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3 SAT
05:35
Moderation: Matthias Euba.
06:00
3satTextVision (20 Min.)
06:20
Moderation: Cécile Schortmann.
07:00
Moderation: Gregor Steinbrenner.
07:30
Alpenpanorama (Naturdoku, 90 Min.)
09:00
ZIB (Nachrichten, 5 Min.)
09:05
Moderation: Cécile Schortmann.
09:45
Moderation: Gregor Steinbrenner.
10:15
Markus Lanz (Talkshow, D, 75 Min.)
11:30
Moderation: Barbara Stöckl.
12:30
Sehen statt Hören (Magazin, 30 Min.)
13:00
ZIB (Nachrichten, 20 Min.)
13:20
R: Annette Scheurich... Eindrucksvolle Berglandschaften, ausgedehnte Wälder, ursprüngliche Täler und stille Moore – die Vogesen bilden ein Naturidyll im Herzen Europas. Gämse, Hirsche, Igel, Vögel, Schmetterlinge, Käfer und andere Tiere haben ihren Lebensraum in den Wäldern und Bergen der Region gefunden. Und zahlreiche Besucher haben den Landstrich für sich als Erholungsparadies entdeckt. (Senderinfo).
14:05
R: Annette Scheurich... Atemberaubende Landschaften, jahrhundertealte Traditionen und eine reiche Tierwelt: Der Schwarzwald, das höchste Mittelgebirge Deutschlands, hat weit mehr zu bieten als Kuckucksuhren. Er ist ein Naturidyll im Herzen Europas. In stimmungsvollen Bildern porträtiert die Dokumentation die reiche Welt des Schwarzwalds, in dem viele Menschen einen Weg gefunden haben, Tradition und Moderne, Natur und Kultur harmonisch zu verbinden. (Senderinfo).
14:50
R: Olaf Götz, Stephan Koester, Erica von Moeller... Österreich war bereits eine Großmacht, Preußen wollte es noch werden. Es kam zur Rivalität zweier Monarchen: der Habsburgerin Maria Theresia und Hohenzollern-König Friedrich II. Unterschiedlicher konnten die beiden nicht sein. Die lebensfrohe Maria Theresia kam aus dem katholischen Wien und der verschlossene Friedrich II. aus dem protestantischen Potsdam. Beide wollten uneingeschränkte Alleinherrscher sein, aber keine Despoten. Ihrem eigenen Staat zu dienen, hielten sie für ihre oberste Pflicht. Die Interessen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation aber waren für sie zweitrangig. Unter beiden Regentschaften herrschten kulturelle Blüte und Vielfalt. Es war die Zeit des aufkommenden Sturm und Drang – Lessing, Goethe und Schiller verfassten zeitlose Werke, die Wiege der deutschen Kulturnation. Der Dualismus der beiden Mächte läutete schließlich das Ende des alten Reiches ein und bestimmte die deutsche Geschichte bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts. (Senderinfo).
15:30
R: Stefan Brauburger... Ausgerechnet ein fremder Kaiser, der französische Kaiser Napoleon I., katapultierte die Deutschen durch Eroberungen und Reformen in ihr nationales Zeitalter. Kein anderer zuvor hatte mehr dazu beigetragen, dass die Deutschen zueinander fanden – auch wenn dies nur geschah, um den verhassten Korsen wieder loszuwerden. Der Eroberer veränderte die Landkarte und erzwang die Abdankung des Habsburgers Franz II. Als römisch-deutscher Kaiser gab er dem alten Reich den Todesstoß. Er schaffte sich 1806 mit dem sogenannten Rheinbund ein deutsches Protektorat – unter Ausschluss Preußens und Österreichs. Als Napoleon im Juni 1812 mit 600 000 Soldaten in Russland einmarschierte, waren mehr als ein Drittel seiner Truppen Deutsche: Der Drang zur Weltmacht führte in die militärische Katastrophe. Mit Napoleons letzter Schlacht 1815 in Waterloo war sein Schicksal besiegelt. Auf dem Wiener Kongress wurde über die Zukunft Deutschlands und Europas entschieden. (Senderinfo).
16:15
R: Peter Hartl... Im März 1848 wurden aus Untertanen Barrikadenkämpfer, ob in Wien, Berlin oder anderen Städten. Es war ein Volksaufstand, den es in der deutschen Geschichte noch nie zuvor gegeben hat. Bauern verbrannten die Grundbücher ihrer Gutsherren: Tagelöhner, Handwerker und Studenten lieferten sich blutige Straßenschlachten mit fürstlichen Soldaten. Die Fürsten sahen sich gezwungen, ihre Regierungen auszutauschen und Mitsprache zu gewähren. Zum ersten Mal trat am 18. Mai 1848 in der Frankfurter Paulskirche eine frei gewählte Nationalversammlung zusammen, um über Grundrechte und die nationale Einheit zu beraten: Dies war die Geburtsstunde der Demokratie in Deutschland. Einer der maßgeblichen Wortführer der Paulskirche war der liberale Leipziger und Stadtverordnete Robert Blum. Mit Leidenschaft kämpfte er für eine echte Teilhabe des Volkes an der Macht. (Senderinfo).
