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3 SAT
05:50
Frankreichs unentdeckte Gärten... Der Potager du Roi, der Gemüsegarten Ludwigs XIV., und das schwarze Périgord mit seiner Märchenlandschaft aus Buchsbäumen sind die Stationen einer Tour zu französischen Gärten und Parks. Bei dieser Entdeckungsreise erlebt man nicht nur die Liebe der Franzosen für die Gestaltung der Natur, sondern kann auch einen Spaziergang durch die Jahrhunderte machen. Von den Rokokogärten im Schloss Villandry an der Loire bis zu dem Park von Jean-Jacques Rousseau wird deutlich, wie sich der Gartenbau von der strengen Symmetrie absolutistischer Herrscher zu den spielerischen Freiheiten moderner Parklandschaften entwickelt hat. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:15
R: Gavin Maxwell, Paul Williams... ... Die Reihe Die Tricks der Tiere begibt sich auf eine Reise rund um den Erdball und zeigt außergewöhnliche Verbindungen zwischen Tieren und Pflanzen, die das Leben auf der Erde in Gang halten. Im Mittelpunkt dieses Teils steht die Wunderwelt Wasser. Er führt vom brasilianischen Pantanal zu den Mangrovenwäldern der Sundarbans in Bangladesch und den Korallenriffen der Malediven in atemberaubende Tiefen des Ozeans. Mehr als zwei Drittel der Erdoberfläche des Blauen Planeten sind von Wasser bedeckt. Ausnehmender Wasserreichtum herrscht auf der südlichen Hemisphäre. Allianzen unter Tieren und Pflanzen gibt es sowohl im Süßwasser als auch im Salzwasser. Ein Beispiel dafür kann in den Sundarbans in Bangladesch beobachtet werden. In den schier endlosen Mangrovenwäldern sorgen Krabben dafür, dass der nährstoffreiche Boden Sauerstoff bekommen kann. Sie sind es somit, die die Grundlage dafür schaffen, dass Pflanzen gedeihen können. Und diese Pflanzen versorgen wiederum die Tierwelt mit Nahrung. Nicht selten sind es Verbindungen, die man auf den ersten Blick nicht erkennen kann, etwa im brasilianischen Pantanal. Das größte Feuchtgebiet der Erde, das eine Fläche vergleichbar mit jener Kaliforniens aufweist, ist Bühne für eine ganze Reihe unterschiedlichster Allianzen zwischen Pflanzen und Tieren. Von wesentlicher Bedeutung ist etwa die Arbeit einer Süßwasserschnecke. Ein Produkt ihres Verdauungsprozesses sind Nährstoffe wie Stickstoff und Phosphor. Diese Nähstoffe sind ein unverzichtbarer Dünger für das Pantanal. Pflanzen können gedeihen und Tiere finden Nahrung. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
07:00
R: Emanuela Casentini... Umbrien... Umbrien gilt als die kleine Schwester der Toskana. In Citta di Castello hat sich Obstarchäologin Isabella Dalla Ragione einen Traum erfüllt. In ihrem Garten der verlorenen Bäume wachsen 400 verschiedene Obstsorten. Sie hat Wunderfeigen entdeckt, die ein halbes Kilo wiegen, betrunkene Birnen, blutige Pfirsiche und Jesus-Christus-Äpfel gerettet. Die mittelalterliche Stadt Assisi steht ganz im Zeichen des heiligen Franziskus. Bis heute werden die durch das schwere Erdbeben im Jahr 1997 zerstörten Fresken der Basilika restauriert. Sergio Fusetti, Chef der Restaurierungsarbeiten, öffnet die sonst unzugänglichen Archive. Ein kurzer Rafting-Ausflug führt in die wilde Natur der Valnerina. In Perugia lebt Maddalena Forenza. Sie fertigt Mosaikfenster in einer sehr speziellen Technik an, die von einem ihrer Vorfahren schon 1859 begründet wurde. Ihr Atelier gleicht einem Museum. Mindestens so spektakulär sieht der Arbeitsplatz ihrer Freundin Marta Cucchia aus. Sie webt Stoffe auf historischen Webstühlen nach alten Vorlagen in einer ehemaligen Kirche. Um eine fast aussterbende Zunft handelt es sich bei den Fischern am Lago Trasimeno. Aurelio Cocchini sorgt für ökologische Fangmethoden, damit auch künftig noch gefischt werden kann. Und im Städtchen Gubbio ist das Mittelalter noch lebendig. Dort werden auf abenteuerliche Art die Glocken geläutet – ein schwindelerregendes und gefährliches Spektakel. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
07:45
R: Thomas Radler... Maui – Das Wasserparadies... 2. Teil: „Maui“. 20 Meter hohe Wellen locken die mutigsten Surfer der Welt an, Wale bringen hier ihre Jungen zur Welt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
08:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturzeit
09:45
nano
10:15
Von Linz bis nach Bratislava mit Werner van Gent... Die zweite Etappe führt Werner van Gent bis in die Slowakei. Vom Machland, einer fruchtbaren Ebene in Oberösterreich, geht es weiter Richtung Wien. Dort findet sich ein Friedhof der Namenlosen, eine Begräbnisstätte für unbekannte Wasserleichen. Letzte Station ist die slowakische Hauptstadt Bratislava. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:00
