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ORF 3
06:10
Isegrimm versus Emueier

Ein Besuch im Wolfsrevier steht diesmal an. Die Tierpfleger Rosanna und Florian wollen wissen, was die „Wohngemeinschaft Isegrimm“ von riesigen Emu-Eiern hält. Im Gorilla-Revier muss der Boden ausgetauscht werden und da packt auch der Chef mit an. Doch weshalb finden die Schimpansen von nebenan den ganzen Bautrubel so spannend? Panzernashorn Niko schubbert sein Horn gern an großen Steinen, aber manchmal hat das schmerzhafte Folgen: Gibt es da eine Lösung? Damit die Schildkröten weder als Moppelchen, noch wie ein Hungerhaken durchs Revier rennen, muss sich Tierpflegerin Christine in Sachen Schildkrötenernährung was einfallen lassen. Diese und viele andere Geschichten aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sind in der Dokumentation zu sehen.

07:00
WETTER/INFO
09:00
Heimat, fremde Heimat
09:35
Orientierung
10:05
Unser Österreich
11:10
Stift Melk

UT

So manch einer kennt das Stift Melk alleine vom Vorbeifahren auf der Westautobahn, als weithin sichtbarer Prachtbau. Doch vielen dürfte das Gebäude mit seinen zahlreichen Schätzen bereits besser bekannt sein, immerhin zählt die über 1.000 Jahre alte Anlage jährlich eine halbe Million Besucher. Ihr Ursprung liegt übrigens in einem riesigen Schutzraum, der zur Zeit der Türkenkriege ausgehoben wurde und dessen Schutt zum Errichten der Wehranlage verwendet wurde. 980 kamen die Babenberger, erweiterten die Wehranlage zur Burg und sicherten sich den Heiligen Koloman als Landespatron. Und hätten sie diese Burg nicht später den Benediktinern überlassen, würde Melk heute wohl anders aussehen. Denn erst die ortstreuen Mönche erschufen hunderte Jahre später das barocke Kloster, die Grundlage für das heutige Stift. Kari Hohenlohe entdeckt neben den zahlreichen historischen Schätzen einen nach wie vor sehr lebendigen Ort: Stift Melk ist nämlich nicht nur ein kunsthistorisches Highlight, das u.a. als Weltkulturerbe oder als best historic destination ausgezeichnet wurde, sondern nach wie vor Kloster, Schule sowie ein sehr gefragter Veranstaltungsort.

11:40
Harmonie der Stille - 900 Jahre Stift Seitenstetten

Vor 900 Jahren gegründet, wurde das Stift am Klosterberg in Seitenstetten bald ein geistiges, kulturelles und auch wirtschaftliches Zentrum im Mostviertel. Heute leben 34 Mönche nach den Ordensregeln des Heiligen Benedikt im so genannten Vierkanter Gottes, sie betreuen 14 Pfarren und führen eine Schule, sind darüber hinaus auch in der Erwachsenenbildung und wirtschaftlich tätig. Eine Dokumentation am Feiertag aus dem ORF Landesstudio Niederösterreich beschreibt zu Fronleichnam das Klosterleben zwischen gemeinsamem Gebet und Stiftsgymnasium, zwischen historischen Kunstschätzen und modernem Restaurantbetrieb, zwischen Tradition und Moderne.

12:05
Panorama
12:25
Am Weißen Meer - Russlands kalter Norden

Eine kleine Gemeinschaft russisch-orthodoxer Mönche lebt und arbeitet wieder auf Solovki, der Hauptinsel des Archipels – Tür an Tür mit ihren weltlichen Nachbarn, die auch im grimmigsten Winter den harten Lebensbedingungen trotzen. Das liebevoll restaurierte Kloster aus dem 15. Jahrhundert ist das kulturelle und geistliche Herz der Insel. Die Marktfrau Svetlana Mashkova versorgt die kleine Gemeinde mit Lebensmitteln. Im Winter, wenn die Schifffahrt ruht, ist das eine aufwändige und teure Angelegenheit, denn alle frischen Produkte müssen vom Festland nach Solovki eingeflogen werden. Wenn neue Ware angekommen ist, trifft sich alles in Svetlanas Laden ein Ereignis. Jevgeny Finogenov ist der Inseltischler. Seit Jahren baut er mit seinen Freunden ein besonderes historisches Segelschiff nach: die Lustyacht des Zaren Peter I. Ein Multimillionär aus Moskau finanziert das ehrgeizige Projekt. Der Bau braucht seine Zeit und Jevgeny hofft, dass es noch eine gute Weile dauert, denn noch nie hat ihn eine Arbeit so glücklich gemacht wie diese. Er bezieht auch die Kinder in den Bootsbau mit ein. Die Pianistin Nadjezhda Leonova zog sich aus dem Trubel Moskaus nach Solovki zurück. Jetzt begeistert sie die Inselkinder für Musik. Der Winter ist für Nadjezhda die schönste Jahreszeit. Die Stimmung der verschneiten Insel gibt sie am liebsten mit den Klängen von Johann Sebastian Bach wieder. Ohne den Maschinisten Pyotr Lapshin stehen alle Räder still auf Solovki, denn Pyotr betreibt das zentrale Kraftwerk. Sollte das ausfallen, hätte die ganze Insel keinen Strom, keine Fernwärme und auch kein warmes Wasser. Undenkbar im russischen Winter. Doch auf Pyotr ist rund um die Uhr Verlass, wenn er nicht gerade mit seinen Freunden beim Eisangeln ist. Der Archäologe Alexandr Martynov streicht stets mit einem Messer bewaffnet über die Solovki-Inseln. Damit stochert er in den sandigen Hügeln herum, auf der Suche nach Spuren aus der Steinzeit der Archipel ist ein Paradies für Prähistoriker. Und Alexandr wird immer wieder fündig. Oft wird der Forscher von Yura Gendlin begleitet, dem Insel-Fotografen. Seit Jahrzehnten hält Yura die märchenhafte Schönheit des Archipels und jedes wichtige Ereignis mit der Kamera fest. Alle auf Solovki schätzen ihn auch als immer gut gelaunten Gesprächspartner und Philosophen. Für Kirche und Kloster hat Yura nicht viel übrig – doch das ist selbst auf Solovki kein Problem.

