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ORF 3
06:00
WETTER/INFO
09:00
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Peter Mazzuchelli; R: Peter Welz... DEU

Nach einem Unfall hat eine gebrochene Stromleitung einen Pkw mit zwei Schwerverletzten unter Strom gesetzt. Wie können die Opfer geborgen werden? Eine Selbstmörderin am Dach eines Krankenhauses kann im letzten Augenblick vom Todessprung abgehalten werden. Koproduktion RTL/ORF.

09:50
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape, Manfred Lehmann; S: Peter Mazzuchelli; R: Peter Welz... DEU

Ausgerechnet im Auto gesteht Jenny ihrem Mann ihr Verhältnis mit dessen bestem Freund. Er rast vor Wut in den Abgrund. Während Jenny getötet wird, überlebt ihr Mann. Er plant darauf mit besagtem Freund Selbstmord im Sportflugzeug zu begehen. Koproduktion RTL/ORF.

10:35
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Walter Kordesch; R: Thomas Nikel... DEU

Zwei Buben wollen unbedingt einmal mit dem Hubschrauber fliegen. Sie planen einen Schlauchbootunfall zu fingiern und die Flugrettung anzurufen. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst. Koproduktion RTL/ORF.

11:25
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Thomas Nippold; R: Thomas Nikel... DEU

Beim Holzschlagen zieht sich ein Waldarbeiter schwere Verletzungen an der Hand zu. Dem Hubschrauber-Rettungsteam gelingt es, den Verwundeten rechtzeitig in die Klinik zu bringen. Ein Geiselnehmer verlangt, vom Rettungshubschrauber zu seiner Frau und seinem Kind gebracht zu werden. Koproduktion RTL/ORF.

12:15
Norwegen - ein einzigartiges Land, reich an Kultur, Geschichte und atemberaubenden Landschaften. Dieses Mal ist das Team von Besser Reisen an der Westküste zwischen Bergen und Alesund unterwegs. Die Reise beginnt in Bergen, führt mit der Flamsbahn von Myrdal nach Flam, zur Stabkirche von Borgund, zum Gletschermuseum von Fjaerland und entlang des Olden Sees zum Brikdsdalsbreen Gletscher. Zum Abschluss der Tour gibt es noch zwei Highlights zu sehen: Der Geirangerfjord, der berühmteste Fjord Norwegens und die Stadt Alesund, die mit ihrer einzigartigen Lage und Jugendstilarchitektur eine unschlagbare Kombination von Natur und Kultur bietet.
12:40
Sieben Tore führen durch dicke Mauern in die Altstadt von Jerusalem, die drei Weltreligionen heilig ist: Juden, Christen und Muslimen. Innerhalb der Mauern wohnen 37.000 Menschen in nach Religionen getrennten Vierteln auf knapp einem Quadratkilometer Fläche. Dazu kommen täglich Tausende Pilger, die sich auf der Suche nach den Wurzeln ihrer Religion befinden. Konflikte sind vorprogrammiert, die Altstadt ist ein brodelnder Kessel, der jeden Moment explodieren kann. Deshalb ist auch der Basar, der sich über weite Strecken des muslimischen und christlichen Viertels erstreckt, kein Basar wie jeder andere.
13:25
16 Millionen Menschen leben in der Region der iranischen Metropole Teheran. Viele von ihnen kaufen ihre Waren im Süden der Stadt, im „Großen Basar von Teheran“. Dort hat sich über die Jahrhunderte ein Einkaufsmagnet der besonderen Art entwickelt. Eine Stadt in der Stadt, ein Ort mit einer großen Vergangenheit und einer fesselnden Gegenwart. Unzählige Händler bieten ihre Waren feil und Tausende von Besuchern kommen jeden Tag zum Einkaufen.
14:10
Mitten in Kairos Altstadt liegt mit dem berühmten Basar „Khan el Khalili“ ein Paradies für Schatzsucher. Funkelnde Kupferlampen werden hier angeboten, außerdem glitzernde Wasserpfeifen, buntes Glas, fein besticktes Tuch, Perlmutt, Gold und Ebenholz. Und über allem liegt der Duft des nahen Gewürzmarkts Hamzawi. 700 Jahre alt ist der „Khan el Khalili“. Die meisten der Läden sind seit Generationen in Familienbesitz, und viele der Waren werden in ihren Werkstätten direkt vor Ort hergestellt. Hier arbeiten der Kupferschmied Atef, der Drechsler Kamal, der Glasbläser Hassan und viele andere Kunsthandwerker. Sie alle leiden unter dem Einbruch, den Ägyptens Tourismus in den politischen Wirren der letzten Jahre erlitten hat, doch sie alle sind stolz auf ihr altes ägyptisches Handwerk.
14:55
Im Rahmen des österreichischen EU-Ratsvorsitzes findet am Montag, dem 16. Juli, ein informelles Treffen der EU-Ministerinnen und -Minister für Wettbewerbsfähigkeit zum Thema Binnenmarkt und Industrie im Wiener Austria Center statt. ORF III AKTUELL überträgt im Anschluss an die Tagung live die Pressekonferenz von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck (ÖVP).
15:35
Le Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Es sind die Stein- und Geröllwüsten, die jenseits der algerischen Grenze in die Sanddünen der Sahara übergehen. Es sind aber auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dades, die Oasen mit ihren Zigtausend Dattelpalmen, Maisfeldern, Mandel-, Oliven- und Aprikosenbäumen. Und mit Städten wie Telouet, Ouarzazate, Zagora oder Erfoud. In Zagora steht heute noch ein verblichenes Schild mit dem Hinweis: 52 Tage bis Timbuktu. Zagora lag an einem der wichtigsten Karawanenwege Nordafrikas, war ein Glied in einer Kette von Kasbahs, Lehmburgen, die den Handel kontrollierten und schützten. An den Türmen, Mauern und Speichern aus Stampflehm ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. In unmittelbarer Nachbarschaft entstehen moderne, klimatisierte Wohnhäuser, Karawanenpfade werden zu asphaltierten Autostraßen. Den Fortschritt hat seine Majestät, Mohamed VI, seinem Land gebracht. Aber immer noch und immer wieder fühlt sich der Reisende ins frühe Mittelalter zurückversetzt. Le Grand Sud, die Straße der Kasbahs, ist Orient wie aus dem Bilder- oder Märchenbuch. Von Marrakesch aus, dem Handelszentrum und Ziel vieler Karawanen aus dem Süden, reist das Filmteam über den Hohen Atlas und besucht Stationen entlang der alten Handelswege, um zu sehen, was von der Vergangenheit noch geblieben ist und wie die Menschen heute leben.
16:40
Die Fischverkäuferin und Restaurantbesitzerin Rosa Amélia ist in der Küstenregion um Figueira da Foz eine lebende Legende. Von Kindesbeinen an ist die Portugiesin am Meer bei den Fischern - und kämpft heute für deren Rechte. Trotz der Krise laufen die Geschäfte in Rosas Restaurant oder an ihrem Marktstand nicht schlecht - die Fischverkäuferin hat dafür ihre eigenen Strategien entwickelt. Knapp zwölf Kilometer südlich von Figueira da Foz liegt die Costa de Lavos. Hier gibt es noch die traditionelle portugiesische Küstenfischerei - die Arte Xávega. Hinter der vorgeschriebenen Viertel-Seemeile werfen die Fischer bei voller Fahrt im Halbkreis ihr Netz aus und holen es mit Hilfe von Traktoren nach kurzer Zeit wieder an Land. Es ist eine schwere und nicht ungefährliche Fangmethode - und vor dem Hintergrund der Bemühungen um Nachhaltigkeit auch keine unumstrittene. Immer mehr geht es darum, den Bestand der Jungfische im Meer zu sichern, die durch die engen Netze, die auf dem Boden schleifen, mitgefangen werden. Das gilt auch für die Trawler-Fischerei, bei der der Beifang unbrauchbarer oder zu kleiner Fische im Fokus steht. Die Menschen dieser Küstenregion leben seit Jahrhunderten vom Fischfang, und in der ohnehin angespannten wirtschaftlichen Lage des Landes brauchen sie ihre Einkünfte mehr denn je. Da kommen die EU-Reformen ungelegen. Rosa Amélia bekommt diesen Konflikt täglich zu spüren, wenn sie vor der Prachtauslage ihres Fischstandes steht. Doch davon lässt sich die quirlige Frau nicht unterkriegen. Und so tanzt und singt sie nicht nur mitten in der Markthalle zu ihren Fado-Liedern, sondern nutzt ihre ungeheuer große Popularität auch bei den Behörden und Politikern, wenn es um die Klärung der Rechte der Fischer geht. Mein Motto für die Zukunft lautet: Nach vorne schauen, immer weitersegeln, so, wie es die großen Seefahrer getan haben.
17:35
ZIB 100
17:40
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Walter Kordesch; R: Thomas Nikel... DEU

Zwei Buben wollen unbedingt einmal mit dem Hubschrauber fliegen. Sie planen einen Schlauchbootunfall zu fingiern und die Flugrettung anzurufen. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst. Koproduktion RTL/ORF.

