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ORF 3
06:35
Patrick Zwerger berichtet heute vom 40. Max-Ophüls-Filmfestival in Saarbrücken, und präsentiert u.a. die Ausstellung Kunst-Skandale im öffentlichen Raum in Salzburg, eine neue Konzert-Location in Wien und Schneeskulpturen in Südtirol.
07:00
WETTER/INFO
08:45
Orientierung
09:15
DEU

Der Kreml in Moskau ist seit Jahrhunderten das Zentrum russischer Geschichte. Die meisten Gebäude und Räume bleiben für Staatsgäste und Touristen verschlossen. Für das Filmteam öffnete der Kreml seine Türen.

10:15
DEU

Sie putschte ihren Mann vom Thron, herrschte 34 Jahre über das gigantische russische Reich und krempelte das Bildungswesen und den Verwaltungsapparat um: Katharina, Zarin von Russland.

11:00
UT

Nirgendwo sonst lässt sich der Glanz des vergangenen Zarenreiches besser bestaunen als in Russlands alter Hauptstadt St. Petersburg. Gerade in den dunklen Monaten, wenn die selbstbewussten St. Petersburger fröhlich der Kälte trotzen, entfaltet die europäisch anmutende Metropole ihren ganz eigenen Charme. Wer könnte besser darüber berichten als Kapitän Alexey Krilov, der täglich mit seinem Eisbrecher gegen die zugefrorene Newa kämpft. Oder das junge Sportlerpaar Kamilla und Iwan, das auf dem Eis für die Olympische Goldmedaille trainiert. Den Uhrmacher Mihail Gurjev begleitet die Kamera hingegen in die wohlig warmen und pompösen Innenräume der Eremitage, in denen er über 3.000 Uhren am Laufen halten muss.

