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ORF 3
06:35
Ani Gülgün-Mayr stellt heute u. a. „Bombshell - Das Ende des Schweigens“ vor. Der Film erzählt die wahre Geschichte dreier Frauen, die den CEO des US-Nachrichtensenders Fox News, Roger Ailes, der sexuellen Belästigung anklagen.
07:00
WETTER/INFO
08:45
Gefährliche Himmel - Der Bombenkrieg über Österreich

AUT

Die Dokumentation von Helene Maimann erzählt anhand von Zeitzeugenberichten der Zivilbevölkerung und ehemaliger Bomberpiloten von den Luftangriffen, die ab dem 12. September 1944 Wien ereilten.

09:30
ORF III Spezial
11:00
ORF III Spezial
12:35
ORF III Spezial
14:05
I: Maria Holst, Rudolf Prack, Gunther Philipp, Winnie Markus, Angelika Hauff, Jutta Bornemann, Friedrich Schreyvogel; S: Franz Antel; R: Franz Antel... Kaiserwalzer

AUT

Erzherzog Ludwig von Österreich fährt mit der kaiserlichen Familie nach Ischl. Dort verliebt er sich in die hübsche Lehrerin Luise Pichler. Ludwig gibt sich nicht zu erkennen und wählt den Namen seines Ordonnanzoffiziers. Dies führt unweigerlich zu Verwirrungen.

15:45
I: Hans Moser, Paul Hörbiger, Elfie Mayerhofer, Theodor Danegger, Hans Holt, Richard Eybner; S: Fritz Koselka; R: Hubert Marischka... Wir bitten zum Tanz

DEU

Seit Jahren besitzt Karl Hofeneder in seinem Bezirk eine Tanzschule. Doch nun bekommt er Konkurrenz. Ausgerechnet Georg Roublé, der Mann, der vor 20 Jahren Hofeneders Allerliebste geheiratet hat, eröffnet unweit von ihm auch eine Tanzschule. Ein erbitterter Wettstreit führt zu allerlei Missverständnissen.

17:15
I: Sonja Ziemann, Johannes Heesters, Hertha Feiler, Josef Meinrad, Adrian Hoven; S: Ernst Marischka; R: Ernst Marischka... Opernball

AUT

Die wohlhabende Wienerin Elisabeth möchte ihrer Freundin Helene die Untreue ihrer Ehemänner beweisen. Gemeinsam beschließen sie, Georg und Paul auf dem Opernball eine Falle zu stellen. Denn diesen Abend wollen die zwei Herren heimlich ohne ihre Angetrauten verbringen. Schon bald läuft alles nach Plan. Georg und Paul ahnen nicht, dass sich hinter den Masken ihrer reizenden Tischdamen die beiden rachsüchtigen Ehefrauen verbergen.

19:05
In memoriam: Mirella Freni - Ein Leben für die Oper

DEU

.

20:15
Kein Haus wie jedes andere: Eine vergnügliche Reise vom Keller bis zum Lusterboden

Am Donnerstag, dem 20. Februar, heißt es beim Opernball in der Wiener Staatsoper wieder „Alles Walzer“. Barbara Rett hat aus diesem Anlass eine vergnügliche Reise hinter die Kulissen der Staatsoper unternommen.

21:05
Tanzen möcht' ich... - Best of Opernball

Am Donnerstag, dem 20. Februar, heißt es beim Opernball in der Wiener Staatsoper wieder „Alles Walzer“. Barbara Rett hat aus diesem Anlass eine vergnügliche Reise hinter die Kulissen der Staatsoper unternommen.

22:05
Alles Walzer - der Ball in der Oper

Am Donnerstag, dem 20. Februar, heißt es beim Opernball in der Wiener Staatsoper wieder „Alles Walzer“. Barbara Rett hat aus diesem Anlass eine vergnügliche Reise hinter die Kulissen der Staatsoper unternommen.

23:10
Aus der Wiener Staatsoper: Orlando

ORF III zeigt Olga Neuwirths Inszenierung der Oper „Orlando“ aus der Wiener Staatsoper 2019. Das Libretto basiert auf einem Roman von Virginia Woolf.

02:05
Dresden in Flammen

Februar 1945: trotz der völlig aussichtslosen Lage weigern sich die Nationalsozialisten aufzugeben. Die Alliierten hoffen, durch gewaltige Bombenangriffe die Deutschen zu demoralisieren und so die Kapitulation herbeiführen zu können. Der wohl verheerendste Angriff trifft Dresden.

02:55
Die Luftschlacht um England

Hitler wollte mittels Luftangriffen die Kapitulation Großbritanniens erzwingen und durch die Vernichtung der Royal Air Force die Herrschaft über den britischen Luftraum erringen. Doch Hermann Göring hatte die britische Flugabwehr und Flugzeugproduktion völlig falsch eingeschätzt.

03:40
Gefährliche Himmel - Der Bombenkrieg über Österreich

AUT

Die Dokumentation von Helene Maimann erzählt anhand von Zeitzeugenberichten der Zivilbevölkerung und ehemaliger Bomberpiloten von den Luftangriffen, die ab dem 12. September 1944 Wien ereilten.