17:00
R: Friedrich Scherer... Mehr als ein Jahrhundert lang hatte der Dualismus Preußen-Österreich die Politik bestimmt. 1866 kam es zum Bruderkrieg. In der Schlacht von Königgrätz siegte Preußen, und Österreich wurde damit förmlich aus der deutschen Geschichte gedrängt. Der Norddeutsche Bund von 1866 war die Vorstufe zum geeinten Deutschland – die südlichen Länder blieben zunächst außen vor. Das änderte sich mit dem Krieg gegen Frankreich 1870. Der gemeinsame Gegner schmiedete die Deutschen zusammen. Im Januar 1871 hob Bismarck in Versailles den preußisch-deutschen Nationalstaat aus der Taufe. Die nationale Hochstimmung übte einen derartigen Druck auf die süddeutschen Staaten aus, dass der Zusammenschluss mit dem Norddeutschen Bund alternativlos schien. Das von Bismarck geschaffene Reich war das erste geeinte Deutschland. Bismarck dachte in den Dimensionen des europäischen Gleichgewichts, aber bald mehrten sich die Stimmen, dass Deutschland Weltmacht sein müsse. (Senderinfo).
17:45
R: Ricarda Schlosshan... Wilhelm II. verfolgt andere Visionen als der Gründungskanzler Bismarck. Dieser hatte der Welt vor Augen führen wollen, dass sich der neue Staat in das Konzept der Mächte einfügen konnte. Der junge Hohenzoller aber wollte Kaiser einer Weltmacht sein, die mit den anderen Großmächten mithalten konnte. Am deutschen Wesen, hieß es in nationalistischen Kreisen, solle die Welt genesen, notfalls unter militärischem Druck. So bildete sich ein internationales Bündnis gegen Wilhelms Reich. Der daraus resultierende Erste Weltkrieg wurde zum ersten industriellen Vernichtungskrieg, zur Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. (Senderinfo).
18:30
Moderation: Gregor Steinbrenner.
19:00
anschließend: 3sat-Wetter.
19:20
Moderation: Cécile Schortmann.
20:00
Tagesschau (Nachrichten, 15 Min.)
20:15
R: Claus Hanischdörfer... Die Reportage zeigt, wie Fake News verbreitet werden. Kommunikationsforscher erfinden eine Meldung und verfolgen, wer drauf reinfällt. Und sie verdeutlichen, wie soziale Netzwerke schnell zu einseitigem Input führen. Was unternimmt Facebook gegen die grassierende Desinformation.
21:00
Fehlt ein Fragezeichen im Untertitel? Nach dem Wegfall der Montanindustrie entdeckt sich Deutschlands größter Ballungsraum zwar neu – jedoch nicht überall. Während in Dortmund und Essen Start-ups gegründet werden, entwickeln sich andere Städte zu sozialen Problemzonen.
22:00
ZIB 2 (Nachrichten, A, 25 Min.)
22:25
R: Duncan Jones... Sci-Fi-Drama von David Bowies Sohn Duncan Jones („Source Code“).
23:55
R: Richard Fleischer... …stolpert durch ein Fantasyabenteuer. Im Schlepptau: Arnold Schwarzenegger.
01:20
Moderation: Constantin Schreiber.
01:50
10 vor 10 (Nachrichtenmagazin, CH, 25 Min.)
02:15
Moderation: Christian Ehring.
03:05
Der Poetry Slam ist eine Literaturbewegung größtmöglicher Vielfalt: von Poesie bis Politik, von Komik bis Tragik ist alles dabei. Der Film verknüpft Interviews mit aktuellen Stars der Szene wie Sebastian 23, Andy Strauß, Julia Engelmann, Jan Philipp Zymny und Torsten Sträter mit Archivmaterial aus der Entstehungszeit, als die Kunstform noch ein absoluter Insidertipp war. Heute werden Slam-Master gefeiert wie Popstars, haben Fanclubs und reisen kreuz und quer durch Deutschland, um an Slam-Meisterschaften teilzunehmen. Eine Untergrundbewegung hat sich zum Massenphänomen entwickelt – und dabei hat sich am Ablauf und an den Regeln eines Poetry Slams seit seiner Entstehung vor über 30 Jahren so gut wie nichts verändert. So einfach wie überzeugend: Alle Texte müssen selbst geschrieben sein und innerhalb eines bestimmten Zeitlimits vorgetragen werden. Neu sind immer wieder die Themen, die Art des Vortrags, der Witz und Esprit der heutigen Dichtergeneration. Wer einen Poetry Slam besucht ist fasziniert von den tiefgründigen und mitreißenden Texten der Slammer, die sich nicht scheuen, das Publikum einen Blick in ihr Innerstes werfen zu lassen. Auf diesen Slam-Veranstaltungen, angesiedelt irgendwo zwischen Rockkonzert und Lesung, kämpfen die Bühnenpoeten mit leidenschaftlich vorgetragenen Texten um die Gunst des Publikums, das ausdrücklich aufgefordert ist, mitzuwirken und seine Meinung kundzutun. (Senderinfo).