13:10
Yellowstone - Nationalpark USA

Land der Berge erkundet diesmal den Nord-Westen der USA und stößt dabei nur auf Superlative: Den ältesten Nationalpark der Welt, die weltweit meisten Geysire, atemberaubende Wasserfälle, ein riesiger Vulkan, schroffe Felsen und eine außergewöhnliche Tier- und Pflanzenwelt, bedingt durch ein einzigartiges Klima. Gegründet wurde der Yellowstone-Nationalpark am 1. März 1872 und 100 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Berglöwen, Kojoten, Elche und bedrohte Tierarten wie Bisons und Wölfe finden hier ihren Zufluchtsort. Und wer es abenteuerlich mag, wird an den bärensicheren Mülltonnen daran erinnert, dass hungrige Grizzlys immer wieder in Menschennähe gesichtet werden.

13:55
Pottwale und Mönchsrobben

Tierfilmer Thomas Behrend macht sich auf den Weg nach Griechenland, um Pottwale zu filmen. Dort trifft er den Wissenschaftler Alexandros Frantzis, der seit Jahren die Pottwale im Mittelmeer erforscht. Filmaufnahmen von den Säugern gibt es bisher kaum. Etwa 200 Tiere leben noch heute im westlichen Mittelmeer. Doch Thomas Behrend hat noch ein weiteres Ziel für seine Aufnahmen im Mittelmeer, die Mönchsrobbe. Die griechische Steilküste ist Lebensraum der seltensten Robbe der Welt. Sie ist vom Aussterben bedroht, niemand weiß genau, wie viele der Robben einst im Mittelmeer lebten. Früher waren die Strände die Heimat der Mönchsrobbe, heute gibt es nur noch wenige Hundert Tiere, die gut versteckt in Höhlen und Grotten leben. Gemeinsam mit dem Forscher Vassilis Kouroutos installiert Behrend eine ferngesteuerte Kamera in einer Höhle. Thomas Behrend gelingt es auch, sehr nah an ein Treffen von Pottwalweibchen zu tauchen und einzigartige Bilder zu drehen. Doch plötzlich stürmen gleich mehrere mächtige Pottwale auf den Unterwasserfilmer zu und attackieren ihn. Sie versuchen, ihn zu vertreiben. Was nun folgt, werden die Filmer und Forscher in ihrem Leben nie vergessen.

14:45
Die geheimnisvolle Reise der Aale

Die Aale auf der tropischen Südseeinsel GAUA leben im Paradies. Beschützt in einem tiefen Kratersee, der von einem aktiven Vulkan gedüngt, voll ist mit nahrhaften Süßwassergarnelen - aber zur Fortpflanzung müssen die Aale in das Meer gelangen. Vor Ihnen liegt ein Spießrutenlauf: Nach einem Kopfsprung, über einen 120 Meter hohen Wasserfall warten Fischer, die sie mit Metallhaken aufspießen und aus dem Fluss zerren; hungrige Haie, die ihnen im Riff auflauern; und eine aufzehrende Wanderung in den blauen Weiten des Südpazifiks, fast tausend Kilometer lang, ohne Nahrung, und bei eisigen Temperaturen in 800 m Tiefe. Nach dem Laichen sterben sie. Ihre bizarren, blattförmigen Larven driften mit den Strömungen zurück, entwickeln sich zu durchsichtigen Glasaalen, riechen den See, klettern neben dem Wasserfall über moosbewachsene Felsabstürze und erreichen schließlich wieder den geweihten Ort: Den Letas-See im Inselarchipel Vanuatu. Diese Wanderung im Meer hat ein internationales Team um den Salzburger Zoologen Robert Schabetsberger erstmals mit Satellitensendern verfolgt. Weltweit sucht eine eingeschworene Gruppe an Wissenschaftlern nach den unbekannten Laichplätzen der insgesamt 19 Aalarten.

15:35
Quallen - Schönheit in der Schwebe

Quallen erscheinen uns völlig fremd: Sie haben keinen Kopf, kein Herz, kein Gehirn. Sie lebten schon lange in den Tiefen der Ozeane - lange bevor die Tiere das Land beschritten. Die faszinierenden Tiere haben Fähigkeiten, die die Forschung gerne entschlüsseln möchte - wer weiß, welche Geheimnisse sie vor uns verbergen.

16:20
ZIB 100
16:25
Sonnenaufgang am Meeresgrund - Die unbekannte Landschaft der Tiefsee

GBR

Der höchste Berg der Erde ist - Hawaii. Vom Meeresgrund bis zum Gipfel des Vulkans Mauna Kea sind es etwa zehn Kilometer - deutlich mehr als beim Mount Everest. Aber damit nicht genug: Auf der Erde verbergen sich unbekannte Regionen, die gewaltiger sind als alles, was in den Weltkarten verzeichnet ist. Diese Dokumentation führt in die spektakulärsten Landschaften unseres Planeten: Der Grund der irdischen Meere ist eine eigene Welt voller gigantischer Gebirge, abgrundtiefer Canyons und Wesen wie von einem anderen Stern. Spezielle Computeranimationen legen ganze Ozeane trocken - und damit Landschaften frei, die noch kein Mensch je gesehen hat. Ein Film von Steve Nicholls Deutsche Bearbeitung: Ivo Filatsch.

17:50
Österreich II: Das Erbe des Krieges (6/12)

UT

Am 8. Mai 1945 endet der Zweite Weltkrieg. Es ist der Tag der Kapitulation der deutschen Wehrmacht. An diesem Tag befindet sich ein österreichisches Bundesland noch unter nationalsozialistischer Herrschaft: die Steiermark. Der Einmarsch alliierter Truppen beginnt hier erst nach der Kapitulation. Sie kommen aus allen Himmelsrichtungen und gehören fünf verschiedenen Nationen an: Sowjets, Briten, Amerikaner, Jugoslawen und Bulgaren. Jeder der kommandierenden Generäle holt sich sein eigenes Stück Steiermark. Dementsprechend viele Demarkationslinien zerstückeln das Land. Die Steirer haben sich zunächst auf fünf verschiedene Obrigkeiten einzustellen. Sie tun dies mit bewundernswertem Einfallsreichtum und großer Zähigkeit.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Mysterien in Rot-Weiß-Rot (1/5) - Der rätselhafte Kopf des Kara Mustafa

Wenige Ereignisse haben den Lauf der Geschichte in Europa so beeinflusst wie die Abwehr der Osmanen 1683 vor Wien. Bei näherem Hinsehen, ist diese Schlacht voller Rätsel.

