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3 SAT
05:35
Newton
06:00
R: Natalie Steger
06:20
Kulturzeit
07:00
nano
07:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturzeit
09:45
nano
10:15
... Richard David Precht, Philosoph Den Wahlkampf bezeichnet der Philosoph als Kinderkrempel-Wahlkampf. In der Sendung erklärt Precht, welche Themen er vermisst und warum er von einem politischen Ohnmachtsgefühl spricht. Josef Kraus, Pädagoge Er ist der ehemalige Präsident des Deutschen Lehrerverbandes. Seit Juli ist Kraus im Ruhestand. In der Sendung sagt er, warum Schule nicht zur Spaß – und Verwöhnschule werden darf. Seyran Ates, Rechtsanwältin Im Juni hat sie die erste liberale Moschee eröffnet. Ates erklärt, was das Besondere an der Moschee ist, sagt, wie sie mit dem Hass umgeht, und spricht über ihr Buch Selam, Frau Imamin. Falk Stirkat, Notfallmediziner Seit 2010 ist er als Mediziner im Einsatz. Gerade erschien sein Buch Ich kam, sah und reanimierte. In der Sendung erzählt Stirkat von seinem Leben als Notfallmediziner. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Gäste: Richard David Precht (Philosoph), Josef Kraus (Pädagoge), Seyran Ates (Rechtsanwältin), Falk Stirkat (Notfallmediziner).
11:30
STÖCKL.
12:30
Sehen statt Hören
13:00
ZIB
13:25
R: Ute Werner... ... Saigon, so heißt heute nur noch das älteste Viertel in Vietnams Metropole Ho-Chi-Minh-Stadt. Die größte und modernste Stadt Vietnams ist die heimliche Hauptstadt des Landes. Im Zentrum strahlen frisch herausgeputzt die prunkvollen Fassaden der französischen Kolonialbauten. Sie prägten einst das Gesicht der Stadt, nehmen sich heute aber eher klein aus inmitten der neuen Skyline aus Banken, Einkaufsmeilen und Hotels. Ganz anders die Atmosphäre in Cholon, der geschäftigen Chinatown von Saigon. Dort kann man eintauchen in den Alltag der Nachfahren eingewanderter Chinesen mit ihren Apotheken, Tempeln und Märkten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
13:40
R: Corinna Hackenbroch... Halong – Die Drachenbucht... Mit ihren etwa 1700 Inseln gehört die Halong-Bucht im Norden Vietnams seit 1994 zum UNESCO-Weltnaturerbe. Corinna Hackenbroch hat die bizarre Karstlandschaft mit ihren Kalkfelsen besucht. Inmitten des Insellabyrinths haben sich rund 300 Familien in mehreren schwimmenden Dörfern niedergelassen. In Vung Vieng, einem der ältesten Dörfer, leben die Einheimischen ohne Strom und fließend Wasser auf Booten und selbst gebauten, schwimmenden Häusern. In kleinen Käfigen und Netzen züchten die Dorfbewohner Fische für den eigenen Verzehr und den Verkauf. Bei ruhiger See fahren die Männer aufs Meer hinaus, um Seeschnecken und Muscheln zu ernten und so ihr Einkommen aufzubessern. Ein einfacher Luftschlauch mit angeschlossenem Kompressor versorgt die Taucher mit Sauerstoff, so können sie eine halbe Stunde unter Wasser bleiben, um den Meeresboden abzuernten. Zu den Besonderheiten der Halong-Bucht zählt das Festival in Quan Lan, bei dem ein prestigeträchtiges Drachenbootrennen stattfindet. Zwei Dörfer kämpfen um den Titel und keine Mühen werden gescheut: Es wird trainiert, gebetet, geopfert und mehr trainiert. Doch nur einer kann gewinnen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
14:25
R: Corinna Hackenbroch... Iguazú – Das große Wasser... Die Iguazú-Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien zählen zu den größten und eindrucksvollsten Naturschauspielen dieses Planeten. 7500 Kubikmeter Wasser stürzen in einer Sekunde in die Tiefe – ein Spektakel, das Touristen aus aller Welt anzieht. Die Filmemacherin Corinna Hackenbroch stellt in ihrer Dokumentation Menschen vor, die mit den Wasserfällen eine besondere Beziehung haben. So wie Marcos Labanca: Der Naturfotograf interessiert sich nicht nur für die Bilder des herabstürzenden Wassers, sondern hält auch nach Motiven abseits der Touristenpfade Ausschau. Sein Traum, einen der seltenen Jaguare vor die Linse zu bekommen, ist allerdings bisher noch nicht in Erfüllung gegangen. Wie Spuren belegen, sind die scheuen Raubkatzen in den Wäldern unterwegs, aber zu sehen bekommt man sie in der Regel nur durch einen Trick: Biologen installieren im Wald Kamerafallen, um die Jaguare vor die Linse zu bekommen. Das Gebiet rund um die Wasserfälle ist auch der Lebensraum der Ureinwohner Guaraní, die hier einst als Nomadenvolk gelebt haben. Sie glauben, dass die Natur beseelt ist und sie ein Teil von ihr sind. In ihren Gesängen und Tänzen verehren sie Tier – und Pflanzengötter. Heute wohnen die letzten 250 000 Guaraní in begrenzten Gebieten, die ihnen von der Regierung zugewiesen werden – so wie im Dorf Chafariz, ohne Elektrizität und fließendes Wasser. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:05
R: Elmar Bartlmae... Komodo – Land der Drachen... Der bekannteste Bewohner des Komodo-Nationalparks in Indonesien ist der Komodowaran. Die Riesenechse kann bis zu drei Meter lang werden. Das Raubtier ist Faszination und Gefahr zugleich. Dank ihres besonders sensiblen Geruchorgans kann sie ihre Beute aus 1500 Metern Entfernung orten. Auch Menschen können von dem Raubtier attackiert werden. Das weiß auch die 83-jährige Haisa. Ohne Selbstmitleid erzählt sie von ihrer schmerzvollen Begegnung. Wahrscheinlich habe ich einen Fehler gemacht und deshalb hat er mich in die Hand gebissen. Haisa musste sofort behandelt werden, da Bakterien im Speichel des Warans eine tödliche Blutvergiftung auslösen können. Für Achmad Ariefiandy ist das Raubtier ein faszinierendes Forschungsobjekt, für das er extra in das Naturschutzgebiet gezogen ist. Der Zoologe fängt die Riesenechsen in selbst gebauten Fallen, um sie zu registrieren und so einen Einblick über ihren derzeitigen Bestand zu bekommen. Nila Tanzil hat ganz andere Gründe, in den Komodo-Nationalpark zu kommen. Sie hat einen Wohltätigkeitsverein gegründet und transportiert nun einmal im Monat Bücherkisten für kleine Kinderbüchereien, die sie auf den Inseln eingerichtet hat. Ihre Besuche nutzt sie auch, um die einmalige Unterwasserwelt des Nationalparks zu erleben. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:50