11:45
Panorama
12:00
Vom Allgäu geht es über den Bodensee bis ins Hochgebirge. In Altstädten betreibt ein Ehepaar ein immer seltener werdendes Handwerk. Die Zeilhubers sind Orgelbauer. In Siebers hat der Künstler Max Schmelcher sein Atelier. Er nutzt für seine Kunstwerke Moor, ein Material, das es im Allgäu reichlich gibt. In Lindau am Bodensee steht der südlichste Leuchtturm Deutschlands, und im örtlichen Opernhaus stehen Marionetten auf der Bühne. Von Lindau aus nimmt der Hubschrauber Kurs auf den Piz Buin, den höchsten Gipfel Vorarlbergs. In vielen Teilen dieses österreichischen Bundeslandes wird noch Almwirtschaft betrieben. Selten geworden ist die Bewirtschaftung der Almen durch Familien wie die Linggs, die den ganzen Sommer in den Bergen verbringen, und deren Alpkäse als Delikatesse gehandelt wird. In der Nähe des Dorfes Bartholomäberg haben Archäologen ihr Camp aufgeschlagen, die etwas über die frühe Besiedlung des Montafons herausfinden wollen. Im Sommer sind die Alpengipfel dieser Region meist schneefrei. Dann trifft man die Bike-Bergsteigerin Birgit Noha. Im Gegensatz zur Downhill-Disziplin, bei der die Radfahrer mit möglichst hoher Geschwindigkeit bergab fahren, zählt für die Bike-Bergsteiger die Technik, um entlang steiler Kanten sicher ins Tal zu kommen.
12:55
Südtirol und das Trentino bilden die nördlichsten Provinzen Italiens. Die Reise aus der Vogelperspektive führt vom Vinschgau nördlich von Bozen über die Dolomiten im Osten. In der Region liegt mancher Bauernhof so hoch am Berg, dass erst seit wenigen Jahren eine Straße bis zu ihm hinaufführt. OP-Schwester Astrid Jung verbringt ihre Ferien auf dem Turkhof – als Magd. Und die Tierärztin Marion Tartarotti fährt zu den entlegenen Gehöften, um sich um die Tiere zu kümmern, die nicht in die Klinik ins Tal gebracht werden können. Und am Hochjochferner misst eine Glaziologin die Veränderung der Gletscherwelt. Aus der Luft lassen sich die Weinberge Südtirols entdecken. Elena Walch ist eigentlich gelernte Architektin, doch irgendwann überredete sie ihren Mann, ihr einen Weinberg des Familienguts zu überlassen. Inzwischen ist sie eine der erfolgreichsten Winzerinnen der Region. In der Nähe von Pinzolo ist der Naturkundler Filippo Zibordi dem Braunbär auf der Spur, einer Tierart, die in den Alpen fast überall ausgestorben war und inzwischen hier wieder angesiedelt wurde. Weiter südlich liegt der Gardasee, eingefasst von bis zu 2.000 Meter hohen Bergen. Nachts kühlen die vom Tag erhitzten Berge stark ab, dann erwacht der „Vento“. In den Morgenstunden erreicht er bis zu Windstärke 7, optimale Bedingungen für Kitesurfer wie Chiara Piccoli.
13:50
Sie entsteht durch den Zusammenfluss der beiden Quellflüsse Brigach und Breg im Schwarzwald und fließt 600 Kilometer in östlicher Richtung quer durch Deutschland bis hinter Passau - die Donau. Teilweise als Wasserstraße ausgebaut, präsentiert sie sich ab Straubing noch als richtiger Fluss und schlängelt sich ungehindert durch die Ebene vor dem Bayerischen Wald.
14:35
Der Colorado entspringt in den Bergen der Rocky Mountains, im US-Bundesstaat Colorado. Bis er in Mexiko in den Pazifik fließt, legt er mehr als 2.300 Kilometer zurück. Auf seinem Weg durch den amerikanischen Westen durchquert der majestätische Fluss zahlreiche Canyons, vom Monument Valley bis zum wohl bekanntesten Canyon der Welt und Ziel zahlloser Touristen, dem Grand Canyon. Die Landschaften entlang des Colorados sind atemberaubend und gehören zu den ältesten Steinformationen der Erde.
15:20
Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.
16:10
Der in Angola entspringende Okavango fließt durch Namibia und endet in der Kalahari-Wüste von Botsuana. In dieser Region ohne jegliche Erhebung teilt er sich in Hunderte von mäandernden Kanälen mit vielen Inseln. Die Tatsache, dass der rund 1.800 Kilometer lange Fluss nie das Meer erreicht, sondern in der Wüste versickert, ist einem seltenen geologischen Phänomen geschuldet: Der Boden der Kalahari ist so porös, dass er das Wasser des Okavango aufsaugt. Dadurch wird die an sich vollkommen dürre Region bewässert und fruchtbar gemacht. Und so bringt der Okavango der Wüste überquellendes Leben: Löwen, Elefanten, Flusspferde, unterschiedlichste Vogelarten, Antilopen und Krokodile machen das bis zu 16.000 Quadratkilometer große Okavango-Deltas zu einem Garten Eden, in dem die außergewöhnlichsten Tiere leben. Ein streng bewachtes Paradies, denn die einzigartige Artenvielfalt dieses Ortes muss geschützt werden. Auf der Reise entlang der Flusswindungen zeigt die Dokumentation einige der Menschen, die sich dieser Aufgabe verschrieben haben, darunter Wissenschaftler, die sich für die üppige Natur der Region begeistern. Aber das Wasser des Okavango weckt viele Begehrlichkeiten. Sein Delta ist von einem Staudammprojekt bedroht, das die Bewässerung der Nachbarländer ermöglichen soll. Somit bleibt dem Paradies des Okavango vielleicht nur eine Gnadenfrist.
16:55
ZIB 100
17:00
Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka. Dort zeugen beeindruckende Ruinenstädte wie Machu Picchu von vergangener Pracht und der entwickelten Zivilisation der südamerikanischen Urbevölkerung. Eine Vergangenheit, die auch heute noch in der Region und der Kultur ihrer Einwohner gegenwärtig ist.
17:45
Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse. Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare Auen. Heute liefern Staudämme zwar Strom, aber sie halten auch den natürlich düngenden Flussschlamm zurück, so dass der Boden oft künstlich gedüngt werden muss. Der Assuan-Hochdamm, Wahrzeichen der Befreiung Ägyptens von westlicher Vorherrschaft, staut den Nil zum riesigen Nassersee auf. Allerdings wurden dabei auch die antiken Spuren und Zeugnisse Unternubiens, des Reichs der „schwarzen Pharaonen“, in den Fluten versenkt. Viele Ägypter betrachten den Nil, Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, als ihre eigentliche Heimat. Denn gestern wie heute ist Ägypten „ein Geschenk des Nils“.
18:30
Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte. Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität. An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, werden hier die Felszeichnungen der Arawak sichtbar, letzte Spuren einer alten Kultur, die die europäischen Siedler völlig auslöschten. Eines jedoch konnte der Regenwald bewahren: An den Quellen des Orinoko, die praktisch unzugänglich in der Sierra Parima liegen, leben angeblich indigene Völker, die jeden Kontakt mit der westlichen Zivilisation verweigern.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
AUT

Die neue Dokumentation von Christian Papke zeigt die schöne Seite des Winters auf dem Land und in den Bergen - vom Eisfischen, Eisstockschießen, Snowbiken, Schlittenfahren und vielem mehr.

21:05
Filmemacher Lutz Maurer erzählt die berührende Geschichte der Rettung eines Mannes, der in eine Gletscherspalte stürzte und 18 Tage überlebte.
21:55
UT

Jeden Tag sind wir tausenden Krankheitserregern ausgesetzt - dank unseres Immunsystems ohne es merken.

22:40
Dr. Siegfried Meryn hat Experten zum Thema Impfen zum Gespräch eingeladen.
23:30
DEU

Der Kreml in Moskau ist seit Jahrhunderten das Zentrum russischer Geschichte. Die meisten Gebäude und Räume bleiben für Staatsgäste und Touristen verschlossen. Für das Filmteam öffnete der Kreml seine Türen.

00:30
DEU

Sie putschte ihren Mann vom Thron, herrschte 34 Jahre über das gigantische russische Reich und krempelte das Bildungswesen und den Verwaltungsapparat um: Katharina, Zarin von Russland.