03:50
In seinem famosen Bestseller „Die Känguru-Chroniken“ beschreibt Kling sein WG-Leben mit einem kommunistischen Beuteltier. Hier bittet der Kabarettist drei Kollegen zu einem literarischen Abend.
04:35
R: Volker Weicker... Eigentlich geht es doch nur um Fußball: Dieter, Bodo und Lutz schauen sich alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft gemeinsam an. Schon immer. Das gemeinsame Ritual verbindet, was kaum zusammengehört: den Misanthropen Lutz, der sich jedem Leistungsgedanken verweigert, den Familienvater Dieter, der vor lauter Arbeit gar nicht mehr zum Nachdenken kommt, und Bodo, der großzügig geerbt hat und den ganzen Tag nachdenken könnte – wenn er nur wüsste, worüber. Doch im Beisein von Bodos Freundin, der Dokumentarfilmerin Solveig, wird Deutschland gucken plötzlich zur Milieustudie, und der Teamgeist bröckelt. Wo früher wortloses Einverständnis war, steht nun alles in Frage: Freundschaft, Lebensentwürfe, Nationalgefühl. Darf man für Deutschland jubeln oder gar stolz sein? (Senderinfo).
05:20
Schon der Titel des Programms sagt viel über den subtilen Humor der beiden Künstler aus: OHNE ROLF sind die zwei Männer, die unzählige Plakate blättern, wenn sie was zu sagen haben. Sie bedienen sich auf der Bühne des geschriebenen Wortes und bieten ihrem Publikum seitenweise komische Momente. – 3sat zeigt OHNE ROLF: Erlesene Komik, eine Aufzeichnung aus dem Mainzer unterhaus 2014. (Senderinfo).
06:05
3satTextVision (15 Min.)
06:20
Moderation: Cécile Schortmann.
07:00
Moderation: Gregor Steinbrenner.
07:30
Alpenpanorama (Naturdoku, 90 Min.)
09:00
ZIB (Nachrichten, 5 Min.)
09:05
Moderation: Eva Wannenmacher.
10:00
R: Michael Schlamberger... 16 kristallklare Seen, in spektakulären Terrassen angeordnet, durch Wasserfälle und Stromschnellen verbunden – das sind die Plitvicer Seen im flächenmäßig größten Nationalpark Kroatiens. Die fallenden Seen verdanken ihre Existenz einem faszinierenden Phänomen: Das stark mit Kalk angereicherte Karstwasser aus dem Dinarischen Gebirge lagert sich an Moosen an; Pflanzen und Kalk bilden gemeinsam ein spezielles Gestein – Travertin. In Plitvice verwandelt sich Wasser zu Stein, es wird daher auch Das Land, wo die Steine wachsen genannt. Dieses einzigartige Naturjuwel erinnert an ein surreales Märchenland: Dichter Buchenwald umschließt die Wasserflächen, Bäume wachsen auf schmalen Überhängen, thronen über Wasserfällen, strecken ihre Äste in den Sprühnebel der Stromschnellen. (Senderinfo).
10:45
R: Gernot Stadler... Jahrhundertelang gehörte die Obere Adria zur Habsburgermonarchie und wurde zum Symbol des Vielvölkerreiches. Im Küstenland haben Deutsche, Italiener und Slawen friedlich zusammengelebt. 1918 ging mit dem Zerfall der Habsburgermonarchie auch die etwa ein halbes Jahrtausend währende Herrschaft Österreichs an der Oberen Adria zu Ende. Geblieben ist ein umfangreiches kulturelles Erbe. Prunkvolle Verwaltungsgebäude und Grandhotels, Straßen – und Eisenbahnverbindungen, die Triest oder Görz mit Wien und Budapest verbanden – und Erinnerungen an eine Zeit, die heute hier wieder positiv beurteilt wird. Die Dokumentation Sehnsucht nach dem Küstenland nimmt die Zuschauer mit auf eine -Reise entlang der heutigen italienischen, slowenischen und kroatischen Küsten, die einst ein illustres adeliges und bürgerliches Publikum aus allen Teilen der Donaumonarchie angelockt haben. Sie porträtiert Menschen, die diese gemeinsame Geschichte gewissermaßen in sich tragen, wie zum Bespiel Gräfin Carolina Lantieri aus Görz, in deren Stadtpalast einst Maria Theresia, Napoleon, Goethe, Kant oder die letzten französischen Könige zu Gast waren. Erika Auchentaller, die Enkelin des großen Wiener Sezessionisten Josef Maria Auchentaller, führt durch den beliebten Badeort Grado, den ihr Großvater in zahlreichen Gemälden festgehalten hat und der überhaupt erst durch ihn zu einem der mondänsten Seebäder der Monarchie wurde. Hans Kitzmüller, ein großer Kenner der Geschichte von Görz und des gesamten Küstenlandes und zugleich leidenschaftlicher Segler, stellt das malerische Inselstädtchen Mali Losinj vor. Einst wurde es Lussinpiccolo genannt und war ein beliebter Aufenthaltsort vieler Mitglieder des österreichischen Kaiserhauses. Die Bauten aus der Monarchie prägen heute noch das Stadtbild des Kurortes. Außerdem begleitet der Film die österreichische Autorin Christine Casapicola bei ihren Recherchen über das Küstenland unter anderem zu den einst österreichischen Salinen von Piran oder zur Weinlese nach Cormons, der früheren österreichischen Grenzstadt. Von Cormons aus wurden jedes Frühjahr Kirschen für die Obstmärkte nach Wien geliefert. (Senderinfo).