R: Elmar Bartlmae... Amazonas – Natur im Überfluss... Der Amazonas ist nicht nur der größte Fluss der Erde, sondern zugleich auch eines der artenreichsten Ökosysteme unseres Planeten. Filmemacher Elmar Bartlmae geht auf die Suche nach den großen Säugetieren des Amazonas, den rosa Flussdelfinen. Er begleitet Wissenschaftler des Nationalen Amazonas-Forschungsinstituts aus Manaus bei ihren Zählungen in der Natur. Zusammen mit Biologen und einem Klimaforscher durchstreift das Filmteam den Regenwald und klettert sogar auf einen 40 Meter hohen Baumriesen, um einen Eindruck der besonderen Artenvielfalt des Regenwalds zu bekommen. Doch das Ökosystem ist in Gefahr, da immer mehr Flächen abgeholzt werden, um Nutzflächen für den Anbau von Sojabohnen und Mais sowie für die Rinderzucht zu gewinnen. Brasilien zählt heute zu den größten Tierfutterproduzenten der Welt. Bereits in den 1920er-Jahren wurden im brasilianischen Regenwald im großen Stil Kautschukplantagen gebaut. Heute sind von diesen Plantagenanlagen nur noch Ruinen übrig, so wie in Fordlandia – einem Ort, der nach seinem Investor Henry Ford benannt wurde. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:30
R: Rasmus Elsner... Philippinen – Der Höhlenfluss von Sabang... Mit knapp sechs Kilometern ist der Puerto Princesa Underground River auf den Philippinen der längste schiffbare Untergrundfluss der Welt. Filmemacher Rasmus Elsner reiste auf die Insel Palawan im Westen der Philippinen, um den unterirdischen Fluss zu entdecken, der direkt ins Südchinesische Meer mündet. Im Karstgebirge nahe des Fischerörtchens Sabang verschwindet der Kabayugan-Fluss im Fels. Über Jahrmillionen hat er sich seinen Weg durch den weichen Kalkstein gebahnt und dabei ein Höhlensystem geschaffen, von dem heute rund 30 Kilometer erforscht sind. Bis zu 70 Meter hohe Höhlen wölben sich über dem Fluss, manche Passagen gehören zu den größten der Welt. Der Höhlenfluss ist UNESCO-Welterbe, seit den 1970er-Jahren geschützt und seit den 1990er-Jahren Nationalpark. Zum 20 Hektar großen Park gehören unterschiedlichste Biotope – von Mangroven bis zum tropischen Regenwald mit der höchsten Artendichte in der ganzen Region. Die Berge sind die Heimat der Batak, einem Stamm der Ureinwohner Palawans. Mehrere Stunden Fußmarsch sind nötig, um sie fernab der Zivilisation zu besuchen. Die Höhle beheimatet außerdem die Seglervögel Salanganen – Lieferanten eines Mythos der chinesischen Küche: Schwalbennester. Noch heute werden sie gesammelt, in El Nido, einem der schönsten Orte der Philippinen. Die höchste Qualität wird in Gold aufgewogen, und das ist es wert: Die Männer von El Nido klettern in den Steilwänden über dem Meer auf der Suche nach dem weißen Gold der Salanganen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:15
R: Ulrike Bremer... ... Amazonien, das ist undurchdringlicher tropischer Regenwald und der längste Fluss der Welt. Städte gibt es nur wenige, Straßen kaum. Wer hier reisen muss, kann das nur per Schiff. Recreios heißen die Passagierboote, die gleichzeitig auch Frachtkähne sind. Recreio bedeutet Pause, Auszeit. Um an sein Ziel zu kommen, muss der Passagier sich eine Pause gönnen, eine tagelange. Denn er kann an Bord nichts erledigen. Es gibt kein Internet, kein Handynetz, nur Satellitenfernsehen. Mit 28 Stundenkilometern zieht der urzeitliche Dschungel gemächlich vorbei. Die Bewohner an den Ufern leben in Holzhäusern, meist ohne Strom. Ihr Auskommen haben sie durch das Fischen. Eine Reise auf dem Recreio, das ist wie Reisen in einer anderen Zeit. Von Manaus, der brasilianischen Hauptstadt des Bundesstaats Amazonas geht die Reise mit der MS Oliveira circa 600 Kilometer flussaufwärts Richtung Kolumbien. Die Passagiere bringen ihre eigene Hängematte mit. Darin verbringen sie die entschleunigte Zeit an Bord. Unterwegs steigen wir aus. Im Dschungeldorf Jutica erleben wir den Alltag einer Dschungelcommunity, ihr Leben am und mit dem Fluss. Der Amazonas versorgt sie mit fast allem Lebenswichtigen. Nur ihr geliebtes Maniok, das sie zu jeder Mahlzeit benötigen, erfordert einige Anstrengung in der Gewinnung. Die Maniokmühle ist mittelalterlich. Menschliche Kraft statt Strom. Eine Anstrengung, die bei bis zu 50° Grad Hitze unternommen werden muss. Wir steigen aus bei der Community Caité. Die ganze Dorfgemeinschaft geht für einige Wochen im Jahr auf Fischfang in den Dschungel. Dort an einem mit Schilf bewachsenen See fangen sie massenweise den Riesenfisch Pirarucu. Sie leben im Schlamm, nachdem es tagelang geregnet hat und sind immer gut gelaunt. Den ganzen Tag liegt frischer Fisch auf dem Grill. Sie verzehren und verkaufen ihn, den bis zu zwei Meter langen Pirarucu. Ein Fischhändler wartet am Amazonasufer auf den Fang. Am Ende landen wir in der Stadt Tonantins. Hier gibt es ganze drei Kilometer Straße und eine Tradition, die an den Karneval in Rio erinnert. Im Mittelpunkt dieses Festes steht aber der Fisch Pirarucu. Der Film zeigt eine Reise, die in der Großstadt Manaus beginnt und in den Weiten der Amazonaslandschaft endet. Eine Reise in eine Wunderwelt, voller beindruckender Landschaften, Dörfer und Dorfgemeinschaften, eine Reise, die auch wunderlich ist wegen der Art des Reisens: in der Hängematte! try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:00
Klimagipfel live... Anlässlich der UN-Klimakonferenz meldet sich Yve Fehring im „nano spezial“ aus der „Bula-Zone“ an der Bonner Rheinaue, wo die Verhandlungen geführt werden. Die Moderatorin will gemeinsam mit Klimaforscher Mojib Latif die Arbeit der Delegierten einordnen. Im Fokus: Details zur Anwendung des Pariser Abkommens von 2015. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Kommentator: Gregor Steinbrenner, Lorenz Beckhardt, Klimakrise Erstausstrahlung.