04:25
Eva Maria Marold und Roland Neuwirth

Birgit Denk hat zum Staffelfinale ihrer musikalischen Talkshow Kabarettistin Eva Maria Marold und Musiker Roland Neuwirth ins Casino Baden eingeladen.

05:10
Junges Kabarett aus Österreich: Ennser Kleinkunstkartoffel 2019

Die lustigsten Künstler haben die dicksten Kartoffeln? Auf alle Fälle besitzen einige von ihnen die Ennser Kleinkunstkartoffel: Der oberösterreichische Kabarettpreis wird seit 2008 an die lustigsten Nachwuchskabarettisten des Landes verliehen. Darunter Namen wie BlöZinger, Christoph Fritz oder Rudi Schöller. ORF III gibt den heimischen Kabarett-Newcomern eine Bühne und zeigt die Highlights des Events 2019: Peter Klien überrascht mit einer Botschaft, Clemens Maria Schreiner moderiert, Angelika Niedetzky sorgt für den Showact - und Nachwuchs-Humoristen wie Benedikt Mittmannsgruber, Manuel Thalhammer, Evelin Pichler oder Jo Strauß begeistern das Publikum. Eines steht fest: Die humoristische Zukunft des Landes ist gesichert.

06:00
Fernsehen wie damals
07:00
WETTER/INFO
08:50
Dobar dan, Hrvati
09:20
Dober dan, Koroška
09:55
Konstituierung des Burgenländischen Landtages und Wahl des Landeshauptmannes

Am Montag, dem 17. Februar 2020 tritt der neu gewählte Burgenländische Landtag zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Nach der Wahl des Landtagspräsidiums steht die Wahl der neuen SPÖ-Alleinregierung mit dem designierten Landeshauptmann Hans Peter Doskozil an der Spitze im Mittelpunkt der Sitzung. ORF Burgenland Politredakteurin Patricia Spieß wird die Sondersendung kommentieren. Sie wird dabei von Politexpertin Katrin Praprotnik unterstützt. Neben der Live-Berichterstattung aus dem Landtag sind auch Porträts der neuen politischen Verantwortungsträger und Beiträge über die Chronologie der politischen Ereignisse geplant.

12:00
Lotte Tobisch - Ansichten einer Grande Dame

AUT

(Dokumentation, AUT 2016) Grande Dame Lotte Tobisch-machte sich als Burg- und Filmschauspielerin einen Namen, 16 Jahre organisierte sie den Wiener Opernball. Sie füllte ihre Aufgabe als Präsidentin des Vereins Künstler helfen Künstlern mit der intensiven Betreuung von pensionierten Künstlerinnen und Künstler in einem Künstlerheim in Baden mit voller Tatkraft aus. Als Muse großer Persönlichkeiten des öffentlichen und kulturellen Lebens des deutschsprachigen Raumes - von Theodor Adorno über Bruno Kreisky bis zu Ludwig von Ficker und Christine Lavant - hat sie die Gesellschaft Wiens über Jahrzehnte mitgeprägt. Nadia Weiss zeichnet in ihrem Film die wichtigsten Lebensstationen nach und nähert sich so einer einmaligen Frau, die einen scharfen Blick auf die österreichische Seele ihr eigen nennen konnte.

12:45
Fisser Blochziehen - Ein Fasnachtspiel im Oberinntal

Nur alle vier Jahre findet der ungewöhnliche Fasnachtsbrauch des Blochenziehens in Fiss im Tiroler Oberinntal statt. Dabei wird eine fast 30 Meter lange geschmückte Zirbe samt Ästen und Krone von Fasnachtsgestalten durch die engen Gassen des kleinen Dorfes gezogen. Das Blochenziehen, der Zug des Baumes durch das Dorf, symbolisiert die Frühjahrsarbeit mit dem Pflug, bei der die Erde aufgebrochen wird, um den Samen aufzunehmen. Bis weit in heidnische Zeiten soll dieser Brauch zurückgehen. Die bekanntesten Figuren bei diesem Fasnachtsbrauch sind der Bajazzl, der Spaßmacher, und die Scheller, die mit schweren Glocken durch die Gassen springen, um die Wintergeister zu vertreiben. Zu denen zählen auch Hexen und der Teufel. Gezogen wird der schwere Baum von Figuren aus dem Alltag von Fiss, von Jägern, Bauern, Wirtsleuten, Schustern und Kraxenträgern, Sennern und Sennerin- nen, Vogelhändlern, Wahrsagern, auch Bettlern. Hilfe erhalten sie bei ihrer schweren Arbeit von zwei seltsamen Figuren, einem Bär und einem Waldmenschen. Das Dorf Fiss liegt auf einer Hochebene oberhalb des Inns am Eingang zum Engadin.