01:15
UT

Nirgendwo sonst lässt sich der Glanz des vergangenen Zarenreiches besser bestaunen als in Russlands alter Hauptstadt St. Petersburg. Gerade in den dunklen Monaten, wenn die selbstbewussten St. Petersburger fröhlich der Kälte trotzen, entfaltet die europäisch anmutende Metropole ihren ganz eigenen Charme. Wer könnte besser darüber berichten als Kapitän Alexey Krilov, der täglich mit seinem Eisbrecher gegen die zugefrorene Newa kämpft. Oder das junge Sportlerpaar Kamilla und Iwan, das auf dem Eis für die Olympische Goldmedaille trainiert. Den Uhrmacher Mihail Gurjev begleitet die Kamera hingegen in die wohlig warmen und pompösen Innenräume der Eremitage, in denen er über 3.000 Uhren am Laufen halten muss.

02:00
UT

Jeden Tag sind wir tausenden Krankheitserregern ausgesetzt - dank unseres Immunsystems ohne es merken.

02:45
Dr. Siegfried Meryn hat Experten zum Thema Impfen zum Gespräch eingeladen.
03:35
AUT

Die neue Dokumentation von Christian Papke zeigt die schöne Seite des Winters auf dem Land und in den Bergen - vom Eisfischen, Eisstockschießen, Snowbiken, Schlittenfahren und vielem mehr.

04:20
Dr. Siegfried Meryn hat Experten zum Thema Impfen zum Gespräch eingeladen.
05:10
Vive lart! Österreichs einzige Hauptabend-Kunstsendung reist nach Paris und widmet sich einem Herzstück der französischen Malerei.
05:55
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
08:55
AdjIsten magyarok
09:25
Sie entsteht durch den Zusammenfluss der beiden Quellflüsse Brigach und Breg im Schwarzwald und fließt 600 Kilometer in östlicher Richtung quer durch Deutschland bis hinter Passau - die Donau. Teilweise als Wasserstraße ausgebaut, präsentiert sie sich ab Straubing noch als richtiger Fluss und schlängelt sich ungehindert durch die Ebene vor dem Bayerischen Wald.
10:15
Filmemacher Lutz Maurer erzählt die berührende Geschichte der Rettung eines Mannes, der in eine Gletscherspalte stürzte und 18 Tage überlebte.
11:00
AUT

Die neue Dokumentation von Christian Papke zeigt die schöne Seite des Winters auf dem Land und in den Bergen - vom Eisfischen, Eisstockschießen, Snowbiken, Schlittenfahren und vielem mehr.

