Slovenske TV

Podnaslovljene TV

Lokalne TV

EX YU TV

Angleške TV

Nemške TV

Italijanske TV

Ostale TV

ORF 3
06:30
Fernsehen wie damals
07:00
WETTER/INFO
09:00
Das Wochenmagazin für die burgenländischen Kroaten mit folgenden geplanten Themen: *) Fire-Cup in Frankenau *) Neue Autos für Notarzt *) Agnes Mikula feiert 100. Geburtstag *) Bärlauchsaison *) Kegelcup in Kleinwarasdorf *) Irische Nacht in der KUGA Moderation: Marin Berlakovich Redaktion: Jurica Csenar.
09:30
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen, diesmal voraussichtlich mit folgenden Themen: * Vor 60 Jahren, am 19.3.1959, trat das Minderheiten-Schulgesetz für Kärnten in Kraft. Wie hat sich das zweisprachige Schulwesen seither entwickelt und welche Herausforderungen es in Zukunft zu bewältigen gilt, waren Themen eines Symposiums in Klagenfurt/Celovec. * Wenn das Hirn abwandert - Gründe und Hindernisse für eine Rückkehr nach Kärnten. Die Diskussionsreihe Tisch mit Würze der Jugendabteilung des Slowenischen Wirtschaftsverbandes SGZ mladina fand diesmal im Klub slowenischer Studenten und Studentinnen in Graz/Gradec statt. * 250 Skifahrer aus Kärnten und Slowenien waren beim 10. Kärntner Pokal am Start. Das Finale war auf der Petzen, die Schnellsten waren Simon Klemenšek und Manuela Karnicar, die Gesamtwertung gewinnt DSG Sele/Zell. * Koroška poje - Kärnten singt: die Chorrevue des Christlichen Kulturverbandes stellte diesmal die bunte Vielfalt kleiner und junger Vokalgruppen aus dem südkärntner Raum in den Mittelpunkt. Moderation: Magdalena Kropiunig Redaktion: Marijan Velik.
10:05
Natur schafft Wissen: Nationalpark Hohe Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern ist der größte Nationalpark Österreichs und gleichzeitig sogar das größte Schutzgebiet der gesamten Alpen. Durch seine Höhenunterschiede und Bergseen verfügt er über eine einzigartige und vielfältige Flora und Fauna. Somit bildet er ein Paradies für fundierte nationale und internationale Forschung. Land der Berge ist diesmal dem großen Lehrmeister Natur auf der Spur - von der Ansiedelung von Steinböcken und Bartgeiern, der Almbewirtschaftung und Jagd bis zur Bedeutung des Rückzugs der Gletscher, die jahrtausendelang das Gebiet und sein Erscheinungsbild prägten. Land der Berge - diesmal : Natur schafft Wissen.

10:45
Frühling in den Hohen Tauern

Der Nationalpark Hohe Tauern ist der größte Schutzraum der Alpen. Er ist ein einzigartiges Naturparadies und zugleich ein traditionsreicher bergbäuerlicher Lebensraum. In spektakulären Flugaufnahmen erhält man einzigartige Ausblicke in eine unberührte Natur und es gibt ebenso faszinierende wie seltene Einblicke in das Leben der Tierwelt - vom Bartgeier bis zum Steinbock. Wir verfolgen den Weg des Wassers, dem Elixier des Lebens - vom Hochgebirgsgletscher wie dem Umbalkees, über die spektakulären Umbalfällen oder der Dabachklamm bis hin zu den Tümpeln, Seen und Bächen der Talgründe. Dabei beobachten wir das Frühlingserwachen der Springfrösche ebenso wie das Leben der Wasseramsel in der Gischt der Wasserfälle. Wir spazieren durch den ebenso geheimnisvollen wie artenreichen Bergwald, es geht über blumen- und kräuterreiche Wiesen und in die Dörfer und Bauernhöfe und Almen am Rande des Nationalparks. In Kals am Großglockner nehmen wir an einer prächtigen Fronleichnamsprozession teil, wir besuchen einen Ziegenbauern, bei dem wir die prämierten Glöckner-Käse-Kugeln probieren und wir lassen uns auf der Gorgasser Alm die traditionelle Herstellung von Butter und Graukäse zeigen. Schließlich geht es noch durch das Familienwandergebiet Dorfertal hinauf in das Reich des Großvenedigers, mit dem wir Abschied vom Nationalpark Hohe Tauern nehmen. Eine faszinierende filmische Reise in eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft.

11:30
Der Heilgarten

Egal ob Bauchweh, Kopfschmerz, rissige Lippen oder Migräne, für jeden Schmerz hat die Natur ein Kraut wachsen lassen, das die Beschwerden lindern kann. Die meisten Heilpflanzen gedeihen wunderbar im Garten und lassen sich leicht ernten, aufbewahren und zubereiten - ob als Tee, Salbe oder im heilenden Wickel. Aber wie erzielt man die Heilwirkung aus den Pflanzen? Und wie gestaltet man am besten ein Heilpflanzenbeet? Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner zeigen in einer neuen Folge von GartenKULT, wie es geht.

12:00
Panorama
12:15
Das Genie der Natur: Die Magie der Bewegung

AUT

Die Natur hat die optimale Lösung für so ziemlich jedes technische Problem parat. Die Evolution baut immer besser - ob Materialien, Verbrennungsmotoren oder Navigationssysteme. Wie verblüffend intelligent die Konstruktionspläne des Lebens sein können, zeigt diese Dokumentation über die wunderbare Welt der Bionik. Die Sendung widmet sich den trickreichsten Methoden der Fortbewegung: Laufen, Fliegen, Schwimmen - wieso können Tiere alles viel besser, schneller und sparsamer als wir? Eine Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls Mit Unterstützung des BMUKK.

13:00
Das Genie der Natur: Energie ist der Schlüssel

AUT

3. und letzte Folge: Energie ist der Schlüssel Solarzellen waren gestern, heute experimentieren Forscher mit künstlichen Blättern, die mit Hilfe von Sonnenenergie Wasserstoff herstellen. Oder erproben, ganze Städte nach dem thermischen Vorbild eines Termitenbaus zu klimatisieren. Wie Inspirationen aus der Natur vielleicht auch die Energieprobleme der Menschheit lösen könnten, zeigt die dritte Folge der UNIVERSUM-Bionik-Serie. Doch ob Ameisenstaaten, Weißschwanzgnu-Herden oder Arbeitsbienen - es ist niemals nur ihr physikalischer Aufbau, der die Natur so unglaublich effizient macht. Ausschlaggebend ist die Art, wie sie ihre Informationsflüsse organisiert und den Verhältnissen anpasst. Eine Dokumentation von Alfred Vendl und Steve Nicholls Mit Unterstützung des BMUKK.

13:45
Schneebabys - Der erste Winter

UT

Es ist die erste Bewährungsprobe ihres Lebens, die Phase, die über Leben oder Tod entscheidet - der erste Winter der Tierkinder in den Polregionen unserer Erde. Ob Pinguine, Bären, Robben oder Albatrosse, sie alle kämpfen mit den Elementen, den Extremen von Arktis und Antarktis, von Stürmen bis 300km/h und Temperaturen bis zu 80 Grad minus. Tim Scoones zeigt in beeindruckenden Bildern, wie Tierbabys in den kalten Zonen unseres Planeten ihren ersten Winter er- und überleben.