18:30
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Thomas Nippold; R: Thomas Nikel... DEU

Beim Holzschlagen zieht sich ein Waldarbeiter schwere Verletzungen an der Hand zu. Dem Hubschrauber-Rettungsteam gelingt es, den Verwundeten rechtzeitig in die Klinik zu bringen. Ein Geiselnehmer verlangt, vom Rettungshubschrauber zu seiner Frau und seinem Kind gebracht zu werden. Koproduktion RTL/ORF.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute meldet sich mit einer Spezialsendung von den Seefestspielen Mörbisch. In diesem Jahr bietet das Festival am Neusiedlersee eine der meistgespielten Operetten, die Gräfin Mariza von Emmerich Kálmán. Zu Gast in Kultur Heute sehen sie den künstlerischen Leiter Peter Edelmann, sowie vier Hauptdarsteller: Gräfin Mariza dargestellt von Vida Mikneviciute, Fürst Populescu dargestellt von Horst Lamnek, den Baron Koloman-Zsupan alias Andreas Sauerzapf und Alexander Geller als Graf Tassilo. Hauptattraktion im Bühnenbild ist die weltweit größte Geige mit 45 m Länge und 14 m Höhe.
20:15
R: Alfred Ninaus... AUT

Lassing – ein Name, der aus der jüngeren österreichischen Geschichte nicht mehr wegzudenken ist. Zum heurigen zwanzigsten Jahrestag zeigt der ORFIII Themenmontag alle Hintergründe zu dieser Bergwerkskatastrophe, die sowohl Österreich als auch den heimischen Bergbau verändert hat. Die Bilder von der wundersamen Errettung des bereits totgeglaubten Bergmannes Georg Hainzl haben sich ebenso ins kollektive Bewusstsein eingegraben wie die Nachricht, dass der Suchtrupp von zehn Kumpels hoffnungslos verschüttet worden ist. Der steirische Regisseur Alfred Ninaus sowie Drehbuchautor und Co-Regisseur Fritz Aigner und Redakteur Rainer Springenschmid haben in monatelanger akribischer Arbeit alle Hintergründe zu diesem Unglück recherchiert. Der erste Teil seiner Produktion zeigt die Vorgeschichte zur Katastrophe – Ungereimtheiten und Fehler beim Abbau, blind ausgestellte Bescheide, Missachtung von Betriebsplänen, mangelndes Sicherheitsbewusstsein, umfassender Schwarzabbau. Eine Computeranimation des ganzen weitverzweigten Bergwerks gibt einen Einblick, wann wo was passiert ist und welche Folgen es gehabt hat.

21:05
R: Alfred Ninaus... AUT

Teil zwei des Lassing-Schwerpunktes handelt von den Rettungsmaßnahmen nach dem Einsturz. Bis heute ist nicht ganz klar, mit welchem Auftrag die zehn Kumpels in den Stollen geschickt worden sind: war es ausschließlich, um den verschütteten Georg Hainzl zu retten, oder sollten sie auch noch das Bergwerk selbst sichern? Eine Sicherung des in sich zusammenrutschenden Stollenwerks, das weiß man heute, wäre eine völlig aussichtslose Aufgabe gewesen. Die Such- und Bergemaßnahmen entwickelten sich immer chaotischer. Wahrsager meldeten sich zu Wort und die internationalen Medien belagerten die Kleingemeinde in Massen mit ihren Ü-Wägen. Zu Wort kommen ehemalige Lassinger Bergleute, Geologen sowie Zeugen der damaligen Ereignisse.

21:55
Die Mur ist der steirische Fluss schlechthin. Er erzählt entlang seines Laufs die Geschichte des Landes, das er durchfließt: eine Geschichte über den Wandel des Murtales von der Industrie zum Tourismus, von der Ausbeutung hin zum Einklang mit der Natur. Nach dem Niedergang der Region durch die Krise des Bergbaus, der Stahlindustrie und der Verschmutzung der Mur durch die Papierindustrie ist die Region wieder im Aufwind: Die Mur hat sich von einer verschmutzten Kloake zum artenreichen Lebensraum gewandelt. Der landschaftliche und kulturelle Reichtum des Landes rückt mehr denn je in den Vordergrund: Die Berge der Krakau, der Naturpark Grebenzen und Brauchtumsveranstaltungen wie der Samson-Lauf bilden die Basis für einen sanften Tourismus. Selbst der Adler ist in die Region zurückgekehrt. Der Film Das Murtal von Alfred Ninaus schlägt aus spektakulären Landschaftsaufnahmen, Kultur, Brauchtum und den Menschen, die die Region prägen, einen bunten Bogen, der den aktuellen Zustand des Murtals, aber auch die Perspektiven für die Zukunft zeigt.
22:45
Im Erzberg von Eisenerz, der größten Tagbaumine Mitteleuropas, wird seit Tausenden von Jahren nach Erz geschürft. Das Leben der Menschen ist seit jeher hart – die schwere und gefährliche Arbeit hat die Menschen geprägt. Auch der starke gesellschaftliche Wandel dieser steirischen Bergbauregion ist nicht zu übersehen. Das einst reiche Geschäft mit dem Erz hat durch die Globalisierung und die sinkenden Preise in den letzten Jahrzehnten gelitten. Doch für viele Menschen hier bleibt der Erzberg der einzige Arbeitgeber. Der Film zeigt Eisenerz, die Stadt der harten Kontraste und der Veränderung, und auch das benachbarte Gesäuse.
23:30
R: Alfred Ninaus... AUT

Lassing – ein Name, der aus der jüngeren österreichischen Geschichte nicht mehr wegzudenken ist. Zum heurigen zwanzigsten Jahrestag zeigt der ORFIII Themenmontag alle Hintergründe zu dieser Bergwerkskatastrophe, die sowohl Österreich als auch den heimischen Bergbau verändert hat. Die Bilder von der wundersamen Errettung des bereits totgeglaubten Bergmannes Georg Hainzl haben sich ebenso ins kollektive Bewusstsein eingegraben wie die Nachricht, dass der Suchtrupp von zehn Kumpels hoffnungslos verschüttet worden ist. Der steirische Regisseur Alfred Ninaus sowie Drehbuchautor und Co-Regisseur Fritz Aigner und Redakteur Rainer Springenschmid haben in monatelanger akribischer Arbeit alle Hintergründe zu diesem Unglück recherchiert. Der erste Teil seiner Produktion zeigt die Vorgeschichte zur Katastrophe – Ungereimtheiten und Fehler beim Abbau, blind ausgestellte Bescheide, Missachtung von Betriebsplänen, mangelndes Sicherheitsbewusstsein, umfassender Schwarzabbau. Eine Computeranimation des ganzen weitverzweigten Bergwerks gibt einen Einblick, wann wo was passiert ist und welche Folgen es gehabt hat.

