenradio aus Stockholm hierher verlegt.
11:15
Panorama
11:35
Die Öresundbrücke verbindet Dänemark mit der skandinavischen Halbinsel. Die Brückenpfeiler des gigantischen Bauwerks sind so hoch wie die New Yorker Freiheitsstatue. In dieser luftigen Höhe hat Katharina Handell ihren Arbeitsplatz, die als Ingenieurin die Brücke wartet. Entlang der Südküste schweben jeden Sommer Hunderte von Paraglidern. Die Sportler genießen es, frei wie ein Vogel weite Strecken durch die Lüfte zu fliegen. In Kristianstad wird Knäckebrot nach schwedischer Tradition noch von Hand hergestellt. Das Mehl wird aus den Ähren des Getreides gewonnen, das hier in der Kornkammer Schwedens gedeiht. Auf der Insel Gotland, der zweitgrößten Insel in der Ostsee, lebt in der mittelalterlichen Stadt Visby die Zeit von Ruhm und Ehre auf: Jedes Jahr treten Anfang August im Rahmen der Mittelalterwoche Ritter zu Pferde gegeneinander an. In den Schären, dem Wochenendparadies der Stockholmer, hat Ase Petterson ihren Bauernhof. Ihre Schafe weiden hier im Auftrag der Schärenverwaltung. Alle paar Wochen müssen sie per Boot auf die nächste Insel gebracht werden. Die Reiseroute endet im Stockholmer Hafen. Dort hat Jan Engberg einen nostalgischen Dreimaster zu einer international beliebten Jugendherberge umgebaut.
12:25
Ostsee sagen die Schweden, Westsee die Esten. Mare Balticum“ ist der gemeinsame Begriff, der die neun Länder rund um Europas größtes Binnenmeer verbindet. Knapp 95 Prozent der Küstenlinie gehören heute zur Europäischen Union, doch die Unterschiede von Land zu Land sind gewaltig. Finnland rückt in den Blickpunkt dieser Dokumentation mit atemberaubenden Hubschrauberaufnahmen, die das Leben am Baltischen Meer aus einer vollkommen neuen Prespektive zeigt.
13:20
Zu Beginn der ersten Folge der fünfteiligen Dokumentationsreihe „Die Küsten der Ostsee“ umfliegt der Helikopter die atemberaubenden Klippen von Mon und zeigt eine Fossiliensammlerin, die auf den Spuren der letzten Eiszeit nach Versteinerungen sucht. Weiter geht es in den Offshore-Windpark vor Rodby, der bald 250.000 Haushalte mit Strom versorgen wird. Von hier verläuft die Route durch die Dänische Südsee. In dieser Region leben Menschen, die sich auf den kleinen Inseln ihren Lebenstraum verwirklichen. So kam Gitte Sorensen vor acht Jahren als Krankenschwester vom Festland, heute lebt sie auf einer kleinen Insel von ihrer eigenen kleinen Ziegenzucht. Und Claus Holm führt einen Cateringservice der besonderen Art. Die Algen, die er vor seiner Haustür erntet, verwandelt er in Haute-Cuisine-Kreationen, die ihresgleichen suchen. Nach einem Abstecher nach Grena führt die filmische Reise nach Helsingor und Kopenhagen. In der quirligen dänischen Hauptstadt arbeitet Kristine Ingevall als Bademeisterin im Havnebadet, einem öffentlichen Schwimmbad mitten im Hafen.
14:15
Die Reise entlang der Küsten der baltischen Staaten startet in der estnischen Hauptstadt Tallinn. Von hier aus geht es zu zwei sehr unterschiedlichen Inseln. Auf Saaremaa werden Luxusyachten für den europäischen Markt gebaut, während auf Kihnu die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Hier wird eine eigene Sprache gesprochen, und einige Frauen tragen noch die traditionellen Trachten. Und sie haben ihre ganz eigenen Transportmittel, nämlich alte M72-Motorräder aus Sowjetzeiten. Aivar Ruukel wohnt im Soomaa Nationalpark, einer einzigartigen Wasserwelt, die er am liebsten mit einem selbstgebauten Einbaum erkundet. Kurz hinter der Grenze in Lettland fängt ein Fischer eine Delikatesse: Neunaugen, aalartige Wirbeltiere, die inzwischen selten geworden sind in Europa. Im Hafen der lettischen Hauptstadt Riga bildet die Seefahrtsakademie Seeleute für die großen Skandinavien-Fähren aus. Im Nachbarland Litauen werden Auerochsen eingefangen. Das Projekt rettet die Tiere vor dem Aussterben und erforscht die besten Aufzuchtmethoden. Die Etappe endet auf der Kurischen Nehrung, einer zwei Kilometer langen Wanderdüne, auf der die Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad verläuft. Eine junge Grenzerin kontrolliert das weitläufige Gebiet mit dem Quad und soll mit ihren Kollegen den Schmuggel nach Europa verhindern.
15:15
Die letzte Episode auf der Reise rund um die Ostsee startet am Frischen Haff. Hier trainiert die Vizeweltmeisterin im Freestyle-Kiten, Karolina Winkowska. Über ein Relikt aus den Zeiten der Industrialisierung, den Oberländischen Kanal, führt die Helikopterroute nach Danzig. Hier ist die Geschichte allgegenwärtig. Auf der Werft nahm die Solidarnosc-Bewegung ihren Anfang, es war die Geburtsstunde des demokratischen Polens. Fotograf Michal Szlaga dokumentiert den Wandel seines Landes anhand einer Langzeitstudie der Werft. Heute trifft er statt ölverschmierter Blaumänner Künstler, die sich auf dem Gelände am Hafen ihre Ateliers eingerichtet haben. In der Danziger Bucht betaucht Polens ältester Taucher, Lech Nowicz, in den Wracks, die hier seit dem Zweiten Weltkrieg überall verstreut liegen. Weiter nördlich ist die Danziger Bucht die Heimat von Schweinswalen. Forscher sichern ihr Überleben durch Schallzäune, die sie von den Netzen der Fischer fernhalten. Entlang der Küste über die Dünen von Leba und Ustka führt die Reise nach Rusowo und Stettin. Hier wird eine alte polnische Tradition gepflegt: die Pferdezucht. Jan Bobiks Familie führt das Hannoveraner-Gestüt Nowielice schon in der vierten Generation. Film von Nadja Frenz, 2012.
16:15
Die Suche nach dem Heiligen Gral ist eine der berühmtesten und am längsten andauernden Legenden der Geschichte. Jamie besucht Orte in England, Wales und Spanien, um Behauptungen nachzugehen, die besagen, dass es sich bei Artefakten an diesen Orten um den Heiligen Gral handelt.
17:00
ZIB 100
17:05
Wieviel Macht hat der obskure Orden der Illuminaten wirklich? Mysteriöse Zeichen und Symbole auf Gebäuden, Geldscheinen und an Schauplätzen der Macht lassen darauf schließen, dass es sich um eine extrem einflussreiche Geheimgesellschaft handeln muss – das nutzen Autoren und Filmemacher schon lage aus. Heute kommen Experten zu Wort, die dem Orden schon seit Jahrzehnten auf der Spur sind.
17:55
Jamie untersucht die Theorie, dass die Nazis bereits vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs Forschungen zur Raumfahrt betrieben haben. Außerdem reist er nach Polen, um einen geheimnisvollen Ort aufzusuchen, der eventuell als Testbasis für Fliegende Untertassen gedient haben könnte.
18:45
Martina Hohenlohe und Erwin Windhaber servieren das traditionelle österreichische Festessen zum Fest des „Heiligen Martin“.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Ani Gülgün-Mayr präsentiert heute u.a. die Nestroy-Verleihung 2018, „Der Zauberlehrling“ als Musical, „Don Karlos“ am Volkstheater, 30 Jahre Jüdisches Museum Wien und die bekannteste Maus der Welt.
20:15
AUT

