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ORF 3
06:35
Das ORF-III-Kulturmagazin meldet sich in der Woche des Opernballs täglich aus der Wiener Staatsoper und spricht mit prominenten Persönlichkeiten.
07:00
WETTER/INFO
09:00
UT

. UT

Kopftuchverbot Das Kopftuch ist in den vergangenen Jahren zum Dauerthema in der österreichischen Politik geworden. Hamed Abboud erzählt „Geschichten aus meinem Bart“ Der syrische Schriftsteller Hamed Abboud flüchtete im Jahr 2012 nach Österreich. „Weitblicke“ mit Thomas Stipsits Bei uns in Stinatz gab es so Kopftuchinseln.

09:35
Orientierung
10:05
Lotte Tobisch - Ansichten einer Grande Dame

AUT

(Dokumentation, AUT 2016) Grande Dame Lotte Tobisch-machte sich als Burg- und Filmschauspielerin einen Namen, 16 Jahre organisierte sie den Wiener Opernball. Sie füllte ihre Aufgabe als Präsidentin des Vereins Künstler helfen Künstlern mit der intensiven Betreuung von pensionierten Künstlerinnen und Künstler in einem Künstlerheim in Baden mit voller Tatkraft aus. Als Muse großer Persönlichkeiten des öffentlichen und kulturellen Lebens des deutschsprachigen Raumes - von Theodor Adorno über Bruno Kreisky bis zu Ludwig von Ficker und Christine Lavant - hat sie die Gesellschaft Wiens über Jahrzehnte mitgeprägt. Nadia Weiss zeichnet in ihrem Film die wichtigsten Lebensstationen nach und nähert sich so einer einmaligen Frau, die einen scharfen Blick auf die österreichische Seele ihr eigen nennen konnte.

10:50
Die ORF III Faschingssitzung mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sind zu richtigen Faschingsexperten geworden, seitdem sie gemeinsam den Wiener Opernball im ORF kommentieren. In der heurigen Opernballwoche durchforsten die beiden das ORF-Archiv nach lustigen Begebenheiten auf dem Ball der Bälle und nach sonstigem Närrischen, was sich hier aus der österreichischen Faschingsvergangenheit erhalten hat. Ein launiger ORF III Themenmontag, der diesmal ganz im Dienst der guten Laune steht.

11:40
Panorama
11:55
Die ORF III Opernball-Parade mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz verschonen niemanden, wenn sie auf skurrile Situationen und lustige Interviews zurückblicken.

12:45
Die Opernball-Verschwörung

AUT

Während tausende Gäste ahnungslos das rauschendste Fest des Wiener Faschings genießen, tobt hinter den Kulissen ein Machtkampf um den renommierten Opernball. Ein vermeintlich immer loyales Moderatorenduo hat wie es scheint versucht, diese österreichische Institution an einen Privatbieter zu verkaufen.

13:30
Expeditionen
14:15
Die Wiener Ringstraße: Wie Wien zur Weltstadt wurde (1/3)

Sie gehört zu den prachtvollsten Boulevards der Welt: die Wiener Ringstraße. Es war Kaiser Franz Joseph persönlich, der die neue Prunkallee 1865 in einem glamourösen Festakt eröffnete, obwohl die meisten Gebäude auf dem neuen Boulevard noch gar nicht standen. Der Bau des Rings war eines der größten städtebaulichen Projekte des 19. Jahrhunderts. 2,4 Millionen Quadratmeter wurden mit Gebäuden verbaut, 1,5 Millionen Quadratmeter hatten die Planer für Straßen, Plätze und Parkanlagen reserviert. Auch heute noch präsentiert sich die Ringstraße als eindrucksvolles Gesamtkunstwerk, in dem die imperiale Kultur des kaiserlichen Wien und die großbürgerliche Repräsentations-Architektur der Belle Epoque eine geglückte Liaision eingingen. Bis heute locken Bauten wie das Wiener Rathaus und das Parlament, aber auch Kulturpaläste wie die Staatsoper und das Kunsthistorisches Museum jedes Jahr Millionen Touristen nach Wien. Die Ringstraße war im Lauf der letzten eineinhalb Jahrhunderte aber immer wieder auch politisches Aufmarschgebiet: ob beim Staatsbegräbnis für Kaiser Franz Joseph 1916 oder bei den Massenkundgebungen der Wiener Sozialdemokratie zum 1. Mai - der Ring fungierte stets auch als Defilierfeld politisch widersprüchlicher Massenbewegungen. Heute ist der Ring mehr als eine prachtvolle Museumsmeile - er präsentiert sich auch als vitaler städtischer Erlebnisraum. Von der Regenbogen-Parade bis zum Massenspektakel des Wien-Marathons: der Ring lebt - und manchmal bebt er auch. Ein Boulevard der Kontraste. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

15:05
Die Wiener Ringstraße: Boulevard der Paläste (2/3)

Sie gab einer ganzen Epoche den Namen: die Wiener Ringstraße, weltweit einzigartiges Gesamtkunstwerk im Stil des Historismus. Auf einer Länge von 5,2 Kilometern finden sich hier, aufgefädelt wie die Perlen an einer Kette, einige der zentralen Gebäude Wiens, fünf Paläste der Kultur, des Wissens, und der Verwaltung, wenn man so will: die Staatsoper, das Kunst- und das Naturhistorische Museum sowie das Rathaus und die Universität. In einem Parcours der Paläste lädt dieser Film zu einem Streifzug durch die Jahrtausende. Von den ältesten Zeugnissen der ägyptischen Hochkultur, die im Kunsthistorischen Museum zu bestaunen sind, bis zu den gesanglichen Kapriolen Anna Netrebkos in der Staatsoper, von der 25.000 Jahre alten Faszinationskraft der Venus von Willendorf im Naturhistorischen Museum bis zu einem der größten Luster Europas im Wiener Rathaus - nirgendwo sonst auf der Welt sind so viele Kulturschätze auf so vergleichsweise kleinem Raum versammelt wie auf der Ringstraße - am Boulevard der Paläste. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