00:20
R: Alfred Ninaus... AUT

Teil zwei des Lassing-Schwerpunktes handelt von den Rettungsmaßnahmen nach dem Einsturz. Bis heute ist nicht ganz klar, mit welchem Auftrag die zehn Kumpels in den Stollen geschickt worden sind: war es ausschließlich, um den verschütteten Georg Hainzl zu retten, oder sollten sie auch noch das Bergwerk selbst sichern? Eine Sicherung des in sich zusammenrutschenden Stollenwerks, das weiß man heute, wäre eine völlig aussichtslose Aufgabe gewesen. Die Such- und Bergemaßnahmen entwickelten sich immer chaotischer. Wahrsager meldeten sich zu Wort und die internationalen Medien belagerten die Kleingemeinde in Massen mit ihren Ü-Wägen. Zu Wort kommen ehemalige Lassinger Bergleute, Geologen sowie Zeugen der damaligen Ereignisse.

01:05
Die Mur ist der steirische Fluss schlechthin. Er erzählt entlang seines Laufs die Geschichte des Landes, das er durchfließt: eine Geschichte über den Wandel des Murtales von der Industrie zum Tourismus, von der Ausbeutung hin zum Einklang mit der Natur. Nach dem Niedergang der Region durch die Krise des Bergbaus, der Stahlindustrie und der Verschmutzung der Mur durch die Papierindustrie ist die Region wieder im Aufwind: Die Mur hat sich von einer verschmutzten Kloake zum artenreichen Lebensraum gewandelt. Der landschaftliche und kulturelle Reichtum des Landes rückt mehr denn je in den Vordergrund: Die Berge der Krakau, der Naturpark Grebenzen und Brauchtumsveranstaltungen wie der Samson-Lauf bilden die Basis für einen sanften Tourismus. Selbst der Adler ist in die Region zurückgekehrt. Der Film Das Murtal von Alfred Ninaus schlägt aus spektakulären Landschaftsaufnahmen, Kultur, Brauchtum und den Menschen, die die Region prägen, einen bunten Bogen, der den aktuellen Zustand des Murtals, aber auch die Perspektiven für die Zukunft zeigt.
01:50
Im Erzberg von Eisenerz, der größten Tagbaumine Mitteleuropas, wird seit Tausenden von Jahren nach Erz geschürft. Das Leben der Menschen ist seit jeher hart – die schwere und gefährliche Arbeit hat die Menschen geprägt. Auch der starke gesellschaftliche Wandel dieser steirischen Bergbauregion ist nicht zu übersehen. Das einst reiche Geschäft mit dem Erz hat durch die Globalisierung und die sinkenden Preise in den letzten Jahrzehnten gelitten. Doch für viele Menschen hier bleibt der Erzberg der einzige Arbeitgeber. Der Film zeigt Eisenerz, die Stadt der harten Kontraste und der Veränderung, und auch das benachbarte Gesäuse.
02:40
R: Alfred Ninaus... AUT

Lassing – ein Name, der aus der jüngeren österreichischen Geschichte nicht mehr wegzudenken ist. Zum heurigen zwanzigsten Jahrestag zeigt der ORFIII Themenmontag alle Hintergründe zu dieser Bergwerkskatastrophe, die sowohl Österreich als auch den heimischen Bergbau verändert hat. Die Bilder von der wundersamen Errettung des bereits totgeglaubten Bergmannes Georg Hainzl haben sich ebenso ins kollektive Bewusstsein eingegraben wie die Nachricht, dass der Suchtrupp von zehn Kumpels hoffnungslos verschüttet worden ist. Der steirische Regisseur Alfred Ninaus sowie Drehbuchautor und Co-Regisseur Fritz Aigner und Redakteur Rainer Springenschmid haben in monatelanger akribischer Arbeit alle Hintergründe zu diesem Unglück recherchiert. Der erste Teil seiner Produktion zeigt die Vorgeschichte zur Katastrophe – Ungereimtheiten und Fehler beim Abbau, blind ausgestellte Bescheide, Missachtung von Betriebsplänen, mangelndes Sicherheitsbewusstsein, umfassender Schwarzabbau. Eine Computeranimation des ganzen weitverzweigten Bergwerks gibt einen Einblick, wann wo was passiert ist und welche Folgen es gehabt hat.

03:25
R: Alfred Ninaus... AUT

Teil zwei des Lassing-Schwerpunktes handelt von den Rettungsmaßnahmen nach dem Einsturz. Bis heute ist nicht ganz klar, mit welchem Auftrag die zehn Kumpels in den Stollen geschickt worden sind: war es ausschließlich, um den verschütteten Georg Hainzl zu retten, oder sollten sie auch noch das Bergwerk selbst sichern? Eine Sicherung des in sich zusammenrutschenden Stollenwerks, das weiß man heute, wäre eine völlig aussichtslose Aufgabe gewesen. Die Such- und Bergemaßnahmen entwickelten sich immer chaotischer. Wahrsager meldeten sich zu Wort und die internationalen Medien belagerten die Kleingemeinde in Massen mit ihren Ü-Wägen. Zu Wort kommen ehemalige Lassinger Bergleute, Geologen sowie Zeugen der damaligen Ereignisse.

04:15
Die Mur ist der steirische Fluss schlechthin. Er erzählt entlang seines Laufs die Geschichte des Landes, das er durchfließt: eine Geschichte über den Wandel des Murtales von der Industrie zum Tourismus, von der Ausbeutung hin zum Einklang mit der Natur. Nach dem Niedergang der Region durch die Krise des Bergbaus, der Stahlindustrie und der Verschmutzung der Mur durch die Papierindustrie ist die Region wieder im Aufwind: Die Mur hat sich von einer verschmutzten Kloake zum artenreichen Lebensraum gewandelt. Der landschaftliche und kulturelle Reichtum des Landes rückt mehr denn je in den Vordergrund: Die Berge der Krakau, der Naturpark Grebenzen und Brauchtumsveranstaltungen wie der Samson-Lauf bilden die Basis für einen sanften Tourismus. Selbst der Adler ist in die Region zurückgekehrt. Der Film Das Murtal von Alfred Ninaus schlägt aus spektakulären Landschaftsaufnahmen, Kultur, Brauchtum und den Menschen, die die Region prägen, einen bunten Bogen, der den aktuellen Zustand des Murtals, aber auch die Perspektiven für die Zukunft zeigt.
05:00
Im Erzberg von Eisenerz, der größten Tagbaumine Mitteleuropas, wird seit Tausenden von Jahren nach Erz geschürft. Das Leben der Menschen ist seit jeher hart – die schwere und gefährliche Arbeit hat die Menschen geprägt. Auch der starke gesellschaftliche Wandel dieser steirischen Bergbauregion ist nicht zu übersehen. Das einst reiche Geschäft mit dem Erz hat durch die Globalisierung und die sinkenden Preise in den letzten Jahrzehnten gelitten. Doch für viele Menschen hier bleibt der Erzberg der einzige Arbeitgeber. Der Film zeigt Eisenerz, die Stadt der harten Kontraste und der Veränderung, und auch das benachbarte Gesäuse.
06:00
WETTER/INFO
08:25
UT

. UT

Über die Volksgruppe der Wiener Tschechen Nach Ende des Zweiten Weltkrieges sah es aus, als würde die Volksgruppe der Wiener Tschechen aufhören zu existieren. Die vom damaligen tschechoslowakischen Staat gelenkte Rückkehrmigration dezimierte die Volksgruppe auf die Hälfte, auf etwa 20.000 Mitglieder.

08:55
AUT

Die Themen: * Weil Abschiebung droht: Kirchenasyl für Lehrling aus Pakistan. * Griechenland: Steyler Missionsschwestern im Einsatz für Flüchtlinge. * Leben in Afrika: Ordensfrau Goretta Biberauer in Kenia. * Grenzgänger zwischen Religionen: Heinz Nußbaumer wird 75.