Der ORF-III-Themenmontag beschäftigt sich mit der Fleischindustrie und beleuchtet die Marke „Bio“, blickt in eine Zukunft ohne Fleisch und zeigt, wie Kühe für die Bedürfnisse der Menschen „designt“ werden.

21:05
Der ORF-III-Themenmontag beschäftigt sich mit der Fleischindustrie und beleuchtet die Marke „Bio“, blickt in eine Zukunft ohne Fleisch und zeigt, wie Kühe für die Bedürfnisse der Menschen „designt“ werden.
22:45
FRA

Der ORF-III-Themenmontag beschäftigt sich mit der Fleischindustrie und beleuchtet die Marke „Bio“, blickt in eine Zukunft ohne Fleisch und zeigt, wie Kühe für die Bedürfnisse der Menschen „designt“ werden.

23:45
AUT

Der ORF-III-Themenmontag beschäftigt sich mit der Fleischindustrie und beleuchtet die Marke „Bio“, blickt in eine Zukunft ohne Fleisch und zeigt, wie Kühe für die Bedürfnisse der Menschen „designt“ werden.

00:35
Der ORF-III-Themenmontag beschäftigt sich mit der Fleischindustrie und beleuchtet die Marke „Bio“, blickt in eine Zukunft ohne Fleisch und zeigt, wie Kühe für die Bedürfnisse der Menschen „designt“ werden.
02:05
FRA

Der ORF-III-Themenmontag beschäftigt sich mit der Fleischindustrie und beleuchtet die Marke „Bio“, blickt in eine Zukunft ohne Fleisch und zeigt, wie Kühe für die Bedürfnisse der Menschen „designt“ werden.

03:05
AUT

Der ORF-III-Themenmontag beschäftigt sich mit der Fleischindustrie und beleuchtet die Marke „Bio“, blickt in eine Zukunft ohne Fleisch und zeigt, wie Kühe für die Bedürfnisse der Menschen „designt“ werden.