19:00
... anschließend: 3sat-Wetter.
19:20
Kulturzeit
20:00
Tagesschau
20:15
R: Christian Jentzsch... Worauf es jetzt ankommt... An den Polen schmilzt das Eis, an den Küsten droht Land unter, Dürren vernichten Ernten. Christian Jentzsch (Wem gehört das Wasser?) war an Orten, an denen der Klimawandel bereits unübersehbare Folgen hat. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
21:00
Wirtschaftswachstum versus Klima... Die Fixierung auf eine ständig wachsende Wirtschaft ist schuld, dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern. Das sagen die Vertreter der Postwachstumsökonomie und suchen nach Alternativen. Aber muss das wirklich sein? Anhänger der Green Economy zum Beispiel glauben, dass Entwicklung und Einsatz von besseren Technologien die unerwünschten Nebeneffekte des Wirtschaftswachstums eindämmen können und es nachhaltiges Wachstum geben kann. 1972 sagte der Club of Rome die Grenzen des Wachstums voraus. Umweltschäden und der rasante Verbrauch der Bodenschätze haben dem Wirtschaftswachstum seither eine Sinnkrise beschert, ebenso dem eng damit verbundenen Konsum. Konsumieren und verbrauchen wir die Welt tatsächlich langsam kaputt, zugunsten eines wirtschaftlichen Prinzips? Und gilt dann wenigstens das Versprechen: mehr Wohlstand für alle? try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Klimakrise Erstausstrahlung.
21:30
... Erstausstrahlung.
22:00
ZIB 2
22:25
I: Julia Roberts(role=Erin Brockovich, Albert Finney(role=Ed Masry, Aaron Eckhart(role=George, Marg Helgenberger(role=Donna Jensen, Cherry Jones(role=Pamela Duncan, Peter Coyote(role=Kurt Potter, Conchata Ferrell(role=Brenda, Scotty Leavenworth(role=Matthew Brockovich, Gemmenne De La Pena(role=Katie Brockovich; S: Susannah Grant; R: Steven Soderbergh... ... Drama nach Tatsachen: Mutige Einzelkämpferin zwingt einen Energiekonzern in die Knie., Zu tiefer Ausschnitt, große Klappe, aber das Herz am rechten Fleck: Als Aushilfe in einer Anwaltskanzlei stößt die alleinerziehende Mutter Erin (Julia Roberts) auf einen Ökoskandal und kämpft für die Entschädigung der Opfer… Regisseur Steven Soderbergh („Logan Lucky“) verhalf der ewigen „Pretty Woman“ Julia Roberts zu einem Imagewechsel – und ihrem ersten Oscar.
00:25
I: Dominic Cooper(role=Mitch Brockden, Samuel L. Jackson(role=Clinton Davis, Gloria Reuben(role=Detective Blake Kanon, Ryan Robbins(role=Jimmy Logan, Erin Karpluk(role=Rachel Brockden, Dylan Taylor(role=Stuart Wilson; S: Peter A. Dowling; R: Peter Howitt... ... Thriller. Samuel L. Jackson bringt Dominic Cooper ins Schwitzen., Angetrunken überfährt Staatsanwalt Brockden (Cooper) einen Mann und begeht Fahrerflucht. Die Leiche wird am nächsten Morgen im Wagen des vorbestraften Davis (Jackson) gefunden – und Brockden soll die Mordanklage formulieren. Von Gewissensbissen geplagt, erwirkt er stattdessen Davis Freilassung und reitet sich damit erst richtig rein… Eine tolle Story, hätte Drehbuchautor Peter A. Dowling („Flightplan“) einen besseren Tag gehabt. Hier reiht er alle Thrillerklischees der letzten 30 Jahre aneinander und pfeift auf Glaubwürdigkeit. Wie oft müssen wir zum Beispiel noch erleben, dass jemand in ein fremdes Büro spaziert, um innerhalb weniger Sekunden aus einem geschützten Rechner genau die richtigen Daten auf den Stick zu ziehen? Kein Wunder, dass die Darsteller die Sache so lustlos abarbeiten.
01:45
Zapp
02:15
10 vor 10
02:40
extra 3
03:10
Was gibt es Neues? – Classics
03:50
Was gibt es Neues? – Classics
04:30
Was gibt es Neues? – Classics
05:10
Was gibt es Neues? – Classics
05:50
Die Welt im Taumel... Sind Ameisen Vorboten des Weltuntergangs? Wie hoch war das Privatvermögen von Diktator Bokassa? Was versteht man unter Pornokratie, und was fand man in der Kiste der Seherin Joanna Southcott? In der Sendung ohne Namen versuchen Philipp Blom, Gerald Celente, Hans Wagner, Eva Weissenberger, Boro Petric, Roger Willemsen und Hubert von Goisern diese und andere skurrilen Fragen zu beantworten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:20
Kulturzeit
07:00
Klimagipfel... nano berichtet von der UN-Klimakonferenz, die vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn stattfindet. Yve Fehring meldet sich direkt aus der Bula Zone, dort werden die Verhandlungen geführt. Zusammen mit dem Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif wird Yve Fehring die Arbeit der Delegierten einordnen. Es geht um die Details zur Anwendung des Pariser Abkommens von 2015. Herauskommen soll dabei ein Regelbuch, das beim nächsten Klimagipfel Ende 2018 in Polen verabschiedet werden soll. Insbesondere die veränderte Rolle der USA verspricht viel Arbeit: In Paris schlossen sich die USA der Koalition der Ambitionierten an und drängten auf das Ziel, die globale Erwärmung auf 1,5° Celsius zu begrenzen. Im Moment sind wohl keinerlei Ambitionen mehr für den Klimaschutz aus den USA zu erwarten. Weiterhin sind nano-Reporter auf dem weitläufigen Gelände in den Bonner Rheinauen unterwegs. In der Bula-Zone werden Delegierte interviewt und das Tagesgeschehen beleuchtet. Parallel zu den offiziellen Verhandlungen findet in der Bonn-Zone die Zusammenkunft von Klimaschützern aus aller Welt statt: Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Religionsgemeinschaften und Umweltverbänden finden sich dort ein. Sie alle kommen nach Bonn, um den offiziellen Klimagipfel kritisch zu begleiten und mit ihren Forderungen zu konfrontieren. nano berichtet aus der Bonn-Zone über Aktionen und Proteste. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Kommentator: Gregor Steinbrenner, Lorenz Beckhardt.