11:50
Panorama
12:05
Der Colorado entspringt in den Bergen der Rocky Mountains, im US-Bundesstaat Colorado. Bis er in Mexiko in den Pazifik fließt, legt er mehr als 2.300 Kilometer zurück. Auf seinem Weg durch den amerikanischen Westen durchquert der majestätische Fluss zahlreiche Canyons, vom Monument Valley bis zum wohl bekanntesten Canyon der Welt und Ziel zahlloser Touristen, dem Grand Canyon. Die Landschaften entlang des Colorados sind atemberaubend und gehören zu den ältesten Steinformationen der Erde.
12:50
Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.
13:35
Der in Angola entspringende Okavango fließt durch Namibia und endet in der Kalahari-Wüste von Botsuana. In dieser Region ohne jegliche Erhebung teilt er sich in Hunderte von mäandernden Kanälen mit vielen Inseln. Die Tatsache, dass der rund 1.800 Kilometer lange Fluss nie das Meer erreicht, sondern in der Wüste versickert, ist einem seltenen geologischen Phänomen geschuldet: Der Boden der Kalahari ist so porös, dass er das Wasser des Okavango aufsaugt. Dadurch wird die an sich vollkommen dürre Region bewässert und fruchtbar gemacht. Und so bringt der Okavango der Wüste überquellendes Leben: Löwen, Elefanten, Flusspferde, unterschiedlichste Vogelarten, Antilopen und Krokodile machen das bis zu 16.000 Quadratkilometer große Okavango-Deltas zu einem Garten Eden, in dem die außergewöhnlichsten Tiere leben. Ein streng bewachtes Paradies, denn die einzigartige Artenvielfalt dieses Ortes muss geschützt werden. Auf der Reise entlang der Flusswindungen zeigt die Dokumentation einige der Menschen, die sich dieser Aufgabe verschrieben haben, darunter Wissenschaftler, die sich für die üppige Natur der Region begeistern. Aber das Wasser des Okavango weckt viele Begehrlichkeiten. Sein Delta ist von einem Staudammprojekt bedroht, das die Bewässerung der Nachbarländer ermöglichen soll. Somit bleibt dem Paradies des Okavango vielleicht nur eine Gnadenfrist.
14:20
Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka. Dort zeugen beeindruckende Ruinenstädte wie Machu Picchu von vergangener Pracht und der entwickelten Zivilisation der südamerikanischen Urbevölkerung. Eine Vergangenheit, die auch heute noch in der Region und der Kultur ihrer Einwohner gegenwärtig ist.
15:05
Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse. Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare Auen. Heute liefern Staudämme zwar Strom, aber sie halten auch den natürlich düngenden Flussschlamm zurück, so dass der Boden oft künstlich gedüngt werden muss. Der Assuan-Hochdamm, Wahrzeichen der Befreiung Ägyptens von westlicher Vorherrschaft, staut den Nil zum riesigen Nassersee auf. Allerdings wurden dabei auch die antiken Spuren und Zeugnisse Unternubiens, des Reichs der „schwarzen Pharaonen“, in den Fluten versenkt. Viele Ägypter betrachten den Nil, Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, als ihre eigentliche Heimat. Denn gestern wie heute ist Ägypten „ein Geschenk des Nils“.
15:55
Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte. Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität. An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, werden hier die Felszeichnungen der Arawak sichtbar, letzte Spuren einer alten Kultur, die die europäischen Siedler völlig auslöschten. Eines jedoch konnte der Regenwald bewahren: An den Quellen des Orinoko, die praktisch unzugänglich in der Sierra Parima liegen, leben angeblich indigene Völker, die jeden Kontakt mit der westlichen Zivilisation verweigern.
16:40
ZIB 100
16:45
Der Mekong ist eine der großen Lebensadern der Erde. Er entspringt im Himalaya in einer Höhe von rund 5.000 Metern, fließt nach Laos hinab, verlangsamt dann sein Tempo, um wieder zu beschleunigen, bevor er Kambodscha und Vietnam durchquert. Auf seiner bewegten, 4.200 Kilometer langen Reise bildet er die Lebensgrundlage für Millionen von Fischern, Händlern und Bauern. Der Mekong ist einer der großen Flüsse der Welt, der zahllose Menschen ernährt. Gleichermaßen verehrt, geachtet und ausgebeutet, ist er für die Laoten „Mae Nam Kong“, die Mutter aller Wasser. Die Kambodschaner nennen ihn schlicht „Tonle Thom“ – den Großen Fluss.
17:30
Wie ein gestrandetes Raumschiff steht inmitten der philippinischen Sulu-See eine kleine weiße Kapsel auf Stelzen: die entlegendste Ranger-Station der Welt. 150 Kilometer vom Festland entfernt, bewachen hier neun Männer eines der artenreichsten Riffe, das Tubbataha Atoll.
18:30
Die Südsee gilt als ein Paradies wie aus dem Bilderbuch. Doch der erste Eindruck täuscht. Auch hier kämpft die Tierwelt tagtäglich ums Überleben – sei es an Land oder unter Wasser. „Ein Tag in der Wildnis“ dokumentiert das Leben in dieser Region und zeigt, was hier innerhalb von 24 Stunden alles passiert. Zu den Protagonisten dieser Folge gehören unter anderem eine frisch geschlüpfte Schildkröte auf ihrer gefährlichen Wanderschaft ins Meer sowie ein Seehundbaby, das hungrig auf seine Mutter wartet.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
R: Kurt Mayer... Die Dolomiten, die bekannteste Region der Südalpen, sind Weltnaturerbe und Naturparadies. Eine Landschaft wie geschaffen für Mythen und tierische Helden. Kurt Mayer und Judith Doppler haben das sagenhafte Juwel der Alpen mehr als ein Jahr lang bereist. Dabei wird mit hartnäckigen Mythen aufgeräumt. Der Wolf ist keine reißende Bestie, der Luchs kein Räuber außer Rand und Band und der Fuchs, das erfolgreichste Raubtier Europas, entpuppt sich hier als vegetarischer Gourmet. Steinadler haben das Land der bleichen Berge, wie man die Dolomiten fru?her nannte, wieder unter sich aufgeteilt. In einzigartigen Flugaufnahmen lässt sich ihre Paarung verfolgen und ihre bemerkenswerte Jagdtechnik beobachten. Aus dem Blickwinkel eines Steinadlers durchstreift der Film König Laurins Rosengarten: Schneehase, Gams und Murmeltier faszinieren durch ihre Höchstleistungen. Als Relikt der Eiszeit lebt das Schneehuhn dort, wo es ku?hl geblieben ist. Abseits touristischer Pfade haben die Dolomiten eben Überraschungen zu bieten, die kein Sommer- oder Wintergast so je zu Gesicht bekommt.
21:05
Happy Birthday, Mr. President. Bundespräsident Alexander Van der Bellen feiert dieser Tage seinen 75. Geburtstag. Politik live blickt aus diesem Anlass zurück auf seine bisherige Amtszeit, die von durchaus ungewöhnlichen Konstellationen an der Staatsspitze geprägt ist. Denn dass ein ehemaliger Grüner eine Regierung mit blauem Koalitionspartner angelobt, daran hätte wohl vor einigen Jahren noch niemand gedacht. Und so wird Van der Bellen von vielen auch als Gegengewicht zur rechtskonservativen Regierung gesehen. Aber wird er dieser Aufgabe eigentlich gerecht? Wie legt Van der Bellen sein Amt an? Und wie stehen die Chancen auf eine zweite Amtszeit? Diese und weitere Fragen diskutiert ORF-III-Chefredakteurin Ingrid Thurnher mit ihren Gästen: u. a. Anneliese Rohrer (Journalistin), Lothar Lockl (Politikberater und ehem. Wahlkampfmanager von Alexander Van der Bellen), Heinz Mayer (Verfassungsjurist) und Heinz Nußbaumer (ehem. Pressesprecher von Thomas Klestil).