03:50
Unter dem Motto Die Neugier in der Wissenschaft holen die Wiener Vorlesungen junge Wissenschaftstalente vor den Vorhang. Zuvor hält zu diesem Thema die Wissenschaftsforscherin Helga Nowotny einen Vortrag. Menschen sind von Natur aus neugierige Wesen. Viele große Entdeckungen der Wissenschaftsgeschichte kamen von Frauen und Männern, die von Neugier getrieben waren und dabei nicht das Ziel hatten, Nützliches zu produzieren. Neugier allein reicht aber nicht aus, Neues zu schaffen. Wissenschaft und Gesellschaft stehen vor der Frage, wie die Dynamik bahnbrechender Erkenntnisse zu verstehen, zu fördern und innovativ zu gestalten ist. Nach dem Vortrag diskutiert Nowotny gemeinsam mit Verhaltensbiologin Elisabeth Oberzaucher, Chemikerin Miriam Unterlass und Mathematiker Michael Eichmair. Moderiert wird die Wiener Vorlesung von Martin Bernhofer, dem Leiter der Ö1-Wissenschaftsabteilung.
04:55
Fernsehen wie damals (16 mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
05:45
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
06:35
Ani Gülgün-Mayr präsentiert heute u.a. die Nestroy-Verleihung 2018, „Der Zauberlehrling“ als Musical, „Don Karlos“ am Volkstheater, 30 Jahre Jüdisches Museum Wien und die bekannteste Maus der Welt.
07:00
WETTER/INFO
08:30
Das Wochenmagazin für die burgenländischen Kroaten mit folgenden geplanten Themen: *) Guten Morgen Österreich aus Güttenbach *) Theresia Stoisits feiert 60. Geburtstag *) 40 Jahre Kantor Stefan Kokoschitz *) Gedenktafel im Schloss Nebersdorf *) Konzert und Sketche in Steinbrunn Moderation: Marin Berlakovich Redaktion: Jurica Csenar.
09:05
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen mit folgenden geplanten Beiträgen: *) In den 30 Jahren seines Bestehens gelang es dem Slowenischen Wirtschaftsverband/SGZ starke zwischenmenschliche und wirtschaftliche Beziehungen im Alpen-Adria Raum aufzubauen. *) Zwei Jahre lang hat die Jauntaler Trachtenkapelle Loibach/Libuce für die konzertante Aufführung des Musicals Les Miserables geprobt. Kurz vor der Premiere wurde den Jauntalern aus Urheberrechtsgründen die Aufführung verboten. *) In Bad Eisenkappel/Železna kapla wurde im Pfarrsaal das erste Kabarett uraufgeführt. Der Autor des Textes, Jože Blajs widmet sich im Stück vielen aktuellen Themen aus der Politik, Wirtschaft und Sport. *) Heuer lud man zur 19. Europäischen Freundschaftswanderung im Radkersburger Winkel in der Südoststeiermark. *) 70-Jahr-Jubiläum des Verbandes der Kärntner Partisanen/ Zveza koroških partizanov: Der Verband bewahrt das Vermächtnis des Widerstandes gegen den Nationalsozialismus und engagiert sich gegen den wiederaufkeimenden Faschismus. Moderation: Alexander Tolmaier Redaktion: Marijan Velik.
09:35
In vielen Regionen Österreichs pflegen die Menschen den Trend, die Küche den örtlichen Traditionen anzupassen. Sie folgen damit dem wachsenden Bedürfnis, wissen zu wollen, wo das eigene Essen herkommt. Die Serie Genussland Österreich widmet sich in der ersten Folge der kulinarischen Breite von der Alm bis in die Ebene. Das Tiroler Grauvieh fühlt sich hoch oben auf der Alm besonders wohl, dort wo es die besten Gräser und Kräuter gibt. Starfotografin Inge Prader rückt die Tiere für einen Jahreskalender ins rechte Licht. Auf der Gampe Thaya wird die Milch zu Käse verarbeitet, für zünftige Almjausen. Auf der Lindauer Hütte wird der würzige Sura Kees zu den sogenannten Käsknöpfle verarbeitet. Die Reise in dieser Folge geht weiter vom Weinviertel bis in die Steiermark.
10:05
R: Elisabeth Eisner... Sepp Forcher präsentiert für die 149. Sendung das Kaiser-Land, kein großes, weltumspannendes Reich. Ein Welt-Reich jedoch, wenn man es mit den Augen des schönheitssuchenden Menschen betrachtet. Leogang, der alte Bergwerkressort im Pinzgau und die prächtigen Almlandschaften des Pillertales sind der Auftakt dieser volksmusikalischen Wanderung, in deren Mittelpunkt das Kaisergebirge steht. St.Ulrich, Going, Griesenau, Stanglalm, Hintersteinersee, Ginsberg und Scheibenbichl - das alles ist Kaiserland. Großartige und seltene Ausblicke und die würdevolle Harmonie einer in vielen Jahrhunderten von Bauernhand kultivierten Gegend und schließlich die Feste Kufstein ergeben ein eindrucksvolles Bild, das durch die musizierenden Gruppen zum klingenden Erlebnis wird.
11:10
Die Reise entlang der Küsten der baltischen Staaten startet in der estnischen Hauptstadt Tallinn. Von hier aus geht es zu zwei sehr unterschiedlichen Inseln. Auf Saaremaa werden Luxusyachten für den europäischen Markt gebaut, während auf Kihnu die Zeit stehengeblieben zu sein scheint. Hier wird eine eigene Sprache gesprochen, und einige Frauen tragen noch die traditionellen Trachten. Und sie haben ihre ganz eigenen Transportmittel, nämlich alte M72-Motorräder aus Sowjetzeiten. Aivar Ruukel wohnt im Soomaa Nationalpark, einer einzigartigen Wasserwelt, die er am liebsten mit einem selbstgebauten Einbaum erkundet. Kurz hinter der Grenze in Lettland fängt ein Fischer eine Delikatesse: Neunaugen, aalartige Wirbeltiere, die inzwischen selten geworden sind in Europa. Im Hafen der lettischen Hauptstadt Riga bildet die Seefahrtsakademie Seeleute für die großen Skandinavien-Fähren aus. Im Nachbarland Litauen werden Auerochsen eingefangen. Das Projekt rettet die Tiere vor dem Aussterben und erforscht die besten Aufzuchtmethoden. Die Etappe endet auf der Kurischen Nehrung, einer zwei Kilometer langen Wanderdüne, auf der die Grenze zum russischen Gebiet Kaliningrad verläuft. Eine junge Grenzerin kontrolliert das weitläufige Gebiet mit dem Quad und soll mit ihren Kollegen den Schmuggel nach Europa verhindern.
12:00
Panorama
12:20
Martina Hohenlohe und Erwin Windhaber servieren das traditionelle österreichische Festessen zum Fest des „Heiligen Martin“.
12:50
Zu Beginn der ersten Folge der fünfteiligen Dokumentationsreihe „Die Küsten der Ostsee“ umfliegt der Helikopter die atemberaubenden Klippen von Mon und zeigt eine Fossiliensammlerin, die auf den Spuren der letzten Eiszeit nach Versteinerungen sucht. Weiter geht es in den Offshore-Windpark vor Rodby, der bald 250.000 Haushalte mit Strom versorgen wird. Von hier verläuft die Route durch die Dänische Südsee. In dieser Region leben Menschen, die sich auf den kleinen Inseln ihren Lebenstraum verwirklichen. So kam Gitte Sorensen vor acht Jahren als Krankenschwester vom Festland, heute lebt sie auf einer kleinen Insel von ihrer eigenen kleinen Ziegenzucht. Und Claus Holm führt einen Cateringservice der besonderen Art. Die Algen, die er vor seiner Haustür erntet, verwandelt er in Haute-Cuisine-Kreationen, die ihresgleichen suchen. Nach einem Abstecher nach Grena führt die filmische Reise nach Helsingor und Kopenhagen. In der quirligen dänischen Hauptstadt arbeitet Kristine Ingevall als Bademeisterin im Havnebadet, einem öffentlichen Schwimmbad mitten im Hafen.
13:45