16:00
Die Wiener Ringstraße: Menschen auf der Ringstraße (3/3)

Die Wiener Ringstraße ist länger als der Newski Prospect in Sankt Petersburg und doppelt so lang wie die Avenue des Champs-Élysées in Paris: einer der prachtvollsten Boulevards der Welt. Dabei ist der Ring mehr als ein architektonischer Imponier-Korso: Er ist auch Arbeitsplatz für zehntausende Menschen. Einige dieser Menschen porträtiert dieser Film. Karl Heindl, Chefgarderobier und oberster Platzanweiser im Burgtheater, zum Beispiel: Er kann sich keinen schöneren Arbeitsplatz denken als den Sprechtheater-Tempel am Ring. Oder Engelbert Auer, Chef de Rang im Café Landtmann: Herr Engelbert, wie er von seinen Gästen respektvoll genannt wird, ist Oberkellner vom Scheitel bis zur Sohle, einer, dem nicht nur seine Kundschaft, sondern auch die Lehrlingsausbildung im Café Landtmann ein Anliegen ist. Daneben werden auch andere Menschen am Ring vorgestellt, Menschen, die sich in unterschiedlichsten Bereichen betätigen: die Fiakerkutscherin Sissy Ringl, die Parlamentsstenographin Bettina Brixa, die Gartenarchitektik Marie-Luis Horvath, der Tramwayfahrer Richard Szabo, die langjährige Organisatorin des Wiener Opernballs, Lotte Tobisch, der Gärtner Michael Fiala und der Chef-Concierge des Hotels Imperial, Manfred Grassauer, der Theaterkarten für Peter Ustinov besorgte und mit Bruce Springsteen nächtens über Rockmusik diskutierte. Sie alle bürgen dafür, dass die Ringstraße nicht nur ein Boulevard mit Geschichte ist, sondern auch ein Boulevard der Gschichtl'n. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

16:55
ZIB 100
17:00
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (1/3)

AUT

Wien wandelt sich ständig – Plätze, die man zu kennen glaubte, verändern ihr Aussehen. In einem neu produzierten Dreiteiler widmet sich Erbe Österreich den vielen Häutungen dieser Stadt, angefangen vom Umbau in der Ringstraßenzeit, bis in die Gegenwart und auch die nahe Zukunft. Möglicherweise wird der Ring auch einmal eine große Fußgängerzone sein. In Teil eins geht es um die historischen Veränderungen der Inneren Stadt. Es ist noch nicht so lange her, da war die Kärntnerstraße befahren – die Autos brausten nur wenige Meter an der Westfassade des Stephansdoms vorbei. Aber auch sonst hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan: traditionelle Geschäfte sind gegangen, internationale Handelsketten haben sich in die besten Adressen eingekauft. R: Norman und Jonathan Vaughan.

17:40
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (2/3)

AUT

Beim Wort „Altwien“ bekommen viele romantische Gefühle. Doch niemand, der es sich aussuchen konnte, hätte in dieser Stadt leben wollen. Gerade die späteren Gürtel-Bezirke – das Thema von Teil zwei dieser neuen ORF III Serie – haben vom Abriss der Stadtmauern und von der Öffnung der Inneren Stadt am meisten profitiert. In einigen Bezirken hielt ein bürgerlicher Lebensstil Einzug, wo einst das Glacis und die Vorstadt gewesen waren. In anderen, vor allem entlang des Wien-Flusses, zog es die Arbeiter, weil dort Mühl- und Gerbereibetriebe standen. Mit der großen Besiedelung dieser Bezirke begann auch das Verkehrsproblem, das diese Wiener Regionen bis heute begleitet. Erbe Österreich geht an die Plätze, die sich am stärksten verändert haben, und zeigt anhand alter Aufnahmen, wie es früher dort ausgesehen hat. R: Norman und Jonathan Vaughan.

18:30
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (3/3)

AUT

Die Wiener Vorstadt kannte die Masse der Wienerinnen und Wiener lange vor allem als Vergnügungsstätte. Nach Hietzing oder Döbling fuhr man bei schönem Wetter auf einen Tag hinaus, genoss die Sonne und amüsierte sich in einem der Tanzlokale. Am Abend brachte die Straßenbahn die Leute wieder nach Hause. Doch immer mehr Menschen kamen, um zu bleiben. Die hohe Lebensqualität nah am Wienerwald wog die weiten Wege zusehends auf. Der dritte und letzte Teil dieser ORFIII Serie zeigt die Veränderungen der Stadt in den Außenbezirken. In dem Maß, als die Stadt an Einwohnern zunahm, gewann auch der Wohnraum hier an Wert. Zu den einfachen Landhäusern gesellten sich mehrstöckige Zinshäuser. R: Norman und Jonathan Vaughan.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide

AUT

So manch prominente Liebe hat sich auf einem Ball entzündet. Als der junge Franz mit Sisi den Cotillon tanzte, war es um ihn geschehen...

21:05
Sehen und gesehen werden

AUT

Der Wiener Opernball ist alljährlich DER gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison und Tummelplatz der Eitelkeiten, der für viel Gesprächsstoff sorgt. Lisbeth Bischoff hat das illustre Geschehen 2018 dokumentiert.