08:00
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturplatz
09:35
... Erstausstrahlung.
10:00
Der Wiener Theaterpreis... Mitte November 2017 findet im Wiener Ronacher die 18. Nestroy-Gala statt, die herausragende Leistungen aus der österreichischen Theaterszene ehrt. 3sat präsentiert die Highlights. Drei Preise stehen bereits vor der Gala fest: Den Nestroy für das Lebenswerk erhält die Schauspielerin Kirsten Dene, Bühnenbildnerin Katrin Brack bekommt den Nestroy für die beste Ausstattung, der Autoren-Nestroy für das beste Stück geht an den Amerikaner Ayad Akhtar. Katrin Brack wird für ihre Arbeit für Carol Reed und der herzerlfresser im Akademietheater geehrt, Ayad Akhtar für Geächtet im Burgtheater. Unter den Nominierten für die Beste Off-Produktion befindet sich Stefanie Sargnagel für JA, EH! Beisl, Bier und Bachmannpreis im Theater Rabenhof in der Inszenierung von Christina Tscharyiski. Insgesamt werden die Nestroy-Preise in 13 Kategorien vergeben. Jury-Vorsitzende Karin Kathrein zur Entscheidung für Kirsten Dene: Mit dem warmen Cello-Ton der 'Menschensehnsucht' hat sie Thomas Bernhard in 'Ritter, Dene, Voss' charakterisiert, eine Sehnsucht, die sie auf der Bühne ihre Figuren weiterdichten lässt. Kunst – und Kulturminister Thomas Drozda: Auf den Bühnen unseres Landes wird weit mehr als bloße Unterhaltung oder reine Ästhetik geboten. Vielmehr sind die Theaterhäuser gesellschaftspolitische Institutionen und ein wesentliches Instrument der Aufklärung. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
10:45
R: Hermann Peseckas, Stefan Sternad... ... Der Piave fließt von seiner Quelle am Monte Peralba in den Karnischen Alpen bis in den Golf von Venedig – die Stadt im Wasser, die es ohne den Piave so gar nicht gäbe. Denn Venedig brauchte Holz. Die Befestigung der Stadt, Brücken – und Hausbau, Gondeln und die Glasindustrie, all das verschlang Unmengen von Holz. Fichten und Lärchen von außerordentlicher Qualität kamen aus dem Gebirgsort Obertilliach. Transportiert wurde das Holz jahrhundertelang auf dem Piave. Ausgehend vom historischen Holzhandel mit Osttirol über das Tilliacher Joch und den Holztransporten auf dem Piave und über ein weit verzweigtes Kanalsystem beleuchtet der Film die Geschichte und die bedeutendsten Wege des Holzes, die Orte, die Menschen und ihre Arbeitsbedingungen. Die kulturellen Besonderheiten entlang der Filmstrecke sind voller Überraschungen. Am Ursprung des Piave in der Region Venetien liegt auf 1250 Metern Höhe das Dorf Sappada, zu Deutsch Plodn, eine deutsche Sprachinsel mit 1300 Einwohnern. Die Plodner sind vor etwa 1000 Jahren aus dem Tiroler Pustertal hierhergekommen, und seitdem hat sich ihre mittelhochdeutsche Sprache praktisch nicht verändert. Nicht nur die Sprache, auch das Brauchtum wird in Plodn bewusst gepflegt, zum Beispiel im Fasching mit der Plodner Vasenacht, bei der Umzüge mit selbstgeschnitzten Zirbenholz-Masken durchs Dorf ziehen. Etwa 30 Kilometer weiter flussabwärts, in Pieve di Cadore, wurde Tiziano Vecellio geboren. Als Tizian – venezianischer Malerfürst und größter Porträtist seiner Zeit – ging er in die Kunstgeschichte ein. Wenig bekannt ist, dass Tiziano und sein Bruder Francesco Vecellio sich auch stark im Holzhandel mit Venedig engagierten. Tizian porträtierte unter anderen die Habsburger Monarchen Maximilian I., Karl V. und Ferdinand I. und ließ sich dafür auch mit Waldgebieten und Ernterechten entlohnen. Die Vecellios betrieben im nahen Perarolo an der Piave einige Sägewerke und Tischlereien. Die alten Venezianer hatten im Lauf der Jahrhunderte in gewaltigen technischen und wasserbaulichen Anstrengungen alle Flüsse, die früher in die Lagune mündeten, in die Adria umgeleitet. Sie sollten mit ihren großen Geschiebemengen und der von ihnen ausgehenden Hochwassergefahr von der Lagune ferngehalten werden. In Ufernähe zur Adria konnten die Flößer mit dem Holz den Litoranea Veneta nutzen. Er führt parallel zur Adriaküste immer im geschützten Binnenland durch Lagunen und Flüsse, die mit künstlichen Kanälen zu einem schiffbaren Wasserweg verbunden wurden. Die Anfänge dieses Wasserweges gehen bis in die Antike und die alten Römer zurück. Die Österreicher haben ihn im Ersten Weltkrieg, als sie nach der 12. Isonzo-Schlacht bis zum Piave durchbrachen, noch einmal ausgebaut. Der geschützte Binnenwasserweg sollte für den Transport von Truppen, Gerät und Nachschub verwendet werden. Der Litoranea Veneta wird bis heute erhalten. Er ist durchgehend befahrbar und wird lokal und touristisch genutzt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:35
I: Hans Olden(role=Herzog von Urbino, Jeanette Schultze(role=Annina, Peter Pasetti(role=Caramello, Marianne Schönauer(role=Barbara, Annie Rosar(role=Agricola, Alfred Neugebauer(role=Delagua, Lotte Lang(role=Ciboletta, Heinrich Schweiger(role=Enrico, Hermann Thimig(role=Pappacoda; S: Rudolf Österreicher; R: Georg Wildhagen... ... nach der Johann-Strauß-Operette „Komm in die Gondel“ (Alternativtitel): Beim Karneval in Venedig treibt die Liebe bunte Blüten… Ohne Charme bis zur letzten Note: „Schwankende Wogen, sie lullen so leise dich ein“– so solls nicht sein! try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
13:00
ZIB
13:10
Notizen aus dem Ausland
13:15
quer
14:00
Kunst & Krempel
14:30
Heute aus Hamburg... Erstausstrahlung.