Die letzte Episode auf der Reise rund um die Ostsee startet am Frischen Haff. Hier trainiert die Vizeweltmeisterin im Freestyle-Kiten, Karolina Winkowska. Über ein Relikt aus den Zeiten der Industrialisierung, den Oberländischen Kanal, führt die Helikopterroute nach Danzig. Hier ist die Geschichte allgegenwärtig. Auf der Werft nahm die Solidarnosc-Bewegung ihren Anfang, es war die Geburtsstunde des demokratischen Polens. Fotograf Michal Szlaga dokumentiert den Wandel seines Landes anhand einer Langzeitstudie der Werft. Heute trifft er statt ölverschmierter Blaumänner Künstler, die sich auf dem Gelände am Hafen ihre Ateliers eingerichtet haben. In der Danziger Bucht betaucht Polens ältester Taucher, Lech Nowicz, in den Wracks, die hier seit dem Zweiten Weltkrieg überall verstreut liegen. Weiter nördlich ist die Danziger Bucht die Heimat von Schweinswalen. Forscher sichern ihr Überleben durch Schallzäune, die sie von den Netzen der Fischer fernhalten. Entlang der Küste über die Dünen von Leba und Ustka führt die Reise nach Rusowo und Stettin. Hier wird eine alte polnische Tradition gepflegt: die Pferdezucht. Jan Bobiks Familie führt das Hannoveraner-Gestüt Nowielice schon in der vierten Generation. Film von Nadja Frenz, 2012.
14:40
Mitten in Pommern liegt die sogenannte Tricity, auf Polnisch Trójmiasto - eine Metropolregion aus drei Städten: Gdánsk, das frühere Danzig, der Bade- und Spa-Ort Sopot und Gdynia, eine der jüngsten und am schnellsten wachsenden Städte Polens. In jeder der drei Städte treffen wir junge Polen, die etwas verändern wollen in ihrem Land. Zum Beispiel Kamil, der den ersten polnischen Girokopter in Serie bauen will, ein Fluggerät ähnlich einem Helikopter, nur wesentlich günstiger und deshalb auch für Normalbürger erschwinglich. Oder die 24 Jahre alte Matylda, die in Italien, Großbritannien und den USA gearbeitet hat. Vor einem Jahr ist sie in ihren Geburtsort Danzig zurückgekehrt, um ein Restaurant zu führen, das ein einzigartiges Konzept hat: auf der Karte des Metamorfoza soll alles aus der Region kommen. Pilze aus den kaschubischen Wäldern, Fisch aus den zahlreichen Seen und Äpfel von den nahen Obstwiesen. Und wir treffen Robert und Dominik, zwei Designer mit einer etwas morbiden Geschäftsidee. Sie verkaufen Designer-Särge und Urnen. Im Ausland finden diese begeisterte Käufer, aber im konservativen Polen sind sie leider noch immer Ladenhüter.
15:30
Eine kleine Gemeinschaft russisch-orthodoxer Mönche lebt und arbeitet wieder auf Solovki, der Hauptinsel des Archipels – Tür an Tür mit ihren weltlichen Nachbarn, die auch im grimmigsten Winter den harten Lebensbedingungen trotzen. Das liebevoll restaurierte Kloster aus dem 15. Jahrhundert ist das kulturelle und geistliche Herz der Insel. Die Marktfrau Svetlana Mashkova versorgt die kleine Gemeinde mit Lebensmitteln. Im Winter, wenn die Schifffahrt ruht, ist das eine aufwändige und teure Angelegenheit, denn alle frischen Produkte müssen vom Festland nach Solovki eingeflogen werden. Wenn neue Ware angekommen ist, trifft sich alles in Svetlanas Laden ein Ereignis. Jevgeny Finogenov ist der Inseltischler. Seit Jahren baut er mit seinen Freunden ein besonderes historisches Segelschiff nach: die Lustyacht des Zaren Peter I. Ein Multimillionär aus Moskau finanziert das ehrgeizige Projekt. Der Bau braucht seine Zeit und Jevgeny hofft, dass es noch eine gute Weile dauert, denn noch nie hat ihn eine Arbeit so glücklich gemacht wie diese. Er bezieht auch die Kinder in den Bootsbau mit ein. Die Pianistin Nadjezhda Leonova zog sich aus dem Trubel Moskaus nach Solovki zurück. Jetzt begeistert sie die Inselkinder für Musik. Der Winter ist für Nadjezhda die schönste Jahreszeit. Die Stimmung der verschneiten Insel gibt sie am liebsten mit den Klängen von Johann Sebastian Bach wieder. Ohne den Maschinisten Pyotr Lapshin stehen alle Räder still auf Solovki, denn Pyotr betreibt das zentrale Kraftwerk. Sollte das ausfallen, hätte die ganze Insel keinen Strom, keine Fernwärme und auch kein warmes Wasser. Undenkbar im russischen Winter. Doch auf Pyotr ist rund um die Uhr Verlass, wenn er nicht gerade mit seinen Freunden beim Eisangeln ist. Der Archäologe Alexandr Martynov streicht stets mit einem Messer bewaffnet über die Solovki-Inseln. Damit stochert er in den sandigen Hügeln herum, auf der Suche nach Spuren aus der Steinzeit der Archipel ist ein Paradies für Prähistoriker. Und Alexandr wird immer wieder fündig. Oft wird der Forscher von Yura Gendlin begleitet, dem Insel-Fotografen. Seit Jahrzehnten hält Yura die märchenhafte Schönheit des Archipels und jedes wichtige Ereignis mit der Kamera fest. Alle auf Solovki schätzen ihn auch als immer gut gelaunten Gesprächspartner und Philosophen. Für Kirche und Kloster hat Yura nicht viel übrig – doch das ist selbst auf Solovki kein Problem.
16:20
Juni 1944. Seit vier Jahren tobt in Europa ein mörderischer Krieg. Doch die Alliierten haben einen Plan entwickelt, um ihn zu beenden. Ihr Ziel: die Befreiung des von Nazi-Deutschland besetzten Frankreich durch eine Invasion in der Normandie. Der Erfolg der Operation hängt allerdings entschieden von einem Faktor ab, den der alliierte Oberbefehlshaber Eisenhower nicht beeinflussen kann – vom Wetter. Und so sind es die Meteorologen, die bestimmen, wann der Zeitpunkt zum Losschlagen gekommen ist..
17:00
ZIB 100
17:10
36 Menschen starben beim Absturz der Hindenburg, der das goldene Zeitalter der Luftschifffahrt abrupt beenden sollte. Geschehen am 6. Mai 1937: im Landeanflug stürzt das deutsche Luftschiff über dem Flugfeld von Lakehurst ab. 62 Menschen können dem Unglück entkommen - der gesamte Schiffskörper steht in Flammen. In wenigen Sekunden wird aus dem gefeierten Zeppelin ein riesiger Feuerball. Die Dokumentation setzt sich mit den Vorkommnissen dieses tragischen Tages auseinander und stellt die Frage nach der Rolle des Wetters. Die Transatlantikverbindung, die nicht nur nach New York sondern auch nach Brasilien führte, war damit beendet. Eine eindeutige Erklärung für die Vorkommnisse liegt bis heute nicht vor.
17:55
Die Operation Eagle Claw, das Unternehmen Adlerklaue, war eine spektakuläre Militäroperation der USA. Sie begann am 24. April 1980. Das Ziel: 53 Geiseln aus der US-Botschaft in Teheran zu befreien. Die Aktion mündete in einem Fehlschlag. Die Geiseln wurden erst 444 Tage nach ihrer Entführung nach Aufnahme von Verhandlungen zwischen den USA und Iran im Januar 1981 freigelassen.
18:45
Der Wunderbare Kochsalon befasst sich dieses Mal mit faschierten Laibchen und einem wunderbar-milchigen Erdäpfelpüree, einem der absoluten Lieblingsgerichte vieler Österreicher. Martina Hohenlohe lädt die Kabarettistin und Schauspielerin Nina Blum ein, die ihre bevorzugte Version des kulinarischen Klassikers präsentiert. Zu den Fleischlaberln schlägt Winzerin Marion Ebner-Ebenauer einen aromatischen Grünen Veltliner vor.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
UT