21:55
Die Bundespräsidentenwahl im Jahr 2016 ist als eine Wahl der Extreme in Erinnerung geblieben: Eine Wahl, die mit Aufhebung der Stichwahl, Stichwahlwiederholungs-Verschiebung und zweiter Stichwahl den Kandidaten und auch den Wählerinnen und Wählern viel abverlangt hat. Eine Wahl, in der die beiden Stichwahl-Kandidaten ideologisch weit voneinander und auch von der politischen Mitte entfernt waren. Eine Wahl, in der in den Diskussionsrunden der Eindruck vermittelt wurde, dass die Kompetenzen des Bundespräsidenten irgendwo zwischen Regierungschef und Staatsoberhaupt anzusiedeln sind. ORF III lässt in dieser Dokumentation die Ereignisse einer Wahl der Extreme Revue passieren und fragt nach: Was blieb von diesem Wahlkampf, was wurde aus den Ankündigungen und Versprechen und wie schlägt sich Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seinen ersten Amtsmonaten nach der Wahl? Zu Wort kommen Alt-Bundespräsident Heinz Fischer, Herbert Kickl (damals FPÖ-Generalsekretär und Wahlkampfleiter von Norbert Hofer), Martin Radjaby-Rasset (Kampagnenmanager von Alexander Van der Bellen), Bundespräsidentschaftskandidatin Irmgard Griss und Politologe Peter Filzmaier.
22:30
Jänner 2017: ein ehemaliger Grün-Politiker wird Bundespräsident. Jänner 2018: Die Grünen stehen vor einem Scherbenhaufen. Erstmals seit 1986 sind sie nicht mehr im Nationalrat vertreten. 31 Jahre haben sie also die Parlamentsarbeit mitbestimmt - ihre Wurzeln liegen aber noch weiter in der Vergangenheit. Vor 40 Jahren mobilisiert sich ziviler Widerstand gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf. Viele sehen darin die Initialzündung für das Grüne Projekt. Die einst bunte Truppe entwickelt sich zu einer der erfolgreichsten Grünparteien Europas - bis sie im Vorjahr spektakulär an sich selbst zerbricht. Die Brennpunkt-Dokumentation 40 Jahre Grün - Auf und Ab einer Bewegung erzählt in vier Kapiteln die Geschichte einer politischen Idee, deren Zukunft ungewiss ist. Exklusiv-Interviews mit: Heinz Fischer, Andreas Khol, Josef Cap, Johannes Voggenhuber, Ulrike Lunacek, Walter Geyer, Andreas Wabl und Anton Pelinka. Eine ORF-III-Produktion, gestaltet von: Niklas Lercher, Christine Mayer-Bohusch, Reiner Reitsamer und Michael Weiß.
23:20
R: Kurt Mayer... Die Dolomiten, die bekannteste Region der Südalpen, sind Weltnaturerbe und Naturparadies. Eine Landschaft wie geschaffen für Mythen und tierische Helden. Kurt Mayer und Judith Doppler haben das sagenhafte Juwel der Alpen mehr als ein Jahr lang bereist. Dabei wird mit hartnäckigen Mythen aufgeräumt. Der Wolf ist keine reißende Bestie, der Luchs kein Räuber außer Rand und Band und der Fuchs, das erfolgreichste Raubtier Europas, entpuppt sich hier als vegetarischer Gourmet. Steinadler haben das Land der bleichen Berge, wie man die Dolomiten fru?her nannte, wieder unter sich aufgeteilt. In einzigartigen Flugaufnahmen lässt sich ihre Paarung verfolgen und ihre bemerkenswerte Jagdtechnik beobachten. Aus dem Blickwinkel eines Steinadlers durchstreift der Film König Laurins Rosengarten: Schneehase, Gams und Murmeltier faszinieren durch ihre Höchstleistungen. Als Relikt der Eiszeit lebt das Schneehuhn dort, wo es ku?hl geblieben ist. Abseits touristischer Pfade haben die Dolomiten eben Überraschungen zu bieten, die kein Sommer- oder Wintergast so je zu Gesicht bekommt.
00:10
Im Bundesstaat Punjab in Indien ist Wasser zu einem Luxusgut geworden. Tausende Dorfbewohner sind auf externe Wasserlieferungen angewiesen und zahlen horrende Preise für einen Rohstoff, den der Staat einst im Überfluss besaß. Ansässige Bauern können sich den Anbau von Nahrungsmitteln nicht mehr leisten, ihre Ernte verdorrt und die Bauern bleiben mit hohen Schulden zurück. Viele haben sich deshalb das Leben genommen, die Regierung verschließt vor den Selbstmorden aber die Augen. Die Gründe für die Krise sind eine Kombination ungewollter Konsequenzen der grünen Revolution und Auswirkungen des globalen Klimawandels. Lediglich traditionelle Methoden zum Sammeln und Aufbewahren von Regenwasser verschaffen den Bewohnern zumindest etwas Erleichterung - jedoch nur bis zur nächsten Dürre. Das Leben der Bevölkerung von Punjab wird von der Wasserknappheit bestimmt. Sie verbringen viel Zeit mit der Beschaffung von Wasser - sei es sich bei einem Tankwagen anzustellen, an einem halb-ausgetrockneten Brunnen zu warten oder per Hand ein Becken zum Sammeln von Regenwasser zu graben. Die Filmemacher der Dokumentation, die auf dem New York Festival mit einem Gold-Award ausgezeichnet wurde, besuchen das von der Sonne ausgetrocknete Punjab, um mit eigenen Augen zu sehen was es bedeutet, wenn die Suche nach Wasser das Leben der ganzen Familie diktiert.
00:35
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
01:20
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
01:50
Die Bundespräsidentenwahl im Jahr 2016 ist als eine Wahl der Extreme in Erinnerung geblieben: Eine Wahl, die mit Aufhebung der Stichwahl, Stichwahlwiederholungs-Verschiebung und zweiter Stichwahl den Kandidaten und auch den Wählerinnen und Wählern viel abverlangt hat. Eine Wahl, in der die beiden Stichwahl-Kandidaten ideologisch weit voneinander und auch von der politischen Mitte entfernt waren. Eine Wahl, in der in den Diskussionsrunden der Eindruck vermittelt wurde, dass die Kompetenzen des Bundespräsidenten irgendwo zwischen Regierungschef und Staatsoberhaupt anzusiedeln sind. ORF III lässt in dieser Dokumentation die Ereignisse einer Wahl der Extreme Revue passieren und fragt nach: Was blieb von diesem Wahlkampf, was wurde aus den Ankündigungen und Versprechen und wie schlägt sich Bundespräsident Alexander Van der Bellen in seinen ersten Amtsmonaten nach der Wahl? Zu Wort kommen Alt-Bundespräsident Heinz Fischer, Herbert Kickl (damals FPÖ-Generalsekretär und Wahlkampfleiter von Norbert Hofer), Martin Radjaby-Rasset (Kampagnenmanager von Alexander Van der Bellen), Bundespräsidentschaftskandidatin Irmgard Griss und Politologe Peter Filzmaier.
02:20
Jänner 2017: ein ehemaliger Grün-Politiker wird Bundespräsident. Jänner 2018: Die Grünen stehen vor einem Scherbenhaufen. Erstmals seit 1986 sind sie nicht mehr im Nationalrat vertreten. 31 Jahre haben sie also die Parlamentsarbeit mitbestimmt - ihre Wurzeln liegen aber noch weiter in der Vergangenheit. Vor 40 Jahren mobilisiert sich ziviler Widerstand gegen das Atomkraftwerk Zwentendorf. Viele sehen darin die Initialzündung für das Grüne Projekt. Die einst bunte Truppe entwickelt sich zu einer der erfolgreichsten Grünparteien Europas - bis sie im Vorjahr spektakulär an sich selbst zerbricht. Die Brennpunkt-Dokumentation 40 Jahre Grün - Auf und Ab einer Bewegung erzählt in vier Kapiteln die Geschichte einer politischen Idee, deren Zukunft ungewiss ist. Exklusiv-Interviews mit: Heinz Fischer, Andreas Khol, Josef Cap, Johannes Voggenhuber, Ulrike Lunacek, Walter Geyer, Andreas Wabl und Anton Pelinka. Eine ORF-III-Produktion, gestaltet von: Niklas Lercher, Christine Mayer-Bohusch, Reiner Reitsamer und Michael Weiß.
03:10
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
03:55
AUT