15:00
Knackiges Wintergemüse... Zur Arche Noah nach Schiltern in Niederösterreich ist Biogärtner Karl Ploberger unterwegs, um dort Landschaftsgärtnermeisterin Franziska Wißgott zu treffen. Sie verrät jede Menge wertvolle Tipps zum Thema Wintergemüse. Im Gartenkalender ist Spätherbst – jetzt kann man Unkräuter noch gut beseitigen, damit man weniger Arbeit im Frühjahr hat. Kräuterexpertin Elisabeth Teufner bereitet ihre Suppenwürze Deluxe zu. Nachdem sie viel in Geschäften gesucht und ausprobiert hat, musste sie feststellen, dass es selbstgemacht am besten schmeckt. Für ihre Suppenwürze verwendet sie ein Kilogramm Gemüse nach eigener Wahl wie zum Beispiel Karotten, Lauch, Tomaten, Sellerie, Paprika, Liebstöckel und Petersilienwurzel. Für den typisch intensiven Geschmack sorgen Knoblauchzehen, frische Kräuter, Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Muskatnuss und eventuell ein Schuss trockener Weißwein. Je nach Lust oder Jahreszeit können verschiedene Wildkräuter wie Bärlauch, Gundelrebe oder Knoblauchrauke verwendet werden. Karl Ploberger widmet sich dem Ritterstern, der umgangssprachlich auch Amaryllis genannt wird. Seine ursprüngliche Heimat hat er im subtropischen Südamerika mit einem ausgeprägten Wechsel zwischen Ruhe – und Wachstumszeiten, entsprechend der Regen – und Trockenzeiten. Auf die Blühphase im Winter folgt die Wachstumsphase im Frühling und Sommer. Ab dem Spätsommer beginnt dann die Ruhephase, die bis Anfang Dezember dauert. Und diesen Wechsel der Jahreszeiten gilt es nachzuahmen, damit der Ritterstern auch bei uns alle Jahre wieder um die Weihnachtszeit seine prächtigen Blüten öffnet. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:30
R: Ariane Reimers... Durch die chinesische Mandschurei... Tiefe Wälder, gigantische Flüsse und weite Auenlandschaften: Land des Überflusses wurde der äußerste Nordosten Chinas früher genannt. In früheren Jahrhunderten zogen Jäger durch die tiefen Wälder an der Grenze zu Sibirien – und an den Ufern des Amur-Flusses lebten Fischer vom reichen Fang. Im Winter trugen sie Pelze, im Frühjahr und Herbst einzigartige Kleidung aus Fischhaut. Das ist heute Geschichte, denn Nordostchina ist mittlerweile dank seiner Bodenschätze und der fruchtbaren Landwirtschaft eine der wohlhabendsten Provinzen des Landes. Nur wenige Nachfahren der Fischer können noch von den Traditionen ihrer Großeltern berichten, ihre tungusischen Sprachen sind vom Aussterben bedroht. Quirlige Hauptstadt der Region ist Harbin – berühmt für sein winterliches Eisfestival. Aber im Sommer genauso interessant: Russen gründeten Harbin Ende des 19. Jahrhunderts als Stützpunkt der Trans-Mandschurischen Eisenbahn. Schnell wuchs Harbin zu einer internationalen Metropole heran, die Klein-Moskau oder Klein-Paris genannt wurde. Die Stadt hatte auch eine große jüdische Gemeinde – vor allem Flüchtlinge vor den Pogromen in Russland. Heute gibt es keine in Harbin geborenen Juden oder Russen mehr – aber in ihrer europäischen Architektur ist die Geschichte noch sehr präsent. In der großartigen und weiten Landschaft machen immer mehr Chinesen Urlaub. Man trifft sie ganz ungewohnt beim Rafting auf den wilden Flüssen oder in Gruppen, die durch die bizarre Vulkanlandschaft wandern. Typisch chinesisch sind die Heilbäder von Wudalianchi. Die schlafenden Vulkane formten eine Krater – und Seenlandschaft mit einzigartigen Quellen, die heilende Wirkung haben sollen. Hunderte Kranke baden deshalb im eisenhaltigen Mineralwasser. Hier kommt man mit Chinesen in wortwörtlich engen Kontakt. Die Provinz ist so wohlhabend, dass man sich dort dem Schutz bedrohter Tierarten widmen kann. Die Auenlandschaften Nordostchinas sind wichtiger Brutplatz für seltene Vögel. Der Mandschuren-Kranich hat hier sein Sommerrevier. Und im Grenzgebiet zu Russland leben noch einige wenige Exemplare des Amur-Tigers. Sein Lebensraum wurde im vergangenen Jahrhundert stark verkleinert, Wilderer besorgen den Rest – Tiger sind nach wie vor eine begehrte Beute auf dem Schwarzmarkt. Naturschützer kämpfen um die letzten Refugien dieser vom Aussterben bedrohten Arten, versuchen, die Balance zwischen Mensch und Natur zu bewahren. Denn hier gibt es sogar erste Ansätze von Naturtourismus in China. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:00