21:55
Opernball - Die Gesprächsrunde

Der Wiener Opernball ist eine aus Österreich nicht mehr wegzudenkende Institution. Einst als Hofball gegründet, verleiht er der ehemaligen Kaiserstadt bis heute Glanz und gilt als der klare Höhepunkt des Wiener Faschings. Doch die Veranstaltung ist bei aller Beliebtheit nicht unumstritten. Auch ein Staatsoperndirektor sprach sich einmal gegen ihn aus. ORF-III-Moderator Karl Hohenlohe, von der jährlichen Übertragung bestens opernballgeeicht, hat prominente Gäste zu dieser Opernball-Runde geladen und plaudert mit ihnen über die Bedeutung und Besonderheiten dieses Spektakels.

22:45
Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973

AUT

ORF III blickt zurück auf die Geschichte der ORF-Berichterstattung über den Opernball.

23:50
Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide

AUT

So manch prominente Liebe hat sich auf einem Ball entzündet. Als der junge Franz mit Sisi den Cotillon tanzte, war es um ihn geschehen...

00:40
Opernball - Die Gesprächsrunde

Der Wiener Opernball ist eine aus Österreich nicht mehr wegzudenkende Institution. Einst als Hofball gegründet, verleiht er der ehemaligen Kaiserstadt bis heute Glanz und gilt als der klare Höhepunkt des Wiener Faschings. Doch die Veranstaltung ist bei aller Beliebtheit nicht unumstritten. Auch ein Staatsoperndirektor sprach sich einmal gegen ihn aus. ORF-III-Moderator Karl Hohenlohe, von der jährlichen Übertragung bestens opernballgeeicht, hat prominente Gäste zu dieser Opernball-Runde geladen und plaudert mit ihnen über die Bedeutung und Besonderheiten dieses Spektakels.

01:30
Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973

AUT

ORF III blickt zurück auf die Geschichte der ORF-Berichterstattung über den Opernball.

02:35
Sehen und gesehen werden

AUT

Der Wiener Opernball ist alljährlich DER gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison und Tummelplatz der Eitelkeiten, der für viel Gesprächsstoff sorgt. Lisbeth Bischoff hat das illustre Geschehen 2018 dokumentiert.

03:20
Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide

AUT

So manch prominente Liebe hat sich auf einem Ball entzündet. Als der junge Franz mit Sisi den Cotillon tanzte, war es um ihn geschehen...

04:10
Opernball - Die Gesprächsrunde

Der Wiener Opernball ist eine aus Österreich nicht mehr wegzudenkende Institution. Einst als Hofball gegründet, verleiht er der ehemaligen Kaiserstadt bis heute Glanz und gilt als der klare Höhepunkt des Wiener Faschings. Doch die Veranstaltung ist bei aller Beliebtheit nicht unumstritten. Auch ein Staatsoperndirektor sprach sich einmal gegen ihn aus. ORF-III-Moderator Karl Hohenlohe, von der jährlichen Übertragung bestens opernballgeeicht, hat prominente Gäste zu dieser Opernball-Runde geladen und plaudert mit ihnen über die Bedeutung und Besonderheiten dieses Spektakels.

05:00
Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973

AUT

ORF III blickt zurück auf die Geschichte der ORF-Berichterstattung über den Opernball.

06:05
R: Helmut Zenker... Tohuwabohu - Folge 30

AUT

TV-Chaotikum von Helmut Zenker Co-Produktion ORF/BR.

06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
08:55
Die ORF III Opernball-Parade mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz verschonen niemanden, wenn sie auf skurrile Situationen und lustige Interviews zurückblicken.

09:40
Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973

AUT

ORF III blickt zurück auf die Geschichte der ORF-Berichterstattung über den Opernball.

10:45
Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide

AUT

So manch prominente Liebe hat sich auf einem Ball entzündet. Als der junge Franz mit Sisi den Cotillon tanzte, war es um ihn geschehen...

11:30
Panorama
11:45
ORF III AKTUELL
12:30
Die Turmknechte von Mittertal

Ein kleines Bergdorf im Winter in Südtirol: Mittertal im Antholzertal. Hier werden die Kirchenglocken noch von Hand geläutet. Wenn zu den Feiertagen das große Geläut erklingen soll, braucht es dazu zehn kräftige Männer. Der Gemeinschaftssinn der Dörfler zeigt sich auch in anderen Bräuchen, die rund um die Weihnachtszeit eine große Rolle spielen. So ist jetzt die Zeit fürs Speckmachen; die Kinder ziehen von Bauernhof zu Bauernhof uhnd sagen Gedichte auf; Hauskapellen werden geschmückt; Waldarbeit steht an. D 2016.

13:00
Die Wiener Ringstraße: Menschen auf der Ringstraße (3/3)

Die Wiener Ringstraße ist länger als der Newski Prospect in Sankt Petersburg und doppelt so lang wie die Avenue des Champs-Élysées in Paris: einer der prachtvollsten Boulevards der Welt. Dabei ist der Ring mehr als ein architektonischer Imponier-Korso: Er ist auch Arbeitsplatz für zehntausende Menschen. Einige dieser Menschen porträtiert dieser Film. Karl Heindl, Chefgarderobier und oberster Platzanweiser im Burgtheater, zum Beispiel: Er kann sich keinen schöneren Arbeitsplatz denken als den Sprechtheater-Tempel am Ring. Oder Engelbert Auer, Chef de Rang im Café Landtmann: Herr Engelbert, wie er von seinen Gästen respektvoll genannt wird, ist Oberkellner vom Scheitel bis zur Sohle, einer, dem nicht nur seine Kundschaft, sondern auch die Lehrlingsausbildung im Café Landtmann ein Anliegen ist. Daneben werden auch andere Menschen am Ring vorgestellt, Menschen, die sich in unterschiedlichsten Bereichen betätigen: die Fiakerkutscherin Sissy Ringl, die Parlamentsstenographin Bettina Brixa, die Gartenarchitektik Marie-Luis Horvath, der Tramwayfahrer Richard Szabo, die langjährige Organisatorin des Wiener Opernballs, Lotte Tobisch, der Gärtner Michael Fiala und der Chef-Concierge des Hotels Imperial, Manfred Grassauer, der Theaterkarten für Peter Ustinov besorgte und mit Bruce Springsteen nächtens über Rockmusik diskutierte. Sie alle bürgen dafür, dass die Ringstraße nicht nur ein Boulevard mit Geschichte ist, sondern auch ein Boulevard der Gschichtl'n. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