Diesmal in der ORF-III-Bücherwelt: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez.

21:05
AUT

Was braucht ein Kaiser, der eigentlich alles hat? Der erste Teil der Doku-Trilogie „Habsburgs Hoflieferanten“ unternimmt eine kaiserliche Einkaufstour.

21:55
Er war Sisis Juwelier und entsprechend reich und angesehen, um sich ein phantastisches Herrenhaus an einen von Österreichs schönsten Seen zu bauen. Jakob Heinrich Köchert übernahm 1831 das Privileg des damaligen Hofjuweliers Cohen und arbeitete sich in die Nomenklatur des Habsburgerreiches hinauf. Er lieferte Schmuck für die Kaiserin und auch für Katharina Schratt. Das Gutshaus am Traunsee war die Frucht der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit der Familie Köchert mit dem Kaiserhaus. Karl Hohenlohe stellt den geschmackvollen Herrensitz vor, der noch heute von den Nachfahren der Familie bewohnt wird.
22:50
R: Patrice Fuchs... AUT

Der hohe Stöckel war einst Kennzeichen der feinen Herren. Er entstand als Weiterentwicklung des Reiterstiefels. Frauen trugen damals noch keine hochhackigen Schuhe, aber dafür genügend andere Kleidungsstücke, die unpraktisch und umständlich anzuziehen waren. Ein bis zwei Stunden dauerte allein das Zurechtziehen des Korsetts – von dem die Ärzte übrigens immer abrieten. Auch die Krinolinen, die damaligen Reifröcke, waren mühsam zu tragen und erlaubten kaum eine sinnvolle Tätigkeit. Das war wohl so auch gewollt: Der Tag der Frau sollte langweilig und unausgefüllt sein, das entsprach der gesellschaftlichen Stellung, die man ihr zubilligte. „Damals in Österreich“ zeigt als dritte und letzte Folge, wie sich die Kleidung und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat.

23:40
AUT

Was braucht ein Kaiser, der eigentlich alles hat? Der erste Teil der Doku-Trilogie „Habsburgs Hoflieferanten“ unternimmt eine kaiserliche Einkaufstour.

00:25
Er war Sisis Juwelier und entsprechend reich und angesehen, um sich ein phantastisches Herrenhaus an einen von Österreichs schönsten Seen zu bauen. Jakob Heinrich Köchert übernahm 1831 das Privileg des damaligen Hofjuweliers Cohen und arbeitete sich in die Nomenklatur des Habsburgerreiches hinauf. Er lieferte Schmuck für die Kaiserin und auch für Katharina Schratt. Das Gutshaus am Traunsee war die Frucht der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit der Familie Köchert mit dem Kaiserhaus. Karl Hohenlohe stellt den geschmackvollen Herrensitz vor, der noch heute von den Nachfahren der Familie bewohnt wird.
01:10
R: Patrice Fuchs... AUT

Der hohe Stöckel war einst Kennzeichen der feinen Herren. Er entstand als Weiterentwicklung des Reiterstiefels. Frauen trugen damals noch keine hochhackigen Schuhe, aber dafür genügend andere Kleidungsstücke, die unpraktisch und umständlich anzuziehen waren. Ein bis zwei Stunden dauerte allein das Zurechtziehen des Korsetts – von dem die Ärzte übrigens immer abrieten. Auch die Krinolinen, die damaligen Reifröcke, waren mühsam zu tragen und erlaubten kaum eine sinnvolle Tätigkeit. Das war wohl so auch gewollt: Der Tag der Frau sollte langweilig und unausgefüllt sein, das entsprach der gesellschaftlichen Stellung, die man ihr zubilligte. „Damals in Österreich“ zeigt als dritte und letzte Folge, wie sich die Kleidung und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat.