Die neue Dokumentation von Christian Papke zeigt die schöne Seite des Winters auf dem Land und in den Bergen - vom Eisfischen, Eisstockschießen, Snowbiken, Schlittenfahren und vielem mehr.

04:45
Vive lart! Österreichs einzige Hauptabend-Kunstsendung reist nach Paris und widmet sich einem Herzstück der französischen Malerei.
05:30
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
09:00
Vor dem 2. Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren kamen im Sommer wesentlich mehr Touristen ins Salzburger Land als im Winter. Für die Touristiker galt der Spruch: Im Sommer sich anstrengen und im Winter nicht die Nerven verlieren Das hat sich später fundamental geändert. Ab den 1970ern wurde der Wintertourismus in Salzburg immer bedeutender, während im Sommer immer weniger Gäste kamen. Der Urlaub am Meer war in während die gute alte Sommerfrische als überholt galt. In den letzten Jahren kam es zu einer Trendwende. Die Seilbahnbetreiber in Salzburg nutzen die für den Winter geschaffene Infrastruktur immer mehr auch im Sommer. Die Touristen suchen auch auf Grund der Klimaerwärmung vermehrt die kühlen Berge auf. Die einen wollen Ruhe, Erholung und Einsamkeit, die anderen wollen zusätzlich ein spezielles Bergerlebnis. Passt das überhaupt zusammen.
09:30
AUT

Die neue Dokumentation von Christian Papke zeigt die schöne Seite des Winters auf dem Land und in den Bergen - vom Eisfischen, Eisstockschießen, Snowbiken, Schlittenfahren und vielem mehr.