13:30
Die Turmknechte von Mittertal

Ein kleines Bergdorf im Winter in Südtirol: Mittertal im Antholzertal. Hier werden die Kirchenglocken noch von Hand geläutet. Wenn zu den Feiertagen das große Geläut erklingen soll, braucht es dazu zehn kräftige Männer. Der Gemeinschaftssinn der Dörfler zeigt sich auch in anderen Bräuchen, die rund um die Weihnachtszeit eine große Rolle spielen. So ist jetzt die Zeit fürs Speckmachen; die Kinder ziehen von Bauernhof zu Bauernhof uhnd sagen Gedichte auf; Hauskapellen werden geschmückt; Waldarbeit steht an. D 2016.

14:00
Winter im Ultental

Auch der Wascht hat sich mit einer Kuhhaut in der Stube niedergelassen. Er schneidet sie zuerst in schmale Streifen, dann wird sie säuberlich enthaart, denn erst aus den glattrasierten Streifen kann die Heustrick, ein Lederseil, gezopft werden. Am Abend vor dem Dreikönigstag geht der Oberhofer Bauer, Luis, über seine schneebedeckten Fluren. Er betet den Rosenkranz und segnet dabei mit dem Kinigwasser seine Wiesen und Äcker. Am nächsten Tag steigt Luis mit seinem Bruder Wascht und vierzehn Nachbarn durch den tief verschneiten Wald zur Hochalm hinauf. Dort laden die Männer das Heu mit viel Geschick auf Schlitten, die sich schließlich auf den langen, vereisten Weg hinunter zum Hof machen. Die Oberhofer Mutter, Zilla, hat währenddessen groß aufgekocht und süße Ultner Mohnkrapfen gebacken. Denn das Heuziehen ist ein besonderer Tag und wird immer gefeiert.

15:00
Winter in Oberschwaben - zwischen Dreikönig und Ostern

Die Geschichte Oberschwabens war jahrhundertelang von den großen Ordensklöstern, von kleinen Fürsten und den fernen Schutzherren in Wien, den Habsburgern, geprägt. Erst die Unterschrift Napoleons und der Bau einer Eisenbahn vom Bodensee bis nach Ulm, quer durchs Land, öffnete dem entlegenen Oberschwaben die Tür zu den Nachbarn. Die Vergangenheit begleitet das Oberland, wie es von den Württembergern oft spöttisch genannt wurde, bis heute. In ihren strengen Festen, ihrem Glauben und in den unübersehbaren Zeugnissen jener Zeit, den Klöstern und Schlössern.

15:45
Expeditionen
16:35
ZIB 100
16:40
Die Wiener Ringstraße: Wie Wien zur Weltstadt wurde (1/3)

Sie gehört zu den prachtvollsten Boulevards der Welt: die Wiener Ringstraße. Es war Kaiser Franz Joseph persönlich, der die neue Prunkallee 1865 in einem glamourösen Festakt eröffnete, obwohl die meisten Gebäude auf dem neuen Boulevard noch gar nicht standen. Der Bau des Rings war eines der größten städtebaulichen Projekte des 19. Jahrhunderts. 2,4 Millionen Quadratmeter wurden mit Gebäuden verbaut, 1,5 Millionen Quadratmeter hatten die Planer für Straßen, Plätze und Parkanlagen reserviert. Auch heute noch präsentiert sich die Ringstraße als eindrucksvolles Gesamtkunstwerk, in dem die imperiale Kultur des kaiserlichen Wien und die großbürgerliche Repräsentations-Architektur der Belle Epoque eine geglückte Liaision eingingen. Bis heute locken Bauten wie das Wiener Rathaus und das Parlament, aber auch Kulturpaläste wie die Staatsoper und das Kunsthistorisches Museum jedes Jahr Millionen Touristen nach Wien. Die Ringstraße war im Lauf der letzten eineinhalb Jahrhunderte aber immer wieder auch politisches Aufmarschgebiet: ob beim Staatsbegräbnis für Kaiser Franz Joseph 1916 oder bei den Massenkundgebungen der Wiener Sozialdemokratie zum 1. Mai - der Ring fungierte stets auch als Defilierfeld politisch widersprüchlicher Massenbewegungen. Heute ist der Ring mehr als eine prachtvolle Museumsmeile - er präsentiert sich auch als vitaler städtischer Erlebnisraum. Von der Regenbogen-Parade bis zum Massenspektakel des Wien-Marathons: der Ring lebt - und manchmal bebt er auch. Ein Boulevard der Kontraste. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

17:30
Die Wiener Ringstraße: Boulevard der Paläste (2/3)

Sie gab einer ganzen Epoche den Namen: die Wiener Ringstraße, weltweit einzigartiges Gesamtkunstwerk im Stil des Historismus. Auf einer Länge von 5,2 Kilometern finden sich hier, aufgefädelt wie die Perlen an einer Kette, einige der zentralen Gebäude Wiens, fünf Paläste der Kultur, des Wissens, und der Verwaltung, wenn man so will: die Staatsoper, das Kunst- und das Naturhistorische Museum sowie das Rathaus und die Universität. In einem Parcours der Paläste lädt dieser Film zu einem Streifzug durch die Jahrtausende. Von den ältesten Zeugnissen der ägyptischen Hochkultur, die im Kunsthistorischen Museum zu bestaunen sind, bis zu den gesanglichen Kapriolen Anna Netrebkos in der Staatsoper, von der 25.000 Jahre alten Faszinationskraft der Venus von Willendorf im Naturhistorischen Museum bis zu einem der größten Luster Europas im Wiener Rathaus - nirgendwo sonst auf der Welt sind so viele Kulturschätze auf so vergleichsweise kleinem Raum versammelt wie auf der Ringstraße - am Boulevard der Paläste. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