14:35
Expeditionen
14:45
Magische Gärten: Mount Stewart - Irland

In Nordirland, südlich von Newtownards, liegt am Ufer des Strangford Lough der herrschaftliche Sitz der Familie Stewart. Das prächtige Anwesen besticht durch ein traumhaftes neoklassizistisches Herrenhaus und grandiose Gärten. Lady Edith Londonderry eine englische Lady, die im Ersten Weltkrieg viel geleistet hatte schuf dort 1921 einen Ort des Friedens, weit weg von London und ihren gesellschaftlichen Pflichten. Sie empfing hier regelmäßig bedeutende Persönlichkeiten wie Winston Churchill oder James Ramsay MacDonald. Die Anlage spiegelt die exzentrische Persönlichkeit der freiheitsliebenden Lady wider: Der avantgardistisch angelegte Garten ist reich an üppigen Pflanzen und fantasievollen Tierskulpturen. Sie sind humorvolle Anspielungen auf die Menschen aus Lady Londonderrys Umfeld. Vom Shamrock Garden über den Sunken Garden und Woodland Garden bis hin zum Garten mit urwüchsigen Baumfarnen ihre Fantasie schien keine Grenzen zu kennen. Die prächtige Grünanlage deckt die gesamte Bandbreite der Gartenbaukunst von streng formalen italienischen Gärten bis hin zum Landschaftspark nach englischem Vorbild ab.

15:15
Magische Gärten:Powerscourt - Irland

Die südlich von Dublin gelegenen Powerscourt Gardens blicken auf eine 300-jährige Geschichte zurück. Sie wurden im 18. Jahrhundert von der Familie Wingfield beim englischen Landschaftsarchitekten Daniel Robertson in Auftrag gegeben. Auch heute noch sind die Iren stolz auf das traditionsreiche private Anwesen mit seinem jahrhundertealten Baumbestand, seinen kunstvollen Skulpturen und seiner überaus gelungenen Einbindung in die atemberaubende Landschaftsszenerie. Zu den Besonderheiten des Gartens gehören sanft abfallende Terrassen. Im 19. Jahrhundert besuchte der 6. Viscount, der sich sehr für Gärten interessierte, Parkanlagen in Italien, im französischen Versailles oder in Deutschland, um sich Inspirationen für Powerscourt zu holen. Er wollte etwas Bemerkenswertes schaffen, mit dem er die anderen Großgrundbesitzer in der Umgebung beeindrucken konnte. Auf seinen Reisen zu verschiedenen Palästen und Gärten sammelte er Statuen und andere Kunstwerke, um seine Vision von einem idealen Garten zu verwirklichen. Bis ins 19. Jahrhundert gab es im Stil der italienischen Gärten nur wenige Bäume im Park. Doch der 7. Viscount von Powerscourt wollte einen Wald und ließ in einem Arboretum außergewöhnliche Baumarten anpflanzen. Der Garten ist um eine monumentale Achse angelegt, die das Schloss über abgestufte Terrassen mit dem Tritonsbecken verbindet. Im Zentrum der großen Rasenflächen befinden sich Blumenparterre. Nordöstlich des italienischen Gartens bietet der japanische Garten intimere Spazierwege. Im Südwesten bildet das Delfinbecken den Abschluss der großen Staudenbepflanzung im ehemaligen Küchengarten. Im Tal verbindet ein Fluss einen Wasserfall mit der Waldpromenade, die durch eine Allee aus Mammutbäumen und einen Wald mit Riesennadelbäumen führt.

15:45
Magische Gärten: Der Botanische Garten von Edinburgh

Der Royal Botanic Garden befindet sich mitten in der Stadt Edinburgh. Er wurde 1670 angelegt, in der Zeit der großen Expeditionen des britischen Weltreichs, und ist die zweitgrößte Anlage dieser Art in Großbritannien. Damals durchquerten Botaniker die ganze Welt, um Pflanzen zu sammeln, sie zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen. Bis ins 16. Jahrhundert nutzte man Pflanzen zu Heilzwecken und als Nahrungsmittel. Danach begann man, sie zur Aufnahme in ein Verzeichnis und zu Studienzwecken zu sammeln. Auf diese Weise entstand die botanische Wissenschaft. Auch heute noch setzen sich Botaniker, Gärtner und Blumenzüchter auch im Royal Botanic Garden in Edinburgh dafür ein, die Sammlungen um ihre Neuentdeckungen zu bereichern und auf diese Weise den Garten weiterzuentwickeln.

16:10
Magische Gärten: Gravetye - Südengland

Der in Südengland gelegene Garten von Gravetye zeichnet sich durch seine ungebändigte Natur und die große Blütenpracht seiner mehrjährigen Pflanzen aus. Die Anlage wurde vom irischen Gärtner William Robinson entworfen, der als geistiger Vater des „Naturgartens“ gilt. Mit seinem Buch „The Wild Garden“ begründete Robinson 1870 die Richtung des naturnahen, wilden Gartens – eine Kampfansage an den seinerzeit vorherrschenden Typus der regelmäßigen, geometrischen Anlagen. Robinsons Nähe zu der in England in den 1860er-Jahren entstandenen Arts-and-Crafts-Bewegung ist nicht zu übersehen. Als Gegenpol zur massiven, auf reine Funktionalität ausgerichteten Industrialisierung wollte diese Bewegung alle Lebensbereiche mit Kunst durchdringen, das Schöne sollte gleichzeitig nützlich sein. So ist Robinsons Obst- und Gemüsegarten nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern kann zugleich auch die Küche mit notwendigen Lebensmitteln beliefern.

16:40
Magische Gärten: Levens Hall - Nordengland

Im nordenglischen Cumberland liegt Levens Hall, ein privater Landsitz, der seit 800 Jahren im Besitz derselben Familie ist. Sein Garten wird im 17. Jahrhundert vom französischen Landschaftsgärtner Guillaume Beaumont angelegt, der sein Handwerk in Versailles bei André Le Nôtre erlernt hat. Beaumont gibt dem Garten eine geometrische Struktur und Blickachsen beides war in England seinerzeit sehr angesagt. Seitdem hat Levens Hall alle Moden überdauert und sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Bis heute zeugt er von der Schönheit formaler englischer Gärten. Die Besonderheit an Levens Hall sind seine Formschnittgehölze. Diese von Generationen von Gärtnern beschnittenen Buchsbäume und Eiben haben eigentümlich geformte Pflanzenskulpturen entstehen lassen. Kein Baum gleicht dem anderen. Der Garten war wahrscheinlich zu Beginn streng formal angelegt, mit geometrischen, akkuraten Pflanzungen. Doch über die Jahrhunderte haben sich diese Pflanzen verändert, sie sind gewachsen. Möglicherweise haben die Gärtner sie auf witzige Weise gestutzt. Sie gaben ihnen einen Charakter. Heute wachsen sie in alle Richtungen, das gibt dem Formschnittgarten etwas Natürliches. Beim heutigen Beschneiden wird den Bäumen erlaubt sich zu entwickeln, aber ihnen wird auch geholfen, in die richtige Richtung zu wachsen. Die Formen sind inzwischen so eigenwillig, dass der Garten die Fantasie anregt, sodass sich jede Form auf verschiedene Arten interpretieren lässt. Es ist wie im Wunderland, die Formen erinnern an Märchen.