11:35
R: Franz Antel... (A 1958) mit Hans Moser. Nachbarskinder und ein geläuterter Sensationsreporter retten einen Zirkus. Banal-Filmer Antel setzt mit Kind und Vieh auf Rührung nach Schema F.
13:00
ZIB (Nachrichten, 10 Min.)
13:10
Notizen aus dem Ausland (Kurznachrichten, 5 Min.)
13:15
Moderation: Christoph Süß.
14:00
Kunst & Krempel (Antiquitätenratgeber, 30 Min.)
15:05
La Réunion ist als französisches Überseedepartment Teil der EU. Die Tropeninsel bietet Gartenspezialist Karl Ploberger außergewöhnliche Entdeckungen in paradiesischer Umgebung. Seine Reise zu der Insel im Indischen Ozean führt den Biogärtner abseits der üblichen Routen in eine aufregende Mélange von Kulturen verschiedener Kontinente, artenreicher Flora und Fauna sowie geologischer Formationen. Die Idee zu dieser Reise entstand durch Zufall: Karl Plobergers Tochter hat Le Réunion als Ziel ihres französischen Auslandssemesters gewählt und – ein wenig vom Vater infiziert – die herrlichsten Natur – und Blumenbilder nach Hause geschickt. Dank der politischen Stabilität, dem Euro als Währung und einer sehr gut ausgebauten Infrastruktur bildet die Insel eine gelungene Symbiose aus westlichen Standards und farbenfroher Exotik. Berühmt wurde La Réunion einst durch eine weltweit gefragte Orchidee, bei der aber nicht die Blüte, sondern die Samen zählen: die Vanille-Schoten. Auf der Tropeninsel findet der Biogärtner außerdem Zuckerrohr und Geranien und besucht unter anderen den Jardin des 1001 saveurs, den Garten der tausendundein Geschmäcker. (Senderinfo).
15:30
R: Stefan Schaaf... Wenn die Königsstadt Marrakesch zum Inbegriff von Tausendundeiner Nacht geworden ist, dann liegt das gerade auch an ihrem magischen Marktplatz Djemaa el Fna. Dieser Platz ist für Besucher und Einheimische gleichermaßen aufregend. Denn auf dem Djemaa el Fna tobt das Leben. Geschichtenerzähler, Schlangenbeschwörer, Quacksalber, Akrobaten, Wasserverkäufer, sie alle betören hier Abend für Abend ihr Publikum. Hier findet Unterhaltung noch im ursprünglichen Sinne statt, direkt von Mensch zu Mensch, ohne digitale Reize der Neuzeit. (Senderinfo).
16:00
R: Ute Werner... Seit 1974 teilt eine Grenze Zypern in einen griechischen und einen türkischen Teil. Die Dokumentation aus der Reihe Reisewege stellt die Türkische Republik Nordzypern vor. Der Besucher findet neben den Ruinen von Sportplätzen und Bädern der antiken griechischen und römischen Großstadt Salamis frühchristliche Gräber und Kirchen. Die Altstadt der Hafenstadt Famagusta ist völlig von einer intakten Stadtmauer der Venezianer umgeben. Die Geschichte Nordzyperns ist von der Antike bis heute vom Zugriff der Großmächte geprägt. Eine Geschichte, die überall sichtbar ist. Nach der Aufnahme Zyperns in die EU im Jahr 2004 wurde diese Grenze geöffnet. Faktisch jedoch gehört die Türkische Republik Nordzypern nicht zur EU, sie unterliegt im Gegenteil einem Embargo und wird international nur von der Türkei anerkannt. (Senderinfo).
16:45
Es war eine große archäologische Sensation: Auf dem Göbekli Tepe in der süd-ost-anatolischen Hochebene wurde eine 12 000 Jahre alte Tempelanlage aus der Jungsteinzeit entdeckt. 1994 wurde der deutsche Archäologe Klaus Schmidt in Südostanatolien auf einen seltsamen Hügel aufmerksam, den die Natur in dieser Gegend niemals so geformt hätte. Was er bei seinen Grabungen entdeckte, stellt die Menschheitsgeschichte auf den Kopf. In den sperrigen Steinbrocken, die Bauern beim Pflügen ihrer Felder achtlos beiseite geschafft haben, erkennt er Überreste einer steinzeitlichen Kultanlage. Es ist ein gewaltiger Heiligtums-Bezirk, den es eigentlich gar nicht geben dürfte. Offenbar wurde mit dem Bau bereits begonnen, als die Einwohner der Region noch als Jäger und Sammler umherzogen. Der Tempel wäre demnach also entstanden, bevor die Menschen begannen, selbst in festen Wohnstätten zu leben – eine Erkenntnis, die dem bisherigen Forschungsstand zur Sesshaftwerdung des Menschen widerspricht. (Senderinfo).