18:20
Die Wiener Ringstraße: Menschen auf der Ringstraße (3/3)

Die Wiener Ringstraße ist länger als der Newski Prospect in Sankt Petersburg und doppelt so lang wie die Avenue des Champs-Élysées in Paris: einer der prachtvollsten Boulevards der Welt. Dabei ist der Ring mehr als ein architektonischer Imponier-Korso: Er ist auch Arbeitsplatz für zehntausende Menschen. Einige dieser Menschen porträtiert dieser Film. Karl Heindl, Chefgarderobier und oberster Platzanweiser im Burgtheater, zum Beispiel: Er kann sich keinen schöneren Arbeitsplatz denken als den Sprechtheater-Tempel am Ring. Oder Engelbert Auer, Chef de Rang im Café Landtmann: Herr Engelbert, wie er von seinen Gästen respektvoll genannt wird, ist Oberkellner vom Scheitel bis zur Sohle, einer, dem nicht nur seine Kundschaft, sondern auch die Lehrlingsausbildung im Café Landtmann ein Anliegen ist. Daneben werden auch andere Menschen am Ring vorgestellt, Menschen, die sich in unterschiedlichsten Bereichen betätigen: die Fiakerkutscherin Sissy Ringl, die Parlamentsstenographin Bettina Brixa, die Gartenarchitektik Marie-Luis Horvath, der Tramwayfahrer Richard Szabo, die langjährige Organisatorin des Wiener Opernballs, Lotte Tobisch, der Gärtner Michael Fiala und der Chef-Concierge des Hotels Imperial, Manfred Grassauer, der Theaterkarten für Peter Ustinov besorgte und mit Bruce Springsteen nächtens über Rockmusik diskutierte. Sie alle bürgen dafür, dass die Ringstraße nicht nur ein Boulevard mit Geschichte ist, sondern auch ein Boulevard der Gschichtl'n. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Die Opernball-Revue: Mode von damals

AUT

Glanz und Glamour kehren am Donnerstag, dem 20. Februar, in die Wiener Staatsoper ein, wenn wieder die Spitzen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kunst und Kultur beim Wiener Opernball zusammentreffen.

21:05
Die ORF III Opernball-Parade mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz verschonen niemanden, wenn sie auf skurrile Situationen und lustige Interviews zurückblicken.

21:55
Die Opernball-Verschwörung

AUT

Während tausende Gäste ahnungslos das rauschendste Fest des Wiener Faschings genießen, tobt hinter den Kulissen ein Machtkampf um den renommierten Opernball. Ein vermeintlich immer loyales Moderatorenduo hat wie es scheint versucht, diese österreichische Institution an einen Privatbieter zu verkaufen.

22:45
Die ORF III Faschingssitzung mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sind zu richtigen Faschingsexperten geworden, seitdem sie gemeinsam den Wiener Opernball im ORF kommentieren. In der heurigen Opernballwoche durchforsten die beiden das ORF-Archiv nach lustigen Begebenheiten auf dem Ball der Bälle und nach sonstigem Närrischen, was sich hier aus der österreichischen Faschingsvergangenheit erhalten hat. Ein launiger ORF III Themenmontag, der diesmal ganz im Dienst der guten Laune steht.

23:35
Die Opernball-Verschwörung

AUT

Während tausende Gäste ahnungslos das rauschendste Fest des Wiener Faschings genießen, tobt hinter den Kulissen ein Machtkampf um den renommierten Opernball. Ein vermeintlich immer loyales Moderatorenduo hat wie es scheint versucht, diese österreichische Institution an einen Privatbieter zu verkaufen.

00:25
Die Opernball-Revue: Mode von damals

AUT

Glanz und Glamour kehren am Donnerstag, dem 20. Februar, in die Wiener Staatsoper ein, wenn wieder die Spitzen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kunst und Kultur beim Wiener Opernball zusammentreffen.

01:15
Die ORF III Opernball-Parade mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz verschonen niemanden, wenn sie auf skurrile Situationen und lustige Interviews zurückblicken.

02:00
Die ORF III Faschingssitzung mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sind zu richtigen Faschingsexperten geworden, seitdem sie gemeinsam den Wiener Opernball im ORF kommentieren. In der heurigen Opernballwoche durchforsten die beiden das ORF-Archiv nach lustigen Begebenheiten auf dem Ball der Bälle und nach sonstigem Närrischen, was sich hier aus der österreichischen Faschingsvergangenheit erhalten hat. Ein launiger ORF III Themenmontag, der diesmal ganz im Dienst der guten Laune steht.