17:05
ZIB 100
17:10
R: Werner Teufl... Schlemmerreise Irland: Wildlachs und keltischer Schweinebraten

DEU

Werner Teufel gibt Einblick in die kulinarischen Geheimnisse der Grünen Insel, von der Zubereitung traditioneller Menüs bis hin zur Herstellung so großartiger regionaler Köstlichkeiten wie McLoughlins Wildlachs. Nach einer über 200 Jahre alten Methode wird der Lachs über Eichenholz geräuchert. Über das genaue Rezept schweigt Nicky McLoughlin. Manche Dinge müssen eben geheim bleiben. Keine Kunst ist dagegen die Zubereitung des Nationalgerichts. Catherine Fulvio zeigt, wie's gemacht wird.

17:40
R: Werner Teufl... Schlemmerreise Irland: Meeresfrüchte und Irish Coffee

DEU

Was Irland auszeichnet, ist die reiche Geschichte, die einmalige Landschaft und natürlich die besonders rustikale Küche. Eine Offenbarung für verwöhnte Gaumen ist der ‚English Market' in Cork. Feinschmecker aus aller Herren Länder finden hier alles, was das Herz begehrt. Überhaupt wird Gastfreundschaft in Irland groß geschrieben. Beispiel par excellence ist Airbase-Chef Joe Sheridan. Damit seine Fluggäste nicht frieren, hat er den 'Irish Coffee' erfunden. Am besten schmeckt er mit echtem irischem Whiskey.

18:10
R: Werner Teufl... Schlemmerreise Irland: Galway-Austern und Connemara-Lamm

DEU

Farbenprächtige Umzüge, lautstarte Folkmusik, ein bunt gemischter Cocktail von Menschen aus allen Kontinenten - das ist das Ambiente, in dem alljährlich an der Bucht von Galway das Austern-Festival über die Bühne geht. Wer mag, liefert sich mit den Besten ein Kräftemessen im Austern-Öffnen. Und über all dem schwebt engelsgleich die Austernkönigin. Etwas gelassener geht es im Jagdschlösschen Zetland House zu, der Heimat von Meisterkoch Richard Hart. Seine Spezialität: Connemara-Lamm mit Spätzle auf Mangold.

18:45
R: Werner Teufl... Schlemmerreise Irland: Hummer und Whiskey

DEU

Auch in Belfast sind Meerestiere Zentrum der Kulinarik. Im St. George Market, einer Säulenhalle aus viktorianischer Zeit, gibt es jede Menge Fische, Riesenkrabben und Hummer, frisch aus der Bay. Unweit davon entfernt liegt die Crown Bar, der italienische Kunsthandwerker ein kathedraleähnliches Aussehen verliehen haben. Dort trinken die Iren gerne ihren Whiskey, den sie verstohlen Lebenswasser nennen. Gleich drei Mal durchläuft er die kupfernen Brennblasen. Das verleiht ihm seine besondere Milde.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Am vergangenen Freitag wurden im Wiener Konzerthaus wieder die „Goldenen Noten“ an hochtalentierte Nachwuchsmusikerinnen und -musiker vergeben. Patrick Zwerger hat die Preisträgerin und Violinistin Milena Dörfler und die Organisatorin des Förderpreises, Leona König, zum Gespräch eingeladen.
20:15
Die Wahrheit über Bio

AUT

Der ORF-III-Themenmontag macht eine Bestandsaufnahme über Bio-Produkte und -Standards in Österreich mit dem Ergebnis, dass Bio vor allem eine Frage des Grenzwertes ist. Biolandbau ist vor allem für den schonenden Umgang mit der Natur als Ressource existenziell.

21:05
Bio zwischen Wahn und Sinn

DEU

Der ORF-III-Themenmontag macht eine Bestandsaufnahme über Bio-Produkte und -Standards in Österreich mit dem Ergebnis, dass Bio vor allem eine Frage des Grenzwertes ist. Biolandbau ist vor allem für den schonenden Umgang mit der Natur als Ressource existenziell.

21:55
Die Bio-Illusion - Massenware Ökosiegel

Bioprodukte finden reißenden Absatz. Jahr für Jahr steigen die Umsatzzahlen - EU-weit sind es 21 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Aus den einstigen Bio-Idealen einer regionalen ressourcenschonenden Landwirtschaft ist eine globale Massenproduktion geworden. Christian Jentzsch hat hinter die Kulissen geschaut.

22:45
R: Knud Vetten... Wie billig kann Bio sein

DEU

Bio und was alles damit gemeint sein kann: Eine erschütternde Reportage über den Missbrauch eines Siegels, an das viele Menschen glauben wollen. Bei einem Blick hinter die Kulissen entdeckten Reporter 2012 Produktionsbedingungen wie im konventionellen Bereich. Massentierhaltung nur eben mit Öko-Siegel. Bedingungen, die der Verbraucher so nicht erwartet und seinem Bio-Verständnis widersprechen. Unsere Reporter recherchierten die Hintergründe der billigen Bio-Lebensmittel. Sie stießen auf fragwürdige Tierhaltung, die Vernichtung von deutschem Bio-Obst und -Gemüse aufgrund von Billigimporten und qualitativ schlechte Nahrungsmittel - firmiert unter dem Label Bio. Beispiel Bio-Eier: Besondere Empörung lösten die Bilder aus einem Bio-Hühnerstall in Mecklenburg-Vorpommern aus. Die Aufnahmen aus einem Öko-Betrieb der Erzeugergemeinschaft Fürstenhof GmbH zeigten tote Hühner und solche, die fast keine Federn mehr hatten.

23:20
Die Wahrheit über Bio

AUT

Der ORF-III-Themenmontag macht eine Bestandsaufnahme über Bio-Produkte und -Standards in Österreich mit dem Ergebnis, dass Bio vor allem eine Frage des Grenzwertes ist. Biolandbau ist vor allem für den schonenden Umgang mit der Natur als Ressource existenziell.

00:05
Bio zwischen Wahn und Sinn

DEU

Der ORF-III-Themenmontag macht eine Bestandsaufnahme über Bio-Produkte und -Standards in Österreich mit dem Ergebnis, dass Bio vor allem eine Frage des Grenzwertes ist. Biolandbau ist vor allem für den schonenden Umgang mit der Natur als Ressource existenziell.

00:50
Die Bio-Illusion - Massenware Ökosiegel

Bioprodukte finden reißenden Absatz. Jahr für Jahr steigen die Umsatzzahlen - EU-weit sind es 21 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Aus den einstigen Bio-Idealen einer regionalen ressourcenschonenden Landwirtschaft ist eine globale Massenproduktion geworden. Christian Jentzsch hat hinter die Kulissen geschaut.

01:45
R: Knud Vetten... Wie billig kann Bio sein

DEU

Bio und was alles damit gemeint sein kann: Eine erschütternde Reportage über den Missbrauch eines Siegels, an das viele Menschen glauben wollen. Bei einem Blick hinter die Kulissen entdeckten Reporter 2012 Produktionsbedingungen wie im konventionellen Bereich. Massentierhaltung nur eben mit Öko-Siegel. Bedingungen, die der Verbraucher so nicht erwartet und seinem Bio-Verständnis widersprechen. Unsere Reporter recherchierten die Hintergründe der billigen Bio-Lebensmittel. Sie stießen auf fragwürdige Tierhaltung, die Vernichtung von deutschem Bio-Obst und -Gemüse aufgrund von Billigimporten und qualitativ schlechte Nahrungsmittel - firmiert unter dem Label Bio. Beispiel Bio-Eier: Besondere Empörung lösten die Bilder aus einem Bio-Hühnerstall in Mecklenburg-Vorpommern aus. Die Aufnahmen aus einem Öko-Betrieb der Erzeugergemeinschaft Fürstenhof GmbH zeigten tote Hühner und solche, die fast keine Federn mehr hatten.