R: Ute Casper... Im Land der Dreitausender... Schwindelerregende Aussichten, großartige Gebirgsmassive: Nirgendwo sind die Pyrenäen spektakulärer als in der Hochgebirgswelt südlich von Toulouse. Es ist das Land der Dreitausender. Es ist ein Paradies für Naturbegeisterte, Wanderer und Radsportler. Hier liegt der schlimmste Pass der Tour de France, der Tourmalet, der zur Radsportlegende geworden ist. Gleich nebenan, wie ein U-Boot in den Wolken, die Sternwarte des Pic du Midi. Sie ist dank einer Seilbahn für jedermann zugänglich. Wer eine Nacht auf einem Dreitausender verbringen möchte, kann sich hier einquartieren und die Faszination des fast greifbaren Sternenhimmels genießen. Ganz in der Tradition der Forscher, die schon im 18. Jahrhundert entdeckt haben, dass dieser Berg dank seiner besonderen Lage bestens zur Beobachtung von Wetter und Weltall geeignet ist. Hier wurde in den 1960er-Jahren auch die Mondkarte für die NASA ausgearbeitet, und die Riesenteleskope des Pic du Midi haben die ersten Schritte von Astronauten auf dem Mond vorbereitet. Der höchste Gipfel der Pyrenäen ist der nahegelegene spanische Aneto, ein Ziel vieler Bergsteiger, die uralte Passagen zwischen Frankreich und Spanien nutzen. In den sonnigen Tälern liegen berühmte Thermalbäder, schon Bismarck kurte im französischen Luchon. Sehr verliebt soll der spätere Reichskanzler dort gewesen sein. Als sich die politische Lage in Deutschland zu seinen Gunsten geändert hatte, habe er die Pyrenäen schweren Herzens verlassen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:45
R: Susanne Gebhardt... ... Der Canal du Midi ist der schönste Wasserweg Frankreichs. Jährlich lockt er Millionen von Menschen aus aller Welt an. Der Film erzählt die Geschichte und zeigt beeindruckende Bilder des Kanals. Der Kanal verbindet Toulouse mit dem Mittelmeer. Von uralten Platanen gesäumt, verläuft er durch eine wunderschöne Landschaft mit idyllischen Dörfern. An seinem Ufer liegt auch Carcassonne, eine der größten Festungsstädte Europas. Außerdem ist der Canal du Midi ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Im Kanalarchiv in Toulouse werden die Originalkonstruktionspläne aus dem 17. Jahrhundert gehütet, zum Beispiel der der siebenstufigen Schleusentreppe von Fonserannes. Autorin Susanne Gebhardt und Kameramann Norbert Bandel haben außerdem Menschen besucht, die der Kanal in seinen Bann zieht: die Besitzerin eines schwimmenden Tante-Emma-Ladens; Australier, die sich eine Reise auf einem luxuriösen Hotelschiff gönnen; einen Schiffer, der auf seinem Boot lebt und den Frachttransport auf dem Kanal wiederbeleben möchte; einen Schleusenwärter, der zugleich ein humorvoller Künstler ist und aus Schrott Figuren bastelt oder einen Mann, der ein Postschiff aus dem 19. Jahrhundert nachbaut. Und natürlich gibt es immer wieder kleine Abstecher ans Ufer, ob zu einem Winzer im Minervois oder zu einem Austernfischer im Becken von Tau. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:30
I: Saskia Vester(role=Eva Kerkhoff, Nina Hoger(role=Estelle Heinemann, Janna Striebeck(role=Caroline Seitz, Mimi Fiedler(role=Kiki Thalberg, Clelia Sarto(role=Judith Funke, Max Herbrechter(role=Thomas Steiner, Constantin von Jascheroff(role=Max Thalberg, Sylta Fee Wegmann(role=Sabine, Ben Rödinger(role=Rico; S: Monika Peetz; R: Franziska Meyer Price... ... Eva (Saskia Vester) und ihre Mädels sorgen sich um Kiki, die aufs Land gezogen ist. Komödie, Schweren Herzens zieht Kiki, das Küken der Fünferbande, mit Mann und Kind in die Provinz. Die Familie will eine alte Schule zur „Bed & Breakfast“-Herberge ummodeln. Doch als Eva, Judith, Caroline und Estelle (Nina Hoger) Monate später nachschauen, sind sie milde entsetzt: Das Haus ist immer noch baufällig! Natürlich müssen die Dienstagsfrauen helfen. Dabei hat jede von ihnen ihr eigenes Päckchen zu tragen… Des Lebens Auf und Ab aus weiblicher Sicht – das Thema zieht auch in der zweiten Fortsetzung noch. Weil die Darstellerinnen so unbeschwert spielen – und die Story so verdammt nett ist.
19:00
... anschließend: 3sat-Wetter.
19:30
... Erstausstrahlung.
20:00
Tagesschau
20:15
... Ein Stelldichein hochkarätiger Interpreten in der Deutschen Oper Berlin. Max Raabe moderiert die 24. Auflage. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Gäste: Choreinstudierung: Jeremy Bines; Chor: Deutsche Oper Berlin; Orchester: Deutsche Oper Berlin, Erstausstrahlung.
21:45
R: Volker Weicker... ... Der Gig der Diva, die neuerdings auch über ernste Themen wie häusliche Gewalt singt, in Mainz. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Erstausstrahlung.
22:45
S: Nahuel Lopez, Oliver Keidel; R: Nahuel Lopez, Oliver Keidel... ... Doku.Der Ärzte-Bassist sucht seine Wurzeln., 1974, als Sechsjähriger, floh Rodrigo mit seinen Eltern aus Chile und fand Asyl in Hamburg. 1993 stieß er zur Punkrockband Die Ärzte. 22 Jahre später beschließt er, seine „Erinnerungen mit der Realität abzugleichen“ und auf eine (musika-lische) Entdeckungsreise durch die alte Heimat zu gehen. Ein Freund, der Bandleader Macha, bringt ihn mit chilenischen Musikern zusammen… Rods Jugendfreund Lopez drehte einen beschwingten Streifzug durch Chiles Musikszene, geerdet durch die grausame jüngere Geschichte des Landes., Erstausstrahlung.