13:55
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (1/3)

AUT

Wien wandelt sich ständig – Plätze, die man zu kennen glaubte, verändern ihr Aussehen. In einem neu produzierten Dreiteiler widmet sich Erbe Österreich den vielen Häutungen dieser Stadt, angefangen vom Umbau in der Ringstraßenzeit, bis in die Gegenwart und auch die nahe Zukunft. Möglicherweise wird der Ring auch einmal eine große Fußgängerzone sein. In Teil eins geht es um die historischen Veränderungen der Inneren Stadt. Es ist noch nicht so lange her, da war die Kärntnerstraße befahren – die Autos brausten nur wenige Meter an der Westfassade des Stephansdoms vorbei. Aber auch sonst hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan: traditionelle Geschäfte sind gegangen, internationale Handelsketten haben sich in die besten Adressen eingekauft. R: Norman und Jonathan Vaughan.

14:35
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (2/3)

AUT

Beim Wort „Altwien“ bekommen viele romantische Gefühle. Doch niemand, der es sich aussuchen konnte, hätte in dieser Stadt leben wollen. Gerade die späteren Gürtel-Bezirke – das Thema von Teil zwei dieser neuen ORF III Serie – haben vom Abriss der Stadtmauern und von der Öffnung der Inneren Stadt am meisten profitiert. In einigen Bezirken hielt ein bürgerlicher Lebensstil Einzug, wo einst das Glacis und die Vorstadt gewesen waren. In anderen, vor allem entlang des Wien-Flusses, zog es die Arbeiter, weil dort Mühl- und Gerbereibetriebe standen. Mit der großen Besiedelung dieser Bezirke begann auch das Verkehrsproblem, das diese Wiener Regionen bis heute begleitet. Erbe Österreich geht an die Plätze, die sich am stärksten verändert haben, und zeigt anhand alter Aufnahmen, wie es früher dort ausgesehen hat. R: Norman und Jonathan Vaughan.

15:20
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (3/3)

AUT

Die Wiener Vorstadt kannte die Masse der Wienerinnen und Wiener lange vor allem als Vergnügungsstätte. Nach Hietzing oder Döbling fuhr man bei schönem Wetter auf einen Tag hinaus, genoss die Sonne und amüsierte sich in einem der Tanzlokale. Am Abend brachte die Straßenbahn die Leute wieder nach Hause. Doch immer mehr Menschen kamen, um zu bleiben. Die hohe Lebensqualität nah am Wienerwald wog die weiten Wege zusehends auf. Der dritte und letzte Teil dieser ORFIII Serie zeigt die Veränderungen der Stadt in den Außenbezirken. In dem Maß, als die Stadt an Einwohnern zunahm, gewann auch der Wohnraum hier an Wert. Zu den einfachen Landhäusern gesellten sich mehrstöckige Zinshäuser. R: Norman und Jonathan Vaughan.

16:10
Expeditionen
16:35
ZIB 100
16:40
R: Judith Doppler... Österreichische Wahrzeichen: Geschichten aus dem süßen Österreich - mit Mirjam Weichselbraun

AUT

Wenn Zucker glücklich macht, muss Österreich ein sehr glückliches Land sein. Das meint auch TV-Star Mirjam Weichselbraun, die exklusiv für ORFIII in die Schauspielrolle einer Konditorin schlüpft. Die böhmische Küche hat hier von Palatschinken bis Zwetschgenknödel jede Menge süßer Spuren hinterlassen. Hinzu kommen Tortenklassiker wie die Sachertorte bis Naschereien a la Mozartkugel. So ist die Konditorei in den Rang eines österreichischen Wahrzeichens aufgestiegen. Die ORFIII-Serie „Österreichische Wahrzeichen“ steht diesmal ganz im Zeichen der süßen Versuchungen. Regisseurin Judith Doppler erzählt, wie die Rezepte zustande gekommen und warum sie so erfolgreich geworden sind.

17:30
Wiener Schmanckerl - Zuckergoscherl: Wiener Konditorskunst abseits der Sachertorte