02:50
Die Opernball-Verschwörung

AUT

Während tausende Gäste ahnungslos das rauschendste Fest des Wiener Faschings genießen, tobt hinter den Kulissen ein Machtkampf um den renommierten Opernball. Ein vermeintlich immer loyales Moderatorenduo hat wie es scheint versucht, diese österreichische Institution an einen Privatbieter zu verkaufen.

03:35
Die ORF III Opernball-Parade mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz verschonen niemanden, wenn sie auf skurrile Situationen und lustige Interviews zurückblicken.

04:25
Fernsehen wie damals
05:15
Fernsehen wie damals
05:40
Die wunderbaren Kräfte der Hypnose

UT

Der medizinische Themenabend beschäftigt sich mit dem Einsatz von Hypnose u. a. in der Schmerzbehandlung und welche Wirkung Humor auf den Heilungsprozess haben kann.

06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
09:00
UT

. UT

Kopftuchverbot Das Kopftuch ist in den vergangenen Jahren zum Dauerthema in der österreichischen Politik geworden. Hamed Abboud erzählt „Geschichten aus meinem Bart“ Der syrische Schriftsteller Hamed Abboud flüchtete im Jahr 2012 nach Österreich. „Weitblicke“ mit Thomas Stipsits Bei uns in Stinatz gab es so Kopftuchinseln.

09:30
Orientierung
10:05
Lotte Tobisch - Ansichten einer Grande Dame

AUT

(Dokumentation, AUT 2016) Grande Dame Lotte Tobisch-machte sich als Burg- und Filmschauspielerin einen Namen, 16 Jahre organisierte sie den Wiener Opernball. Sie füllte ihre Aufgabe als Präsidentin des Vereins Künstler helfen Künstlern mit der intensiven Betreuung von pensionierten Künstlerinnen und Künstler in einem Künstlerheim in Baden mit voller Tatkraft aus. Als Muse großer Persönlichkeiten des öffentlichen und kulturellen Lebens des deutschsprachigen Raumes - von Theodor Adorno über Bruno Kreisky bis zu Ludwig von Ficker und Christine Lavant - hat sie die Gesellschaft Wiens über Jahrzehnte mitgeprägt. Nadia Weiss zeichnet in ihrem Film die wichtigsten Lebensstationen nach und nähert sich so einer einmaligen Frau, die einen scharfen Blick auf die österreichische Seele ihr eigen nennen konnte.

10:50
Die ORF III Faschingssitzung mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz sind zu richtigen Faschingsexperten geworden, seitdem sie gemeinsam den Wiener Opernball im ORF kommentieren. In der heurigen Opernballwoche durchforsten die beiden das ORF-Archiv nach lustigen Begebenheiten auf dem Ball der Bälle und nach sonstigem Närrischen, was sich hier aus der österreichischen Faschingsvergangenheit erhalten hat. Ein launiger ORF III Themenmontag, der diesmal ganz im Dienst der guten Laune steht.

11:35
Panorama
11:50
Die ORF III Opernball-Parade mit Kari und Christoph

AUT

Kari Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz verschonen niemanden, wenn sie auf skurrile Situationen und lustige Interviews zurückblicken.

12:40
Die Opernball-Verschwörung

AUT

Während tausende Gäste ahnungslos das rauschendste Fest des Wiener Faschings genießen, tobt hinter den Kulissen ein Machtkampf um den renommierten Opernball. Ein vermeintlich immer loyales Moderatorenduo hat wie es scheint versucht, diese österreichische Institution an einen Privatbieter zu verkaufen.

13:25
Expeditionen
14:15
Die Wiener Ringstraße: Wie Wien zur Weltstadt wurde (1/3)

Sie gehört zu den prachtvollsten Boulevards der Welt: die Wiener Ringstraße. Es war Kaiser Franz Joseph persönlich, der die neue Prunkallee 1865 in einem glamourösen Festakt eröffnete, obwohl die meisten Gebäude auf dem neuen Boulevard noch gar nicht standen. Der Bau des Rings war eines der größten städtebaulichen Projekte des 19. Jahrhunderts. 2,4 Millionen Quadratmeter wurden mit Gebäuden verbaut, 1,5 Millionen Quadratmeter hatten die Planer für Straßen, Plätze und Parkanlagen reserviert. Auch heute noch präsentiert sich die Ringstraße als eindrucksvolles Gesamtkunstwerk, in dem die imperiale Kultur des kaiserlichen Wien und die großbürgerliche Repräsentations-Architektur der Belle Epoque eine geglückte Liaision eingingen. Bis heute locken Bauten wie das Wiener Rathaus und das Parlament, aber auch Kulturpaläste wie die Staatsoper und das Kunsthistorisches Museum jedes Jahr Millionen Touristen nach Wien. Die Ringstraße war im Lauf der letzten eineinhalb Jahrhunderte aber immer wieder auch politisches Aufmarschgebiet: ob beim Staatsbegräbnis für Kaiser Franz Joseph 1916 oder bei den Massenkundgebungen der Wiener Sozialdemokratie zum 1. Mai - der Ring fungierte stets auch als Defilierfeld politisch widersprüchlicher Massenbewegungen. Heute ist der Ring mehr als eine prachtvolle Museumsmeile - er präsentiert sich auch als vitaler städtischer Erlebnisraum. Von der Regenbogen-Parade bis zum Massenspektakel des Wien-Marathons: der Ring lebt - und manchmal bebt er auch. Ein Boulevard der Kontraste. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