10:20
R: Kurt Mayer... Die Dolomiten, die bekannteste Region der Südalpen, sind Weltnaturerbe und Naturparadies. Eine Landschaft wie geschaffen für Mythen und tierische Helden. Kurt Mayer und Judith Doppler haben das sagenhafte Juwel der Alpen mehr als ein Jahr lang bereist. Dabei wird mit hartnäckigen Mythen aufgeräumt. Der Wolf ist keine reißende Bestie, der Luchs kein Räuber außer Rand und Band und der Fuchs, das erfolgreichste Raubtier Europas, entpuppt sich hier als vegetarischer Gourmet. Steinadler haben das Land der bleichen Berge, wie man die Dolomiten fru?her nannte, wieder unter sich aufgeteilt. In einzigartigen Flugaufnahmen lässt sich ihre Paarung verfolgen und ihre bemerkenswerte Jagdtechnik beobachten. Aus dem Blickwinkel eines Steinadlers durchstreift der Film König Laurins Rosengarten: Schneehase, Gams und Murmeltier faszinieren durch ihre Höchstleistungen. Als Relikt der Eiszeit lebt das Schneehuhn dort, wo es ku?hl geblieben ist. Abseits touristischer Pfade haben die Dolomiten eben Überraschungen zu bieten, die kein Sommer- oder Wintergast so je zu Gesicht bekommt.
11:05
Panorama
11:25
Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka. Dort zeugen beeindruckende Ruinenstädte wie Machu Picchu von vergangener Pracht und der entwickelten Zivilisation der südamerikanischen Urbevölkerung. Eine Vergangenheit, die auch heute noch in der Region und der Kultur ihrer Einwohner gegenwärtig ist.
12:10
Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse. Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare Auen. Heute liefern Staudämme zwar Strom, aber sie halten auch den natürlich düngenden Flussschlamm zurück, so dass der Boden oft künstlich gedüngt werden muss. Der Assuan-Hochdamm, Wahrzeichen der Befreiung Ägyptens von westlicher Vorherrschaft, staut den Nil zum riesigen Nassersee auf. Allerdings wurden dabei auch die antiken Spuren und Zeugnisse Unternubiens, des Reichs der „schwarzen Pharaonen“, in den Fluten versenkt. Viele Ägypter betrachten den Nil, Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, als ihre eigentliche Heimat. Denn gestern wie heute ist Ägypten „ein Geschenk des Nils“.
13:00
Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte. Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität. An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, werden hier die Felszeichnungen der Arawak sichtbar, letzte Spuren einer alten Kultur, die die europäischen Siedler völlig auslöschten. Eines jedoch konnte der Regenwald bewahren: An den Quellen des Orinoko, die praktisch unzugänglich in der Sierra Parima liegen, leben angeblich indigene Völker, die jeden Kontakt mit der westlichen Zivilisation verweigern.
13:45
Der Mekong ist eine der großen Lebensadern der Erde. Er entspringt im Himalaya in einer Höhe von rund 5.000 Metern, fließt nach Laos hinab, verlangsamt dann sein Tempo, um wieder zu beschleunigen, bevor er Kambodscha und Vietnam durchquert. Auf seiner bewegten, 4.200 Kilometer langen Reise bildet er die Lebensgrundlage für Millionen von Fischern, Händlern und Bauern. Der Mekong ist einer der großen Flüsse der Welt, der zahllose Menschen ernährt. Gleichermaßen verehrt, geachtet und ausgebeutet, ist er für die Laoten „Mae Nam Kong“, die Mutter aller Wasser. Die Kambodschaner nennen ihn schlicht „Tonle Thom“ – den Großen Fluss.
14:30
Wie ein gestrandetes Raumschiff steht inmitten der philippinischen Sulu-See eine kleine weiße Kapsel auf Stelzen: die entlegendste Ranger-Station der Welt. 150 Kilometer vom Festland entfernt, bewachen hier neun Männer eines der artenreichsten Riffe, das Tubbataha Atoll.
15:25
Die Südsee gilt als ein Paradies wie aus dem Bilderbuch. Doch der erste Eindruck täuscht. Auch hier kämpft die Tierwelt tagtäglich ums Überleben – sei es an Land oder unter Wasser. „Ein Tag in der Wildnis“ dokumentiert das Leben in dieser Region und zeigt, was hier innerhalb von 24 Stunden alles passiert. Zu den Protagonisten dieser Folge gehören unter anderem eine frisch geschlüpfte Schildkröte auf ihrer gefährlichen Wanderschaft ins Meer sowie ein Seehundbaby, das hungrig auf seine Mutter wartet.
16:15
Der rote Kontinent Australien beherbergt unzählige interessante Tier- und Pflanzenarten. Die Dokumentationsreihe Projekt Erde Australien nimmt die Zuseher auf eine Entdeckungsreise durch die spannende Flora und Fauna Australiens mit. Ob über oder unter Wasser: Australien fasziniert.
16:45
ZIB 100
16:50
Wieso kommen Blauwale, die größten Tiere, die jemals auf der Erde gelebt haben, ausgerechnet ins Korallendreieck? Der Biologe Dr. Benjamin Kahn folgt den Wanderungen der Meeressäuger und zeigt, warum der Aufenthalt in diesem Gebiet für die Wale nicht ungefährlich ist. Derweil begleitet sein Kollege Dr. Mark Meekan gigantische Walhaie von der australischen Küste ins Dreieck. Sein Ziel: die bislang unentdeckten Brutplätze der sanften Riesen, die sich nur von Plankton und kleinen Fischen ernähren.
17:40
Das Korallendreieck ist mehr als ein gigantisches Naturparadies, das mit seinen vier Millionen Quadratkilometern 15-mal so groß ist wie Deutschland. Es ist auch die Heimat von über 150 Millionen Menschen. Der Anthropologe und Filmemacher Dr. Lawrence Blair hat sich intensiv mit den Kulturen der Region beschäftigt. Von den Waljägern von Lamalera bis zu den Krokodilmenschen von Weta – gemeinsam mit der Unterwasserpionierin Valerie Taylor erforscht er das Zusammenleben von Mensch und Meer.
18:30
Sie sahen die Dinosaurier kommen und gehen: Quastenflosser gehören zu den ältesten Wirbeltieren überhaupt. Eigentlich müssten sie längst ausgestorben sein, doch einige Arten haben überlebt. „The Coral Triangle“ nähert sich in dieser Folge den Urfischen. Aber warum findet man sie ausgerechnet im Korallendreieck? Auf der Suche nach Antworten tauchen die Forscher hinab in ein von Vulkanen und Erdbeben geschaffenes blaues Universum – und begegnen dabei u.a. bizarren, tonnenschweren Mondfischen.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Der Österreichische Film (Der Heiratsschwindler und seine Frau)
21:50
UT