R: Adam White, Gillian Taylor... ... Auf allen Schauplätzen der Erde haben Tiere wie Pflanzen Wege gefunden, um im stickstoffarmen Grasland überleben zu können. Ihr Trumpf: Sie haben Verbündete. In diesem Teil der BBC-Produktion geht es um die Geheimnisse des Graslands. Der Film führt vom Süden Australiens über die Savannen Afrikas bis nach Südamerika in den Nationalpark Emas in Brasilien. Grasland und Steppen bedecken nicht weniger als ein Viertel der Erde. Es sind die jüngsten Habitate unseres Planeten – und trotzdem haben sie bereits 50 Millionen Jahre auf dem Buckel. Ganz gleich ob es die Prärien Nordamerikas, die Savannen Afrikas und oder die Steppen Asiens sind – überall herrschen herausfordernde Lebensbedingungen – sowohl für Tiere als auch für Pflanzen. Um innerhalb der einzelnen Ökosysteme überleben zu können, müssen sich die Lebewesen unterstützen. Ob es nun die Akazie ist, die in der Savanne Afrikas auf die Hilfe der Ameise angewiesen ist, oder aber ein Nashorn, das anderen Tieren der Steppe als Nährstoffoase dient. Nicht selten sind diese Allianzen, die die Lebewesen miteinander eingehen, auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Die Verbindungen zwischen Tieren und Pflanzen sind über lange Zeit gewachsen und oftmals sind es Kettenreaktionen, die in mehreren Stufen wirksam werden. Der Akazienbaum etwa wehrt sich mit Dornen gegen hungrige Pflanzenfresser. Zusätzlich entwickelt die Pflanze Gallen, rundliche Gehäuse, die Ameisen anlocken und zur Symbiose einladen. Doch manche Tiere wie etwa Affen lassen sich von Hindernissen wie Dornen oder Gallen nicht aufhalten. Weil Ameisen auf ihrem Speiseplan ganz oben stehen, machen sich die Affen über die Gallen her. Die zerstörten Gallen dienen dann wiederrum Geckos als Nistplatz. Somit ist allen ein Stück weit geholfen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:45
R: Harald Pokieser... Von Sodaseen und Binnenmeeren... Das Rift Valley ist respekteinflößend: Es ist mehr als 6000 Kilometer lang und reicht vom Jordan-Tal über das Rote Meer, das Hochland Äthiopiens und Ostafrika bis nach Mosambik. Zwischen den östlichen und westlichen Bergen liegen kaum 500 Kilometer Luftlinie. Doch die Regionen könnten kaum unterschiedlicher sein. Denn der Osten des Rift Valleys liegt im Regenschatten der Berge. Das westliche Rift hingegen ist grün, tropisch und fruchtbar. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
12:30
R: Ulli Rothaus... Waschbär, Wildschwein und andere Nachbarn... Die Reportage von Ulli Rothaus begleitet Derk Ehlert, den Wildtierexperten des Berliner Senats, bei dessen denk – und merkwürdigen Begegnungen mit Mensch und Tier. Denn wo Menschen auf Tiere treffen, gibt es schnell Ärger. Die Menschen wohnen gern im Grünen, am Stadtrand – und dann wundern sie sich, wenn plötzlich ein Wildschwein den Vorgarten umwühlt oder ein Waschbär den Dachboden in Beschlag nimmt, sagt Ehlert. Zwischen Mensch und Tier zu schlichten – das ist sein Job. Er geht fast täglich auf tierische Tour, um aufzuklären, zu beruhigen, aber auch um Tierfreunde vom Füttern abzuhalten. Oft verlangen empörte oder verängstigte Bürger von ihm ein hartes Durchgreifen. Er soll den Fuchs im Garten erschießen, der die niedlichen Kaninchen frisst, oder das Wildschwein, das sich im Sandkasten suhlt. Auch für wilde Vierbeiner ist Berlin die Hauptstadt: Neben 3,5 Millionen Menschen leben in Berlin geschätzt 5000 Wildschweine, 3000 Kaninchen, 2000 Marder, 1800 Füchse, 800 Waschbären – die Big Five der deutschen Städte, wie Derk Ehlert sie nennt. Berlin ist ein Zoo ohne Zaun, die Stadt gilt als artenreichste Europas. Die Tiere erobern die Stadt. Kein Wunder – unsere Städte sind oft umgeben von öden, agrarindustriell geprägten Flächen, die ihnen kaum noch Nahrung bieten. Dagegen sind die vollen Mülltonnen in der Stadt für Tiere wie Supermärkte. Die Folge: Immer öfter sind unsere wilden Mitbewohner im Stadtbild zu sehen. Waschbären spazieren seelenruhig über Kreuzberger Dächer, Biber nagen an den Weiden im berühmt-berüchtigten Görlitzer Park, und direkt hinter dem Kanzleramt spielt seelenruhig eine Fuchsfamilie. Nicht alle Zweibeiner sehen das mit Freude: Aufgebrachte Eigenheimbesitzer werfen mit Spaten nach Wildschweinen, die ihre frisch bepflanzten Vorgärten zerwühlen. Besorgte Eltern haben Angst vor Tollwut und Fuchsbandwurm, aufgeregte Städter sehen jeden Waschbär als Problembär – und die Kinder füttern den Fuchs mit Pommes. Auf der anderen Seite ziehen Berliner mit viel Mühe wilde Feldhasen auf, füttern aus dem Nest gefallene Mauersegler durch und kümmern sich um kranke Krähen im Schrebergarten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