15:05
Die Wiener Ringstraße: Boulevard der Paläste (2/3)

Sie gab einer ganzen Epoche den Namen: die Wiener Ringstraße, weltweit einzigartiges Gesamtkunstwerk im Stil des Historismus. Auf einer Länge von 5,2 Kilometern finden sich hier, aufgefädelt wie die Perlen an einer Kette, einige der zentralen Gebäude Wiens, fünf Paläste der Kultur, des Wissens, und der Verwaltung, wenn man so will: die Staatsoper, das Kunst- und das Naturhistorische Museum sowie das Rathaus und die Universität. In einem Parcours der Paläste lädt dieser Film zu einem Streifzug durch die Jahrtausende. Von den ältesten Zeugnissen der ägyptischen Hochkultur, die im Kunsthistorischen Museum zu bestaunen sind, bis zu den gesanglichen Kapriolen Anna Netrebkos in der Staatsoper, von der 25.000 Jahre alten Faszinationskraft der Venus von Willendorf im Naturhistorischen Museum bis zu einem der größten Luster Europas im Wiener Rathaus - nirgendwo sonst auf der Welt sind so viele Kulturschätze auf so vergleichsweise kleinem Raum versammelt wie auf der Ringstraße - am Boulevard der Paläste. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

16:00
Die Wiener Ringstraße: Menschen auf der Ringstraße (3/3)

Die Wiener Ringstraße ist länger als der Newski Prospect in Sankt Petersburg und doppelt so lang wie die Avenue des Champs-Élysées in Paris: einer der prachtvollsten Boulevards der Welt. Dabei ist der Ring mehr als ein architektonischer Imponier-Korso: Er ist auch Arbeitsplatz für zehntausende Menschen. Einige dieser Menschen porträtiert dieser Film. Karl Heindl, Chefgarderobier und oberster Platzanweiser im Burgtheater, zum Beispiel: Er kann sich keinen schöneren Arbeitsplatz denken als den Sprechtheater-Tempel am Ring. Oder Engelbert Auer, Chef de Rang im Café Landtmann: Herr Engelbert, wie er von seinen Gästen respektvoll genannt wird, ist Oberkellner vom Scheitel bis zur Sohle, einer, dem nicht nur seine Kundschaft, sondern auch die Lehrlingsausbildung im Café Landtmann ein Anliegen ist. Daneben werden auch andere Menschen am Ring vorgestellt, Menschen, die sich in unterschiedlichsten Bereichen betätigen: die Fiakerkutscherin Sissy Ringl, die Parlamentsstenographin Bettina Brixa, die Gartenarchitektik Marie-Luis Horvath, der Tramwayfahrer Richard Szabo, die langjährige Organisatorin des Wiener Opernballs, Lotte Tobisch, der Gärtner Michael Fiala und der Chef-Concierge des Hotels Imperial, Manfred Grassauer, der Theaterkarten für Peter Ustinov besorgte und mit Bruce Springsteen nächtens über Rockmusik diskutierte. Sie alle bürgen dafür, dass die Ringstraße nicht nur ein Boulevard mit Geschichte ist, sondern auch ein Boulevard der Gschichtl'n. Buch und Regie: Günter Kaindlstorfer.

16:50
ZIB 100
16:55
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (1/3)

AUT

Wien wandelt sich ständig – Plätze, die man zu kennen glaubte, verändern ihr Aussehen. In einem neu produzierten Dreiteiler widmet sich Erbe Österreich den vielen Häutungen dieser Stadt, angefangen vom Umbau in der Ringstraßenzeit, bis in die Gegenwart und auch die nahe Zukunft. Möglicherweise wird der Ring auch einmal eine große Fußgängerzone sein. In Teil eins geht es um die historischen Veränderungen der Inneren Stadt. Es ist noch nicht so lange her, da war die Kärntnerstraße befahren – die Autos brausten nur wenige Meter an der Westfassade des Stephansdoms vorbei. Aber auch sonst hat sich in den letzten Jahrzehnten viel getan: traditionelle Geschäfte sind gegangen, internationale Handelsketten haben sich in die besten Adressen eingekauft. R: Norman und Jonathan Vaughan.