21:05
Wien im Schatten des Sultans: Süleyman der Prächtige

DEU

Sein Name ist untrennbar mit der ersten Wiener Türkenbelagerung verbunden: Süleyman der Prächtige. Der expansionsfreudige Sultan erweiterte mit seinen Eroberungen das Osmanische Reich maßgeblich. Bis heute gilt er als der mächtigste Herrscher, den die Osmanen je hatten. Er eroberte fremde Imperien, verliebte sich unsterblich in eine Sklavin und ließ seinen besten Freund und den eigenen Sohn ermorden. 1566 starb Süleyman bei einem Feldzug in Ungarn. Sein Tod wurde geheim gehalten, sein Herz heimlich unter seinem Zelt vergraben. Am Todesort entstand eine Pilgerstätte, die ungarische Archäologen jetzt offenbar wiederentdeckt haben – eine Sensation. Die Dokumentation zeigt das Leben eines der berühmtesten Herrscher der Geschichte und zugleich die spannende Suche nach seinem verlorenen Grab.

21:55
Das Wien des Prinz Eugen

Karl Hohenlohe befasst sich in dieser Folge des ORF-III-Museumsmagazins mit einem Wien, das ohne den großen Heerführer Prinz Eugen ganz anders ausgesehen hätte.

22:45
Prinz Eugen - Das Osmanische Reich (1/2)

Am 11. September 1697 schlägt Prinz Eugen von Savoyen in der Schlacht von Zenta die übermächtige Osmanische Armee. Der Film stellt die zwei Kulturen in Person des kleinwüchsigen Eugen, der der erfolgreichste europäische Feldherr wird, und Gülnüs, die griechische Sklavin und Lieblingskonkubine des Sultans, die als Sultansmutter 30 Jahre die Geschicke im Osmanischen Reich mitbestimmt, dar.

23:35
Prinz Eugen - Das Osmanische Reich (2/2)

Am 11. September 1697 schlägt Prinz Eugen von Savoyen in der Schlacht von Zenta die übermächtige Osmanische Armee. Der Film stellt die zwei Kulturen in Person des kleinwüchsigen Eugen, der der erfolgreichste europäische Feldherr wird, und Gülnüs, die griechische Sklavin und Lieblingskonkubine des Sultans, die als Sultansmutter 30 Jahre die Geschicke im Osmanischen Reich mitbestimmt, dar.

00:30
Mysterien in Rot-Weiß-Rot (1/5) - Der rätselhafte Kopf des Kara Mustafa

Wenige Ereignisse haben den Lauf der Geschichte in Europa so beeinflusst wie die Abwehr der Osmanen 1683 vor Wien. Bei näherem Hinsehen, ist diese Schlacht voller Rätsel.

01:15
Wien im Schatten des Sultans: Süleyman der Prächtige

DEU

Sein Name ist untrennbar mit der ersten Wiener Türkenbelagerung verbunden: Süleyman der Prächtige. Der expansionsfreudige Sultan erweiterte mit seinen Eroberungen das Osmanische Reich maßgeblich. Bis heute gilt er als der mächtigste Herrscher, den die Osmanen je hatten. Er eroberte fremde Imperien, verliebte sich unsterblich in eine Sklavin und ließ seinen besten Freund und den eigenen Sohn ermorden. 1566 starb Süleyman bei einem Feldzug in Ungarn. Sein Tod wurde geheim gehalten, sein Herz heimlich unter seinem Zelt vergraben. Am Todesort entstand eine Pilgerstätte, die ungarische Archäologen jetzt offenbar wiederentdeckt haben – eine Sensation. Die Dokumentation zeigt das Leben eines der berühmtesten Herrscher der Geschichte und zugleich die spannende Suche nach seinem verlorenen Grab.

02:00
Das Wien des Prinz Eugen

Karl Hohenlohe befasst sich in dieser Folge des ORF-III-Museumsmagazins mit einem Wien, das ohne den großen Heerführer Prinz Eugen ganz anders ausgesehen hätte.

02:50
Mysterien in Rot-Weiß-Rot (1/5) - Der rätselhafte Kopf des Kara Mustafa

Wenige Ereignisse haben den Lauf der Geschichte in Europa so beeinflusst wie die Abwehr der Osmanen 1683 vor Wien. Bei näherem Hinsehen, ist diese Schlacht voller Rätsel.

03:40
Fernsehen wie damals
04:25
Fernsehen wie damals
04:55
Kultur Heute
05:20
Expeditionen
06:10
Schlecht gelaunt

Warum bekommt Leopard Julius ein spezielles Training zur Beruhigung? Er lebt leider nach dem Motto „Schlecht gelaunt ist der Tag am schönsten“. Bei den Przewalskipferden gab es Nachwuchs. Damit das kleine Fohlen beim morgendlichen Aufschließen nicht unter die Hufe kommt, ist äußerste Vorsicht angesagt. Die neue Emu-Anlage ist eine Pracht. Außerdem ziehen noch die richtigen Mitbewohner ein: Sumpf-Wallabys. Jetzt fühlen sich die australischen Laufvögel noch mehr wie zu Hause. Diese und viele andere Geschichten aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sind in der Dokumentation zu sehen.

07:00
WETTER/INFO
09:00
Prinz Eugen - Das Osmanische Reich (1/2)

Am 11. September 1697 schlägt Prinz Eugen von Savoyen in der Schlacht von Zenta die übermächtige Osmanische Armee. Der Film stellt die zwei Kulturen in Person des kleinwüchsigen Eugen, der der erfolgreichste europäische Feldherr wird, und Gülnüs, die griechische Sklavin und Lieblingskonkubine des Sultans, die als Sultansmutter 30 Jahre die Geschicke im Osmanischen Reich mitbestimmt, dar.

09:50
Prinz Eugen - Das Osmanische Reich (2/2)

Am 11. September 1697 schlägt Prinz Eugen von Savoyen in der Schlacht von Zenta die übermächtige Osmanische Armee. Der Film stellt die zwei Kulturen in Person des kleinwüchsigen Eugen, der der erfolgreichste europäische Feldherr wird, und Gülnüs, die griechische Sklavin und Lieblingskonkubine des Sultans, die als Sultansmutter 30 Jahre die Geschicke im Osmanischen Reich mitbestimmt, dar.