09:30
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Walter Kordesch; R: Thomas Nikel... DEU

Zwei Buben wollen unbedingt einmal mit dem Hubschrauber fliegen. Sie planen einen Schlauchbootunfall zu fingiern und die Flugrettung anzurufen. Doch aus dem Spiel wird blutiger Ernst. Koproduktion RTL/ORF.

10:15
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Thomas Nippold; R: Thomas Nikel... DEU

Beim Holzschlagen zieht sich ein Waldarbeiter schwere Verletzungen an der Hand zu. Dem Hubschrauber-Rettungsteam gelingt es, den Verwundeten rechtzeitig in die Klinik zu bringen. Ein Geiselnehmer verlangt, vom Rettungshubschrauber zu seiner Frau und seinem Kind gebracht zu werden. Koproduktion RTL/ORF.

11:05
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Gregor Bloéb, Barbara Dumba, Christoph Friedl; S: Thomas Nippold; R: Thomas Nikel... DEU

Nach der Rettung eines Arbeiters aus einem Schlangenterrarium befindet sich eine Korallennatter im Helikopter. Pilot Wächter wird gebissen und verliert rasch das Bewusstsein. Pilotin Biggi gibt Sanitäter Ralf per Funk Anweisungen für die Landung. Koproduktion RTL/ORF.

11:55
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Peter Mazzuchelli; R: Thomas Nikel... DEU

Bei einem Einsatz in den Bergen steuert Biggi den Hubschrauber in ein gespanntes Drahtseil. Es kommt zum Absturz. Die zweite Crew bricht zur Rettung auf. Pilotin Biggi ist in höchster Gefahr. Ihr Bein ist eingeklemmt und der Hubschrauber droht auf einem Schneebrett abzurutschen. Koproduktion RTL/ORF.

12:45
Panorama
13:00
Unendliche Dünenlandschaften durchziehen die südmarokkanische Wüste. Nur scheinbar wie in Stein gehauen, werden sie von launischen Winden immer wieder neu geformt. Im Schutz einer dieser Dünen entsteht ein Zeltlager, eine Unterkunft auf Zeit, die keine Spuren in der Saharalandschaft hinterlassen wird.
13:45
Le Grand Sud - Großer Süden - nennen die Marokkaner das Land südlich des Hohen Atlas. Es sind die Stein- und Geröllwüsten, die jenseits der algerischen Grenze in die Sanddünen der Sahara übergehen. Es sind aber auch die fruchtbaren Täler von Draa und Dades, die Oasen mit ihren Zigtausend Dattelpalmen, Maisfeldern, Mandel-, Oliven- und Aprikosenbäumen. Und mit Städten wie Telouet, Ouarzazate, Zagora oder Erfoud. In Zagora steht heute noch ein verblichenes Schild mit dem Hinweis: 52 Tage bis Timbuktu. Zagora lag an einem der wichtigsten Karawanenwege Nordafrikas, war ein Glied in einer Kette von Kasbahs, Lehmburgen, die den Handel kontrollierten und schützten. An den Türmen, Mauern und Speichern aus Stampflehm ist die Zeit nicht spurlos vorübergegangen. In unmittelbarer Nachbarschaft entstehen moderne, klimatisierte Wohnhäuser, Karawanenpfade werden zu asphaltierten Autostraßen. Den Fortschritt hat seine Majestät, Mohamed VI, seinem Land gebracht. Aber immer noch und immer wieder fühlt sich der Reisende ins frühe Mittelalter zurückversetzt. Le Grand Sud, die Straße der Kasbahs, ist Orient wie aus dem Bilder- oder Märchenbuch. Von Marrakesch aus, dem Handelszentrum und Ziel vieler Karawanen aus dem Süden, reist das Filmteam über den Hohen Atlas und besucht Stationen entlang der alten Handelswege, um zu sehen, was von der Vergangenheit noch geblieben ist und wie die Menschen heute leben.
14:35
Die Mandelhaine der Familie Scardaci sind wie ein Mehrgenerationenhaus: Erst wenn ein Baum abstirbt, wird er ersetzt - egal wie ertragreich er ist. Der besondere Umgang mit den Bäumen ist ihr Erfolgsrezept, die Mandeln aus dem Süden Siziliens gelten als die besten der Welt.
15:20
AUT

Hoch über dem Golf von Genua spannt sich eine Perlenkette vergessener Orte und faszinierender Landschaften. Die UNIVERSUM-Dokumentation von Kurt Mayer zeigt ein Stück unbekanntes, faszinierendes Italien: das Leben am ligurischen Wanderweg zwischen Himmel und Meer, zwischen oben und unten. Der Rhythmus des unaufhörlichen Auf- und Abstiegs kulminiert auf den Weinterrassen der Cinque Terre, einer unverwechselbaren Kulturlandschaft, den Bergen abgerungen, ausgesetzt dem Meer. Hoch über Rezzo führt eine moderne Hexe ihre Ziegen durch verwilderte Kastanienwälder. Am Dorfplatz von Apricale lebt die mittelalterliche Urform des Faustballs noch fort. Der Tramontana, eisiger Gegenwind aus dem Norden, kämmt die höchstgelegenen Olivenhaine Italiens. In den Wäldern von Taggia tanzt man den Ballo della morte die symbolische Erneuerung und jährliche Wiederkehr der Fruchtbarkeit dieser Erde. Ein Film von Kurt Mayer.

16:05
ZIB 100
16:10
Im Rahmen des österreichischen EU-Ratsvorsitzes findet am Dienstag, dem 17. Juli, ein informelles Treffen der EU-Ministerinnen und -Minister für Wettbewerbsfähigkeit zum Thema Forschung statt. ORF III AKTUELL überträgt im Anschluss an die Tagung live die Pressekonferenz von Wissenschaftsminister Heinz Faßmann (ÖVP).
16:50
Mallorca, die Urlaubsinsel der Deutschen, ist nicht gerade bekannt für Gourmettourismus. Es gibt Vertrautes: Döner, Brathendl, Currywurst. Und es gibt neuerdings Sternelokale auf der Insel. Aber Gernstl ist mit seinem Team unterwegs, um herauszufinden, was die Mallorquiner essen, was sie gegessen haben, bevor die Touristen kamen. Sie sind auf der Suche nach guten, ehrlichen Lebensmitteln.
17:40
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Gregor Bloéb, Barbara Dumba, Christoph Friedl; S: Thomas Nippold; R: Thomas Nikel... DEU

Nach der Rettung eines Arbeiters aus einem Schlangenterrarium befindet sich eine Korallennatter im Helikopter. Pilot Wächter wird gebissen und verliert rasch das Bewusstsein. Pilotin Biggi gibt Sanitäter Ralf per Funk Anweisungen für die Landung. Koproduktion RTL/ORF.

18:30
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Peter Mazzuchelli; R: Thomas Nikel... DEU

Bei einem Einsatz in den Bergen steuert Biggi den Hubschrauber in ein gespanntes Drahtseil. Es kommt zum Absturz. Die zweite Crew bricht zur Rettung auf. Pilotin Biggi ist in höchster Gefahr. Ihr Bein ist eingeklemmt und der Hubschrauber droht auf einem Schneebrett abzurutschen. Koproduktion RTL/ORF.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Ob Inselparadies oder Alpenpanorama, im Sommer ist man wieder reif fürs Reisen: Aus diesem Anlass begibt sich Karl Hohenlohe mit seinem Was schätzen Sie..?-Team auf historische Spuren berühmter Abenteurer und Entdecker, und bringt antike Reise-Utensilien ebenso auf den Schätz-Schemel wie exotische Souvenirs aus aller Herren Länder. Und natürlich ist der Moderator erneut selbst mit seinem Vintage-Nostalgie-Bus unterwegs zu den schönsten Orten Österreichs.
21:05
R: Marie-Thérese Thiery... AUT

Wien ist auch Wien dank seiner prächtigen Villen. Die Häuser, die vor allem in Hietzing, Währing und Döbling im 19. Jahrhundert entstanden, sind oft von einer Großzügigkeit und Schönheit, die diese Außenbezirke nachhaltig geprägt haben. Berühmte Leute haben in solchen Häusern gewohnt: von Katharina Schratt über Hans Moser bis Peter Alexander. ORF III portraitiert in dieser Produktion das großbürgerliche Leben in den Wiener Villen, darunter die Häuser Ludwig Wittgenstein, Gustav Klimt, Otto Wagner, Felix Salten, Schratt, Moser und Alexander. Es ist eine typische Wiener Lebenskultur, in der sich Bildungsbürgertum, Wohlstand und Kunstsinnigkeit zu einer einzigartigen Mischung treffen.