Wien gilt als Hauptstadt der Kaffeehäuser und Zuckerbäcker. Die Sachertorte, der Apfelstrudel oder die Mozartkugel ist weltweit bekannt, die Wiener Konditoreien sind als Touristenattraktion ähnlich beliebt wie Schönbrunn, die Lipizzaner oder ein Besuch in der Oper. In diesem Film von Alexander und Nadeschda Schukoff geht es um weniger Bekanntes abseits der wohlbekannten Naschereien, erzählt in geschmackvollen Bildern aus den Werkstätten der Zuckerbäcker. Was macht die Wiener Mehlspeisen so einzigartig oder was hat der „Stein der Weisen“ mit dem Wiener Konfekt zu tun? Wieso machen die Italiener in Wien ein besseres Eis als zu Hause? Wahre Geschichten oder Anekdoten zum Schmunzeln ranken sich um die bunte Welt der süßen Verführung, lange währende Streits um Namensrechte oder von verfeindeten Zünften, die sich zogen wie ein Strudelteig, wie man in Wien traditionell zu sagen pflegt. Und natürlich darf in einem Film über Wiener Leckereien Kaiserin und Kaiser nicht fehlen und das nicht nur in seiner süßen Form als „Schmarrn“... Aber für die Wiener Zuckerbäcker ist Tradition nicht nur die Anbetung der Asche, wie Gustav Mahler von einem Zuckerbäckermeister in diesem Film zitiert wird, sondern auch die Weitergabe des Feuers, in diesem Sinne werden alte Rezepte verfeinert und wir schauen den Zuckerbäckern dabei über die Schultern, sei es bei der Herstellung von Esterhazytorte oder handgemachtem Konfekt und auch bei der Meisterprüfung.

18:00
Kaffee-Express - Eine Reise durch die Welt des Kaffees

Kaffee - das Getränk, für das es hunderte Rezepte gibt, doch das Hauptrezept selbst gibt es nicht: Denn das Geheimnis, welches sich hinter dem Kaffee-Aroma verbirgt, wird von der Natur immer noch streng gehütet. Kein Wissenschafter konnte es bisher lüften, die Kaffee-Formel hinter dem Geschmack bleibt unerforscht. Was genau ist Kaffee? Wovon hängt seine Qualität ab? Neugierig geworden, begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise. Ohne festgelegte Route und ohne Anspruch auf Vollständigkeit; eher wie ein genussvolles Schlendern durch Kaffeehäuser werden Antworten auf Fragen gesucht. Die Reise führt über Kaffeeanbaugebiete in Brasilien und Äthiopien zu europäischen Röstereien und Kaffeeherstellern.

18:30
Wiener Kaffeehausgeschichten

Es ist in Wien eine beinahe schon mythische Institution, das Kaffeehaus. Es gilt als Schauplatz des Fin de Siecle, wo Weltliteratur entstand und Politik gemacht wurde. Und es hat sich als Gemeinplatz der Wiener Gemütlichkeit etabliert – hier darf man noch sitzen bleiben, solange es einem beliebt. Dabei sind die heutigen Traditionscafés nur mehr ein Nachhall der früheren Kaffeehauskultur – über fünfzig großer Cafés gab es allein an der Ringstraße, man konnte hier den ganzen Tag zwischen Zeitungen, Billard und Tarock verbringen, ohne dass einem langweilig wurde. Anhand einiger ausgewählter Caféhäuser zeigt diese ORFIII Neuproduktion die ganze Bedeutung der Wiener Kaffeehauskultur.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Wenn es rund geht in Anif - Fasching in Salzburg

AUT

Dem Faschingsumzug fiebern die Menschen in Anif schon über das ganze Jahr entgegen. An Kostümen und Requisiten wird über Monate liebevoll gearbeitet, damit für den großen Tag alles perfekt passt. Der Umzug führt von der Niederalm zum Anifer Gemeindeamt, dutzende Gruppen führen hier ihre Wagen vor, ein Hauch von großem Karneval liegt über dieser Veranstaltung. Traditionen wie diese werden hier im Flachgau besonders großgeschrieben - gilt es doch, die Geister der dunklen, kalten Jahreszeit auszutreiben und in dem alpinen, rauen Klima den Zusammenhalt der Gemeinschaft zu leben.

21:05
Alles Oper

AUT

Die Opernball-Dokumentation von Lisbeth Bischoff steht heuer ganz im Zeichen der Opernstars und BalletttänzerInnen. Unter dem Motto Alles Oper erzählen die Künstler aus ihrer Sicht über das Walzergepränge an der Wiener Ringstraße. Ein- und Ausblicke über den Hausball der Künstler der Wiener Staatsoper.

21:55
I: Dana Vávrová, Werner Stocker, Claude Oliver Rudolph, Eva Mattes, Ilona Mayer; S: Peter Steinbach; R: Joseph Vilsmaier... In memoriam Joseph Vilsmaier: Herbstmilch

DEU

Die Schicksalsgeschichte der 64-jährigen Bäuerin Anna Wimschneider zeigt die heute unvorstellbare Härte der ländlichen Lebensbedingungen ihrer Jugend. Aber auch die ungewöhnliche Kraft und der Mut der so genannten 'einfachen Leute' kommen in den packenden Aufzeichnungen der bemerkenswerten Frau aus Niederbayern zu Wort.

23:45
I: André Eisermann, Dana Vávrová, Ben Becker, Angelika Bartsch, Peter Franke; R: Joseph Vilsmaier... In memoriam Joseph Vilsmaier: Schlafes Bruder

DEU

In der Abgeschiedenheit eines vorarlbergischen Bergdorfes beginnt die kurze Lebensgeschichte eines nie für die große Welt bestimmten Genies, eines Orgelspielers, den die eigene Existenz verzehrt. Elias Alder, ein Wunderkind, zerbricht an unerfüllter Liebe zu seiner Schwester Elsbeth. Er beschließt, nicht mehr zu schlafen. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen.

01:50
Alles Oper

AUT

Die Opernball-Dokumentation von Lisbeth Bischoff steht heuer ganz im Zeichen der Opernstars und BalletttänzerInnen. Unter dem Motto Alles Oper erzählen die Künstler aus ihrer Sicht über das Walzergepränge an der Wiener Ringstraße. Ein- und Ausblicke über den Hausball der Künstler der Wiener Staatsoper.