10:40
Mysterien in Rot-Weiß-Rot (1/5) - Der rätselhafte Kopf des Kara Mustafa

Wenige Ereignisse haben den Lauf der Geschichte in Europa so beeinflusst wie die Abwehr der Osmanen 1683 vor Wien. Bei näherem Hinsehen, ist diese Schlacht voller Rätsel.

11:35
Die geheimnisvolle Reise der Aale

Die Aale auf der tropischen Südseeinsel GAUA leben im Paradies. Beschützt in einem tiefen Kratersee, der von einem aktiven Vulkan gedüngt, voll ist mit nahrhaften Süßwassergarnelen - aber zur Fortpflanzung müssen die Aale in das Meer gelangen. Vor Ihnen liegt ein Spießrutenlauf: Nach einem Kopfsprung, über einen 120 Meter hohen Wasserfall warten Fischer, die sie mit Metallhaken aufspießen und aus dem Fluss zerren; hungrige Haie, die ihnen im Riff auflauern; und eine aufzehrende Wanderung in den blauen Weiten des Südpazifiks, fast tausend Kilometer lang, ohne Nahrung, und bei eisigen Temperaturen in 800 m Tiefe. Nach dem Laichen sterben sie. Ihre bizarren, blattförmigen Larven driften mit den Strömungen zurück, entwickeln sich zu durchsichtigen Glasaalen, riechen den See, klettern neben dem Wasserfall über moosbewachsene Felsabstürze und erreichen schließlich wieder den geweihten Ort: Den Letas-See im Inselarchipel Vanuatu. Diese Wanderung im Meer hat ein internationales Team um den Salzburger Zoologen Robert Schabetsberger erstmals mit Satellitensendern verfolgt. Weltweit sucht eine eingeschworene Gruppe an Wissenschaftlern nach den unbekannten Laichplätzen der insgesamt 19 Aalarten.

12:25
Quallen - Schönheit in der Schwebe

Quallen erscheinen uns völlig fremd: Sie haben keinen Kopf, kein Herz, kein Gehirn. Sie lebten schon lange in den Tiefen der Ozeane - lange bevor die Tiere das Land beschritten. Die faszinierenden Tiere haben Fähigkeiten, die die Forschung gerne entschlüsseln möchte - wer weiß, welche Geheimnisse sie vor uns verbergen.

13:10
Sonnenaufgang am Meeresgrund - Die unbekannte Landschaft der Tiefsee

GBR

Der höchste Berg der Erde ist - Hawaii. Vom Meeresgrund bis zum Gipfel des Vulkans Mauna Kea sind es etwa zehn Kilometer - deutlich mehr als beim Mount Everest. Aber damit nicht genug: Auf der Erde verbergen sich unbekannte Regionen, die gewaltiger sind als alles, was in den Weltkarten verzeichnet ist. Diese Dokumentation führt in die spektakulärsten Landschaften unseres Planeten: Der Grund der irdischen Meere ist eine eigene Welt voller gigantischer Gebirge, abgrundtiefer Canyons und Wesen wie von einem anderen Stern. Spezielle Computeranimationen legen ganze Ozeane trocken - und damit Landschaften frei, die noch kein Mensch je gesehen hat. Ein Film von Steve Nicholls Deutsche Bearbeitung: Ivo Filatsch.

14:45
Haie am Kap der Stürme

Die Dokumentation nimmt die Zuseher auf eine Entdeckungsreise durch die spannende Unterwasserwelt Südafrikas mit.

15:15
Wer hat Angst vor dem weißen Hai

Kein anderer Meeresbewohner wird mehr gefürchtet als er: der Weiße Hai. Aber ist er wirklich die blutrünstige Kreatur, für die die meisten ihn halten? Zerfleischt er ohne Sinn und Verstand alles, was in seinen kräftigen Kiefer kommt? Diese Frage beschäftigt auch eine Tauchexkursion vor der Küste Mexikos. Den Männern ist klar: Wenn sie das Wesen des Weißen Hais verstehen wollen, müssen sie mit ihm auf Tuchfühlung gehen und ihren sicheren Stahlkäfig verlassen – ein äußerst riskantes Experiment.

16:10
ZIB 100
16:15
700 Haie

Ein kleines Südsee-Atoll erlebt alljährlich einen wahren Ansturm von Riffhaien. Bis zu 700 Exemplare versammeln sich bei Fakarava jeden Winter in einem 100 Meter breiten und 30 Meter tiefen Meereskanal - die weltgrößte Ansammlung dieser Raubfische, die Forscher bislang kennen. Was ist der Grund für das Massenstelldichein? Ein Forscherteam unter Leitung des französischen Meeresbiologen und Wildlife-Fotografen Laurent Ballesta - bekannt aus Antarktis - Die Reise der Pinguine - wollte in einem groß angelegten Experiment herausfinden, nach welchen Strategien die Grauen Riffhaie jagen und leben.

17:50
Österreich II: Die ersten Schritte (7/12)

UT

Winston Churchill, der britische Premierminister, wendet sich telegrafisch an den amerikanischen Präsidenten Harry Truman: Ich bin äußerst beruhigt darüber, wie sich die Dinge in Österreich entwickeln, denn noch vor Kriegsende haben die Sowjets in Wien eine österreichische Regierung installiert: Karl Renner steht ihr als Staatskanzler vor. In dieser Regierung nehmen führende Kommunisten Schlüsselpositionen ein. In London und Washington befürchtet man, von den Sowjets in Österreich politisch überrollt zu werden. Da stellen die Österreicher bereits selbst Weichen, um dieses noch garnicht richtig existierende neue Staatsgebilde auf einen sicheren demokratischen Weg zu leiten. Die Regierung gibt dem Land die erste Verfassung, erlässt Gesetze und kurbelt inmitten des Chaos bereits das Kulturleben wieder an: Die Staatsoper, das Burgtheater, die Wiener Philharmoniker verkünden mehr als alles andere den Beginn des Friedens.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
R: Martin Vogg... Leben im Stanzertal

Dort, wo der Arlberg am schroffsten ist, zwischen Paznaun, Silvretta und Verwall, verläuft das Stanzertal. In dem kargen Hochland stellt sich für die Bauern jeden Tag die Wasserfrage für die Felder: Das wenige Wasser, das aus dem Berg kommt, muss für alle landwirtschaftlichen Flächen reichen. Mit der sogenannten Rieselbewässerung, die das Wasser über eine leicht abschüssige Ebene über die ganze Fläche des Feldes verteilt, haben die Menschen hier eine seit Generationen bewährte Form gefunden, die auch entsprechend gepflegt und verwaltet wird. Die Rieselbewässerung steht hier exemplarisch für den schonenden Umgang mit den Ressourcen und für die ständige Gratwanderung zwischen den Interessen der Menschen und der Natur. R: Martin Vogg.