13:00
ZIB
13:15
I: Adele Neuhauser(role=Julie, Stephanie Japp(role=Mona, Brigitte Kren(role=Maria, Martina Poel(role=Sabine, Michael Ostrowski(role=Franzi, Raimund Wallisch(role=Paulmichl, Georges Kern(role=Bürgermeister, Charly Rabanser(role=Salchegger, Sebastian Konrad(role=Pfarrer, Brigitte Jaufenthaler(role=Frau Bürgermeister, Michou Friesz(role=Stella Stallonig, Wolfram Berger(role=Silvester Stallonig, Matthias Koeberlin(role=Bradius Pitter; S: Uli Brée, Rupert Henning; R: Claudia Jüptner-Jonstorff... Schlachtfest... Der Großvater von Roman, Koch aus dem Dorfwirt, stirbt an Herzversagen. Der Enkel macht kein Hehl daraus, dass er froh ist, dass der unleidliche Alte endlich das Zeitliche gesegnet hat. Das macht den plötzlichen Tod verdächtig. Durch ihr beherztes Auftreten bei der Suche nach der wirklichen Todesursache, ist Mona Brandt endlich im Kreise der Hobbydetektivinnen voll integriert. (Staffel 2, Folge 13).
14:00
I: Adele Neuhauser(role=Julie, Stephanie Japp(role=Mona, Brigitte Kren(role=Maria, Martina Poel(role=Sabine, Michael Ostrowski(role=Franzi, Raimund Wallisch(role=Paulmichl, Georges Kern(role=Bürgermeister, Charly Rabanser(role=Salchegger, Sebastian Konrad(role=Pfarrer, Brigitte Jaufenthaler(role=Frau Bürgermeister, Michou Friesz(role=Stella Stallonig, Wolfram Berger(role=Silvester Stallonig, Matthias Koeberlin(role=Bradius Pitter; S: Uli Brée, Rupert Henning; R: Claudia Jüptner-Jonstorff... Scheinheilig... Eine Seligsprechung steht an in Dorf Ilm. Überschattet wird der Besuch der kirchlichen Prüfungskommission aus Rom allerdings vom Tod des Versicherungsvertreters Graml. Dieser war nicht gerade beliebt bei den Bürgern von Dorf Ilm. Verhindert ein dunkles Kapitel im Leben von Bruder Martin seine künftige Seligkeit? Als Franzi auch noch erfährt, wer sein Vater ist, überschlagen sich die Ereignisse. (Staffel 2, Folge 14).
14:50
R: Johannes Backes... Thessalien... Die Reise durch Thessalien führt von der Meeresenge bei Chalkida bis zum höchsten Berg Griechenlands, dem Olymp, dem Sitz der antiken Götter. In der benachbarten Meteora-Region führt die Reise zu mittelalterlichen Klöstern, die auf spitzen Felsnadeln thronen. Der Bergsteiger Christos erklimmt zum Namenstag des heiligen Georg eine Steilwand bis zur Höhle eines Einsiedlers. Auf dem malerischen Pilion fährt der Trenaki, die Pilion-Bahn, Richtung Küste durch eine Landschaft, die sich die Götter angeblich als Naherholungsziel von ihrem stressigen Alltag auf dem Olymp geschaffen haben, die Heimat der legendären Kentauren. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:30
R: Johannes Backes... Der Dodekanes... Der Dodekanes ist eine windgepeitschte Inselgruppe mit der Hauptinsel Rhodos unmittelbar vor der türkischen Küste gelegen. Diese Nähe zur Türkei und die Jahrhunderte währende Fehde zwischen der griechischen und der türkischen Kultur haben das Archipel geprägt. Erst seit 1947 gehört der Dodekanes politisch zu Griechenland. Inzwischen ist ein friedliches Zusammenleben die Regel. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:15
R: Peter Moers, Leighton DeBarros... ... In einer einsamen Bucht im Westen Australiens haben Delfine eine hochintelligente Jagdtechnik entwickelt. Die Meeressäuger benutzen Schwämme als Werkzeuge zum Beutefang – ein einzigartiges Phänomen. Die Doku begleitet Biologen auf der Suche nach den Ursprüngen der Schwammjagd. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
17:00
R: Richard Kirby... Galapagos(3; 10)... Der Galapagos-Archipel liegt 1000 Kilometer westlich von Ecuador in Südamerika. Die Wildnis dieser Region ist unberührt und voller Leben. Riesige Schildkröten, schwimmende Eidechsen und Kormorane, die ihre Flugfähigkeit verloren haben, sind nur einige der einzigartigen Galapagos-Bewohner. Auf diesen Inseln – frei von menschlichen Einflüssen – konnte Charles Darwin die Naturgesetze studieren. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:45
R: Richard Kirby... Sri Lanka(4; 10)... Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:30
nano
19:00
... Anschl.: 3sat-Wetter.