02:35
Sehen und gesehen werden

AUT

Der Wiener Opernball ist alljährlich DER gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison und Tummelplatz der Eitelkeiten, der für viel Gesprächsstoff sorgt. Lisbeth Bischoff hat das illustre Geschehen 2018 dokumentiert.

03:25
Wenn es rund geht in Anif - Fasching in Salzburg

AUT

Dem Faschingsumzug fiebern die Menschen in Anif schon über das ganze Jahr entgegen. An Kostümen und Requisiten wird über Monate liebevoll gearbeitet, damit für den großen Tag alles perfekt passt. Der Umzug führt von der Niederalm zum Anifer Gemeindeamt, dutzende Gruppen führen hier ihre Wagen vor, ein Hauch von großem Karneval liegt über dieser Veranstaltung. Traditionen wie diese werden hier im Flachgau besonders großgeschrieben - gilt es doch, die Geister der dunklen, kalten Jahreszeit auszutreiben und in dem alpinen, rauen Klima den Zusammenhalt der Gemeinschaft zu leben.

04:10
Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973

AUT

ORF III blickt zurück auf die Geschichte der ORF-Berichterstattung über den Opernball.

05:15
Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide

AUT

So manch prominente Liebe hat sich auf einem Ball entzündet. Als der junge Franz mit Sisi den Cotillon tanzte, war es um ihn geschehen...

06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
09:00
Gefährliche Himmel - Der Bombenkrieg über Österreich

AUT

Die Dokumentation von Helene Maimann erzählt anhand von Zeitzeugenberichten der Zivilbevölkerung und ehemaliger Bomberpiloten von den Luftangriffen, die ab dem 12. September 1944 Wien ereilten.

09:50
Die Luftschlacht um England

Hitler wollte mittels Luftangriffen die Kapitulation Großbritanniens erzwingen und durch die Vernichtung der Royal Air Force die Herrschaft über den britischen Luftraum erringen. Doch Hermann Göring hatte die britische Flugabwehr und Flugzeugproduktion völlig falsch eingeschätzt.

10:45
Dresden in Flammen

Februar 1945: trotz der völlig aussichtslosen Lage weigern sich die Nationalsozialisten aufzugeben. Die Alliierten hoffen, durch gewaltige Bombenangriffe die Deutschen zu demoralisieren und so die Kapitulation herbeiführen zu können. Der wohl verheerendste Angriff trifft Dresden.

11:35
Panorama
11:55
Expeditionen
12:45
Expeditionen
13:15
R: Judith Doppler... Österreichische Wahrzeichen: Geschichten aus dem süßen Österreich - mit Mirjam Weichselbraun

AUT

Wenn Zucker glücklich macht, muss Österreich ein sehr glückliches Land sein. Das meint auch TV-Star Mirjam Weichselbraun, die exklusiv für ORFIII in die Schauspielrolle einer Konditorin schlüpft. Die böhmische Küche hat hier von Palatschinken bis Zwetschgenknödel jede Menge süßer Spuren hinterlassen. Hinzu kommen Tortenklassiker wie die Sachertorte bis Naschereien a la Mozartkugel. So ist die Konditorei in den Rang eines österreichischen Wahrzeichens aufgestiegen. Die ORFIII-Serie „Österreichische Wahrzeichen“ steht diesmal ganz im Zeichen der süßen Versuchungen. Regisseurin Judith Doppler erzählt, wie die Rezepte zustande gekommen und warum sie so erfolgreich geworden sind.

14:05
Zuckergoscherl: Wiener Konditorskunst abseits der Sachertorte

Wien gilt als Hauptstadt der Kaffeehäuser und Zuckerbäcker. Die Sachertorte, der Apfelstrudel oder die Mozartkugel ist weltweit bekannt, die Wiener Konditoreien sind als Touristenattraktion ähnlich beliebt wie Schönbrunn, die Lipizzaner oder ein Besuch in der Oper. In diesem Film von Alexander und Nadeschda Schukoff geht es um weniger Bekanntes abseits der wohlbekannten Naschereien, erzählt in geschmackvollen Bildern aus den Werkstätten der Zuckerbäcker. Was macht die Wiener Mehlspeisen so einzigartig oder was hat der „Stein der Weisen“ mit dem Wiener Konfekt zu tun? Wieso machen die Italiener in Wien ein besseres Eis als zu Hause? Wahre Geschichten oder Anekdoten zum Schmunzeln ranken sich um die bunte Welt der süßen Verführung, lange währende Streits um Namensrechte oder von verfeindeten Zünften, die sich zogen wie ein Strudelteig, wie man in Wien traditionell zu sagen pflegt. Und natürlich darf in einem Film über Wiener Leckereien Kaiserin und Kaiser nicht fehlen und das nicht nur in seiner süßen Form als „Schmarrn“... Aber für die Wiener Zuckerbäcker ist Tradition nicht nur die Anbetung der Asche, wie Gustav Mahler von einem Zuckerbäckermeister in diesem Film zitiert wird, sondern auch die Weitergabe des Feuers, in diesem Sinne werden alte Rezepte verfeinert und wir schauen den Zuckerbäckern dabei über die Schultern, sei es bei der Herstellung von Esterhazytorte oder handgemachtem Konfekt und auch bei der Meisterprüfung.