21:05
Die imposante Schweiz - Vom Matterhorn zum Genfersee

In dieser Ausgabe von Land der Berge erkunden wir das Wallis, einen Kanton im Südwesten der Schweiz. Das Wallis liegt vollständig in den Alpen, das merkt man nicht zuletzt an den 45 Berggipfeln, die hier über 4000 Meter in den Himmel ragen. Der bekannteste davon ist unumstritten das Matterhorn in Zermatt, welches durch seine besondere Felsformation längst ein Wahrzeichen der Schweiz ist. Und auch darüber hinaus zählt das Matterhorn zu den berühmtesten Bergen weltweit. Bei den Touristen ist es deshalb als Fotomotiv heißbegehrt, bei den Alpinisten wird es häufig unterschätzt. Mindestens über 550 Bergsteiger sind dort seit seiner Erstbesteigung bereits verunglückt. Entlang des Walliser Rhonetals begibt sich Land der Berge auf einen Streifzug vom Matterhorn Richtung Genfersee.

21:55
Ein Großteil der Gesamtfläche Österreichs liegt in den Alpen - und damit auf mehr oder weniger bergigem Terrain. Kein Wunder also, dass Österreich nicht nur ein Land der Berge, sondern auch ein Land der Tunnel - und der Tunnelbauer ist. Sogar eine der weltweit am häufigsten angewandten Arten, Tunnel zu bauen, stammt aus Österreich - die so genannte Neue Österreichische Tunnelbaumethode. Andreas Jäger sieht sich in diesem Quantensprung einige der imposantesten Tunnelbaustellen des Landes an und besucht außerdem den Erzberg in der Steiermark, wo die Montanuniversität Leoben demnächst mit dem Zentrum am Berg ein weltweit einzigartiges Tunnelforschungszentrum eröffnen wird.
22:45
3D - Zukunft aus dem Drucker

Von Körperteilen bis hin zu Waffen: 3D-Drucker können alles Erdenkliche proudzieren und damit eine neue industrielle Revolution auslösen - da sind sich Experten einig. Schon jetzt ändert die Technologie die Art und Weise, wie Ingenieure in aller Welt an komplexe Probleme herantreten. So kann zum Beispiel allein bei den Armlehnen von Flugzeugen durch Produkte aus dem 3D-Drucker so viel an Gewicht eingespart werden, dass sich das im Treibstoffverbrauch niederschlägt. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

23:40
Künstliche Intelligenz - Chance oder Gefahr

UT

Ob im Verkehr, in der Wirtschaft, in der Medizin oder im Haushalt - künstliche Intelligenz spielt in immer mehr Bereichen unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Welche Chancen und Herausforderungen sind damit verbunden? Welche sozialen, ethischen und rechtlichen Fragen gilt es zu klären? Und welche Rolle spielen dabei Wissenschaft und Forschung? Diesen Fragen geht eine Ausstellung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen an Bord der MS Wissenschaft zum Thema Künstliche Intelligenz nach. Von 9. 10. bis 24.10. wird das Forschungsschiff an verschiedenen Stationen in Österreich anlegen. Auch der Science.talk Spezial präsentiert neue Erkenntnisse und spannende Fragen rund um Künstliche Intelligenz und stellt Wissenschafter und Projekte aus Österreich zu diesem Thema vor.

00:30
Mysterien in Rot-Weiß-Rot (1/5) - Der rätselhafte Kopf des Kara Mustafa

Wenige Ereignisse haben den Lauf der Geschichte in Europa so beeinflusst wie die Abwehr der Osmanen 1683 vor Wien. Bei näherem Hinsehen, ist diese Schlacht voller Rätsel.

01:20
Wien im Schatten des Sultans: Süleyman der Prächtige

DEU

Sein Name ist untrennbar mit der ersten Wiener Türkenbelagerung verbunden: Süleyman der Prächtige. Der expansionsfreudige Sultan erweiterte mit seinen Eroberungen das Osmanische Reich maßgeblich. Bis heute gilt er als der mächtigste Herrscher, den die Osmanen je hatten. Er eroberte fremde Imperien, verliebte sich unsterblich in eine Sklavin und ließ seinen besten Freund und den eigenen Sohn ermorden. 1566 starb Süleyman bei einem Feldzug in Ungarn. Sein Tod wurde geheim gehalten, sein Herz heimlich unter seinem Zelt vergraben. Am Todesort entstand eine Pilgerstätte, die ungarische Archäologen jetzt offenbar wiederentdeckt haben – eine Sensation. Die Dokumentation zeigt das Leben eines der berühmtesten Herrscher der Geschichte und zugleich die spannende Suche nach seinem verlorenen Grab.

02:05
Die „Neue Österreichische Tunnelbaumethode“ ist heute eine der weltweit am häufigsten angewandten Arten, Tunnel zu bauen. Andreas Jäger besucht in diesem QUANTENSPRUNG einige der imposantesten Tunnelbaustellen des Landes.
02:50
3D - Zukunft aus dem Drucker

Von Körperteilen bis hin zu Waffen: 3D-Drucker können alles Erdenkliche proudzieren und damit eine neue industrielle Revolution auslösen - da sind sich Experten einig. Schon jetzt ändert die Technologie die Art und Weise, wie Ingenieure in aller Welt an komplexe Probleme herantreten. So kann zum Beispiel allein bei den Armlehnen von Flugzeugen durch Produkte aus dem 3D-Drucker so viel an Gewicht eingespart werden, dass sich das im Treibstoffverbrauch niederschlägt. Die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt.