02:15
Die Wahrheit über Bio

AUT

Der ORF-III-Themenmontag macht eine Bestandsaufnahme über Bio-Produkte und -Standards in Österreich mit dem Ergebnis, dass Bio vor allem eine Frage des Grenzwertes ist. Biolandbau ist vor allem für den schonenden Umgang mit der Natur als Ressource existenziell.

03:00
R: Knud Vetten... Wie billig kann Bio sein

DEU

Bio und was alles damit gemeint sein kann: Eine erschütternde Reportage über den Missbrauch eines Siegels, an das viele Menschen glauben wollen. Bei einem Blick hinter die Kulissen entdeckten Reporter 2012 Produktionsbedingungen wie im konventionellen Bereich. Massentierhaltung nur eben mit Öko-Siegel. Bedingungen, die der Verbraucher so nicht erwartet und seinem Bio-Verständnis widersprechen. Unsere Reporter recherchierten die Hintergründe der billigen Bio-Lebensmittel. Sie stießen auf fragwürdige Tierhaltung, die Vernichtung von deutschem Bio-Obst und -Gemüse aufgrund von Billigimporten und qualitativ schlechte Nahrungsmittel - firmiert unter dem Label Bio. Beispiel Bio-Eier: Besondere Empörung lösten die Bilder aus einem Bio-Hühnerstall in Mecklenburg-Vorpommern aus. Die Aufnahmen aus einem Öko-Betrieb der Erzeugergemeinschaft Fürstenhof GmbH zeigten tote Hühner und solche, die fast keine Federn mehr hatten.

03:30
Bio zwischen Wahn und Sinn

DEU

Der ORF-III-Themenmontag macht eine Bestandsaufnahme über Bio-Produkte und -Standards in Österreich mit dem Ergebnis, dass Bio vor allem eine Frage des Grenzwertes ist. Biolandbau ist vor allem für den schonenden Umgang mit der Natur als Ressource existenziell.

04:20
Die Bio-Illusion - Massenware Ökosiegel

Bioprodukte finden reißenden Absatz. Jahr für Jahr steigen die Umsatzzahlen - EU-weit sind es 21 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Aus den einstigen Bio-Idealen einer regionalen ressourcenschonenden Landwirtschaft ist eine globale Massenproduktion geworden. Christian Jentzsch hat hinter die Kulissen geschaut.

05:10
Fernsehen wie damals
06:00
Der Heilgarten

Egal ob Bauchweh, Kopfschmerz, rissige Lippen oder Migräne, für jeden Schmerz hat die Natur ein Kraut wachsen lassen, das die Beschwerden lindern kann. Die meisten Heilpflanzen gedeihen wunderbar im Garten und lassen sich leicht ernten, aufbewahren und zubereiten - ob als Tee, Salbe oder im heilenden Wickel. Aber wie erzielt man die Heilwirkung aus den Pflanzen? Und wie gestaltet man am besten ein Heilpflanzenbeet? Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner zeigen in einer neuen Folge von GartenKULT, wie es geht.

06:35
Am vergangenen Freitag wurden im Wiener Konzerthaus wieder die „Goldenen Noten“ an hochtalentierte Nachwuchsmusikerinnen und -musiker vergeben. Patrick Zwerger hat die Preisträgerin und Violinistin Milena Dörfler und die Organisatorin des Förderpreises, Leona König, zum Gespräch eingeladen.
07:00
WETTER/INFO
09:00
Heimat fremde Heimat
09:35
Orientierung
10:05
Der Heilgarten

Egal ob Bauchweh, Kopfschmerz, rissige Lippen oder Migräne, für jeden Schmerz hat die Natur ein Kraut wachsen lassen, das die Beschwerden lindern kann. Die meisten Heilpflanzen gedeihen wunderbar im Garten und lassen sich leicht ernten, aufbewahren und zubereiten - ob als Tee, Salbe oder im heilenden Wickel. Aber wie erzielt man die Heilwirkung aus den Pflanzen? Und wie gestaltet man am besten ein Heilpflanzenbeet? Gartenprofi Josef Starkl und Moderatorin Katharina Gritzner zeigen in einer neuen Folge von GartenKULT, wie es geht.

10:35
Auf Hütten und Almen im Rosengarten

Zwischen den Vajolettürmen, der Laurinswand und dem Rosengarten liegt ein tiefes Kar mit einem kleinen See. Man nennt die Mulde das Gartl. Hier befand sich einmal der Eingang zu dem Palast des Zwergenkönigs Laurin, und ringsherum haben die prächtigsten Rosen geblüht. Heute steht hier die Gartlhütte. Valeria Pallotta hat sie vor fünf Jahren gekauft und jetzt, so sagt sie, ist sie die Königin hier oben. Wenn manchmal auf der Gartlhütte ein Bergführer vergeblich auf seinen Kunden wartet, dann schnappt Valeria ihn sich, und sie klettern zusammen zwei oder drei Seillängen. Drei Seillängen hat der Delagoturm, und diesen haben wir mit Valeria und dem Bergführer Fabio Giongo erklommen. Vom Delagoturm aus sehen wir auf all die herrlichen Orte, die wir für den Film besucht haben. Wir sehen die Hütte am Tschafon, wo das Essen so gut schmeckt, auch weil alles, was auf der Karte steht, aus dem eigenen Gemüsegarten, aus dem Wald und dem eigenen Stall kommt. Oma Josefine ist 86 Jahre alt und steht immer noch hinter dem Herd. Wir erahnen von hier oben die Grasleitenhütte, die von drei lustigen Aussteigern und zwei indischen Köchen betrieben wird. Am Fuße der Nordflanke des Delagoturms, 600 Meter senkrecht unter dem Gipfel, liegt die Haniker Schweige. Klaus und Barbara sind hier der Hirte und die Sennerin. Klaus hütet das Vieh in den grünen Flecken zwischen den senkrechten Felswänden. Früher war er Lastwagenfahrer und hat einiges von der Welt gesehen, aber noch nie war ich an einem Ort, wo es so schön war wie hier, sagt er.

11:20
Unser Österreich
12:10
Panorama
12:25
Magische Gärten:Powerscourt - Irland

Die südlich von Dublin gelegenen Powerscourt Gardens blicken auf eine 300-jährige Geschichte zurück. Sie wurden im 18. Jahrhundert von der Familie Wingfield beim englischen Landschaftsarchitekten Daniel Robertson in Auftrag gegeben. Auch heute noch sind die Iren stolz auf das traditionsreiche private Anwesen mit seinem jahrhundertealten Baumbestand, seinen kunstvollen Skulpturen und seiner überaus gelungenen Einbindung in die atemberaubende Landschaftsszenerie. Zu den Besonderheiten des Gartens gehören sanft abfallende Terrassen. Im 19. Jahrhundert besuchte der 6. Viscount, der sich sehr für Gärten interessierte, Parkanlagen in Italien, im französischen Versailles oder in Deutschland, um sich Inspirationen für Powerscourt zu holen. Er wollte etwas Bemerkenswertes schaffen, mit dem er die anderen Großgrundbesitzer in der Umgebung beeindrucken konnte. Auf seinen Reisen zu verschiedenen Palästen und Gärten sammelte er Statuen und andere Kunstwerke, um seine Vision von einem idealen Garten zu verwirklichen. Bis ins 19. Jahrhundert gab es im Stil der italienischen Gärten nur wenige Bäume im Park. Doch der 7. Viscount von Powerscourt wollte einen Wald und ließ in einem Arboretum außergewöhnliche Baumarten anpflanzen. Der Garten ist um eine monumentale Achse angelegt, die das Schloss über abgestufte Terrassen mit dem Tritonsbecken verbindet. Im Zentrum der großen Rasenflächen befinden sich Blumenparterre. Nordöstlich des italienischen Gartens bietet der japanische Garten intimere Spazierwege. Im Südwesten bildet das Delfinbecken den Abschluss der großen Staudenbepflanzung im ehemaligen Küchengarten. Im Tal verbindet ein Fluss einen Wasserfall mit der Waldpromenade, die durch eine Allee aus Mammutbäumen und einen Wald mit Riesennadelbäumen führt.