19:20
Kulturzeit
20:00
Tagesschau
20:15
I: Matthias Koeberlin(role=Ralf Kossack, Justus von Dohnányi(role=Stefan Hansen, Maria Simon(role=Evelyn Kossack, Jonas Nay(role=Jan Kossack, Ina Weisse(role=Meike Hansen, Bernadette Heerwagen(role=Sonja Paulsen, Ole Puppe(role=Peter, Isabel Bongard(role=Julia, Veit Stübner(role=Kommissar Stöversen, Gustav Körner(role=Lukas; S: Jürgen Werner; R: Martin Enlen... ... TV-Kriminaldrama an Mecklenburgs Küste., Ralf (Matthias Koeberlin) hat die Tochter der Hansens (Ina Weisse, Justus von Dohnányi) totgefahren. Ein Krampf sei schuld gewesen, sagt er, aber für die meisten ist er schlicht ein Mörder. Darunter leiden auch Frau (Maria Simon) und Kinder (u. a. Jonas Nay). Dann wird Ralfs Leiche gefunden… Solides Depristück mit Lokalkolorit, aber die Krimistory schläft bisweilen ein, und die Auflösung ist für Kenner leicht zu erraten.
21:45
kinokino
22:00
ZIB 2
22:25
... „Flüsterwitze im Nationalsozialismus“ stellten die NS-Diktatur infrage – und wurden oft mit dem Tod bestraft. Kabarettist Alfred Dorfe analysiert die komödiantische Kritik. Im Anschluss: „Flüsterwitze im Kommunismus“. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Gäste: Sprecher: Matthias Euba.
23:15
... Die Partei allgegenwärtig, der Parteiführer allwissend, der Geheimdienst allmächtig: Im System des Kommunismus war alles von der kommunistischen Führung bestimmt. Jede kleinste Kritik an allen Bereichen des Lebens war daher eine Kritik am Kommunismus selbst, jeder Witz darüber eine Subversion, jeder Scherz ein Sakrileg. Kabarettist Alfred Dorfer erzählt und interpretiert Flüsterwitze im Kommunismus. Der Film analysiert die zersetzenden Kräfte Witz und Humor in der Geschichte des Realsozialismus: die Anfänge in der Sowjetunion unter Lenin, die Gulag-Witze im Stalinismus, die Repressionen gegen Witz-Erzähler im Nachkriegs-Ungarn, später die lustigste Baracke des Ostblocks, die Schwejk-Traditionen in der CSSR 1968, den Aktionismus im Solidarnosc-Polen, die biedere Humorlosigkeit der Stasi-DDR – und das Ende dieser europäischen Witz-Epoche mit Perestroika und Mauerfall. Auch den Witz-Spuren aus zehn Besatzungsjahren in Ostösterreich gehen Robert Gokl und Gregor Stuhlpfarrer nach. Alfred Dorfer belebt die Humor-Fossilien der Vergangenheit für ein Publikum von heute, Zeitzeugen und Humor-Spezialisten aus ganz Osteuropa erzählen vom oft gefährlichen, aber befreienden Lachen hinter dem Eisernen Vorhang. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
00:05
Berlinale-Studio
00:35
R: Reto Brennwald... Alt-Revoluzzer Toni Locher und die eritreische Diktatur... Kaum jemand kennt Eritrea besser als Toni Locher. Er ist Arzt, Entwicklungshelfer und Honorarkonsul. Und er wird dafür kritisiert, dass er dem autokratischen Regime zu nahe stehe. Dabei war Locher einst ein Revoluzzer und engagierte sich für den Befreiungskampf Eritreas. Heute ist Locher ernüchtert, aber er unterstützt weiterhin Projekte in Eritrea. Reporter Reto Brennwald hat Toni Locher mit der Kamera vor Ort begleitet. Seit 30 Jahren betreibt Toni Locher in Wettingen im Kanton Aargau eine Praxis für Gynäkologie und Geburtshilfe. Eigentlich sollte er Priester werden, nach dem Wunsch seiner streng katholischen Mutter. Doch im Alter von 19 Jahren wurde Toni Locher Mitglied einer Drittweltgruppe, lieferte Hilfsgüter nach Eritrea, versorgte Freiheitskämpfer im Bürgerkrieg als Assistenzarzt, ja er heiratetet sogar seine damalige Frau gleich hinter der Frontlinie. Auch heute kämpft Locher weiterhin gegen das schlechte Image des afrikanischen Landes, aus dem 30 000 Menschen in die Schweiz geflüchtet sind. Regelmäßig besucht er Eritrea, wo er engste private Verbindungen pflegt, Pflegetöchter betreut, Spitäler unterstützt und Wasserprojekte fördert. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
00:55
10 vor 10
01:25