17:30
R: Zoltan Spirandelli... TV-Vater-Sohn-Drama mit Wolfgang Stumph.
19:00
anschließend: 3sat-Wetter.
19:30
Kunst und Musik an einem wilden, fast vergessenen Ort in Montana: Die grünen Hügel und schneebedeckten Bergspitzen der Beartooth Mountains sind die Kulissen des Tippet Rise Arts Festivals. Lange war diese Gegend nur ein Anziehungspunkt für Jäger und Angler. Künstler und Musiker hat es bisher kaum dorthin verschlagen. Bis Cathy und Peter Halstead im Jahr 2016 ihren Traum verwirklichten und das Tippet Rise Arts Festival gründeten. Auf ihrer 4000 Hektar großen Farm verschmelzen Kunst, Musik und Natur. Und es ist alles da, was Musiker brauchen: Ein perfekter Flügel, eine Konzerthalle, klein, aber mit Weltklasse-Niveau und eine fantastische Umgebung. Wir besuchen diesen magischen Ort und zeigen Musiker wie den Cellisten Matt Heimovitz, die hier ihre Kunst vor einem kleinen Publikum jenseits der großen Konzertsäle zum besten geben. (Senderinfo).
19:45
R: Nico Weber... Die mexikanische Stadt Tijuana liegt unmittelbar an der Grenze zu den USA. Am Grenzzaun prallen Arm und Reich aufeinander. Migrantenströme stauen sich, und politische Interessen kollidieren. Im Zeichen der Mauer, die US-Präsident Donald Trump plant, spitzt sich die Problematik zu. Gespräche mit Künstlern und Aktivisten, mit Schriftstellern und Historikern beiderseits der Grenze beleuchten die Situation und zeigen die Brisanz der Verhältnisse. (Senderinfo).
20:00
Tagesschau (Nachrichten, 15 Min.)
20:15
R: Frank Hof... Gemeinsam mit ihren Gästen Sarah Bosetti, Jess Jochimsen und Frank Lüdecke wollen sie Stimme sein für Ungehörtes und Unerhörtes. (Senderinfo).
21:50
R: Rob Marshall... Musicaldrama nach Fellinis Filmklassiker „ 2“.
23:40
Maischberger (Talk, 75 Min.)
00:55
lebensArt (Kulturmagazin, 55 Min.)
03:15
R: Rob Marshall... Musicaldrama nach Federico Fellinis Filmklassiker „8“.
05:05
R: Ute Werner... Seit 1974 teilt eine Grenze Zypern in einen griechischen und einen türkischen Teil. Die Dokumentation aus der Reihe Reisewege stellt die Türkische Republik Nordzypern vor. Der Besucher findet neben den Ruinen von Sportplätzen und Bädern der antiken griechischen und römischen Großstadt Salamis frühchristliche Gräber und Kirchen. Die Altstadt der Hafenstadt Famagusta ist völlig von einer intakten Stadtmauer der Venezianer umgeben. Die Geschichte Nordzyperns ist von der Antike bis heute vom Zugriff der Großmächte geprägt. Eine Geschichte, die überall sichtbar ist. Nach der Aufnahme Zyperns in die EU im Jahr 2004 wurde diese Grenze geöffnet. Faktisch jedoch gehört die Türkische Republik Nordzypern nicht zur EU, sie unterliegt im Gegenteil einem Embargo und wird international nur von der Türkei anerkannt. (Senderinfo).
05:50
R: Karl-Heinz Walter... Wenn es um das Klima geht, dann ist die Ferieninsel Teneriffa eigentlich in zwei Zonen geteilt: in den Süden mit jeder Menge Sonne und heißen Temperaturen – und in den gemäßigten Norden. Der Süden von Teneriffa ist zur Badewanne Europas geworden. Mittlerweile kommen pro Woche 100 000 sonnenhungrige Gäste. Sechs Millionen sind es im Jahr. Dabei ist der Südteil der Insel um Playa de las America und Los Cristianos besonders betroffen. (Senderinfo).
06:05
3satTextVision (10 Min.)