12:55
Magische Gärten: Der Botanische Garten von Edinburgh

Der Royal Botanic Garden befindet sich mitten in der Stadt Edinburgh. Er wurde 1670 angelegt, in der Zeit der großen Expeditionen des britischen Weltreichs, und ist die zweitgrößte Anlage dieser Art in Großbritannien. Damals durchquerten Botaniker die ganze Welt, um Pflanzen zu sammeln, sie zu untersuchen und dem Fach- wie dem Laienpublikum vorzustellen. Bis ins 16. Jahrhundert nutzte man Pflanzen zu Heilzwecken und als Nahrungsmittel. Danach begann man, sie zur Aufnahme in ein Verzeichnis und zu Studienzwecken zu sammeln. Auf diese Weise entstand die botanische Wissenschaft. Auch heute noch setzen sich Botaniker, Gärtner und Blumenzüchter auch im Royal Botanic Garden in Edinburgh dafür ein, die Sammlungen um ihre Neuentdeckungen zu bereichern und auf diese Weise den Garten weiterzuentwickeln.

13:25
Magische Gärten: Gravetye - Südengland

Der in Südengland gelegene Garten von Gravetye zeichnet sich durch seine ungebändigte Natur und die große Blütenpracht seiner mehrjährigen Pflanzen aus. Die Anlage wurde vom irischen Gärtner William Robinson entworfen, der als geistiger Vater des „Naturgartens“ gilt. Mit seinem Buch „The Wild Garden“ begründete Robinson 1870 die Richtung des naturnahen, wilden Gartens – eine Kampfansage an den seinerzeit vorherrschenden Typus der regelmäßigen, geometrischen Anlagen. Robinsons Nähe zu der in England in den 1860er-Jahren entstandenen Arts-and-Crafts-Bewegung ist nicht zu übersehen. Als Gegenpol zur massiven, auf reine Funktionalität ausgerichteten Industrialisierung wollte diese Bewegung alle Lebensbereiche mit Kunst durchdringen, das Schöne sollte gleichzeitig nützlich sein. So ist Robinsons Obst- und Gemüsegarten nicht nur wunderschön anzuschauen, sondern kann zugleich auch die Küche mit notwendigen Lebensmitteln beliefern.

13:50
Magische Gärten: Levens Hall - Nordengland

Im nordenglischen Cumberland liegt Levens Hall, ein privater Landsitz, der seit 800 Jahren im Besitz derselben Familie ist. Sein Garten wird im 17. Jahrhundert vom französischen Landschaftsgärtner Guillaume Beaumont angelegt, der sein Handwerk in Versailles bei André Le Nôtre erlernt hat. Beaumont gibt dem Garten eine geometrische Struktur und Blickachsen beides war in England seinerzeit sehr angesagt. Seitdem hat Levens Hall alle Moden überdauert und sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt. Bis heute zeugt er von der Schönheit formaler englischer Gärten. Die Besonderheit an Levens Hall sind seine Formschnittgehölze. Diese von Generationen von Gärtnern beschnittenen Buchsbäume und Eiben haben eigentümlich geformte Pflanzenskulpturen entstehen lassen. Kein Baum gleicht dem anderen. Der Garten war wahrscheinlich zu Beginn streng formal angelegt, mit geometrischen, akkuraten Pflanzungen. Doch über die Jahrhunderte haben sich diese Pflanzen verändert, sie sind gewachsen. Möglicherweise haben die Gärtner sie auf witzige Weise gestutzt. Sie gaben ihnen einen Charakter. Heute wachsen sie in alle Richtungen, das gibt dem Formschnittgarten etwas Natürliches. Beim heutigen Beschneiden wird den Bäumen erlaubt sich zu entwickeln, aber ihnen wird auch geholfen, in die richtige Richtung zu wachsen. Die Formen sind inzwischen so eigenwillig, dass der Garten die Fantasie anregt, sodass sich jede Form auf verschiedene Arten interpretieren lässt. Es ist wie im Wunderland, die Formen erinnern an Märchen.

14:20
R: Werner Teufl... Schlemmerreise Irland: Wildlachs und keltischer Schweinebraten

DEU

Werner Teufel gibt Einblick in die kulinarischen Geheimnisse der Grünen Insel, von der Zubereitung traditioneller Menüs bis hin zur Herstellung so großartiger regionaler Köstlichkeiten wie McLoughlins Wildlachs. Nach einer über 200 Jahre alten Methode wird der Lachs über Eichenholz geräuchert. Über das genaue Rezept schweigt Nicky McLoughlin. Manche Dinge müssen eben geheim bleiben. Keine Kunst ist dagegen die Zubereitung des Nationalgerichts. Catherine Fulvio zeigt, wie's gemacht wird.

14:50
R: Werner Teufl... Schlemmerreise Irland: Meeresfrüchte und Irish Coffee

DEU

Was Irland auszeichnet, ist die reiche Geschichte, die einmalige Landschaft und natürlich die besonders rustikale Küche. Eine Offenbarung für verwöhnte Gaumen ist der ‚English Market' in Cork. Feinschmecker aus aller Herren Länder finden hier alles, was das Herz begehrt. Überhaupt wird Gastfreundschaft in Irland groß geschrieben. Beispiel par excellence ist Airbase-Chef Joe Sheridan. Damit seine Fluggäste nicht frieren, hat er den 'Irish Coffee' erfunden. Am besten schmeckt er mit echtem irischem Whiskey.

15:25
R: Werner Teufl... Schlemmerreise Irland: Galway-Austern und Connemara-Lamm

DEU

Farbenprächtige Umzüge, lautstarte Folkmusik, ein bunt gemischter Cocktail von Menschen aus allen Kontinenten - das ist das Ambiente, in dem alljährlich an der Bucht von Galway das Austern-Festival über die Bühne geht. Wer mag, liefert sich mit den Besten ein Kräftemessen im Austern-Öffnen. Und über all dem schwebt engelsgleich die Austernkönigin. Etwas gelassener geht es im Jagdschlösschen Zetland House zu, der Heimat von Meisterkoch Richard Hart. Seine Spezialität: Connemara-Lamm mit Spätzle auf Mangold.

15:55
R: Werner Teufl... Schlemmerreise Irland: Hummer und Whiskey

DEU

Auch in Belfast sind Meerestiere Zentrum der Kulinarik. Im St. George Market, einer Säulenhalle aus viktorianischer Zeit, gibt es jede Menge Fische, Riesenkrabben und Hummer, frisch aus der Bay. Unweit davon entfernt liegt die Crown Bar, der italienische Kunsthandwerker ein kathedraleähnliches Aussehen verliehen haben. Dort trinken die Iren gerne ihren Whiskey, den sie verstohlen Lebenswasser nennen. Gleich drei Mal durchläuft er die kupfernen Brennblasen. Das verleiht ihm seine besondere Milde.