03:45
Künstliche Intelligenz - Chance oder Gefahr

UT

Ob im Verkehr, in der Wirtschaft, in der Medizin oder im Haushalt - künstliche Intelligenz spielt in immer mehr Bereichen unserer Gesellschaft eine wichtige Rolle. Welche Chancen und Herausforderungen sind damit verbunden? Welche sozialen, ethischen und rechtlichen Fragen gilt es zu klären? Und welche Rolle spielen dabei Wissenschaft und Forschung? Diesen Fragen geht eine Ausstellung von Hochschulen und Forschungseinrichtungen an Bord der MS Wissenschaft zum Thema Künstliche Intelligenz nach. Von 9. 10. bis 24.10. wird das Forschungsschiff an verschiedenen Stationen in Österreich anlegen. Auch der Science.talk Spezial präsentiert neue Erkenntnisse und spannende Fragen rund um Künstliche Intelligenz und stellt Wissenschafter und Projekte aus Österreich zu diesem Thema vor.

04:30
Leben im Stanzertal

Das Leben im kargen Hochland des Stanzertals, das zwischen Paznaun, Silvretta und Verwall verläuft, stellt die Menschen seit jeher vor ein umfassendes Problem: das wenige Wasser, das aus dem Berg kommt, muss für alle landwirtschaftlichen Flächen reichen.

05:20
Wie groß sind Elefantenspielzeuge

Der kleine Elefant Ludwig geht seiner Tante Panang den ganzen Tag mächtig auf die Nerven. Da ist es besser, er hat zur Ablenkung immer genug Spielsachen im Revier. Neue Nachbarn werden meist argwöhnisch beäugt, Gelbbrustaras machen da keine Ausnahme. In der Polarwelt führt Martins Weg diesmal hinter die Kulissen, dort könnten sich die Paviane am schnellsten vom Acker machen. Die letzten Tage war es draußen einfach zu feucht, und damit sich die Erdmännchen nicht erkälten, mussten sie ins warme Afrika-Revier umziehen: Jetzt machen die kleinen Kerle einen zufriedenen Eindruck. Diese und viele andere Geschichten aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sind in der Dokumentation zu sehen.

06:10
Tierrettung im Pandarevier

Mähnenrobbe Dudu hat ein kleines Augenproblem und braucht daher regelmäßig ihre Tropfen: Das ist selbst für Tierpfleger Frank Staatsmann keine leichte Übung. Im Pandarevier hat ein Mandarin-Entenpärchen gebrütet. Kurz nach dem Schlupf sind die Kleinen schon in Lebensgefahr und die Tierpfleger Matthias und Barbara starten eine Rettungsaktion. Sakerfalke Marques hat ein Problem mit seiner Bürzeldrüse, die Gefiederfettung läuft einfach nicht mehr wie geschmiert. Ob Tierärztin Christine Marques helfen kann? In Hellabrunn gibt es Hochwasserentwarnung und die Erdmännchen dürfen in ihr Außenrevier zurück. Diese und viele andere Geschichten aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sind in der Dokumentation zu sehen.

07:00
WETTER/INFO
08:40
KGB – Schild und Schwert: Tscheka und Roter Terror (1/3)

Der Doku-Dreiteiler von Jamie Doran beleuchtet die Geschichte der russischen Geheimdienste, die seit der Machtergreifung der Bolschewiki 1917 bis heute Menschen einsperren, missbrauchen und töten.

09:35
KGB – Schild und Schwert: KGB und Kalter Krieg (2/3)

Der Doku-Dreiteiler von Jamie Doran beleuchtet die Geschichte der russischen Geheimdienste, die seit der Machtergreifung der Bolschewiki 1917 bis heute Menschen einsperren, missbrauchen und töten.

10:25
KGB – Schild und Schwert: FSB und Putins Russland (3/3)

Der Doku-Dreiteiler von Jamie Doran beleuchtet die Geschichte der russischen Geheimdienste, die seit der Machtergreifung der Bolschewiki 1917 bis heute Menschen einsperren, missbrauchen und töten.

11:15
Panorama
11:30
Expeditionen
12:25
Haie am Kap der Stürme

Die Dokumentation nimmt die Zuseher auf eine Entdeckungsreise durch die spannende Unterwasserwelt Südafrikas mit.

13:00
Wer hat Angst vor dem weißen Hai

Kein anderer Meeresbewohner wird mehr gefürchtet als er: der Weiße Hai. Aber ist er wirklich die blutrünstige Kreatur, für die die meisten ihn halten? Zerfleischt er ohne Sinn und Verstand alles, was in seinen kräftigen Kiefer kommt? Diese Frage beschäftigt auch eine Tauchexkursion vor der Küste Mexikos. Den Männern ist klar: Wenn sie das Wesen des Weißen Hais verstehen wollen, müssen sie mit ihm auf Tuchfühlung gehen und ihren sicheren Stahlkäfig verlassen – ein äußerst riskantes Experiment.

13:50
700 Haie

Ein kleines Südsee-Atoll erlebt alljährlich einen wahren Ansturm von Riffhaien. Bis zu 700 Exemplare versammeln sich bei Fakarava jeden Winter in einem 100 Meter breiten und 30 Meter tiefen Meereskanal - die weltgrößte Ansammlung dieser Raubfische, die Forscher bislang kennen. Was ist der Grund für das Massenstelldichein? Ein Forscherteam unter Leitung des französischen Meeresbiologen und Wildlife-Fotografen Laurent Ballesta - bekannt aus Antarktis - Die Reise der Pinguine - wollte in einem groß angelegten Experiment herausfinden, nach welchen Strategien die Grauen Riffhaie jagen und leben.

15:25
Überleben in der Lagune

Im Herzen des Pazifiks, zwischen Lagune und Ozean, entfaltet sich eines der größten Naturschauspiele. Die Dokumentation zeigt die Geschichte eines kleinen Chirurgenfisches, der von Geburt an die größten Prüfungen in der Lagune überstehen muss. Es geht um Leben und Tod.