21:55
R: Patrice Fuchs... AUT

Kaiserin Elisabeth, Kathy Schratt, Anna Sacher, Pauline Metternich und „Erzsi, die rote Erzherzogin“ – Frauen wie sie hatten etwas zu sagen in einer ansonsten durch und durch männlichen Welt. Und sie verliehen Wien den Glanz einer Society-Metropole. Patrice Fuchs zeigt, wie wirkungsmächtig Frauen wie diese im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert gewesen sind und welche zentrale Rolle sie in der damaligen Gesellschaft gespielt haben.

22:40
AUT

Ein verträumtes Jagdschlössl im Wald nahe dem Stadtgebiet von Wien. 25 Quadratkilometer einsame Naturpracht für eine tragische Kaiserin. Park und Schloss - heute das Areal des Lainzer Tiergartens - waren ein Geschenk von Kaiser Franz Josef I. an Kaiserin Elisabeth. Touristen dürfen die markierten Wege nicht verlassen, gerade aber dort - abseits der Öffentlichkeit - sprießt das Leben, absolut wild und absolut geschützt. Regie: Thomas Rilk.

23:25
R: Marie-Thérese Thiery... AUT

Wien ist auch Wien dank seiner prächtigen Villen. Die Häuser, die vor allem in Hietzing, Währing und Döbling im 19. Jahrhundert entstanden, sind oft von einer Großzügigkeit und Schönheit, die diese Außenbezirke nachhaltig geprägt haben. Berühmte Leute haben in solchen Häusern gewohnt: von Katharina Schratt über Hans Moser bis Peter Alexander. ORF III portraitiert in dieser Produktion das großbürgerliche Leben in den Wiener Villen, darunter die Häuser Ludwig Wittgenstein, Gustav Klimt, Otto Wagner, Felix Salten, Schratt, Moser und Alexander. Es ist eine typische Wiener Lebenskultur, in der sich Bildungsbürgertum, Wohlstand und Kunstsinnigkeit zu einer einzigartigen Mischung treffen.

00:10
Ob Inselparadies oder Alpenpanorama, im Sommer ist man wieder reif fürs Reisen: Aus diesem Anlass begibt sich Karl Hohenlohe mit seinem Was schätzen Sie..?-Team auf historische Spuren berühmter Abenteurer und Entdecker, und bringt antike Reise-Utensilien ebenso auf den Schätz-Schemel wie exotische Souvenirs aus aller Herren Länder. Und natürlich ist der Moderator erneut selbst mit seinem Vintage-Nostalgie-Bus unterwegs zu den schönsten Orten Österreichs.
01:00
R: Patrice Fuchs... AUT

Kaiserin Elisabeth, Kathy Schratt, Anna Sacher, Pauline Metternich und „Erzsi, die rote Erzherzogin“ – Frauen wie sie hatten etwas zu sagen in einer ansonsten durch und durch männlichen Welt. Und sie verliehen Wien den Glanz einer Society-Metropole. Patrice Fuchs zeigt, wie wirkungsmächtig Frauen wie diese im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert gewesen sind und welche zentrale Rolle sie in der damaligen Gesellschaft gespielt haben.

01:45
AUT

Ein verträumtes Jagdschlössl im Wald nahe dem Stadtgebiet von Wien. 25 Quadratkilometer einsame Naturpracht für eine tragische Kaiserin. Park und Schloss - heute das Areal des Lainzer Tiergartens - waren ein Geschenk von Kaiser Franz Josef I. an Kaiserin Elisabeth. Touristen dürfen die markierten Wege nicht verlassen, gerade aber dort - abseits der Öffentlichkeit - sprießt das Leben, absolut wild und absolut geschützt. Regie: Thomas Rilk.

02:30
R: Marie-Thérese Thiery... AUT

Wien ist auch Wien dank seiner prächtigen Villen. Die Häuser, die vor allem in Hietzing, Währing und Döbling im 19. Jahrhundert entstanden, sind oft von einer Großzügigkeit und Schönheit, die diese Außenbezirke nachhaltig geprägt haben. Berühmte Leute haben in solchen Häusern gewohnt: von Katharina Schratt über Hans Moser bis Peter Alexander. ORF III portraitiert in dieser Produktion das großbürgerliche Leben in den Wiener Villen, darunter die Häuser Ludwig Wittgenstein, Gustav Klimt, Otto Wagner, Felix Salten, Schratt, Moser und Alexander. Es ist eine typische Wiener Lebenskultur, in der sich Bildungsbürgertum, Wohlstand und Kunstsinnigkeit zu einer einzigartigen Mischung treffen.

03:15
R: Patrice Fuchs... AUT

Kaiserin Elisabeth, Kathy Schratt, Anna Sacher, Pauline Metternich und „Erzsi, die rote Erzherzogin“ – Frauen wie sie hatten etwas zu sagen in einer ansonsten durch und durch männlichen Welt. Und sie verliehen Wien den Glanz einer Society-Metropole. Patrice Fuchs zeigt, wie wirkungsmächtig Frauen wie diese im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert gewesen sind und welche zentrale Rolle sie in der damaligen Gesellschaft gespielt haben.

04:00
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
04:45
Ob Inselparadies oder Alpenpanorama, im Sommer ist man wieder reif fürs Reisen: Aus diesem Anlass begibt sich Karl Hohenlohe mit seinem Was schätzen Sie..?-Team auf historische Spuren berühmter Abenteurer und Entdecker, und bringt antike Reise-Utensilien ebenso auf den Schätz-Schemel wie exotische Souvenirs aus aller Herren Länder. Und natürlich ist der Moderator erneut selbst mit seinem Vintage-Nostalgie-Bus unterwegs zu den schönsten Orten Österreichs.
05:30
Kultur Heute meldet sich mit einer Spezialsendung von den Seefestspielen Mörbisch. In diesem Jahr bietet das Festival am Neusiedlersee eine der meistgespielten Operetten, die Gräfin Mariza von Emmerich Kálmán. Zu Gast in Kultur Heute sehen sie den künstlerischen Leiter Peter Edelmann, sowie vier Hauptdarsteller: Gräfin Mariza dargestellt von Vida Mikneviciute, Fürst Populescu dargestellt von Horst Lamnek, den Baron Koloman-Zsupan alias Andreas Sauerzapf und Alexander Geller als Graf Tassilo. Hauptattraktion im Bühnenbild ist die weltweit größte Geige mit 45 m Länge und 14 m Höhe.
06:00
WETTER/INFO
08:15
Das Wochenmagazin für die burgenländischen Kroaten mit folgenden geplanten Themen: *) Radwandertag im Mittelburgenland *) Meile der Vielfalt in Eisenstadt *) 40 Jahre Gesangsverein Neuberg *) Neue Glasfenster für Leichenhalle in Klingenbach *) Kroatisches Kindercamp in Stinatz *) Croatisada in der KUGA *) Kroatien bei der WM in Russland Moderation: Marin Berlakovich Redaktion: Jurica Csenar.
08:45
Das Wochenmagazin für die Kärntner Slowenen plant folgende Themen: - Im Jahr 1976 fand in Österreich eine Volkszählung besonderer Art statt, deren Ziel es war den prozentuellen Anteil der slowenischen Bevölkerung in Kärnten zu erheben. Diese besondere Minderheitenzählung, welche Auswirkungen auf die Aufstellung von zweisprachigen Ortstafeln gehabt hätte, wurde in Zell Pfarre/ Sele ebenso auf besondere Art - mit der Entwendung der Wahlurne - boykottiert. Davon handelt der neueste Dokumentarfilm Sine legibus von Milena Olip. - Der Grazer Bischof Wilhelm Krautwaschl zelebrierte zwei Gottesdienste mit dem Erzbischof von Maribor, Alojzij Cvikl, in den Grenzorten Sveti Duh na Ostrem vrhu/ Heiliger Geist am Osterberg sowie St. Pankrazen/ Sv. Pankracij. Die beiden Nachbardiözesen veranstalten seit 2016 jährlich ein Treffen an der grünen Grenze zwischen Österreich und Slowenien. - Bereits zum fünften Mal fand in St. Michael bei Bleiburg/ Šmihel pri Pliberku die internationale Kunstwerkstatt Ars Corvinus statt. Mit zehn Künstlern und Künstlerinnen aus dem Alpe-Adria-Raum waren diesmal auch drei Sprachen - Slowenisch, Deutsch, Italienisch - vertreten. - Stadtderby-Testmatch: Vor dem Beginn der neuen Fußball-Saison bestritt der Slowenische AK/ Slovenski atletski klub ein Vorbereitungsspiel gegen die Austria. Moderation: Magda Kropiunig Redakteur: Miha Pasterk.
09:15
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Gregor Bloéb, Barbara Dumba, Christoph Friedl; S: Thomas Nippold; R: Thomas Nikel... DEU