16:25
ZIB 100
16:30
Das schwarze Gold - Trüffel

Er ist der teuerste Speisepilz der Welt: der Trüffel. Wegen seines edlen Geschmacks und des hohen Preises nennt man ihn auch schwarzer Diamant. Zu den großen Trüffelnationen zählen Frankreich mit ihrem Perigord Trüffel und natürlich Italien mit dem berühmten weißen Alba Trüffel. Aber auch in Deutschland findet sich der schwarze Burgundertrüffel.

17:25
Das rote Gold - Safran

Safran ist für viele das edelste Gewürz der Welt und nach wie vor das teuerste. Die Krokusart, aus der die Safranfäden gewonnen werden, wächst vorwiegend in warmen und sonnigen Gegenden. Hauptlieferanten sind nach wie vor Indien, Spanien und der Iran. Seit dem Jahr 2013 gehört auch die Gemeinde Naters in der Region Mund/Schweiz dazu. Bereits im 14. Jahrhundert schmuggelten Söldner die Safranfäden.

18:20
Das grüne Gold - Kürbiskernöl

Prall und gelborange gefärbte Kürbisse zieren das Landschaftsbild der Steiermark im Oktober. Die getrockneten Kerne sind der Rohstoff für das weltweit bekannte steirisches Kürbiskernöl. Das grüne Gold, wie das Öl auch genannt wird, erfreut sich weltweit großer Beliebtheit. Seit sechs Generationen produziert die Familie Schalk die zähflüssige Delikatesse.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
UT

Diesmal zu Gast in der ORF-III-Bücherwelt: Erwin Pröll, ehem. LH-Niederösterreich, Journalist Herbert Lackner, Autorin Angelika Hager und Arzt und Theologe Johannes Huber.

21:05
Wien, wie es einmal war (3/3)

Nach Hietzing oder Döbling fuhr man bei schönem Wetter für einen Tag hinaus, genoss die Sonne und amüsierte sich in einem der Tanzlokale, am Abend fuhr man mit der Straßenbahn wieder heim. Doch zunehmend wollten die Menschen hier, nah am Wienerwald, leben.

21:55
R: Patrick Pleisnitzer... Lebensraum Schönbrunn

AUT

Schönbrunn ist das Symbol schlechthin von Österreichs einstiger Größe als kaiserlicher Weltmacht. Als Konkurrenz zum französischen Versailles erbaut, thront das überdimensionale Schloss mit seinem ausladenden Park im Westen der Stadt Wien. Sein Prunk und die Geschichte, die es nach wie vor atmet, ziehen jährlich abertausende Touristen an, die sehen wollen, wie hier Maria Theresia, Franz Joseph und Sisi gewohnt haben. Doch Schönbrunn ist kein Freilichtmuseum, sondern eine pulsierende Institution mit einem von Europas schönsten Tierparks, einem Freibad und darüber hinaus ein Gebäude, in dem man auch zur Miete wohnen kann. Zu alledem ist es auch ein Veranstaltungsraum für Feiern und Jahrmärkte aller Art.

22:45
Vieler Herren Häuser: Parkhotel Schönbrunn

Es war einst das Gästehaus des Kaisers, heute buchen hier Touristen, die die Nähe zu Schloss Schönbrunn schätzen: das Parkhotel Schönbrunn. Einst stand hier das legendäre Casino Dommayer, Anfang des 20. Jahrhunderts entstand das Hotel, wie wir es heute kennen. Im Umfeld des Schönbrunner Schlossparks und der Schratt-Villa war es von Anfang an Teil der Hietzinger Nobelmeile. Prominente Gäste wie Thomas Edison, Adele Sandrock und Richard Tauber werteten das Hotel auf und machten es zum Inbegriff von Eleganz und Glamour. Moderation: Karl Hohenlohe. R: Gigga Neunteufel.

23:35
Wien, wie es einmal war (3/3)

Nach Hietzing oder Döbling fuhr man bei schönem Wetter für einen Tag hinaus, genoss die Sonne und amüsierte sich in einem der Tanzlokale, am Abend fuhr man mit der Straßenbahn wieder heim. Doch zunehmend wollten die Menschen hier, nah am Wienerwald, leben.

00:20
R: Patrick Pleisnitzer... Lebensraum Schönbrunn

AUT

Schönbrunn ist das Symbol schlechthin von Österreichs einstiger Größe als kaiserlicher Weltmacht. Als Konkurrenz zum französischen Versailles erbaut, thront das überdimensionale Schloss mit seinem ausladenden Park im Westen der Stadt Wien. Sein Prunk und die Geschichte, die es nach wie vor atmet, ziehen jährlich abertausende Touristen an, die sehen wollen, wie hier Maria Theresia, Franz Joseph und Sisi gewohnt haben. Doch Schönbrunn ist kein Freilichtmuseum, sondern eine pulsierende Institution mit einem von Europas schönsten Tierparks, einem Freibad und darüber hinaus ein Gebäude, in dem man auch zur Miete wohnen kann. Zu alledem ist es auch ein Veranstaltungsraum für Feiern und Jahrmärkte aller Art.

01:10
Vieler Herren Häuser: Parkhotel Schönbrunn

Es war einst das Gästehaus des Kaisers, heute buchen hier Touristen, die die Nähe zu Schloss Schönbrunn schätzen: das Parkhotel Schönbrunn. Einst stand hier das legendäre Casino Dommayer, Anfang des 20. Jahrhunderts entstand das Hotel, wie wir es heute kennen. Im Umfeld des Schönbrunner Schlossparks und der Schratt-Villa war es von Anfang an Teil der Hietzinger Nobelmeile. Prominente Gäste wie Thomas Edison, Adele Sandrock und Richard Tauber werteten das Hotel auf und machten es zum Inbegriff von Eleganz und Glamour. Moderation: Karl Hohenlohe. R: Gigga Neunteufel.

02:00
UT

Diesmal zu Gast in der ORF-III-Bücherwelt: Erwin Pröll, ehem. LH-Niederösterreich, Journalist Herbert Lackner, Autorin Angelika Hager und Arzt und Theologe Johannes Huber.

02:50
Wien, wie es einmal war (3/3)

Nach Hietzing oder Döbling fuhr man bei schönem Wetter für einen Tag hinaus, genoss die Sonne und amüsierte sich in einem der Tanzlokale, am Abend fuhr man mit der Straßenbahn wieder heim. Doch zunehmend wollten die Menschen hier, nah am Wienerwald, leben.

03:35
R: Patrick Pleisnitzer... Lebensraum Schönbrunn

AUT

Schönbrunn ist das Symbol schlechthin von Österreichs einstiger Größe als kaiserlicher Weltmacht. Als Konkurrenz zum französischen Versailles erbaut, thront das überdimensionale Schloss mit seinem ausladenden Park im Westen der Stadt Wien. Sein Prunk und die Geschichte, die es nach wie vor atmet, ziehen jährlich abertausende Touristen an, die sehen wollen, wie hier Maria Theresia, Franz Joseph und Sisi gewohnt haben. Doch Schönbrunn ist kein Freilichtmuseum, sondern eine pulsierende Institution mit einem von Europas schönsten Tierparks, einem Freibad und darüber hinaus ein Gebäude, in dem man auch zur Miete wohnen kann. Zu alledem ist es auch ein Veranstaltungsraum für Feiern und Jahrmärkte aller Art.