06:15
2018 schließt das letzte Steinkohlebergwerk im Revier. Doch Deutschlands größter Ballungsraum an Rhein und Ruhr bleibt ein wirtschaftliches Kraftzentrum der Republik. Und verändert sich. Innovationsschmieden im alten Industrierevier sind Ingenieursbüros und Maschinenbauer. Doch sie spüren den Fachkräftemangel. Während das Ruhrgebiet mit den sozialen Folgen des Kohleausstiegs kämpft, stellt die Energiewende RWE und Co. vor das nächste Problem. Wirtschaftsgiganten wie ThyssenKrupp, Evonik, RAG und Ruhrgas steuern von hier ihre internationalen Geschäfte. Daneben entdecken auch immer mehr Kreative und Startups die Region mit fünf Millionen Menschen für sich. Dortmund und Essen erleben einen Aufbruch, während andere Städte unter Arbeitslosigkeit, Ausbildungsdefiziten und Abwanderung leiden. Im Pott treffen Deutschlands Potenziale und Probleme aufeinander wie nirgendwo sonst. (Senderinfo).
06:45
In seinem Vortrag erläutert Paul Kirchhof Freiheit, Gleichheit und Sicherheit, also drei klassische sowie hochaktuelle Ideale der Demokratie, an Beispielen der Gegenwartspolitik. Der Bürger erwartet vom Staat Achtung vor seinen freiheitlichen Entscheidungen, verlangt aber vom Sozialstaat auch Leistungen der Bildungs – und Sozialpolitik. Die Gleichheit vor dem Gesetz nähert die Lebensbedingungen der Menschen einander an. Das Gesetz ist das Unterscheidungsinstrument des Staates. Es versucht, den Zusammenhalt der Gesellschaft in gemeinsamen Ausgangsbedingungen und verbindenden Ideen zu festigen. Sicherheit bedeutet nicht nur das Schweigen der Waffen, sondern Geborgenheit in einem Frieden, der Selbstbestimmung ohne Angst, ein Wirtschaften ohne akute Not, eine Kultur des öffentlichen Meinungsaustausches ohne Schmähungen und Hass erlaubt. Professor Dr. Paul Kirchhof war von 1987 bis 1999 Richter des Bundesverfassungsgerichts. Seit 1981 lehrt er Öffentliches Recht an der Universität Heidelberg, bis 2013 war er Direktor des dortigen Instituts für Finanz – und Steuerrecht. (Senderinfo).
07:30
Alpenpanorama (Naturdoku, 90 Min.)
09:00
ZIB (Nachrichten, 5 Min.)
09:05
100(0) Meisterwerke (Kunstdoku, BRD, Michael Ancher: Der Ertrunkene, 10 Min.)
09:15
Philosophischer Stammtisch: Wem trauen? (Doku, CH 2017, 60 Min.)
10:15
Die Kluft zwischen Politik und Bevölkerung wird immer größer. Noch nie war das Misstrauen gegen die etablierte Politik so groß wie heute – und das ausgerechnet im Wahljahr 2017. Zu Gast im Studio ist die Journalistin und Buchautorin Ursula Weidenfeld. Sie beschreibt in ihrem Buch Regierung ohne Volk. Warum unser politisches System nicht mehr funktioniert, wie unsere Demokratie sich schon seit Jahren still und leise von innen her zersetzt. Nämlich durch eine übermächtige Präsidialkanzlerin, ein entmündigtes Parlament und durch Nebenregierungen in der Wirtschaft. Aber die kritische Beobachterin des Berliner Politikbetriebs skizziert auch mögliche Lösungen, wie unser demokratisches System wieder seine Aufgaben erfüllen kann. Die promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin Ursula Weidenfeld arbeitet unter anderem als Berlin-Korrespondentin und stellvertretende Ressortleiterin der Wirtschaftswoche und als stellvertretende Chefredakteurin des Berliner Tagesspiegel. Außerdem ist sie als freie Wirtschaftsjournalistin und Moderatorin für verschiedene Fernseh – und Hörfunksender tätig. 2007 wurde sie mit dem Ludwig-Erhard-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. (Senderinfo).
10:45
R: Claudia Knapp... Die schöne Norina wächst in Florenz als Tochter des Konditors Luigi Gilli von Samedan auf. Ihr Leben gleicht einem Märchen. Doch es endet ungewöhnlich: in freiwilliger Armut in Indien. Norina wird Schauspielerin, arbeitet mit dem Regisseur Max Reinhardt in Berlin. Sie ist eine der ersten Stummfilmdivas und wird weltweit unter dem Namen Maria Carmi bekannt. Das Jetset-Leben und ihre besondere Präsenz als Filmstar machen Carmi weltberühmt. Sie gilt als eine der schönsten Frauen Europas, aber das ist für sie nicht genug: Maria Carmi will Prinzessin werden, heiratet den georgischen Prinzen Matchabelli und geht als Prinzessin Norina Matchabelli nach New York. Jedoch dringt ein anderer Mann ins Leben der Prinzessin: ein schöner und charismatischer Inder, der Guru Meher Baba. Er erklärt, er sei Gott auf Erden. Der Mann ist auf der Suche nach reichen Frauen, offen für Spiritualität – und Norina ist mehr als offen. Sie verlässt Prinz Matchabelli, das Luxusleben, und geht mit dem Guru nach Indien. Sie unterwirft sich ihm vollkommen und lebt den Rest ihres Lebens in Armut. (Senderinfo).