02:00
UT

Diesmal in der ORF-III-Bücherwelt: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez.

02:50
AUT

Was braucht ein Kaiser, der eigentlich alles hat? Der erste Teil der Doku-Trilogie „Habsburgs Hoflieferanten“ unternimmt eine kaiserliche Einkaufstour.

03:35
Er war Sisis Juwelier und entsprechend reich und angesehen, um sich ein phantastisches Herrenhaus an einen von Österreichs schönsten Seen zu bauen. Jakob Heinrich Köchert übernahm 1831 das Privileg des damaligen Hofjuweliers Cohen und arbeitete sich in die Nomenklatur des Habsburgerreiches hinauf. Er lieferte Schmuck für die Kaiserin und auch für Katharina Schratt. Das Gutshaus am Traunsee war die Frucht der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit der Familie Köchert mit dem Kaiserhaus. Karl Hohenlohe stellt den geschmackvollen Herrensitz vor, der noch heute von den Nachfahren der Familie bewohnt wird.
04:25
R: Patrice Fuchs... AUT

Der hohe Stöckel war einst Kennzeichen der feinen Herren. Er entstand als Weiterentwicklung des Reiterstiefels. Frauen trugen damals noch keine hochhackigen Schuhe, aber dafür genügend andere Kleidungsstücke, die unpraktisch und umständlich anzuziehen waren. Ein bis zwei Stunden dauerte allein das Zurechtziehen des Korsetts – von dem die Ärzte übrigens immer abrieten. Auch die Krinolinen, die damaligen Reifröcke, waren mühsam zu tragen und erlaubten kaum eine sinnvolle Tätigkeit. Das war wohl so auch gewollt: Der Tag der Frau sollte langweilig und unausgefüllt sein, das entsprach der gesellschaftlichen Stellung, die man ihr zubilligte. „Damals in Österreich“ zeigt als dritte und letzte Folge, wie sich die Kleidung und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat.

05:15
UT

Diesmal in der ORF-III-Bücherwelt: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez.

06:00
In vielen Regionen Österreichs pflegen die Menschen den Trend, die Küche den örtlichen Traditionen anzupassen. Sie folgen damit dem wachsenden Bedürfnis, wissen zu wollen, wo das eigene Essen herkommt. Die Serie Genussland Österreich widmet sich in der ersten Folge der kulinarischen Breite von der Alm bis in die Ebene. Das Tiroler Grauvieh fühlt sich hoch oben auf der Alm besonders wohl, dort wo es die besten Gräser und Kräuter gibt. Starfotografin Inge Prader rückt die Tiere für einen Jahreskalender ins rechte Licht. Auf der Gampe Thaya wird die Milch zu Käse verarbeitet, für zünftige Almjausen. Auf der Lindauer Hütte wird der würzige Sura Kees zu den sogenannten Käsknöpfle verarbeitet. Die Reise in dieser Folge geht weiter vom Weinviertel bis in die Steiermark.
06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
08:00
Heimat fremde Heimat
08:30
AUT

Die Themen: *) Gedenken an 1918: Katholische Kirche zwischen Monarchie und Republik. *) 70 Jahre Israel: Religiöses Miteinander im jüdischen Staat. *) Mein neues Leben: Afghanen in Wien kämpfen gegen Vorurteile. *) Schwarzer unter Weißen: Markus Schleinzers Kinofilm Angelo.

09:05
UT

ORF III zeigt die Nationalratssitzung live und in voller Länge.

17:00
ZIB 100
18:45
Hochspannung im Kochsalon. Martina Hohenlohe versucht sich an einem Rezept, das über lange Zeit als Arme-Leute-Essen galt: die Brotsuppe. Wird es ihr gelingen, mit diesem Gericht neue kulinarische Akzente zu setzen? Prominente Unterstützung erhält sie dabei von Bestsellerautorin Eva Rossmann, die ebenso leidenschaftlich kocht wie schreibt, und Bäcker Josef Weghaupt, der seine Passion in ein erfolgreiches Unternehmen verwandelt hat.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
An der Moststraße im Mostviertel liegt das Benediktinerstift Seitenstetten, das neben seiner barocken Pracht auch durch seine phantastische Gartenanlage besticht: Frei zugänglich, bietet die ummauerte Grünfläche für jeden Geschmack etwas: einen Landschafts-, einen Rosen-, einen Barock- und einen Kräutergarten. Die Benediktiner von Seitenstetten haben die historische Naturpracht revitalisiert und erhalten sie für kommende Generationen. Die Serie „Heimat der Klöster“ portraitiert das Leben in dem Stift und um das Stift und zeigt, wie sich hier landschaftliche Schönheit, lokale Traditionen und christlicher Glaube zu einer Einheit verbinden.
21:05
Land der Berge ist dieses Mal in der nordöstlichen Schweiz unterwegs, im Gebiet rund um Appenzell. Appenzell, der Namensgeber der berühmten Schweizer Käsesorte ist nicht weit entfernt vom höchsten Berg dieser Region in der Ostschweiz: dem 2502 Meter hohen Säntis. Wiewohl die Schweiz zahlreiche Viertausender aufweist, ist der Säntisgipfel ein atemberaubender Aussichtsberg, der bei klarer Sicht einen Blick in sechs verschiedene Länder ermöglicht: Von Deutschland über Österreich bis nach Frankreich und Italien. Der Weg führt über einen kurzen Besuch der Kulturstadt St. Gallen, der Kleinstadt Stein am Rhein und dem berühmten Kloster Einsiedeln zu den beiden Berggipfeln der Mythen, die ihrem Namen durch ihre massive Erscheinung alle Ehre machen. Über Luzern am Vierwaldstätterse erreichen wir über Guarda und St. Moritz das italienischsprachige Tessin, wo die Reise im wilden Verzascatal endet.
21:55
UT