04:25
Vieler Herren Häuser: Parkhotel Schönbrunn

Es war einst das Gästehaus des Kaisers, heute buchen hier Touristen, die die Nähe zu Schloss Schönbrunn schätzen: das Parkhotel Schönbrunn. Einst stand hier das legendäre Casino Dommayer, Anfang des 20. Jahrhunderts entstand das Hotel, wie wir es heute kennen. Im Umfeld des Schönbrunner Schlossparks und der Schratt-Villa war es von Anfang an Teil der Hietzinger Nobelmeile. Prominente Gäste wie Thomas Edison, Adele Sandrock und Richard Tauber werteten das Hotel auf und machten es zum Inbegriff von Eleganz und Glamour. Moderation: Karl Hohenlohe. R: Gigga Neunteufel.

05:15
UT

Diesmal zu Gast in der ORF-III-Bücherwelt: Erwin Pröll, ehem. LH-Niederösterreich, Journalist Herbert Lackner, Autorin Angelika Hager und Arzt und Theologe Johannes Huber.

06:05
Fernsehen wie damals
06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
09:05
Nationalratssitzung

UT

ORF III zeigt die Nationalratssitzung live und in voller Länge.

17:00
ZIB 100
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Arbeit auf der Alm in den steirischen Alpen

AUT

Holzfällen, Bänderzäune aufstellen, Gebüsch zurückschneiden, Almpferde betreuen – viele Berufe auf der Alm sind auch heute meistens nur von Hand zu erledigen. Es ist eine schwere körperliche Arbeit, nicht ungefährlich, aber sie hinterlässt ein Tagwerk, auf das die Menschen stolz sind. Wolfgang Scherz und Werner Huemer haben mehrere Arbeiterinnen und Arbeiter in den steirischen Alpen bei ihren täglichen Tätigkeiten begleitet. Sie waren unter anderem bei der Stationsleiterin Brendlalm, bei der Harrer Hüttenwirtin, beim Sägewerk, beim Schwenden und werfen auch einen Blick in die Vergangenheit der Holzknechte.

21:05
Heinrich Harrer, Himalaya und die Verbotene Stadt

Die langjährigen Beziehungen von Land der Berge zu Tibet, dessen Bewohnern, aber auch zum Dalai Lama und den im indischen Exil lebenden Tibetern, verhalfen der Dokumentation zu sensationellen aktuellen Aufnahmen. Chinas Schatten der Herrschaft ist weithin sichtbar: Lhasa wurde in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer aus dem Boden gestampfte chinesische Großstadt. Lhasa war einst auch Zufluchtsort von Heinrich Harrer auf der Flucht aus einem britischen Internierungslager. Damals waren die deutschen Mitglieder der Nanga Parbat-Expedition an der Heimreise gehindert worden, da England in den zweiten Weltkrieg eintrat. Dies war schicksalshaft und begründete die lebenslange Freunschaft mit dem Dalai Lama. Heute erinnern in Lhasa nur noch wenige, zumeist als Tourismusattraktionen präsentierte Bauten wie der Potala, einst Sitz des Dalai Lama, an die Jahre vor dem März 1959, als das Land gegen die chinesische Unterdrückung revoltierte.

21:55
R: Lothar Zimmermann... Rückenschmerzen - Was nun

Rückenschmerzen sind ein Volksleiden geworden. Was tun, wenn der Schmerz einem plötzlich in den Rücken schießt und nicht mehr verschwindet? Der Arzt und Journalist Lothar Zimmermann begleitet zwei Patienten, die in einer Orthopädischen Klinik Hilfe suchen. Er geht Fragen nach wie: Wann ist eine Rücken-Operation sinnvoll? Was ist mit Krankengymnastik zu erreichen? Wie findet man den richtigen Operateur? Tanju Seker hat es erwischt: Beim Heben einer Wasserkiste fährt ihm plötzlich der Schmerz in den Rücken, er kann sich kaum mehr bewegen. Als Notfall kommt er in die Orthopädische Klinik in Markgröningen. Seine große Angst ist, dass er mit erst 27 Jahren berufsunfähig wird. Christine Raufmann ist 67 Jahre alt. Ihre Wirbelsäule ist verkrümmt, und das bereitet ihr so starke Schmerzen, dass sie manchmal gar nicht mehr aufrecht gehen kann.

22:45
Rücken-Schmerz lass nach - Training, Tabletten oder OP-Tisch

Haben Sie sich heute schon ausreichend bewegt? Rückenschmerzen zählen mittlerweile zu einer der häufigsten Volkskrankheiten in Österreich. Laut Experten ist vor allem Bewegungsmangel einer der Hauptgründe für Rückenschmerzen. 1, 5 Millionen Schmerzpatienten generell. Durch geringe körperliche Aktivitäten, verkrümmt mit der Zeit die Muskulatur und bildet sich so nach und nach zurück. Besonders bei Schreibtischarbeit ist deshalb eine entsprechende Kompensation wichtig. Rückenschmerzen auf rein körperliche Ursachen zu reduzieren, greift hingegen zu kurz. Auch die Psyche hat einen wesentlichen Anteil bei Rückenschmerzen. Seelische Belastungen können Rückenschmerzen verursachen, verstärken oder verlängern. Wird seelischer Druck nicht ausreichend abgebaut, beginnen sich unsere Muskeln im Rückenbereich zu verhärten und dementsprechend zu schmerzen. Die meisten Rückenschmerzen verschwinden zwar innerhalb weniger Wochen, aber was tun, wenn Schädigungen der Wirbelsäule vorliegen? Was sind multimodale Therapien? Und wann ist eine Operation sinnvoll? Diese und weitere Fragen klären Susanne Fiala, chronische Schmerzpatientin und Leiterin der Selbsthilfegruppe Schmerz, Hans Georg Kress, Vorstand der Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerzmedizin an der MedUni Wien sowie Michael Bach, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizinim Zuge des Themenabends Rückenschmerz - was tun? unter der Gesprächsleitung von Internist Prof. Siegfried Meryn in MERYNS sprechzimmer.

23:35
Wien, wie es einmal war (3/3)

Nach Hietzing oder Döbling fuhr man bei schönem Wetter für einen Tag hinaus, genoss die Sonne und amüsierte sich in einem der Tanzlokale, am Abend fuhr man mit der Straßenbahn wieder heim. Doch zunehmend wollten die Menschen hier, nah am Wienerwald, leben.

00:20
Vieler Herren Häuser: Parkhotel Schönbrunn

Es war einst das Gästehaus des Kaisers, heute buchen hier Touristen, die die Nähe zu Schloss Schönbrunn schätzen: das Parkhotel Schönbrunn. Einst stand hier das legendäre Casino Dommayer, Anfang des 20. Jahrhunderts entstand das Hotel, wie wir es heute kennen. Im Umfeld des Schönbrunner Schlossparks und der Schratt-Villa war es von Anfang an Teil der Hietzinger Nobelmeile. Prominente Gäste wie Thomas Edison, Adele Sandrock und Richard Tauber werteten das Hotel auf und machten es zum Inbegriff von Eleganz und Glamour. Moderation: Karl Hohenlohe. R: Gigga Neunteufel.