16:10
ZIB 100
16:15
Lichter der Tiefsee - Leuchtende Wunderwesen

Unweit der Küste Kaliforniens liegt in 200 bis 1.000 Metern Tiefe ein weitgehend unbekanntes Universum: die magische Welt der lebenden Lichter. Zwar dringt kein Sonnenstrahl in die Abgründe des ebenso gigantischen wie eigentlich stockfinsteren Unterwasser-Canyons. Doch zahlreiche Meeresbewohner, vor allem Quallen und Tintenfische, bringen diesen Teil des Pazifiks durch ihr körpereigenes Licht zum Leuchten. Bruce Robison und Edith Widder, ausgewiesene Biolumineszenz-Spezialisten, suchen mit Tauchbooten in Tiefen zwischen 200 und 1000 Metern bizarre Geschöpfe, die sich mit erstaunlichen Licht-Strategien in der Finsternis behaupten.

17:05
Geheimnisse der Tiefsee - In den Höhlen der Korallenriffe

Rund um die farbenprächtigen Korallenriffe vor der Küste Neuguineas wimmelt es dicht unter dem Meeresspiegel nur so von Leben. Doch kurz hinter dem lichtdurchfluteten Unterwasserparadies liegt der Eingang zur Tiefsee, einer submarinen Unterwelt voller bizarrer Kreaturen. Gemeinsam mit dem Meeresbiologen Mark Erdmann tauchen die Filmemacher in dunkle Sphären hinab, die kaum ein Mensch zuvor gesehen hat. Sie entdecken lebende Fossilien wie den Quastenflosser – und einen riesigen Unbekannten..

17:55
Österreich II: Das überlaufene Land (8/12)

UT

Diese Folge von Österreich II ist den unmittelbaren Auswirkungen der Beschlüsse der Konferenz von Jalta gewidmet: Die beginnende Teilung Europas und was sie für Millionen Menschen bedeutet. Ein Großteil dieser tragischen Entwicklungen spielt sich auf österreichischem Boden ab. Als Zwangsverschleppte, KZ-Insassen, als Ostarbeiter und Kriegsgefangene, als Verbündete der Deutschen, als Flüchtlinge und Vertriebene, als deutsche oder alliierte Soldaten befinden sich mehr als 3 Millionen Menschen, die hier nicht zuhause sind, auf österreichischem Boden. Im Sommer 1945 erreicht Österreich damit den höchsten Bevölkerungsstand seiner Geschichte: Mehr als 9 Millionen leben in diesem Lande. Es gibt kaum einen Flecken, auf dem sich nicht irgendein Lager von Flüchtlingen, Verschleppten oder Soldaten befindet. Und als weitere Folge der Beschlüsse von Jalta kommt es bereits wenige Tage nach Kriegsende zur ersten gefährlichen Konfrontation zwischen West und Ost auf österreichischem Boden.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Patagonien: Die Küste der Killerwale

Die Valdes-Halbinsel befindet sich ganz im Süden Südamerikas. Hier lassen sich Wale so gut wie kaum an einem anderen Ort beobachten. Die Hauptattraktion sind hier die südlichen Glattwale und manchmal kann man sogar den Killerwalen beim Jagen zusehen. Die südlichen Glattwale werden bis zu 18 Meter lang und bis zu 90 Tonnen schwer. Diese Wale sind leicht von ihren Artgenossen zu unterschieden, da sie dunkelgrau sind und weiße Bäuche haben. Ihre Köpfe weisen Hornhautschwielen auf, sind besitzen einen breiten Rücken und keine Rückenflosse. Diese Tiere zeigen ein einzigartiges Verhalten, das als Segeln bekannt ist. Dabei verwenden sie ihren Schwanz, um den Wind aufzufangen und am Wasser entlang zu gleiten. Seit 1976 werden die Schwertwale am Kap von Punta Norte bei der Strandjagd beobachtet. Zwei der hier lebenden männlichen Orcas haben der gesamten Population beigebracht, wie man an einer bestimmten Stelle erfolgreich Robbenbabys direkt am Strand jagt. Die Tierwelt an Land hat sich an die rauhen Bedingungen Patagoniens angepaßt. Die Halbinsel wird von kleinen Hügeln, Tafelland und Salzebenen geprägt. Niedriges Buschwerk beherrscht die Vegetation. Die Guanakos, Nandus, Maras (patagonische Pampashasen) sind recht scheu. Dagegen sind die Pampasfüchse und Gürteltiere an den Menschen gewöhnt, da sie oft auf Parkplätzen anzutreffen sind. Sehenswert sind ebenso die Felsenpinguine. Sie leben auf der rund 20 km vorgelagerten Pinguininsel, die nördlichste und einzig zugängliche Kolonie von etwa 8.000 Felsenpinguinen. Sie zeichnen sich durch ihren schwarzen Körper und Flossen, den weißen Bauch, den Kamm am Kopf und die roten Augen aus. Während der Paarungszeit findet man sie in großen Brutkolonien, in denen es auch zu Kämpfen kommen kann. Abgesehen vom Kämpfen, haben Felsenpinguine ein ausgeprägtes Repertoire an Körpersprache inklusive Verbeugen, Kopf schütteln und Gefiederpflege.

21:05
Ingrid Thurnher diskutiert mit den Chefredakteurinnen und -redakteuren des Landes über aktuelle, politische und brisante Themen.
21:55
R: Rudi Dolezal... Gustav Peichl: Der Doppeltäter - Am Anfang war der Strich

AUT

Österreichs Stararchitekt Gustav Peichl wird 90 Jahre alt. Nicht nur durch seinen Hauptberuf, auch in seiner Tätigkeit als Karikaturist hat Peichl überregionale Berühmtheit erlangt. Über seine Ironimus-Zeichnungen lachte und lacht noch immer eine ganze Fangemeinde. Der ORF widmet Peichl ein Porträt, das sich dem schon so oft Porträtierten auf ungewöhnliche Weise nähert. Der Film geht dem Phänomen Peichl auf den Grund und beginnt dabei dort, wo auch Peichl selbst einst angefangen hat: Am Anfang war der Strich.

22:30
Weinzettl & Rudle: Träum weiter

AUT

Auf dem Jakobsweg ist das Paar Weinzettl & Rudle unterwegs; nach einigen Tagen, aber nur wenigen Kilometern machen sie Rast und kommen prompt ins Streiten. Sie erinnern sich an so manche partnerschaftlich prägende Szene ihrer gemeinsame Zeit. Selten konnten Mann und Frau so über sich und ihre Vorurteile lachen wie bei diesen beiden, die sowohl im Leben als auch auf der Bühne ein Paar sind.