00:15
Maischberger
01:30
lebensArt
02:20
das aktuelle sportstudio
03:45
Sri Lanka... Sri Lanka gilt als die Perle des Indischen Ozeans. Die kleine Insel an der Südspitze Indiens lockt mit Bilderbuchstränden, tropischen Regenwäldern und einer bizarren Bergwelt. Das einstige Ceylon blickt zurück auf eine bewegte und bewegende Geschichte – davon zeugen heute noch die Teeplantagen im zentralen Hochland und der architektonische und künstlerische Reichtum der alten Kulturen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:30
Süd-Korea... Die Reihe Traumorte besucht rund um die Erde die schönsten und idyllischsten Orte und erzählt ihre Geschichten. Diesmal geht es nach Südkorea. Südkorea war einst das Armenhaus Asiens, doch inzwischen zählt der Inselstaat als einer der vier asiatischen Drachen zu den größten Wirtschaftsmächten der Welt. Die anderen sind Hong Kong, Singapur und Taiwan. Südkorea wird auch das Land des ruhigen Morgens genannt. Nicht ganz zu Unrecht: Die Dynamik der Moderne sucht den Einklang mit den alten Traditionen des Landes und seinem reichen kulturellen Erbe. So sehr der Inselstaat in seinen Metropolen nach der Moderne strebt, bewahrt sich in seinen Dörfern und einzigartigen Naturlandschaften ein besinnlicher Rest der Vergangenheit. Korea kann auf eine mehrere Tausend Jahre alte Geschichte zurückblicken, auch wenn es in dieser Zeit nur selten ein geschlossenes Land bildete. Oft war es in verschiedene Königreiche geteilt, und auch heute teilt es sich in das demokratische Südkorea und das kommunistische Nordkorea. Trotzdem sehen sich die Koreaner als eines der ältesten Völker, die an ein und demselben Ort leben. Die demokratische Republik Südkorea blickt selbstbewusst in die Zukunft. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
05:15
R: Natalie Steger... ... Marokko liegt zwischen Atlas und Atlantik und ist ein vielfältiges, faszinierendes, geheimnisvolles Land. Touristen zieht es in die vier Königsstädte Rabat, Fes, Marrakesch und Meknes. Auch die langen Sandstrände und die Wüste locken Besucher an. Was aber verbirgt sich hinter den Kulissen des Königreiches? Was sind die Geheimnisse des Erfolges, welche Träume haben die Menschen? Filmemacherin Natalie Steger und ihr Team gehen diesen Fragen nach. Sie besuchen Spielfilmdreharbeiten in der Wüste – im Hollywood Nordafrikas. Sie treffen Schlangenbeschwörer und Berberfrauen, die das teuerste Öl der Welt noch von Hand herstellen – das Arganöl. Sie wandeln auf den Spuren von Humphrey Bogart und Ingrid Bergman in Casablanca und zeigen Weinanbau in einem muslimischen Land. Eine deutsche Hotelmanagerin verrät, warum Marrakesch auch Jahrzehnte nach den wilden Jahren mit Mick Jagger, Yves Saint-Laurent, Jimi Hendriks noch immer für so viele eine Traumstadt ist. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:00
... Im ?Thementag? präsentiert Max Moor UNESCO-Erbe von Europa bis Australien. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
08:00
... Wasserlandschaften stehen im Mittelpunkt der zweiten Etappe der Reise zu den Welterbestätten. Zu ihnen gehören der Yellowstone – und Durmitor Nationalpark sowie die Ilulissat-Eisberge. Vom Stadtführer und Historiker Peter Habicht wird sich Max Moor ab 8.00 Uhr jedoch zunächst die Besonderheiten Basels erklären lassen. Die Umweltforscherin Marion Mertens blickt danach eher mit besorgtem Blick Rhein aufwärts, zu den Gletschern. Sie leitet zu Naturerbestätten über, die die UNESCO als gefährdet eingestuft hat. Zu ihnen gehören unter anderem der Aletschgletscher, das Great Barrier Reef und die Everglades. Ein weiterer Gast ist der Schweizer Schriftsteller Hansjörg Schneider, der Max Moor von seinem Gespür für Wasser, der Kindheit an der Aare und seinem Roman Das Wasserzeichen erzählen wird. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
10:00
... Der Baseler Fährmann Jacques Thurneysen begleitet Max Moor zu den UNESCO-Welterbestätten, die in die Welt der Brücken führen. Zu ihnen gehören die Pont du Gard, die Brücke von Mostar und die Ironbridge. Außerdem werden technische Wunder am Wasser wie das Schiffshebewerk des Canal du Centre und das Wouda Schöpfwerk in den Niederlanden bestaunt. Fährimaa in Basel – das ist mehr als ein Beruf: Es ist eine Institution. Und Jacques Thurneysen ist ein Unikum in der Zunft der Fährleute: barfuß zu jeder Jahreszeit, unerschütterlich und manchmal mit Strickzeug anzutreffen. Insgesamt verbinden sieben Brücken und fünf Fähren das Altstadt – mit dem Kleinbasler Ufer. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
12:00
... Antike Stätten wie Petra und Paestum, Byblos und Akko sowie frühe christliche Stätten – das Schweizer Kloster Müstair, Bethlehem, Lalibela und Kloster Haghpat – stehen auf dem Programm. In Basel führt Max Moor gemeinsam mit Guido Lassau von der Archäologischen Bodenforschung des Kantons Basel-Stadt in das Thema ein. Er leitet den Moderator bei der Schatz-Suche mit einer App am Münsterhügel an. 3000 Jahre Geschichte schlummern hier. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
14:00
... Zwischen 14.00 und 18.00 Uhr tummelt sich Max Moor am Wasser. Zu sehen sind die Urwälder Bialoweza und Taider, der Leeds – Liverpool-, der Kaiser – und der Panama-Kanal sowie Industriedenkmäler. Über die Weltererbestätten am Wasser sprich Max Moor mit dem Schriftsteller Hansjörg Schneider. Er ist Stammgast in der Badeanstalt Sankt Johann am Rhein. Das Rhybadi ist eine Baseler Institution. Flussschwimmen gehört hier zum Lebensgefühl – trotz Schiffsverkehrs, trotz Erinnerungen an den verheerenden Chemie-Unfall 1986. Die Umweltforscherin Marion Mertens kann erzählen, dass diese Katastrophe auch eine Chance war: für ein Umdenken, für Wasserschutzmaßnahmen – und für den Rhein. Schließlich wird sich der Moderator von einem passionierten Fischer das Galgenfischen erklären lassen. Vielleicht geht ihm ja ein Lachs ins Netz, der einst im Rhein heimisch war. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