R: Leanne Pooley... Fjorde und Regenwälder... Diese Folge führt in eine der kältesten und regenreichsten Regionen nahe der Antarktis: in den Fiordland-Nationalpark. Er wurde 1952 zum Naturschutzgebiet erklärt und gehört mit 15 Fjorden und einer einzigartigen wilden Küstenlandschaft zum UNESCO-Welterbe. Besonders die beiden Fjorde Milford Sound und Doubtful Sound gehören zu den begehrten Naturreisezielen des Inselstaats. Wie in ganz Neuseeland gibt es auch in der Region Fiordland keine einheimischen Landsäugetiere. So hat sich hier einst von Siedlern mitgebrachtes Rotwild dank fehlender natürlicher Feinde zur Plage entwickelt. In den nährstoffreichen Gewässern vor der Küste Fiordlands tummeln sich zahlreiche Fische, aber auch Robben werden vom üppigen Nahrungsangebot angelockt. An den Küsten werden Langusten für den internationalen Export gefangen. Mit dem Dampfschiff geht es weiter nach Queenstown, einer der wenigen Städte im tiefen Süden. Vor den Toren der Stadt befindet sich ein Mekka für Fallschirmspringer. Außerdem dienten einige Plätze als Kulisse für die Fantasy-Film-Trilogie Herr der Ringe. Nicht weit hinter Queenstown türmen sich die höchsten Gipfel Neuseelands zu einem beeindruckenden Gebirge, das an die europäischen Alpen erinnert und den Namen Southern Alps trägt. Vom Meer her treibt die Tasmanische See feuchte Luft die Hänge hinauf. So gehört die Westseite der Gipfelkette zu den regenreichsten Gebieten der Erde und ist mit ausgedehnten Regenwäldern bedeckt. Neben riesigen Farnen findet man Scheinbuchen, die ihr Wurzelwerk in die dünne, fruchtbare Erdschicht graben, und Moose, die alles überziehen. Auch die rund 580 Meter hohen Sutherland-Wasserfälle stürzen hier die Klippen hinab und bieten gerade nach starken Regenfällen einen spektakulären Anblick. Die Region ist Lebensraum des Kakapo, der einzigen Papageienart weltweit, die nicht fliegen kann. Der Kakapo ist heute stark bedroht und wird durch ein spezielles Brutprogramm im Nationalparkgebiet nachgezüchtet und wieder ausgewildert. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
02:10
R: Leanne Pooley... Die Südalpen... Hohe Berge, eine wilde Küstenlandschaft, die verlassenen Ruinen einer Goldgräberstadt, klare aus Gletscherwasser gespeiste Bergseen: Die Neuseeländischen Alpen sind spektakulär. Weite Grasebenen wechseln sich mit majestätisch aufragenden, kargen Bergketten ab. Zwischen diesen Bergen befindet sich der höchste des Landes, der Mount Cook mit mehr als 3700 Metern. Gletscher haben das Gesicht der Südalpen Neuseelands geformt. Das Wasser der Schmelzwasserflüsse hat die Berge mit tiefen Schluchten durchzogen. Im Landesinneren befinden sich funkelnde türkisfarbene Bergseen. Einige sind mit Kanälen verbunden, deren schnell fließendes Wasser für die Lachszucht genutzt wird. An anderen Seen wird das Wasser gestaut, um Energie zu erzeugen – Neuseeland deckt 75 Prozent seines Energiebedarfs aus regenerativen Quellen. 50 Prozent des Gesamtbedarfs werden allein durch Wasserkraft gewonnen. Das Land im Pazifik ist somit ein Vorreiter im Bereich der grünen Energie. Der Aoraki – oder Mount Cook-Nationalpark beherbergt nicht nur den höchsten und längsten aller Gletscher Neuseelands, sondern auch insgesamt 19 Gipfel über 3000 Meter. Der Maori-Name des Mount Cook, Aoraki, bedeutet so viel wie Wolken durchstechend. Ein Meer aus Wolken wogt um die schroffen, vereisten Gipfel und bietet ein atemberaubendes Panorama. Im Gegensatz dazu ist die Region Otago, die nordöstlich der sogenannten Southern Lakes liegt, trocken, heiß und staubig. In den 1860er-Jahren lag hier das Zentrum des Goldrausches. Zu Tausenden strömten die Goldsucher aus der ganzen Welt ins Inland. Entlang des Dunstan Trail finden sich noch heute ihre Spuren. Der Weg führt durch unendlich karge Weiten bis hin zu dem ehemaligen Goldsucherstädtchen Bendigo. Die Ruinen ihrer einfachen Steinhäuser sind Zeugen einer goldenen Vergangenheit. Das Gold der heutigen Zeit ist in Neuseeland der Wein, wie Winzer Nick Mills erzählt. Pinot Noir ist die bekannteste Rebsorte der südlichsten aller Weinberge, der international Anerkennung gefunden hat. So wie früher Schiffe voller hoffnungsvoller Goldgräber nach Neuseeland kamen, machen sie sich heute, beladen mit Wein, in die entgegengesetzte Richtung auf. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
02:55