14:35
Kaffee-Express - Eine Reise durch die Welt des Kaffees

Kaffee - das Getränk, für das es hunderte Rezepte gibt, doch das Hauptrezept selbst gibt es nicht: Denn das Geheimnis, welches sich hinter dem Kaffee-Aroma verbirgt, wird von der Natur immer noch streng gehütet. Kein Wissenschafter konnte es bisher lüften, die Kaffee-Formel hinter dem Geschmack bleibt unerforscht. Was genau ist Kaffee? Wovon hängt seine Qualität ab? Neugierig geworden, begeben wir uns auf eine Entdeckungsreise. Ohne festgelegte Route und ohne Anspruch auf Vollständigkeit; eher wie ein genussvolles Schlendern durch Kaffeehäuser werden Antworten auf Fragen gesucht. Die Reise führt über Kaffeeanbaugebiete in Brasilien und Äthiopien zu europäischen Röstereien und Kaffeeherstellern.

15:05
Wiener Kaffeehausgeschichten

Es ist in Wien eine beinahe schon mythische Institution, das Kaffeehaus. Es gilt als Schauplatz des Fin de Siecle, wo Weltliteratur entstand und Politik gemacht wurde. Und es hat sich als Gemeinplatz der Wiener Gemütlichkeit etabliert – hier darf man noch sitzen bleiben, solange es einem beliebt. Dabei sind die heutigen Traditionscafés nur mehr ein Nachhall der früheren Kaffeehauskultur – über fünfzig großer Cafés gab es allein an der Ringstraße, man konnte hier den ganzen Tag zwischen Zeitungen, Billard und Tarock verbringen, ohne dass einem langweilig wurde. Anhand einiger ausgewählter Caféhäuser zeigt diese ORFIII Neuproduktion die ganze Bedeutung der Wiener Kaffeehauskultur.

15:55
R: Günther Kaindlstorfer... Vieler Herren Häuser: Der Palast des Walzerkönigs

AUT

Es zählt zu den bleibenden historischen Wunden der Altwiener Seele, dass ausgerechnet der Wiener Walzerkönig Johann Strauß als deutscher – Coburger – Staatsbürger starb. Strauß war der Familie Coburg zeitlebens in Freundschaft verbunden, weilte immer wieder im Palais Coburg an der Wiener Ringstraße und widmete den Coburgs auch so manche Komposition. Die Dokumentation von Günter Kaindlstorfer erzählt die Geschichte des Wiener Palais Coburg anhand der Lebenslinie von Johann Strauß. Der Wechsel seiner Staatsbürgerschaft hatte einen Herzensgrund: nur so konnte er die Scheidung von seiner zweiten Frau durchsetzen, die im österreichischen katholischen Eherecht nicht möglich war. Regie: Günter Kaindlstorfer.

16:40
ZIB 100
16:45
R: Otto Schwarz... Unsere Wiener Staatsoper

AUT

Eines der großen österreichischen Nationalsymbole, die Wiener Staatsoper, ist vor sechzig Jahren aus den Trümmern des Zweiten Weltkrieges neu erstanden. In der Dokumentation kommen jene Zeitzeugen zu Wort, die den Neuanfang miterlebt haben: Künstler wie Waldemar Kmentt, der bei der Wiedereröffnung 1955 im Fidelio den ersten Ton im neuen Haus gesungen hat, Sena Jurinac, die sich zum Zeitpunkt des Bombentreffers im Keller der Staatsoper befunden hat, ferner unter anderen Elisabeth Schwarzkopf, Christa Ludwig und Karl Löbl. Die Dokumentation räumt mit dem Gerücht auf, wonach die Oper Opfer einer Verwechslung mit dem Westbahnhof gewesen sein soll. Außerdem erzählt der Film, dass es nach dem Krieg heftige Tendenzen gegeben hat, die Opernruine weg zu reißen und durch einen Neubau zu ersetzen.

17:40
R: Judith Doppler... Österreichische Wahrzeichen - Geschichten rund um die Bälle

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Wer fragt, warum gerade die Wiener Bälle so etwas Besonderes sind, dem könnte man mit der Tante Jolesch antworten: „600 Jahre Habsburg“. Die atemberaubenden Roben der Damen, die befrackten Herren und die originalen Walzerklänge sind wie Sendboten aus unserer imperialen Vergangenheit. Kein Wunder also, wenn diese Balltradition von Millionen Gästen geliebt und hierzulande wie ein Stück Weltkulturerbe gepflegt wird. Regisseurin Judith Doppler hat sich die Geschichte der Bälle in der ORF-III-Reihe „österreichische Wahrzeichen“ näher angesehen. Schauspielerin Brigitte Kren schlüpft in die Rolle der Näherin Ilse Fuchs und erzählt einen Ballabend aus ihrer Perspektive.

18:30
R: Stefan Wolner... Walzerklänge - die Geburtsstunde eines Tanzes

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Kein Tanz steht so für die alte Kaiserstadt Wien wie der Wiener Walzer. Er wurde zum Soundtrack der Ringstraßenzeit, zu seinen Klängen hielten sich der junge Franzl und seine Sisi das erste Mal in den Armen, und mit ihm wurde Johann Strauß Sohn zum Superstar. Regisseur Stefan Wolner geht zurück zu den Ursprüngen des Walzers und zeigt, warum seine Beliebtheit bis heute ungebrochen ist. Mit den schönsten Ausschnitten aus den Balletten des Neujahrskonzertes und von den Wiener Bällen illustriert er die Erfolgsgeschichte des Dreivierteltaktes. In einer Welt aus puritanischer Scheinmoral war der Walzer die einzige legitime Form, wie sich Mann und Frau in der Öffentlichkeit berühren durften. Durch seine Drehungen gab der Tanz ein Gefühl des Schwebens und wurde so zum elektrisierenden Helfer einer gezügelten Erotik.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
ORF III Spezial
21:50
Wilsberg - Straße der Tränen