11:10
R: Leopold Lindtberg... über den Freiheitskampf der Kantone Uri, Schwyz und Unterwalden gegen Bayern und Habsburg. – Wichtiges, heute aber statisch wirkendes Politkino, das unter dem Eindruck der Bedrohung durch die Nazis entstand. Teil des Thementages „Mythos Habsburg“.
13:00
ZIB (Nachrichten, 10 Min.)
13:10
R: Marion Flatz-Mäser... Der Fürst von Liechtenstein ist einer der reichsten Monarchen der Welt. Zu seinen Schätzen zählen rund 1700 Werke alter Meister – wohl die größte private Gemäldesammlung ihrer Art. Hans-Adam II. von und zu Liechtenstein ist Staatsoberhaupt einer 16 Quadratkilometer großen Erbmonarchie mit 38 000 Bürgern. Er ist der einzige Monarch, der einem Staat den Namen gibt. Die Regierungsgeschäfte hat er 2004 jedoch seinem ältesten Sohn Alois übergeben. Der zweitgeborene Prinz Maximilian leitet die familieneigene Bank, Prinz Constantin führt die land – und forstwirtschaftlichen Betriebe und ist für die Vermietung der beiden Palais in Wien zuständig. Das Palais in der Wiener Innenstadt galt bereits vor 170 Jahren als das prachtvollste in der Monarchie. Fürst Hans-Adam II. hat es von 2008 bis 2013 für rund 100 Millionen Euro renovieren lassen. Im Gartenpalais im 9. Wiener Bezirk ist ein Bruchteil der Gemälde-, Skulpturen – und Möbelsammlung der Familie ausgestellt. Geschäftlich gilt der Name Liechtenstein als Türöffner. Die Dokumentation gibt Einblicke in die beiden Palais, die Gemäldedepots und die Restaurierungswerkstätten und macht deutlich, was der Fürstenfamilie gänzlich fehlt: das Interesse, sich in den Klatschspalten wiederzufinden. Hans-Adam II. ist der erste Fürst von Liechtenstein, der im Kleinstaat aufgewachsen ist, seine vier Kinder haben dort die öffentliche Schule besucht. Einmal pro Jahr, am Staatsfeiertag, lädt er alle Bürger zu einem Empfang in den Schlossgarten ein. Hans-Adam II. ist auch ein Fürst zum Anfassen. (Senderinfo).
13:55
R: Heinz Leger... Der Arlberg in Österreich ist der Inbegriff winterlicher Idylle und die Wiege des alpinen Skilaufs. Der Film porträtiert das Land rund um den Patteriol in allen vier Jahreszeiten. Seit nunmehr 100 Jahren wird der Arlberg touristisch genutzt – und doch gibt es hier eine atemberaubende Orchideenflora, große Gruppen von Stein – und Rotwild und eine nahezu unübersehbare Anzahl von Murmeltieren. Im Winter sind weite Teile des Gebietes für Menschen unzugänglich. Im Sommer gehören den Erholungssuchenden die Wanderwege, den Tieren aber der Rest der Landschaft. Es scheint also doch so etwas wie eine friedliche Koexistenz von menschlich genutztem Raum und unberührter Natur zu geben. (Senderinfo).
14:40
R: Kurt Mayer, Judith Doppler... Vor rund 100 Jahren wurde im Schweizer Engadin der erste Nationalpark der Alpen gegründet: Der Garten des Inn beherbergt auch heute noch die größte unangetastete Wildnis der Schweiz. Man wollte ein Refugium für Wildtiere schaffen und einen Ort, den sich die Natur selbst, ohne Eingriff des Menschen, gestaltet. Für diese Dokumentation haben sich Kurt Mayer und Judith Doppler ein Jahr lang der faszinierenden Region des Engadin gewidmet. Wenn sich im Frühling die Morgensonne in den blaugrünen Augen der Oberengadiner Seenplatte spiegelt, dann füllen sich langsam die Wildbäche der Region, und mächtige Wasserfälle stürzen die riesigen Felswände hinab. Der Wasserreichtum haucht dieser hochalpinen Region Leben ein. Durch das Wasser wird es hier im Sommer grün, Wildtiere wagen sich bis in extreme Höhen vor. Ein Wassertropfen, der hier während eines sommerlichen Gewitters fällt, darf sich entscheiden, ob er über Inn und Donau ins Schwarze Meer fließt, über den Rhein in die Nordsee will oder den Weg nach Süden nimmt, um schließlich in der Adria zu landen. Heute jagen im Engadin Steinböcke munter über steile Wände, und prächtige Bartgeier betreiben eifrig ihre Knochenschmieden. Und selten, aber doch regelmäßig, steckt auch wieder ein Luchs seine Nase in diese hochgelegene alpine Wildnis. Aber das war nicht immer so: Durch die intensive Bejagung ging der Steinbock-Bestand in der Schweiz massiv zurück – und um 1906 waren Steinböcke endgültig ausgerottet. Nur noch im italienischen Gran Paradiso, im königlichen Jagdrevier im Aostatal, gab es noch einen kleinen