23:35
Patagonien: Die Küste der Killerwale

Die Valdes-Halbinsel befindet sich ganz im Süden Südamerikas. Hier lassen sich Wale so gut wie kaum an einem anderen Ort beobachten. Die Hauptattraktion sind hier die südlichen Glattwale und manchmal kann man sogar den Killerwalen beim Jagen zusehen. Die südlichen Glattwale werden bis zu 18 Meter lang und bis zu 90 Tonnen schwer. Diese Wale sind leicht von ihren Artgenossen zu unterschieden, da sie dunkelgrau sind und weiße Bäuche haben. Ihre Köpfe weisen Hornhautschwielen auf, sind besitzen einen breiten Rücken und keine Rückenflosse. Diese Tiere zeigen ein einzigartiges Verhalten, das als Segeln bekannt ist. Dabei verwenden sie ihren Schwanz, um den Wind aufzufangen und am Wasser entlang zu gleiten. Seit 1976 werden die Schwertwale am Kap von Punta Norte bei der Strandjagd beobachtet. Zwei der hier lebenden männlichen Orcas haben der gesamten Population beigebracht, wie man an einer bestimmten Stelle erfolgreich Robbenbabys direkt am Strand jagt. Die Tierwelt an Land hat sich an die rauhen Bedingungen Patagoniens angepaßt. Die Halbinsel wird von kleinen Hügeln, Tafelland und Salzebenen geprägt. Niedriges Buschwerk beherrscht die Vegetation. Die Guanakos, Nandus, Maras (patagonische Pampashasen) sind recht scheu. Dagegen sind die Pampasfüchse und Gürteltiere an den Menschen gewöhnt, da sie oft auf Parkplätzen anzutreffen sind. Sehenswert sind ebenso die Felsenpinguine. Sie leben auf der rund 20 km vorgelagerten Pinguininsel, die nördlichste und einzig zugängliche Kolonie von etwa 8.000 Felsenpinguinen. Sie zeichnen sich durch ihren schwarzen Körper und Flossen, den weißen Bauch, den Kamm am Kopf und die roten Augen aus. Während der Paarungszeit findet man sie in großen Brutkolonien, in denen es auch zu Kämpfen kommen kann. Abgesehen vom Kämpfen, haben Felsenpinguine ein ausgeprägtes Repertoire an Körpersprache inklusive Verbeugen, Kopf schütteln und Gefiederpflege.

00:20
Fernsehen wie damals
01:10
Fernsehen wie damals
01:35
Weinzettl & Rudle: Träum weiter

AUT

Auf dem Jakobsweg ist das Paar Weinzettl & Rudle unterwegs; nach einigen Tagen, aber nur wenigen Kilometern machen sie Rast und kommen prompt ins Streiten. Sie erinnern sich an so manche partnerschaftlich prägende Szene ihrer gemeinsame Zeit. Selten konnten Mann und Frau so über sich und ihre Vorurteile lachen wie bei diesen beiden, die sowohl im Leben als auch auf der Bühne ein Paar sind.

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Patagonien: Die Küste der Killerwale

Die Valdes-Halbinsel befindet sich ganz im Süden Südamerikas. Hier lassen sich Wale so gut wie kaum an einem anderen Ort beobachten. Die Hauptattraktion sind hier die südlichen Glattwale und manchmal kann man sogar den Killerwalen beim Jagen zusehen. Die südlichen Glattwale werden bis zu 18 Meter lang und bis zu 90 Tonnen schwer. Diese Wale sind leicht von ihren Artgenossen zu unterschieden, da sie dunkelgrau sind und weiße Bäuche haben. Ihre Köpfe weisen Hornhautschwielen auf, sind besitzen einen breiten Rücken und keine Rückenflosse. Diese Tiere zeigen ein einzigartiges Verhalten, das als Segeln bekannt ist. Dabei verwenden sie ihren Schwanz, um den Wind aufzufangen und am Wasser entlang zu gleiten. Seit 1976 werden die Schwertwale am Kap von Punta Norte bei der Strandjagd beobachtet. Zwei der hier lebenden männlichen Orcas haben der gesamten Population beigebracht, wie man an einer bestimmten Stelle erfolgreich Robbenbabys direkt am Strand jagt. Die Tierwelt an Land hat sich an die rauhen Bedingungen Patagoniens angepaßt. Die Halbinsel wird von kleinen Hügeln, Tafelland und Salzebenen geprägt. Niedriges Buschwerk beherrscht die Vegetation. Die Guanakos, Nandus, Maras (patagonische Pampashasen) sind recht scheu. Dagegen sind die Pampasfüchse und Gürteltiere an den Menschen gewöhnt, da sie oft auf Parkplätzen anzutreffen sind. Sehenswert sind ebenso die Felsenpinguine. Sie leben auf der rund 20 km vorgelagerten Pinguininsel, die nördlichste und einzig zugängliche Kolonie von etwa 8.000 Felsenpinguinen. Sie zeichnen sich durch ihren schwarzen Körper und Flossen, den weißen Bauch, den Kamm am Kopf und die roten Augen aus. Während der Paarungszeit findet man sie in großen Brutkolonien, in denen es auch zu Kämpfen kommen kann. Abgesehen vom Kämpfen, haben Felsenpinguine ein ausgeprägtes Repertoire an Körpersprache inklusive Verbeugen, Kopf schütteln und Gefiederpflege.

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Fernsehen wie damals
04:25
Fernsehen wie damals
04:50
Kultur Heute
05:15
Bergsteiger im Orang-Utan-Revier

Einmal im Sommer gehts auf die Waage, aber nicht jeder ist neugierig auf seine Pfunde, auch Tapir Cora ist da keine Ausnahme. Morgens um sieben erreicht ein Notruf alle im Revier, ein Sumpf-Wallaby hat sich aus dem Staub gemacht und eine dramatische Rettungsaktion läuft an. Ganz schön hoch ist der Klettergarten der Orang-Utans und darin sollen hunderte Meter Seile vertäut werden: Für so eine Aktion sind Bergsteiger genau richtig. Diese und viele andere Geschichten aus dem Münchner Tierpark Hellabrunn sind in der Dokumentation zu sehen.