Spät nachts nimmt Ekki eine Abiturientin von einer Landdisco im Auto mit und setzt sie in der Nähe ihrer Wohnung ab. Doch das 18-jährige Mädchen, Emelie Boll, kommt nicht zuhause an. Die Eltern, Peter und Susanne Boll, sind in größter Sorge. Denn in der Vergangenheit sind am Horsthauser Landweg, auch Straße der Tränen genannt, schon zwei Frauen entführt und zwei Tage später ermordet worden. Einziger Anhaltspunkt ist zunächst der rote Wagen, in den Emelie - Zeugenaussagen zufolge - kurz vor ihrem Verschwinden eingestiegen ist: Ekkis Wagen. Noch während Ekki seine Aussage bei Springer und Overbeck macht, beginnen im Internet unter dem #woistemelie wilde Spekulationen zu Emelies Verschwinden und eine virale Hetzjagd nach dem Täter. Während Alex Emelies Eltern dabei hilft, die übergriffige Presse auf Abstand zu halten, suchen Wilsberg und Ekki Kontakt zu der woistemelie-Initiative. Es gelingt ihnen, Ekki aus der Schussbahn zu holen und die Suche nach Emelie und dem Täter von der virtuellen Welt in die reale zu verlegen. Bald schon schlagen sich Suchtrupps von Freiwilligen durch den Wald, in dem Emelie vermutet wird. Auch Anna Springer und Overbeck setzen alles daran, Emelie zu finden. Allerdings mit unterschiedlichen Methoden, denn während Anna auf handfeste Polizeiarbeit vertraut, verbündet sich Overbeck mit dem Computernerd Titus, einem Mitschüler von Emelie. Bei der Suche nach Emelie begegnet Wilsberg auch Hiltrud Appeldorn, die bei den anderen Mordfällen an der Straße der Tränen als Profilerin engagiert war. Mit: Leonard Lansink (Georg Wilsberg), Oliver Korittke (Ekki Talkötter), Ina Paule Klink (Alex Holtkamp), Rita Russek (Kommissarin Anna Springer), Roland Jankowsky (Overbeck), Rick Okon (Dustin Jörgereit), Annika Schrumpf (Emelie Boll), Philipp Moog (Peter Boll), Regula Grauwiller (Susanne Boll), Nina Petri (Hiltrud Appeldorn) uvm. Regie: Dominic Müller. Deutschland 2017.

23:25
Wilsberg - Bittere Pillen

SEK-Einsatz im Finanzamt Münster: Eine Bombe muss entschärft werden. Eine männliche Reinigungskraft mit Migrationshintergrund wird überwältigt, sein Rucksack sichergestellt. Ekki hatte den Alarm ausgelöst. Der Naturheiler Christopher Seekatz erscheint im Antiquariat und beauftragt Wilsberg, seine Frau zu beschatten. Schnell stellt sich heraus, dass der Verdacht berechtigt war: Andrea Seekatz hat eine Affäre. Und zwar mit niemand anderem als mit Ekkis Chef Grabowski. Noch bevor Wilsberg seinen Klienten in Kenntnis setzen kann, wird Christopher Seekatz ermordet. Da die Leiche mit Bachblüten und Heilsteinen drapiert ist, glauben Anna Springer und Overbeck, dass es sich hierbei um einen Racheakt handelt. Wollte sich ein Patient, der durch eine wirkungslose Kräuterbehandlung ein Auge verloren hat, womöglich an dem charismatischen Arzt rächen? Wilsberg verfolgt derweil eine ganz andere Spur: Anscheinend war Seekatz vor seinem Tod an wichtige Informationen gelangt, mit denen er illegale Machenschaften im Pharmasektor aufdecken wollte. Ins Visier gerät nun auch der Pharma-Manager Stegner. Ausgerechnet in dessen Auftrag soll Alex die Interessen der Pharma-Lobby auf einem wichtigen Kongress vertreten und sich für eine wichtige Gesetzesneuerung einsetzen. Der Konflikt zwischen Alex und Wilsberg ist programmiert. Mit: Leonard Lansink (Georg Wilsberg), Oliver Korittke (Ekki Talkötter), Ina Paule Klink (Alex Holtkamp), Rita Russek (Kommissarin Anna Springer), Roland Jankowsky (Overbeck) u.v.a. Martin Enlen. Deutschland 2015.

01:00
Fernsehen wie damals
01:50
Fernsehen wie damals
02:15
Wenn es rund geht in Anif - Fasching in Salzburg

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Dem Faschingsumzug fiebern die Menschen in Anif schon über das ganze Jahr entgegen. An Kostümen und Requisiten wird über Monate liebevoll gearbeitet, damit für den großen Tag alles perfekt passt. Der Umzug führt von der Niederalm zum Anifer Gemeindeamt, dutzende Gruppen führen hier ihre Wagen vor, ein Hauch von großem Karneval liegt über dieser Veranstaltung. Traditionen wie diese werden hier im Flachgau besonders großgeschrieben - gilt es doch, die Geister der dunklen, kalten Jahreszeit auszutreiben und in dem alpinen, rauen Klima den Zusammenhalt der Gemeinschaft zu leben.

03:05
Alles Oper

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Die Opernball-Dokumentation von Lisbeth Bischoff steht heuer ganz im Zeichen der Opernstars und BalletttänzerInnen. Unter dem Motto Alles Oper erzählen die Künstler aus ihrer Sicht über das Walzergepränge an der Wiener Ringstraße. Ein- und Ausblicke über den Hausball der Künstler der Wiener Staatsoper.

03:50
Fernsehen wie damals
04:40
Fernsehen wie damals
05:05
R: Helmut Zenker... Tohuwabohu - Folge 30

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TV-Chaotikum von Helmut Zenker Co-Produktion ORF/BR.