Wien erfährt in der Kinderkrebsforschung und das St. Anna Kinderspital im Speziellen weltweit Beachtung, Österreich liegt europaweit an der Spitze der Heilungsraten. Die klinische Erfahrung und die intensiven Forschungsergebnisse der letzten 30 Jahre haben beigetragen, die Entstehung und den Verlauf bei Kinderkrebserkrankungen besser zu verstehen. Das klinisch tätige Personal unter der ärztlichen Leitung von Univ.Prof. Dr. Wolfgang Holter arbeitet quasi Tür an Tür eng mit den rund 70 Forschern des St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitutes zusammen. In Österreich erkranken jährlich rund 250 Kinder und Jugendliche an Krebs. Ihre Überlebenschancen haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Mittlerweile können rund 90 % von ihnen geheilt werden. Und ein wesentlicher Faktor der Therapie ist: Kinder sind keine Erwachsenen. Das heißt, Krebserkrankungen beim Kind sind aufgrund des raschen Wachstums von entarteten Zellen, die keine Funktion mehr übernehmen, besonders problematisch und speziell zu behandeln. Zudem kommt ein weitere Problematik der Medikation, es gibt bislang noch keine eigens für Kinder entwickelten Medikamente, es gibt nur Anpassungen in Dosierung und Anwendung bereits zugelassener. Das bedeutet, dass Ärzte - um Kinder heilen zu können - Medikamente einsetzen - die eigentlich für diese nicht zugelassen sind, weil sie nur an Erwachsenen ausreichend getestet und für deren Anwendung frei gegeben wurden. Für die Forscher und Mediziner ein ständiger Spannungsbereich - auf der einen Seite die Erfolge in der Krebstherapie und auf der anderen Seite die harte faktenorientierte Statistik und strenge Regularien.

22:45
Österreich hat exzellente ForscherInnen und hoch begabte ÄrztInnen, doch Österreichs Erfolgskurve geht nach unten: Wir laufen Gefahr, unseren Rang als Standort für Spitzenmedizin zu verlieren, wenn nicht rasch gegengesteuert wird - und das trifft in letzter Konsequenz die PatientInnen, warnt Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph Zielinski, Leiter des Comprehensive Cancer Center der Universität Wien. Die Gründe lägen einerseits an gesetzlichen Rahmenbedingungen, fehlender Finanzierung, und Anerkennung klinischer Forschung bis hin zu einer allein auf Kosten reduzierten Betrachtung medizinischer bzw. pharmazeutischer Innovation. Auch in der Arzneimittelentwicklung gäbe es beispielsweise viele Akteure, die aus einem starken Forschungsumfeld einen Nutzen ziehen können. Vom Arzt bis zum Patienten. Aber was versteht man eigentlich unter Spitzenmedizin - und wann und bei wem kommt sie im klinischen Alltag auch an? Wie schwierig sind Studienbedingungen? Wo das Gesamtpaket an Infrastruktur, Personal und Studienteilnehmern attraktiv ist, werden Studien auch durchgeführt. In der Regel sind die neu entwickelten Therapien dann auch für die dortige Bevölkerung als erste verfügbar. Was sind die Forderungen an Österreichs Gesundheitspolitik? Im Zuge des Themenabends Forschen heilt Krebs lädt Internist Prof. Siegfried Meryn im Anschluss an die preisgekrönte Doku-Reihe treffpunkt medizin zum kontroversen Gesundheitstalk in MERYNS sprechzimmer. Experten/Innen diskutieren Fragen zu medizinischer Forschung, Gesellschaft & Praxis: Diesmal: Spitzenmedizin vs. Spitalsalltag? Zu Gast bei Internist Siegfried Meryn sind: Univ.-Prof.in Dr.in Sylvia Knapp, Professorin für Infektionsbiologie an der MedUni Wien und Forschungsgruppenleiterin am CeMM, Univ.Prof. Dr. Richard Greil, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin III am SALK und Mag. Martin Munte, Präsident der Pharmig.
23:35
UT

Der Breakthrough-Preis für Lebenswissenschaften gilt als die höchstdotierte Wissenschaftsauszeichnung der Welt - und er ging heuer an eine Österreicherin: Die Molekularbiologin Angelika Amon ist in ihrer Forschungsarbeit am renommierten MIT in den USA den zellulären Ursachen der Entstehung von Krebs auf der Spur. Im Gespräch mit Barbara Stöckl gibt sie spannende Einblicke in ihr Forschungsgebiet der Molekularbiologie.

00:10
AUT

Was braucht ein Kaiser, der eigentlich alles hat? Der erste Teil der Doku-Trilogie „Habsburgs Hoflieferanten“ unternimmt eine kaiserliche Einkaufstour.