17:40
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (2/3)

AUT

Beim Wort „Altwien“ bekommen viele romantische Gefühle. Doch niemand, der es sich aussuchen konnte, hätte in dieser Stadt leben wollen. Gerade die späteren Gürtel-Bezirke – das Thema von Teil zwei dieser neuen ORF III Serie – haben vom Abriss der Stadtmauern und von der Öffnung der Inneren Stadt am meisten profitiert. In einigen Bezirken hielt ein bürgerlicher Lebensstil Einzug, wo einst das Glacis und die Vorstadt gewesen waren. In anderen, vor allem entlang des Wien-Flusses, zog es die Arbeiter, weil dort Mühl- und Gerbereibetriebe standen. Mit der großen Besiedelung dieser Bezirke begann auch das Verkehrsproblem, das diese Wiener Regionen bis heute begleitet. Erbe Österreich geht an die Plätze, die sich am stärksten verändert haben, und zeigt anhand alter Aufnahmen, wie es früher dort ausgesehen hat. R: Norman und Jonathan Vaughan.

18:30
R: Jonathan Vaughan... Wien, wie es einmal war (3/3)

AUT

Die Wiener Vorstadt kannte die Masse der Wienerinnen und Wiener lange vor allem als Vergnügungsstätte. Nach Hietzing oder Döbling fuhr man bei schönem Wetter auf einen Tag hinaus, genoss die Sonne und amüsierte sich in einem der Tanzlokale. Am Abend brachte die Straßenbahn die Leute wieder nach Hause. Doch immer mehr Menschen kamen, um zu bleiben. Die hohe Lebensqualität nah am Wienerwald wog die weiten Wege zusehends auf. Der dritte und letzte Teil dieser ORFIII Serie zeigt die Veränderungen der Stadt in den Außenbezirken. In dem Maß, als die Stadt an Einwohnern zunahm, gewann auch der Wohnraum hier an Wert. Zu den einfachen Landhäusern gesellten sich mehrstöckige Zinshäuser. R: Norman und Jonathan Vaughan.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
R: Stefan Wolner... Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide

AUT

Der Ball war die Dating-Plattform von anno dazumal. Dort konnte man eine schnelle Liebschaft oder einen Partner kennen lernen. So manche prominente Liebe hat sich auf einem Ball oder einer Redoute entzündet, nicht zuletzt die legendäre Ehe von Kaiser Franz Joseph und Elisabeth. Als der junge Franz den Cotillon mit Sisi tanzte, war es um ihn geschehen. Für niedrigere Stände waren die Regeln dieses Heiratsjahrmarktes durchaus streng. Alleinstehende Frauen durften nur in ihrer ersten Saison Weiß tragen. Für jede weitere Saison gab es ein abgestuftes Farbsystem in der weiblichen Ballkleidung, an der jeder Mann sofort erkennen konnte, wie oft die entsprechende Frau schon vergeblich versucht hatte, einen Partner zu finden. Die Dokumentation von Stefan Wolner und Harald Nestl stellt berühmte Liebesgeschichten vor, die auf Wiener Bällen entstanden sind.

21:05
Sehen und gesehen werden

AUT

Der Wiener Opernball - der Hausball der Wiener Staatsoper ist alljährlich DER gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Sehen und gesehen werden - beides ist nicht selbstverständlich - wie diese 45-minütigen Dokumentation von Lisbeth Bischoff zeigt. Und wenn die Pop-Art-Ikone Andy Warhol 1968 die Prophezeiung ausgegeben hat, dass in Zukunft jeder für 15 Minuten weltberühmt sein wird, ist das Schaulaufen auf der Feststiege wohl der beste Beweis der Erfüllung. Der Wiener Opernball - ein Tummelplatz der Eitelkeiten, der für viel Gesprächsstoff sorgt. Die Mitwirkenden sind Ballgäste und Medienvertreter, die sich durch das Dickicht der Wiener Oper kämpfen. In diesem Sinne: Alles Walzer.

21:55
Opernball - Die Gesprächsrunde

Der Wiener Opernball ist eine aus Österreich nicht mehr wegzudenkende Institution. Einst als Hofball gegründet, verleiht er der ehemaligen Kaiserstadt bis heute Glanz und gilt als der klare Höhepunkt des Wiener Faschings. Doch die Veranstaltung ist bei aller Beliebtheit nicht unumstritten. Auch ein Staatsoperndirektor sprach sich einmal gegen ihn aus. ORF-III-Moderator Karl Hohenlohe, von der jährlichen Übertragung bestens opernballgeeicht, hat prominente Gäste zu dieser Opernball-Runde geladen und plaudert mit ihnen über die Bedeutung und Besonderheiten dieses Spektakels.

22:45
Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973

AUT

Ein Zeitfenster zurück in die Geschichte der ORF-Berichterstattung über den Opernball: Exemplarisch ist der Opernball 1973 zu sehen, mit Stargästen wie Bruno Kreisky, Axel Springer, Karl Schranz und Franz Beckenbauer. Als Moderatoren treten ein junger Helmut Zilk und der damalige Doyen des Künstlerinterviews Heinz Fischer-Karwin auf.