Steinbock-Bestand, strengstens bewacht von den königlichen Jägern. Erst das beherzte Einschreiten eines betuchten Schweizer Hoteliers sorgte für die Rückkehr der Steinböcke in die Schweiz. Etwa 100 Jahre später ist im Engadin ein weiteres Alpentier wieder heimisch geworden: der Bartgeier. Bis zu drei Meter beträgt seine Flügelspannweite, und er ist einer der faszinierendsten Gleiter über den mächtigen Alpentälern des Engadins. Aber auch er wurde im Lauf des 19. Jahrhunderts ausgerottet. Durch den Erfolg eines internationalen Wiederansiedlungsprojekts findet man den Bartgeier – übrigens tragen hier Männchen wie Weibchen Bart – auch wieder im Engadin. Weit oben am Berg, auf hochgelegenen Brunftplätzen, kämpfen auch wieder dominante Rothirsche im September und Oktober, oft schon im Schnee, um die weiblichen Tiere. Auch ihr Bestand hat sich wieder erholt: Um 1850 gab es durch die rücksichtslose Bejagung fast keine Hirsche mehr in der Schweiz. Während die Hirschkühe mit ihren Kälbern in gemischten Rudeln leben, bleiben die Geweih tragenden männlichen Hirsche lieber unter sich. Diese Dokumentation taucht in ein kleines Tierrefugium mit großer Vergangenheit ein, in ein wildes Land am Rande von Gletschern und dunklen Wäldern – eine Reise zu den Quellen des Inn. Seit der Gründung des Nationalparks vor rund 100 Jahren sollte die Region beispielgebend sein für viele ähnliche Projekte und Vorbild für Dutzende weitere Parks im alpinen Raum. (Senderinfo).
15:25
R: Luigi Comencini... Heimatklassiker. Die Waise hat Sehnsucht nach den Bergen.
17:00
R: Franz Schnyder... Heimatdrama. Heidi ist zurück auf der Alm, Klara kommt zu Besuch, der Geißenpeter wird eifersüchtig.
18:30
Das Emmental verkörpert die Bilderbuch-Schweiz schlechthin. Die saftigen grünen Hügel, der berühmte Käse mit den Löchern – und im Hintergrund die Bergkette mit Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Höfe im Emmental liegen weit auseinander, aber die Menschen kennen sich. Ida Heiniger hat ihr ganzes Leben im Emmental verbracht, und Verena Zürcher kehrte nach 30 Jahren wieder zurück in die Heimat. – Ein Streifzug durch zwei Biografien und das Emmental. (Senderinfo).
19:00
anschließend: 3sat-Wetter.
19:25
Stühle sind Persönlichkeiten. Sie sagen Wesentliches aus über Zeit und Gesellschaft, in der sie entworfen werden. Und sie sind ein Alter Ego des Menschen – mit Armen, Rücken, Beinen und Füßen. Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein besitzt mit über 7000 Objekten eine der wichtigsten Möbeldesign-Sammlungen weltweit. 400 oft revolutionäre, stilbildende und in die Zukunft weisende Sitzmöbel sind seit Kurzem im Vitra Schaudepot öffentlich zugänglich. Der Film unternimmt eine Zeitreise durch die Welt der Stühle: vom Beginn der Moderne über die Klassiker – von Eames bis zum Stuhl aus dem 3-D-Drucker. (Senderinfo).
20:00
Tagesschau (Nachrichten, 15 Min.)
20:15
... und ... wie war ich? Eine gute Frage – eigentlich zu gut, um sie nur in intimen Momenten zu stellen. Warum nicht auch auf der Bühne des Comoedienhauses in Hanau, dachte Bodo Bach. Bodo Bachs bisher persönlichstes Programm speist sich aus dem Alltag des glücklich verheirateten Familienvaters. Frei nach Herbert Grönemeyers Motto: Dem Jugendwahn ein Ende... Best Ager an die Macht schlägt er eine Bresche für die Generation 50 plus. Die wird, so viel steht für ihn fest, stark unterschätzt und weit unter Wert gehandelt. (Senderinfo).
21:45
R: Ulli Baumann... TV-Familienkomödiemit Christiane Paul.
23:15
R: Thomas Jacob... Der 18-jährige Micha wird aus dem Kinderheim entlassen. Die Sehnsucht nach Geborgenheit veranlasst ihn, nach seinen Eltern zu suchen. Wie es scheint, haben diese ihr Leben jetzt im Griff. Seine Mutter, eine ehemalige Trinkerin, lebt nach einer Entziehungskur mit ihrem neuen Partner und dessen Tochter zusammen. Auch Michas Vater ist trocken. Doch hinter seiner freundlichen und großzügigen Art verbirgt er immer noch kriminelle Energien. Um seine drückenden Schulden loszuwerden, plant der Vater den Überfall auf einen Lohngeldtransport. Micha soll ihm zu helfen, damit er nicht wieder ins Gefängnis muss. Er ahnt nicht, dass es seine Mutter ist, die die Lohngelder am Zahltag von der Bank abholt. (Senderinfo).