Nach der Rettung eines Arbeiters aus einem Schlangenterrarium befindet sich eine Korallennatter im Helikopter. Pilot Wächter wird gebissen und verliert rasch das Bewusstsein. Pilotin Biggi gibt Sanitäter Ralf per Funk Anweisungen für die Landung. Koproduktion RTL/ORF.

10:00
I: Rainer Grenkowitz, Serge Falck, Manfred Stücklschwaiger, Anja Freese, Wolfgang Krewe, Sabine Petzl, Hanno Pöschl, Axel Pape; S: Peter Mazzuchelli; R: Thomas Nikel... DEU

Bei einem Einsatz in den Bergen steuert Biggi den Hubschrauber in ein gespanntes Drahtseil. Es kommt zum Absturz. Die zweite Crew bricht zur Rettung auf. Pilotin Biggi ist in höchster Gefahr. Ihr Bein ist eingeklemmt und der Hubschrauber droht auf einem Schneebrett abzurutschen. Koproduktion RTL/ORF.

10:45
I: Rainer Grenkowitz, Manfred Stücklschwaiger, Serge Falck, Anja Freese, Sabine Petzl, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Hanno Pöschl; S: Peter Mazzuchelli; R: Thomas Nikel... DEU

Ein Paar verunglückt in einer Höhle. Die Rettung der beiden gestaltet sich schwierig: Ralf muss sich abseilen, um den bewusstlosen Marc zu bergen. Doch das Seil verklemmt sich. Das Rettungsteam entscheidet, dass Ralf beim Verletzten über Nacht in der Höhle bleibt. Doch Marc scheint die Nacht nicht zu überleben. Koproduktion RTL/ORF.

11:35
I: Rainer Grenkowitz, Manfred Stücklschwaiger, Serge Falck, Anja Freese, Sabine Petzl, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Hanno Pöschl, Alexander Strobele, Gesche Tebbenhoff, Christine Mayn, Hilde Sochor; R: Thomas Nikel... DEU

Banküberfall - sowohl ein Räuber als auch ein Geldbote werden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Währenddessen überfallen die restlichen flüchtigen Bankräuber die Helikopterbasis. Die Crew wird von den Verbrechern gezwungen, ins Krankenhaus zu fliegen, um den verletzten Bankräuber von dort zu entführen. Koproduktion RTL/ORF.

12:25
Die Lagunenstadt Venedig ist eines der beliebtesten Reiseziele der Welt. Das hat sich seit ihrer Blütezeit im 10. Jahrhundert und in der Renaissance bis heute nicht geändert. Ihr morbider Charme zieht weltweit die Menschen magisch an. In Venedig ist immer Saison, bis auf wenige Tage im Januar, wenn Hochwasser, starker Regen und Kälte die Stadt bedrohen. Dann zeigt sich das ureigene venezianische Leben und man kann einen Blick hinter die Kulissen werfen. Jeder kennt den berühmten Karneval, die Biennale und die Filmfestspiele von Venedig. Eher verdrängt werden die Problematiken des acqua alta genannten Hochwassers oder die Folgen des Massentourismus. Doch wie leben die Venezianer und wie gehen sie mit diesen Themen um? Stirbt die Stadt wirklich aus? Die Dokumentation wendet sich bewusst den Personen zu, die den Alltag der Venezianer kennen und eine Innenansicht der Lagunen-Schönheit zeigen: einer Polizistin und einer Bestatterin. Ob bei Dauerregen, Sonnenschein oder Frost, ob in den Gassen oder auf den Kanälen - der Film zeigt ein unaufgeregtes, stilles Bild eines großen Sehnsuchtsortes dieser Welt. Die Beobachtungen führen in die kleinen Wohnungen der Venezianer, in verlassene Gassen, durch morgendliches Hochwasser hinaus in die Lagune und zum Mose-Sperrwerk sowie auf die Friedhofsinsel San Michele. Die Blickwinkel beider Protagonistinnen zeigen ein wenig romantisches Bild der Stadt, die dabei jedoch immer wieder ihre ungeschminkte Schönheit preisgibt.
13:20
Der Bischof von Rom, Papst Franziskus, verlässt den Vatikan gerne, um Menschen zu treffen. „Dass er nachts rausgeht und Bettler trifft, das sind Hirngespinste.“ So widerspricht Georg Gänswein, Kurienerzbischof und Präfekt des päpstlichen Haushaltes, einer gern wiederholten Anekdote. Doch es stimmt, dass der Papst auch in Rom Wert legt auf bestimmte Begegnungen. „Immer mit Personen, die krank sind, mit Personen, denen es schlecht geht und wenn möglich mit Flüchtlingen.“ Ute Brucker konnte mit Georg Gänswein in der prachtvollen Sala St. Ambrogio im Vatikan über seinen geteilten Tagesablauf sprechen, über sein Leben mit dem ehemaligen Papst Benedikt und seine Arbeit für Papst Franziskus. Die „ewige Stadt“, diesen Ehrentitel trägt Rom schon seit der Antike. Jahrhundertelang war sie so etwas wie das deutsche Unterbewusstsein: im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation, im Klassizismus, in der Italiensehnsucht, sogar in der Toskana-Fraktion. Und keine andere Stadt ist so fest in unserem Bildgedächtnis verankert wie Rom seit den ersten Geschichts-und Lateinstunden; später hat das Kino Rom neben New York zur Welthauptstadt der Déja-Vus gemacht: Audrey Hepburn auf der Vespa am Kolosseum, Anita Ekberg und Marcello Mastroianni im Trevi-Brunnen, die Magnani hinterm Obststand. Auch Ute Brucker macht Rom-Sightseeing auf einer Vespa und landet auf ihrer Tour in der edlen Café-Bar Tazza dOro, in einer alten Nudelfabrik mit jungen Lampendesignern, beim klassischen Herrenschneider und mitten in einem typisch römischen Alltag. Die Spuren der großen Vergangenheit findet sie in der Unterwelt Roms, wo fleißige Archäologen die Schätze retten; die Spuren der Gegenwart bei den Straßenkehrern in der Nacht und bei einer Bürgerorganisation, die überall in der Stadt gegen Missstände kämpft. Auch das Kolosseum kann nur erhalten werden, weil sich ein Privatmann darum kümmert: Diego de la Valle, Chef der berühmten Schuhfirma Tods, wurde zum Mäzen, weil er seit seiner Kindheit zutiefst beeindruckt ist. „Schon als Kind kam ich mit der Schule hierher in dieses riesige, grandiose, wunderschöne Ding“, erzählt er.“ Wenn man selbst größer wird, scheinen die Dinge ja oft kleiner zu werden – aber das Kolosseum ist für mich immer gleich geblieben.
14:20
Hochglanz der Vergangenheit, verfallender Charme der Geschichte und aufstrebende Zukunft am Bosporus. Wenn überhaupt irgendwo, dann wird die Sehnsucht nach Glück in Istanbul erfüllt, heißt es. Und das haben in den letzten zehn Jahren speziell deutsche Touristen entdeckt. Istanbul ist das In-Ziel für Städtereisen. Ein ost-westlicher Diwan, der zu funktionieren scheint, der das Beste aus beiden Welten vorführt. Ute Brucker begibt sich auf dieser Reise in eine Welt, die unsere Wurzeln berührt. Die uns zeigt, so sagt es der Schriftsteller Joachim Sartorius: „dass dieses Europa ohne Byzanz etwas ganz anderes geworden wäre.“ Im Morgengrauen geht es mit den Fischern hinaus auf den Bosporus, darüber leuchten die Kuppeln der Blauen Moschee und der Hagia Sophia in den ersten Sonnenstrahlen. Den Fisch- und Gewürzmarkt erlebt Ute Brucker mit Hande Bozdogan, der bekanntesten Köchin der Stadt, die Rezepte der kleinen Garküchen salonfähig gemacht hat. Klein und bodenständig geht auch Erol Sander in Istanbul am liebsten essen. In einer Drehpause zu einer neuen Folge von „Mordkommission Istanbul“ entspannt er sich auf einer Bosporus-Fähre. „Das ist wie eine kleine Kreuzfahrt“, schwärmt er. Viele Istanbuler steigen lieber auf das kleine, billige Taxi-Boot von Ibrahim Sertel alias Gazi Baba, „Veteranen-Opa“, der früher auf Frachtschiffen in der ganzen Welt unterwegs war. „Aber ich habe nirgendwo einen Ort gefunden, an dem es mir besser gefallen hätte als in Istanbul“, sagt er. „Der Bosporus ist einfach einzigartig, er hat eine natürliche Schönheit.“ Der Fotograf Ali Öz hält die Zerstörung alter Stadtviertel wie Tarlaba?ý und die Vertreibung ihrer Bewohner fest. „Wenn man das Viertel abreißt, verlieren die Menschen hier ihre Arbeit.“ Am Erhalt des kostbaren Erbes der Stadt arbeitet Defne Kucur, Restauratorin in der Hagia Sophia. In Istanbul steht aber auch die Sakirin-Moschee, die modernste Moschee der Türkei, wahrscheinlich die einzige Moschee der Welt, die von einer Frau gebaut wurde, von Innenarchitektin Zeynep Fadilloglu.
15:10
DEU