23:50
R: Stefan Wolner... Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide

AUT

Der Ball war die Dating-Plattform von anno dazumal. Dort konnte man eine schnelle Liebschaft oder einen Partner kennen lernen. So manche prominente Liebe hat sich auf einem Ball oder einer Redoute entzündet, nicht zuletzt die legendäre Ehe von Kaiser Franz Joseph und Elisabeth. Als der junge Franz den Cotillon mit Sisi tanzte, war es um ihn geschehen. Für niedrigere Stände waren die Regeln dieses Heiratsjahrmarktes durchaus streng. Alleinstehende Frauen durften nur in ihrer ersten Saison Weiß tragen. Für jede weitere Saison gab es ein abgestuftes Farbsystem in der weiblichen Ballkleidung, an der jeder Mann sofort erkennen konnte, wie oft die entsprechende Frau schon vergeblich versucht hatte, einen Partner zu finden. Die Dokumentation von Stefan Wolner und Harald Nestl stellt berühmte Liebesgeschichten vor, die auf Wiener Bällen entstanden sind.

00:40
Opernball - Die Gesprächsrunde

Der Wiener Opernball ist eine aus Österreich nicht mehr wegzudenkende Institution. Einst als Hofball gegründet, verleiht er der ehemaligen Kaiserstadt bis heute Glanz und gilt als der klare Höhepunkt des Wiener Faschings. Doch die Veranstaltung ist bei aller Beliebtheit nicht unumstritten. Auch ein Staatsoperndirektor sprach sich einmal gegen ihn aus. ORF-III-Moderator Karl Hohenlohe, von der jährlichen Übertragung bestens opernballgeeicht, hat prominente Gäste zu dieser Opernball-Runde geladen und plaudert mit ihnen über die Bedeutung und Besonderheiten dieses Spektakels.

01:25
Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973

AUT

Ein Zeitfenster zurück in die Geschichte der ORF-Berichterstattung über den Opernball: Exemplarisch ist der Opernball 1973 zu sehen, mit Stargästen wie Bruno Kreisky, Axel Springer, Karl Schranz und Franz Beckenbauer. Als Moderatoren treten ein junger Helmut Zilk und der damalige Doyen des Künstlerinterviews Heinz Fischer-Karwin auf.

02:30
Sehen und gesehen werden

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Der Wiener Opernball - der Hausball der Wiener Staatsoper ist alljährlich DER gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Sehen und gesehen werden - beides ist nicht selbstverständlich - wie diese 45-minütigen Dokumentation von Lisbeth Bischoff zeigt. Und wenn die Pop-Art-Ikone Andy Warhol 1968 die Prophezeiung ausgegeben hat, dass in Zukunft jeder für 15 Minuten weltberühmt sein wird, ist das Schaulaufen auf der Feststiege wohl der beste Beweis der Erfüllung. Der Wiener Opernball - ein Tummelplatz der Eitelkeiten, der für viel Gesprächsstoff sorgt. Die Mitwirkenden sind Ballgäste und Medienvertreter, die sich durch das Dickicht der Wiener Oper kämpfen. In diesem Sinne: Alles Walzer.

03:15
R: Stefan Wolner... Bälle der Herzen – Liebesgeschichten in Frack und Seide

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Der Ball war die Dating-Plattform von anno dazumal. Dort konnte man eine schnelle Liebschaft oder einen Partner kennen lernen. So manche prominente Liebe hat sich auf einem Ball oder einer Redoute entzündet, nicht zuletzt die legendäre Ehe von Kaiser Franz Joseph und Elisabeth. Als der junge Franz den Cotillon mit Sisi tanzte, war es um ihn geschehen. Für niedrigere Stände waren die Regeln dieses Heiratsjahrmarktes durchaus streng. Alleinstehende Frauen durften nur in ihrer ersten Saison Weiß tragen. Für jede weitere Saison gab es ein abgestuftes Farbsystem in der weiblichen Ballkleidung, an der jeder Mann sofort erkennen konnte, wie oft die entsprechende Frau schon vergeblich versucht hatte, einen Partner zu finden. Die Dokumentation von Stefan Wolner und Harald Nestl stellt berühmte Liebesgeschichten vor, die auf Wiener Bällen entstanden sind.

04:05
Opernball - Die Gesprächsrunde

Der Wiener Opernball ist eine aus Österreich nicht mehr wegzudenkende Institution. Einst als Hofball gegründet, verleiht er der ehemaligen Kaiserstadt bis heute Glanz und gilt als der klare Höhepunkt des Wiener Faschings. Doch die Veranstaltung ist bei aller Beliebtheit nicht unumstritten. Auch ein Staatsoperndirektor sprach sich einmal gegen ihn aus. ORF-III-Moderator Karl Hohenlohe, von der jährlichen Übertragung bestens opernballgeeicht, hat prominente Gäste zu dieser Opernball-Runde geladen und plaudert mit ihnen über die Bedeutung und Besonderheiten dieses Spektakels.

04:50
Opernball-Rückschau: Das Fest von 1973

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Ein Zeitfenster zurück in die Geschichte der ORF-Berichterstattung über den Opernball: Exemplarisch ist der Opernball 1973 zu sehen, mit Stargästen wie Bruno Kreisky, Axel Springer, Karl Schranz und Franz Beckenbauer. Als Moderatoren treten ein junger Helmut Zilk und der damalige Doyen des Künstlerinterviews Heinz Fischer-Karwin auf.