R: Leanne Pooley... Neuseelands wilder Westen... Die Westküste der neuseeländischen Südinsel ist ein landschaftlich spektakulärer, aber für Menschen ein extrem rauer Lebensraum. Im 19. Jahrhundert versuchten sich Goldsucher und zugewanderte Europäer an der Besiedlung dieses feuchten und unwirtlichen Gebietes. Davon zeugen verwitterte und vom Regenwald überwucherte Grabsteine. Noch heute ist der Küstenstreifen ein einsamer Lebensraum. Der schmale Küstenstreifen bietet ursprüngliche und weiße Strände sowie Wiesen, auf denen hier und da Rinder grasen. Begrenzt wird dieser fruchtbare Landstrich von den Südalpen, die sich massig in die Höhe erheben. Die frühen Siedler taten sich extrem schwer, das Gebirge zu überwinden, das von einem undurchdringlichen, sumpfigen Regenwald überwachsen ist, der über eine immense Baumvielfalt verfügt. Das feuchte Klima begünstigt das Wachstum verschiedenster Moosarten. Es heißt, dass Dinge, die sich nicht bewegen, in Sekundenschnelle von einem zarten grünen Teppich überzogen werden. Ein Stück weiter nördlich befindet sich die Tasman-Bucht, benannt nach dem europäischen Entdecker Neuseelands, Abel Tasman. Der niederländische Seefahrer plante genau an dieser Stelle seinen ersten Landgang. Doch die dort lebenden Maori vertrieben das niederländische Schiff. Auch diese Region hat viele Gesichter: weiße Sandstrände, Gebirge und weite Ebenen, zahlreiche Flüsse und nur mit dem Boot erreichbare Naturschutzgebiete. Nur in dieser Gegend der Südinsel findet man Pounamo, einen jadeähnlichen Stein, der fast so hart ist wie Diamant. Der Pounamo spielt in der Kultur der Maori eine wichtige Rolle. Traditionell wird er zur Herstellung von Waffen und Schmuck verwendet. An der Nordspitze der neuseeländischen Südinsel bestehen die Klippen aus weichem Kalkstein, an dem die immer wiederkehrenden Wellen Spuren und bemerkenswerte Formen hinterlassen. Und auf dem Farewell Spit tummeln sich Tölpel in einer eindrucksvollen Kolonie. Die Landzunge ist Rückzugsgebiet und Brutstätte des für Neuseeland typischen Vogels. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:35
R: Richard Kirby... Sansibar... Winkerkrabben auf Sansibar, Buckelwale in der Karibik, Darwinfinken auf dem Galapagos-Archipel, Sri Lankas Elefanten, Riesen und Trolle auf den Hebriden vor Schottland… Inforeiche, peppige Bilderbücher des prämierten BBC-Naturfilmers Richard Kirby stellen Inselparadiese vor. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
04:20
R: Harald Pokieser... Im Paradies der Tiere... Das Rift Valley ist kein Tal, sondern ein Landstrich, geschaffen von den Kräften der Erde: Vor 40 Millionen Jahren kollidierte die afrikanische Platte mit Europa. Arabien trennte sich von Afrika ab, im Lauf von Jahrmillionen öffnete sich eine Lücke und machte Platz für das Rote Meer. Unter dem Kontinent sammelten sich in Ostafrika gleichzeitig gewaltige Lavamassen und wölbten das Land auf. Durch den Druck bildeten sich Risse, Magma trat aus und floss wie ein Meer aus Feuer über das Land. So entstanden die Hochebenen von Äthiopien und Kenia, später Naturwunder wie der Kilimandscharo, Mount Kenia, die Virunga-Berge, die Serengeti und der Tanganjikasee. Der erste Teil der dreiteiligen Reihe führt in die Serengeti, Heimat der Big Five Elefant, Nashorn, Büffel, Leopard und Löwe, und stellt Menschen vor, die dort leben. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
05:05
R: Emanuela Casentini... Cilento und Basilikata... Maratea liegt am Tyrrhenischen Meer, am Golf von Policastro. Über den kleinen Ort wacht eine riesige Christus-Statue auf dem Monte San Biagio. Die Geschwister Maria-Francesca und Andrea Bartolomeo sind hier aufgewachsen und nach einem Studium fernab der Heimat zurückgekehrt. In Maratea haben sie kürzlich einen Laden für frische Pasta eröffnet. Die Rezepte stammen von ihrer Großmutter. Im Nationalpark von Pollino kümmert sich Domenico Cerbino um alte Obst – und Gemüsesorten, zum Beispiel um rote Auberginen, die hier wieder angebaut werden. Im Westen der Basilikata liegt das Cilento. Auf der Ebene Piana del Sele verwöhnt der Büffelflüsterer Antonio Palmieri seine Tiere. Die Büffel werden gemolken, wann sie es möchten, erhalten Massagen und hören klassische Musik. Der Mozzarella der glücklichen Büffel gilt als Delikatesse. Auf der karstigen Ebene der Murgia liegt die Stadt Matera. Dort befinden sich die einzigartigen Höhlenhäuser, die man 1950 noch als nationale Schande bezeichnete. Die süditalienischen Sassi di Matera bestehen aus Höhlen, Brunnen und einem ausgefeilten Bewässerungssystem aus der Bronzezeit. 1993 wurden die Sassi von der UNESCO zum Weltkulturgut erklärt, und 2019 wird Matera Europäische Kulturhauptstadt sein. Der Architekt Biagio Lafratta lädt zu einer Entdeckungstour ein, während der Musiker Rino Locantore die Geheimnisse der Cupa Cupa preisgibt. Das ungewöhnliche Instrument wurde früher vor allen Dingen von Bettlern gespielt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