1. Teil: Die Küsten der Ägäis Es gibt eine Gegend am Mittelmeer, wo märchenhafte Landschaften, faszinierende Tiere und alte Traditionen aufeinander treffen. Erstmals präsentiert UNIVERSUM die Türkei in einem Hochglanz-Naturportrait, das vom Taurusgebirge im Süden über die Mittelmeerküste bis hin zum Anatolischen Hochland und dem Berg Ararat im Osten führt. Ein Film von Jan Haft.

16:00
2. und letzter Teil: Die Berge Anatoliens Die Türkei grenzt im Nordosten an die gebirgige Kaukasusregion, im Süden öffnet sich das Land zu den weiten Steppen des Nahen und Mittleren Ostens. An der Schwarzmeerküste ist das Klima feucht, die Vegetation subtropisch. Im Landesinneren dagegen herrschen Hitze und Trockenheit im Sommer und extreme Kälte im Winter. Ebenso verschiedenartig sind Fauna und Flora. In den wild zerklüfteten Gebirgen leben die Bezoarziege und das Anatolische Wildschaf, die Stammformen domestizierter Ziegen und Schafe. Der Damhirsch hat hier seine ursprüngliche Heimat, und Schakal und Wolf durchstreifen die einsamen Landstriche. Dieser Film führt vom Berg Ararat zu den Tuffsteinhöhlen Kappadokiens, erzählt von Pistazienbauern und tanzenden Derwischen. Ein Film von Jan Haft.
16:45
ZIB 100
16:50
R: Joachim Mark... Die Live-Übertragung der Eröffnung der Bregenzer Festspiele macht mit zahlreichen musikalischen Darbietungen und Filmausschnitten Lust auf das breitgefächerte Programm der kommenden Wochen am Bodensee. Sängerinnen und Sänger präsentieren gemeinsam mit den Wiener Symphonikern Arien und Ensembles aus den Opern Carmen, Beatrice Cenci, Der Barbier von Sevilla und María de Buenos Aires. Der Komponist Thomas Larcher, dessen erste Oper Das Jagdgewehr bei den Bregenzer Festspielen uraufgeführt werden wird, ist selbst am Klavier zu hören. Der Regisseur und Puppenspieler Nikolaus Habjan führt mit seinen selbstgebauten Puppen durch die Eröffnung. Neben Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Festspielpräsident Hans-Peter Metzler und dem Bundesminister für EU, Kunst, Kultur und Medien, Gernot Blümel, werden knapp 2.000 prominente Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur erwartet.
18:30
I: Rainer Grenkowitz, Manfred Stücklschwaiger, Serge Falck, Anja Freese, Sabine Petzl, Wolfgang Krewe, Axel Pape, Hanno Pöschl; S: Peter Mazzuchelli; R: Thomas Nikel... DEU

Ein Paar verunglückt in einer Höhle. Die Rettung der beiden gestaltet sich schwierig: Ralf muss sich abseilen, um den bewusstlosen Marc zu bergen. Doch das Seil verklemmt sich. Das Rettungsteam entscheidet, dass Ralf beim Verletzten über Nacht in der Höhle bleibt. Doch Marc scheint die Nacht nicht zu überleben. Koproduktion RTL/ORF.

19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
AUT

Als bedeutendes Kultur- und Naturdenkmal wurden Hallstatt und seine Umgebung in die exklusive Weltkultur- und Naturerbe-Liste der UNESCO eingetragen In dieser Region herrscht der Dachsteingletscher über eine Landschaft, in der Mensch und Natur außergewöhnliche Verbindungen eingegangen sind. Eis, Karst und unterirdische Wasserwelten erzählen noch heute von den Jugendtagen unseres Planeten. Inmitten dieser archaischen, oft menschenfeindlich erscheinenden Landschaft behauptete sich das alpine Hallstätter Hochtal als Zentrum einer alten Welt, in der Rom noch nicht erbaut war. Ausgehend von der frühen Hochblüte dieser hallstattzeitlichen Siedlung, der durch eine Katastrophe ein jähes Ende bereitet wurde, blättert UNIVERSUM-Filmer Wolfgang Thaler bilderreich in der Chronik dieses unverwechselbaren Ortes am Hallstätter See. Ein Film von Wolfgang Thaler Ko ORF/Salinen AG/Land OÖ/Adi Mayer-Film.