01:10
R: Patrick Pleisnitzer... Lebensraum Schönbrunn

AUT

Schönbrunn ist das Symbol schlechthin von Österreichs einstiger Größe als kaiserlicher Weltmacht. Als Konkurrenz zum französischen Versailles erbaut, thront das überdimensionale Schloss mit seinem ausladenden Park im Westen der Stadt Wien. Sein Prunk und die Geschichte, die es nach wie vor atmet, ziehen jährlich abertausende Touristen an, die sehen wollen, wie hier Maria Theresia, Franz Joseph und Sisi gewohnt haben. Doch Schönbrunn ist kein Freilichtmuseum, sondern eine pulsierende Institution mit einem von Europas schönsten Tierparks, einem Freibad und darüber hinaus ein Gebäude, in dem man auch zur Miete wohnen kann. Zu alledem ist es auch ein Veranstaltungsraum für Feiern und Jahrmärkte aller Art.

01:55
R: Lothar Zimmermann... Rückenschmerzen - Was nun

Rückenschmerzen sind ein Volksleiden geworden. Was tun, wenn der Schmerz einem plötzlich in den Rücken schießt und nicht mehr verschwindet? Der Arzt und Journalist Lothar Zimmermann begleitet zwei Patienten, die in einer Orthopädischen Klinik Hilfe suchen. Er geht Fragen nach wie: Wann ist eine Rücken-Operation sinnvoll? Was ist mit Krankengymnastik zu erreichen? Wie findet man den richtigen Operateur? Tanju Seker hat es erwischt: Beim Heben einer Wasserkiste fährt ihm plötzlich der Schmerz in den Rücken, er kann sich kaum mehr bewegen. Als Notfall kommt er in die Orthopädische Klinik in Markgröningen. Seine große Angst ist, dass er mit erst 27 Jahren berufsunfähig wird. Christine Raufmann ist 67 Jahre alt. Ihre Wirbelsäule ist verkrümmt, und das bereitet ihr so starke Schmerzen, dass sie manchmal gar nicht mehr aufrecht gehen kann.

02:45
Rücken-Schmerz lass nach - Training, Tabletten oder OP-Tisch

Haben Sie sich heute schon ausreichend bewegt? Rückenschmerzen zählen mittlerweile zu einer der häufigsten Volkskrankheiten in Österreich. Laut Experten ist vor allem Bewegungsmangel einer der Hauptgründe für Rückenschmerzen. 1, 5 Millionen Schmerzpatienten generell. Durch geringe körperliche Aktivitäten, verkrümmt mit der Zeit die Muskulatur und bildet sich so nach und nach zurück. Besonders bei Schreibtischarbeit ist deshalb eine entsprechende Kompensation wichtig. Rückenschmerzen auf rein körperliche Ursachen zu reduzieren, greift hingegen zu kurz. Auch die Psyche hat einen wesentlichen Anteil bei Rückenschmerzen. Seelische Belastungen können Rückenschmerzen verursachen, verstärken oder verlängern. Wird seelischer Druck nicht ausreichend abgebaut, beginnen sich unsere Muskeln im Rückenbereich zu verhärten und dementsprechend zu schmerzen. Die meisten Rückenschmerzen verschwinden zwar innerhalb weniger Wochen, aber was tun, wenn Schädigungen der Wirbelsäule vorliegen? Was sind multimodale Therapien? Und wann ist eine Operation sinnvoll? Diese und weitere Fragen klären Susanne Fiala, chronische Schmerzpatientin und Leiterin der Selbsthilfegruppe Schmerz, Hans Georg Kress, Vorstand der Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerzmedizin an der MedUni Wien sowie Michael Bach, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizinim Zuge des Themenabends Rückenschmerz - was tun? unter der Gesprächsleitung von Internist Prof. Siegfried Meryn in MERYNS sprechzimmer.

03:30
Arbeit auf der Alm in den steirischen Alpen

AUT

Holzfällen, Bänderzäune aufstellen, Gebüsch zurückschneiden, Almpferde betreuen – viele Berufe auf der Alm sind auch heute meistens nur von Hand zu erledigen. Es ist eine schwere körperliche Arbeit, nicht ungefährlich, aber sie hinterlässt ein Tagwerk, auf das die Menschen stolz sind. Wolfgang Scherz und Werner Huemer haben mehrere Arbeiterinnen und Arbeiter in den steirischen Alpen bei ihren täglichen Tätigkeiten begleitet. Sie waren unter anderem bei der Stationsleiterin Brendlalm, bei der Harrer Hüttenwirtin, beim Sägewerk, beim Schwenden und werfen auch einen Blick in die Vergangenheit der Holzknechte.

04:20
Heinrich Harrer, Himalaya und die Verbotene Stadt

Die langjährigen Beziehungen von Land der Berge zu Tibet, dessen Bewohnern, aber auch zum Dalai Lama und den im indischen Exil lebenden Tibetern, verhalfen der Dokumentation zu sensationellen aktuellen Aufnahmen. Chinas Schatten der Herrschaft ist weithin sichtbar: Lhasa wurde in den letzten zwei Jahrzehnten zu einer aus dem Boden gestampfte chinesische Großstadt. Lhasa war einst auch Zufluchtsort von Heinrich Harrer auf der Flucht aus einem britischen Internierungslager. Damals waren die deutschen Mitglieder der Nanga Parbat-Expedition an der Heimreise gehindert worden, da England in den zweiten Weltkrieg eintrat. Dies war schicksalshaft und begründete die lebenslange Freunschaft mit dem Dalai Lama. Heute erinnern in Lhasa nur noch wenige, zumeist als Tourismusattraktionen präsentierte Bauten wie der Potala, einst Sitz des Dalai Lama, an die Jahre vor dem März 1959, als das Land gegen die chinesische Unterdrückung revoltierte.

05:05
Rücken-Schmerz lass nach - Training, Tabletten oder OP-Tisch

Haben Sie sich heute schon ausreichend bewegt? Rückenschmerzen zählen mittlerweile zu einer der häufigsten Volkskrankheiten in Österreich. Laut Experten ist vor allem Bewegungsmangel einer der Hauptgründe für Rückenschmerzen. 1, 5 Millionen Schmerzpatienten generell. Durch geringe körperliche Aktivitäten, verkrümmt mit der Zeit die Muskulatur und bildet sich so nach und nach zurück. Besonders bei Schreibtischarbeit ist deshalb eine entsprechende Kompensation wichtig. Rückenschmerzen auf rein körperliche Ursachen zu reduzieren, greift hingegen zu kurz. Auch die Psyche hat einen wesentlichen Anteil bei Rückenschmerzen. Seelische Belastungen können Rückenschmerzen verursachen, verstärken oder verlängern. Wird seelischer Druck nicht ausreichend abgebaut, beginnen sich unsere Muskeln im Rückenbereich zu verhärten und dementsprechend zu schmerzen. Die meisten Rückenschmerzen verschwinden zwar innerhalb weniger Wochen, aber was tun, wenn Schädigungen der Wirbelsäule vorliegen? Was sind multimodale Therapien? Und wann ist eine Operation sinnvoll? Diese und weitere Fragen klären Susanne Fiala, chronische Schmerzpatientin und Leiterin der Selbsthilfegruppe Schmerz, Hans Georg Kress, Vorstand der Abteilung für Spezielle Anästhesie und Schmerzmedizin an der MedUni Wien sowie Michael Bach, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizinim Zuge des Themenabends Rückenschmerz - was tun? unter der Gesprächsleitung von Internist Prof. Siegfried Meryn in MERYNS sprechzimmer.