18:00
... Hafenstädte sind immer auch ein Magnet für Touristen. Das gilt auch für die Welterbestätten Trogir in Kroatien, das vietnamesische Hoi An und Willemstad auf den Niederländischen Antillen. Als Hafenstadt besonders angesagt ist derzeit Porto. Seit Kreuzfahrtschiffe und Billigflieger die Stadt ins Visier nehmen, ist aus dem grauen Aschenputtel eine strahlende Prinzessin geworden – mit allen Unannehmlichkeiten für die Einwohner. Sie beklagen sich, an manchen Tagen nur noch mit Mühe durch die engen Gassen zu ihren Geschäften und Büros gelangen zu können. Eine Last, mit der auch andere Weltkulturerbestätten zu kämpfen haben. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
19:00
... Brunnen in Basel sind Vergnügen, Zierde und Trinkwasserspender. Um 19.00 Uhr wird Max Moor – mit Sondererlaubnis – in den Tinguely-Brunnen steigen. Brunnen in den Parks und Gärten der Welt sind wichtige Gestaltungselemente. Und so sind die Brunnen Basels für Max Moor ein Ausgangspunkt für einen Spaziergang durch verschiedene Gärten, die auf der Welterbeliste der UNESCO zu finden sind. Dazu gehört Kassel ebenso wie die Gartenkunst in Japan, England und an der Neiße, wo sich der verrückte Fürst Pückler-Muskau verwirklichte. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
20:00
... Auch Traditionen und Bräuche spielen beim Blick der UNESCO auf die Kultur der Völker eine wichtige Rolle. Max Moor nutzt dies zu kleinen Diskursen über das immaterielle Kulturerbe. Die Basler Fasnacht hofft, zum Jahresende in die UNESCO-Liste des immateriellen Erbes aufgenommen zu werden. Außerdem werden Orte in Kenia, Neuseeland und Madagaskar vorgestellt, die Kraft ihrer Traditionen Welterbe geworden sind. Als Gast begrüßt Max Moor dazu Pia Inderbitzin. Sie ist Mitglied im Basler Fasnachtskomitee und entführt den Moderator auf ihren Dachboden, ein Fundus an Kostümen und Geschichten. Dort erklärt sie die Traditionen, den Kampf der Frauen und wie sie sich ihren Platz in den Fasnachtscliquen erpfiffen haben. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
21:00
... Die Entdeckung der Welt, die Umsegelung Afrikas, der Aufbruch der Portugiesen, um den Seeweg nach Indien zu finden, beginnt um 21.00 Uhr. Max Moor träumt sich im Liegestuhl am Basler Dreiländereck in die Ferne: von Lissabon über die Azoren und Kapverden an die afrikanische Westküste nach Ghana und in den Senegal. Zwischendrin macht er mit Umweltforscherin Marion Mertens einen Abstecher in die Wüste. Sie diskutieren den Klimawandel, die verheerenden Folgen des Wassermangels in manchen Regionen und staunen über die 4000 Jahre alten Bewässerungssysteme im Oman. Von der Ilha de Moçambique geht es anschließend zu den ersehnten Schätzen: vor allen anderen die Seide! try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
23:15
... Gegen 23.00 Uhr folgt Max Moor den Verlockungen der Seidenstraße. Die Reise beginnt im türkischen Safranbolu, führt über Merv in Turkmenistan nach Buchara in Usbekistan. Sie endet – sehr überraschend – im spanischen Valencia. Einem Gotteshaus gleich ragt die dortige Seidenbörse in der Altstadt in die Höhe: ein gotischer Profanbau, ein Tempel der Kaufleute. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
00:00
... Max Moor blickt um Mitternacht auf den herausragenden, knapp 178 Meter hohen Roche-Turm in Basel und entführt mit diesem Blick in die Welt der Architektur. Basel bezeichnet sich als das Mekka der Architektur. Weltberühmte Architekten verwirklichen sich derzeit auf dem Campus des Pharmakonzerns Novartis, das Büro Herzog & de Meuron operiert von hier aus international und hat der Stadt diverse moderne Bauten beschert. Die Reise durch die Welt der Architektur führt auch zu den deutschen Fagus-Werken, zum Opernhaus nach Sydney und zum spanischen Palau da Música. Herzog & de Meuron, die in Deutschland mit der Elbphilharmonie für Aufsehen gesorgt haben, verhelfen in Basel gerade – nicht am Wasser, sondern am lautesten Platz der Stadt – dem Stammhaus des Sinfonie-Orchesters zu einer neuen Hülle. Das Haus Tugendhat in Tschechien, die Casa Luis Barragen in Mexiko und Le Havre runden die Reise ab. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
01:30
... Traumziele und Inselglück: Um 1.30 Uhr schlägt die Stunde der Sehnsucht. Von den Äolischen Vulkaninseln, die zu Italien gehören, führt die Reise auf das schwedische Öland. Von dort geht es weiter in die vietnamesische Halong-Bucht und nach Sansibar. Aber der Zauber des Namens, der Duft der Gewürze kann nicht vergessen machen, dass Sansibar auch eine Drehscheibe des Sklavenhandels war. Von dunklen Seiten der Inseln erzählen das südafrikanische Robben Island und die Solowetzky-Inseln in Russland. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
03:00
... Hansjörg Schneider ist wach geblieben und trifft Max Moor noch einmal in der Nacht. Der Schriftsteller, der die Flüsse liebt, blickt zusammen mit dem Moderator auf den Rhein. Sie tauchen tief ein in seine Geschichte, in den Mythos und räsonieren darüber, wie germanisch der Rhein einem Alemannen vorkommt. Dann tauchen sie um 3.00 Uhr ein ins Rheingold. Eine pathetische Reise. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.
04:30
... Wasser ist Leben, Wasser spielt in allen Weltreligionen eine große Rolle. Religiösen Zentren ist die letzte Etappe der 24-Stunden-Reise gewidmet. Ab 4.30 Uhr stehen georgische Kirchen, das Mausoleum Hodscha Achmad Yasawi in Kasachstan, die hinduistischen Felsentempel von Mahabalipuram in Indien und der heilige Berg Gebel Barkal im Sudan auf dem Programm. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , aus der Reihe Schätze der Welt - Erbe der Menschheit Erstausstrahlung.