05:50
Eine Zeitreise durch das Land der Katharer... Okzitanien, das Land der Katharer, einer christlichen Glaubensbewegung, hat viele Geschichten und Legenden hervorgebracht. Der Film geht in Südfrankreich auf Spurensuche. Die Glaubensgemeinschaft der Katharer wurde ausgelöscht. Fast nichts ist von ihnen geblieben. Alles was man heute über sie weiß, stammt aus den Aufzeichnungen ihrer Feinde, der Inquisitoren. Und doch ist die Erinnerung an die Katharer im Südfrankreich allgegenwärtig. Die sagenhaften Schätze der Templer und der Westgoten, das Versteck des heiligen Grals und der geheimnisumwitterte Fund von Rennes le Châteaux locken immer wieder Abenteurer, Glücksritter und Spinner an. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , [Ton: Mono.
06:10
3satTextVision
06:15
R: Adam White, Gillian Taylor... ... Auf allen Schauplätzen der Erde haben Tiere wie Pflanzen Wege gefunden, um im stickstoffarmen Grasland überleben zu können. Ihr Trumpf: Sie haben Verbündete. In diesem Teil der BBC-Produktion geht es um die Geheimnisse des Graslands. Der Film führt vom Süden Australiens über die Savannen Afrikas bis nach Südamerika in den Nationalpark Emas in Brasilien. Grasland und Steppen bedecken nicht weniger als ein Viertel der Erde. Es sind die jüngsten Habitate unseres Planeten – und trotzdem haben sie bereits 50 Millionen Jahre auf dem Buckel. Ganz gleich ob es die Prärien Nordamerikas, die Savannen Afrikas und oder die Steppen Asiens sind – überall herrschen herausfordernde Lebensbedingungen – sowohl für Tiere als auch für Pflanzen. Um innerhalb der einzelnen Ökosysteme überleben zu können, müssen sich die Lebewesen unterstützen. Ob es nun die Akazie ist, die in der Savanne Afrikas auf die Hilfe der Ameise angewiesen ist, oder aber ein Nashorn, das anderen Tieren der Steppe als Nährstoffoase dient. Nicht selten sind diese Allianzen, die die Lebewesen miteinander eingehen, auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Die Verbindungen zwischen Tieren und Pflanzen sind über lange Zeit gewachsen und oftmals sind es Kettenreaktionen, die in mehreren Stufen wirksam werden. Der Akazienbaum etwa wehrt sich mit Dornen gegen hungrige Pflanzenfresser. Zusätzlich entwickelt die Pflanze Gallen, rundliche Gehäuse, die Ameisen anlocken und zur Symbiose einladen. Doch manche Tiere wie etwa Affen lassen sich von Hindernissen wie Dornen oder Gallen nicht aufhalten. Weil Ameisen auf ihrem Speiseplan ganz oben stehen, machen sich die Affen über die Gallen her. Die zerstörten Gallen dienen dann wiederrum Geckos als Nistplatz. Somit ist allen ein Stück weit geholfen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
07:00
R: Emanuela Casentini... Sardinien... Sardinien ist die zweitgrößte Insel Italiens und vor allem berühmt für ihre Traumstrände. Die Langustenfischer sind leidenschaftliche Gegner von Schleppnetzen. Sie zeigen, wie nachhaltiges Langustenfischen funktioniert. In Tinnura, nahe dem Ort Bosa, lebt Pina Monne. Sie ist Muralistin, eine Künstlerin, die die Geschichte der Sarden auf Häuserwände malt. Im Nordwesten Sardiniens leben die einzigartigen weißen Esel, die nur auf der kleinen vorgelagerten Insel Asinara vorkommen. Ein Tierarzt betreut die Esel im Nationalpark regelmäßig. Auf den Weiden von Narbolia und Montiferru werden rote Rinder gezüchtet, aus deren Milch der traditionelle Käse, der Casizolu, hergestellt wird. Die Kräuter, die hier wachsen, geben dem Käse seine unverwechselbare Note. Tiere und Käse haben ein Slow-Food-Siegel. Raimondo Usai stellt die ungewöhnlichen Launeddas her. Dieses traditionelle sardische Blasinstrument wurde schon vor 3000 Jahren gefertigt. Die heute gebauten Launeddas werden meist an Profi-Musiker verkauft. Am Ende der Reise durch Sardiniens Westen steht ein Besuch beim Modedesigner Luciano Bonino in der Altstadt von Cagliari an. Er ist ein Meister der Falten, und seine Modelle sind auch in internationalen Museen zu finden. Das Atelier des Designers liegt mitten in der alten Gasse, in der am ersten Mai die Prozession zu Ehren des Sant' Efisio vorbeizieht. Der Heilige soll die Stadt einst von der Pest befreit haben. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