00:55
Er war Sisis Juwelier und entsprechend reich und angesehen, um sich ein phantastisches Herrenhaus an einen von Österreichs schönsten Seen zu bauen. Jakob Heinrich Köchert übernahm 1831 das Privileg des damaligen Hofjuweliers Cohen und arbeitete sich in die Nomenklatur des Habsburgerreiches hinauf. Er lieferte Schmuck für die Kaiserin und auch für Katharina Schratt. Das Gutshaus am Traunsee war die Frucht der jahrzehntelangen engen Zusammenarbeit der Familie Köchert mit dem Kaiserhaus. Karl Hohenlohe stellt den geschmackvollen Herrensitz vor, der noch heute von den Nachfahren der Familie bewohnt wird.
01:45
R: Patrice Fuchs... AUT

Der hohe Stöckel war einst Kennzeichen der feinen Herren. Er entstand als Weiterentwicklung des Reiterstiefels. Frauen trugen damals noch keine hochhackigen Schuhe, aber dafür genügend andere Kleidungsstücke, die unpraktisch und umständlich anzuziehen waren. Ein bis zwei Stunden dauerte allein das Zurechtziehen des Korsetts – von dem die Ärzte übrigens immer abrieten. Auch die Krinolinen, die damaligen Reifröcke, waren mühsam zu tragen und erlaubten kaum eine sinnvolle Tätigkeit. Das war wohl so auch gewollt: Der Tag der Frau sollte langweilig und unausgefüllt sein, das entsprach der gesellschaftlichen Stellung, die man ihr zubilligte. „Damals in Österreich“ zeigt als dritte und letzte Folge, wie sich die Kleidung und Mode in Österreich über die Jahrhunderte verändert hat.

02:30
An der Moststraße im Mostviertel liegt das Benediktinerstift Seitenstetten, das neben seiner barocken Pracht auch durch seine phantastische Gartenanlage besticht: Frei zugänglich, bietet die ummauerte Grünfläche für jeden Geschmack etwas: einen Landschafts-, einen Rosen-, einen Barock- und einen Kräutergarten. Die Benediktiner von Seitenstetten haben die historische Naturpracht revitalisiert und erhalten sie für kommende Generationen. Die Serie „Heimat der Klöster“ portraitiert das Leben in dem Stift und um das Stift und zeigt, wie sich hier landschaftliche Schönheit, lokale Traditionen und christlicher Glaube zu einer Einheit verbinden.
03:20
UT

Wien erfährt in der Kinderkrebsforschung und das St. Anna Kinderspital im Speziellen weltweit Beachtung, Österreich liegt europaweit an der Spitze der Heilungsraten. Die klinische Erfahrung und die intensiven Forschungsergebnisse der letzten 30 Jahre haben beigetragen, die Entstehung und den Verlauf bei Kinderkrebserkrankungen besser zu verstehen. Das klinisch tätige Personal unter der ärztlichen Leitung von Univ.Prof. Dr. Wolfgang Holter arbeitet quasi Tür an Tür eng mit den rund 70 Forschern des St. Anna Kinderkrebsforschungsinstitutes zusammen. In Österreich erkranken jährlich rund 250 Kinder und Jugendliche an Krebs. Ihre Überlebenschancen haben sich in den letzten Jahren sehr verbessert. Mittlerweile können rund 90 % von ihnen geheilt werden. Und ein wesentlicher Faktor der Therapie ist: Kinder sind keine Erwachsenen. Das heißt, Krebserkrankungen beim Kind sind aufgrund des raschen Wachstums von entarteten Zellen, die keine Funktion mehr übernehmen, besonders problematisch und speziell zu behandeln. Zudem kommt ein weitere Problematik der Medikation, es gibt bislang noch keine eigens für Kinder entwickelten Medikamente, es gibt nur Anpassungen in Dosierung und Anwendung bereits zugelassener. Das bedeutet, dass Ärzte - um Kinder heilen zu können - Medikamente einsetzen - die eigentlich für diese nicht zugelassen sind, weil sie nur an Erwachsenen ausreichend getestet und für deren Anwendung frei gegeben wurden. Für die Forscher und Mediziner ein ständiger Spannungsbereich - auf der einen Seite die Erfolge in der Krebstherapie und auf der anderen Seite die harte faktenorientierte Statistik und strenge Regularien.

04:05
Österreich hat exzellente ForscherInnen und hoch begabte ÄrztInnen, doch Österreichs Erfolgskurve geht nach unten: Wir laufen Gefahr, unseren Rang als Standort für Spitzenmedizin zu verlieren, wenn nicht rasch gegengesteuert wird - und das trifft in letzter Konsequenz die PatientInnen, warnt Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c. Christoph Zielinski, Leiter des Comprehensive Cancer Center der Universität Wien. Die Gründe lägen einerseits an gesetzlichen Rahmenbedingungen, fehlender Finanzierung, und Anerkennung klinischer Forschung bis hin zu einer allein auf Kosten reduzierten Betrachtung medizinischer bzw. pharmazeutischer Innovation. Auch in der Arzneimittelentwicklung gäbe es beispielsweise viele Akteure, die aus einem starken Forschungsumfeld einen Nutzen ziehen können. Vom Arzt bis zum Patienten. Aber was versteht man eigentlich unter Spitzenmedizin - und wann und bei wem kommt sie im klinischen Alltag auch an? Wie schwierig sind Studienbedingungen? Wo das Gesamtpaket an Infrastruktur, Personal und Studienteilnehmern attraktiv ist, werden Studien auch durchgeführt. In der Regel sind die neu entwickelten Therapien dann auch für die dortige Bevölkerung als erste verfügbar. Was sind die Forderungen an Österreichs Gesundheitspolitik? Im Zuge des Themenabends Forschen heilt Krebs lädt Internist Prof. Siegfried Meryn im Anschluss an die preisgekrönte Doku-Reihe treffpunkt medizin zum kontroversen Gesundheitstalk in MERYNS sprechzimmer. Experten/Innen diskutieren Fragen zu medizinischer Forschung, Gesellschaft & Praxis: Diesmal: Spitzenmedizin vs. Spitalsalltag? Zu Gast bei Internist Siegfried Meryn sind: Univ.-Prof.in Dr.in Sylvia Knapp, Professorin für Infektionsbiologie an der MedUni Wien und Forschungsgruppenleiterin am CeMM, Univ.Prof. Dr. Richard Greil, Vorstand der Universitätsklinik für Innere Medizin III am SALK und Mag. Martin Munte, Präsident der Pharmig.
04:55
UT

Diesmal in der ORF-III-Bücherwelt: Ben Segenreich, Sibylle Lewitscharoff, Michael Köhlmeier und Efgani Dönmez.