21:05
R: Lutz Maurer... Dieser Berg im Herzen des Salzkammerguts ist ein außergewöhnlicher Berg. Ein Berg mit zwei Gesichtern. Von St.Wolfgang aus lässt sich seine Gipfelregion in mehreren Stunden zu Fuß erreichen. Wers bequemer liebt, fährt mit der Zahnradbahn zum Berghotel, genießt auf 1.783 Metern Seehöhe Kaffee und Kuchen. Schaudernd aber blickt er dann an der Felskante neben dem Hotel in bodenlose Tiefe. Hunderte Meter hohe Felsmauern, glatt, zum Teil überhängend, bilden die Nordwand des Berges, brauchen keinen Vergleich mit berühmten Felswänden klassischer Klettergebiete zu scheuen. Nur selten durchstiegen, sind sie den Besten der Besten vorbehalten. So wie Peter Lippert, Bergführer und Bergrettungsmann aus St.Wolfgang, der für LAND DER BERGE seine Erstbegehungen wiederholte ,von Markus Raich, selbst Bergrettungsmann und Spezialist für extreme Kletterbilder, hautnah gefilmt. Am Gipfel ein überwältigender Blick: Ein grandioses Panorama erstreckt sich vom Ötscher im Osten über Dachstein und Hohe Tauern bis weit in den Westen. Im Norden liegt das Voralpenland, blickt man über Mondsee und Attersee an klaren Tagen bis ins Mühlviertel. Deshalb wird der Schafberg auch oft „die österreichische Rigi“ genannt. Die Rigi, ein Gipfel im Herzen der Schweiz wird von den Eidgenossen ob ihres Rundblicks auch zu Recht „ Königin der Berge“ genannt.Mit der Rigi verbindet den Schafberg auch eine technische Meisterleistung: eine Bergbahn. 1871 wurde an der „ Königin der Berge“ die erste Zahnradbahn der Schweiz eröffnet. Vor 125 Jahren, am 1. August 1893 dampften die ersten Fahrgäste von St. Wolfgang zur Schafbergspitze. Heute sind es pro Jahr hunderttausende Urlauber aus aller Welt, die sich von der steilsten Zahnradbahn Österreichs von der Talstation am Ufer des Wolfgangsees auf den Berg bringen lassen. Sofern sie nicht bereits mit den zum Teil ebenfalls historischen Schiffen den See befuhren. Schafbergbahn und Schiffahrt sind heute auch in einem Unternehmen zusammengefasst. Die Idee für die Zahnradbahn auf den Schafberg hatten in der zweiten Hälfte des 19.Jhts. zwei Männer, die mit ihrem Pioniergeist Oberösterreich im Verkehrs- und Elektrizitätssektor in die Moderne führten: Josef Stern und Franz Hafferl. Bereits 189o,drei Jahre vor der Schafbergbahn, hatten sie ja auch die „Salzkammergut- Lokalbahn“ erbaut: den vielbesungenen legendären „Feurigen Elias“. 1957, im Zeitalter des Auto- Tourismus zum alten Eisen geworfen, trauern die Bewohner des Salzkammergutes noch immer um den nostalgischen Dampfzug zwischen Salzburg und Bad Ischl, ärgern sich die Touristiker um die leichtfertig vergebene Chance einer einmaligen Publikumsattraktion...Die Bahn mit all ihren technischen Details und die Landschaft rund um Berg und See faszinierte besonders den zweiten Kameramann aus Bad Aussee: Manfred Rastl. Kein Bergsteiger wie Markus Raich, dafür ein exzellenter Skifahrer, mehrfacher Masters- Sieger. Florian Maurer, drehte als dritter Kameramann vor allem stille Landschaftsimpressionen im Wandel der Jahreszeiten. Elke Longin war der ruhende Pol im oft hektischen Drehalltag. Entstanden ist das Portrait einer Landschaft, das keinem der üblichen Wolfgangsee-Filme entspricht, ohne Oberkellner Peter Alexander und Rössl-Wirtin Waltraud Haas auskommt. Statt Ralph Benatzkys Melodien ergänzen die eines anderen weltbekannten deutschen Komponisten die Bilder der Dokumentation. Der Film zeichnet das Bild einer Seen-und Berglandschaft,die vielen zur geliebten Seelenlandschaft geworden ist, erzählt von ihrer Geschichte mit Details, die kaum jemand kennt. Präsentiert von einem exzellenten Kenner des Salzkammergutes : Miguel Herz- Kestranek, seine Familie ist bereits seit Generationen in St.Gilgen ansässig.
21:55
sommer.krimi (Der Kommissar und das Meer - Eiserne Hochzeit)
23:30
I: Doris Schretzmayer, Heinz Marecek, Dirk Martens, Ernst Konarek, Rainer Egger, Thierry van Werveke, Rudolf Wessely, Karl Merkatz, Julia Gschnitzer, Regine Leonhardt; R: Jörg Grünler... Kaum hat die junge Kriminalbeamtin Lisa Engel ihre erste selbständige Stelle beim Gendarmerieposten Mondsee angetreten, wird sie mit einem rätselhaften Unfall bei einem Jagdausflug konfrontiert: Hoch in den Bergen des Salzkammergutes wird der Jagdgehilfe Helmut Kampeiner von einer Kugel lebensgefährlich verletzt. Instinktiv spürt Lisa, dass hinter diesem Unfall mehr als bloß ein unglückseliger Zufall steckt. Koproduktion SAT 1/ORF.
01:05
Ob Inselparadies oder Alpenpanorama, im Sommer ist man wieder reif fürs Reisen: Aus diesem Anlass begibt sich Karl Hohenlohe mit seinem Was schätzen Sie..?-Team auf historische Spuren berühmter Abenteurer und Entdecker, und bringt antike Reise-Utensilien ebenso auf den Schätz-Schemel wie exotische Souvenirs aus aller Herren Länder. Und natürlich ist der Moderator erneut selbst mit seinem Vintage-Nostalgie-Bus unterwegs zu den schönsten Orten Österreichs.
01:50
R: Patrice Fuchs... AUT

Kaiserin Elisabeth, Kathy Schratt, Anna Sacher, Pauline Metternich und „Erzsi, die rote Erzherzogin“ – Frauen wie sie hatten etwas zu sagen in einer ansonsten durch und durch männlichen Welt. Und sie verliehen Wien den Glanz einer Society-Metropole. Patrice Fuchs zeigt, wie wirkungsmächtig Frauen wie diese im ausgehenden neunzehnten Jahrhundert gewesen sind und welche zentrale Rolle sie in der damaligen Gesellschaft gespielt haben.

02:40
AUT

Ein verträumtes Jagdschlössl im Wald nahe dem Stadtgebiet von Wien. 25 Quadratkilometer einsame Naturpracht für eine tragische Kaiserin. Park und Schloss - heute das Areal des Lainzer Tiergartens - waren ein Geschenk von Kaiser Franz Josef I. an Kaiserin Elisabeth. Touristen dürfen die markierten Wege nicht verlassen, gerade aber dort - abseits der Öffentlichkeit - sprießt das Leben, absolut wild und absolut geschützt. Regie: Thomas Rilk.

03:25
AUT

Als bedeutendes Kultur- und Naturdenkmal wurden Hallstatt und seine Umgebung in die exklusive Weltkultur- und Naturerbe-Liste der UNESCO eingetragen In dieser Region herrscht der Dachsteingletscher über eine Landschaft, in der Mensch und Natur außergewöhnliche Verbindungen eingegangen sind. Eis, Karst und unterirdische Wasserwelten erzählen noch heute von den Jugendtagen unseres Planeten. Inmitten dieser archaischen, oft menschenfeindlich erscheinenden Landschaft behauptete sich das alpine Hallstätter Hochtal als Zentrum einer alten Welt, in der Rom noch nicht erbaut war. Ausgehend von der frühen Hochblüte dieser hallstattzeitlichen Siedlung, der durch eine Katastrophe ein jähes Ende bereitet wurde, blättert UNIVERSUM-Filmer Wolfgang Thaler bilderreich in der Chronik dieses unverwechselbaren Ortes am Hallstätter See. Ein Film von Wolfgang Thaler Ko ORF/Salinen AG/Land OÖ/Adi Mayer-Film.

04:10
Ob Inselparadies oder Alpenpanorama, im Sommer ist man wieder reif fürs Reisen: Aus diesem Anlass begibt sich Karl Hohenlohe mit seinem Was schätzen Sie..?-Team auf historische Spuren berühmter Abenteurer und Entdecker, und bringt antike Reise-Utensilien ebenso auf den Schätz-Schemel wie exotische Souvenirs aus aller Herren Länder. Und natürlich ist der Moderator erneut selbst mit seinem Vintage-Nostalgie-Bus unterwegs zu den schönsten Orten Österreichs.
05:00
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)