Eine der bekanntesten österreichischen Fernseh- und Bühnenschauspielerinnen, Adele Neuhauser, erzählt anlässlich ihres 60. Geburtstages am 17. Jänner in dieser neuen Ausgabe der Serie Menschenkinder bei André Heller über ihr bewegtes Leben. Ihre Schauspielkarriere und ihre Art, Rollen zu verkörpern, sind geprägt von ihrem eigenen Lebensweg, der sie von Griechenland im Kindesalter nach Wien führte, wo sich ihre Eltern trennten. Die Schuldgefühle, weil sie sich für den Verbleib beim Vater entschieden hatte, brachten sie auf Selbstmordgedanken: Das hatte zur Folge, dass ich mit zehn meinen ersten Selbstmordversuch verübt habe. Im Gespräch mit Heller erzählt Neuhauser auch über ihren schauspielerischen Werdegang, der immer wieder auch von Rückschlägen wie der Abweisung am Reinhard-Seminar geprägt war, sie aber mit Rollen wie in Vier Frauen und ein Todesfall und als Bibi Fellner im Tatort im deutschen Sprachraum zu einem TV-Star werden ließ.

22:55
I: Sky Du Mont, Mavie Hörbiger, Andrea Sawatzki, Maxi Warwel, Ludger Pistor, Fritz Hammel, Maria Bachmann, Tobias van Dieken, Karoline Kunz, Michael Schönborn, Adele Neuhauser, Andrej Melita; S: Natalie Scharf; R: Oliver Schmitz... DEU

Adina wird bei dem Versuch eine günstige Autobatterie zu erschwindeln von der Polizei geschnappt und zur gemeinnützigen Arbeit in einem Altenheim verdonnert. Paul testet Medikamente, um ein wenig Geld zu verdienen. Die Nebenwirkungen sind verheerend. Er erleidet einen Gedächtnisverlust und wähnt sich wieder als Hotelier, was zu einer peinlichen Konfrontation mit Markus Münzberger führt. Indes sieht Lilo nur eine Möglichkeit, den Schulabschluss zu schaffen: Schummeln. Koproduktion RTL/ORF.

23:45
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
00:35
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
01:05
DEU

Der Kreml in Moskau ist seit Jahrhunderten das Zentrum russischer Geschichte. Die meisten Gebäude und Räume bleiben für Staatsgäste und Touristen verschlossen. Für das Filmteam öffnete der Kreml seine Türen.

01:55
DEU

Sie putschte ihren Mann vom Thron, herrschte 34 Jahre über das gigantische russische Reich und krempelte das Bildungswesen und den Verwaltungsapparat um: Katharina, Zarin von Russland.

02:45
UT

Nirgendwo sonst lässt sich der Glanz des vergangenen Zarenreiches besser bestaunen als in Russlands alter Hauptstadt St. Petersburg. Gerade in den dunklen Monaten, wenn die selbstbewussten St. Petersburger fröhlich der Kälte trotzen, entfaltet die europäisch anmutende Metropole ihren ganz eigenen Charme. Wer könnte besser darüber berichten als Kapitän Alexey Krilov, der täglich mit seinem Eisbrecher gegen die zugefrorene Newa kämpft. Oder das junge Sportlerpaar Kamilla und Iwan, das auf dem Eis für die Olympische Goldmedaille trainiert. Den Uhrmacher Mihail Gurjev begleitet die Kamera hingegen in die wohlig warmen und pompösen Innenräume der Eremitage, in denen er über 3.000 Uhren am Laufen halten muss.

03:35
UT

Jeden Tag sind wir tausenden Krankheitserregern ausgesetzt - dank unseres Immunsystems ohne es merken.

04:20
Dr. Siegfried Meryn hat Experten zum Thema Impfen zum Gespräch eingeladen.
05:10
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)