07:45
R: Christopher Zahlten... Oahu – Das Herz von Hawaii... „Oahu – Das Herz von Hawaii“ ist gleichsam Moloch und Tropenparadies. Abseits der hektischen Metropole Honolulu trifft das Kamerateam Menschen am Pazifik, u. a. Segler, Unterwasserforscher und Big-Wave-Surfer Kohl Christensen. Dazu: starke Fotografien des traditionellen Hula-Tanzes. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
08:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturzeit
09:45
nano
10:15
Von Bratislava nach Mohács mit Susanne Wille... Die dritte Etappe führt die Journalistin und Moderatorin Susanne Wille in die verwunschene Auenlandschaft der Kleinen Schüttinsel, südlich von Bratislava. Zwischen der Slowakei und Ungarn ist die Donau Grenzfluss. Aber das Wasser trennt nicht nur zwei Länder, sondern auch die Stadt Komárno. Hier trifft Susanne Wille auf die Familie Grafel, die alles verkörpert, was Komárno ausmacht. Der Vater ist Slowake, die Mutter Ungarin, ein Sohn arbeitet in der Schiffswerft, der andere betreut das Wahrzeichen, die jahrhundertealte Festung. Über Schloss Béla, erbaut im Jahr 1770 und einst luxuriöse Sommerresidenz eines wohlhabenden Bankiers, fährt Susanne Wille nach Budapest und trifft dort den Comic-Zeichner und Rock-Musiker Janos Fazekas, der als Brückenmeister die wohl schönste Donaubrücke betreut. In Mohács findet sie eine Gruppe von Auswanderern aus der Schweiz, Deutschland und den Niederlanden. Sie nennen sich K&K Club und treffen sich einmal im Monat zum traditionellen Kesselgulasch. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:00
R: Gavin Maxwell, Paul Williams... ... Wälder, die wechselnden Jahreszeiten ausgesetzt sind, sind etwas Besonderes. Ihr Ökosystem muss mit einem drastischen klimatischen Wechsel fertig werden – im Frühling und im Herbst. Die einzelnen Tierarten sowie das gesamte Ökosystem müssen sich an diesen Wandel anpassen. Der Film zeigt, wie das Ökosystem Jahreszeitenwald diese Aufgabe nur meistern kann, wenn auch alle Tiere in perfekter Übereinstimmung funktionieren. Die Dokumentation beobachtet die Wälder Nordamerikas über ein ganzes Jahr hinweg. Sie zeigt Filmaufnahmen von Eichhörnchen, die von Baum zu Baum springen, Bilder davon, wie der Luchs den Winter überlebt und dokumentiert den entscheidenden Effekt, den Raupen auf das Blätterdach haben und nicht zuletzt, wie wichtig für den Wald das Beutegut der Bären ist. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:45
R: Harald Pokieser... Vom Höllenfeuer ins Heilige Land... Vermutlich begann die Geschichte des Rift Valleys in Äthiopien, wo heute die Simien Mountains sind. Dort bildete dünnflüssige Lava vor 35 Millionen Jahren ein Hochland und mächtige Vulkane. Als das innere Feuer erlosch, meißelten Wind und Regen die Simien-Berge aus dem Vulkangestein. Der höchste Gipfel ist über 4500 Meter hoch. Über den steilen Klippen schwebt stets eine bunte Vogelschar, dominiert von Raben und Greifvögeln aller Art. In den Wüsten und Tälern zwischen Äthiopien und Tansania fanden Wissenschaftler Fossilien früher Menschen. Immer wieder legen Regenfälle und Fluten neues Forschungsmaterial frei. In dieser Region liegt vermutlich auch das älteste Siedlungsgebiet der Menschheit. An den Ufern des Omo-Flusses in Äthiopien fanden Forscher 195 000 Jahre alte Skelettreste. Es sind die bisher ältesten Fossilien des Homo sapiens in Afrika und damit die ältesten der Welt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
12:30
R: Ulli Rothaus... Tierische Plagen in der Stadt... Die Reportage von Ulli Rothaus begleitet Derk Ehlert, den Wildtierexperten des Berliner Senats, bei dessen denk – und merkwürdigen Begegnungen mit Mensch und Tier. Denn wo Menschen auf Tiere treffen, gibt es schnell Ärger. Die Menschen wohnen gern im Grünen, am Stadtrand – und dann wundern sie sich, wenn plötzlich ein Wildschwein den Vorgarten umwühlt oder ein Waschbär den Dachboden in Beschlag nimmt, sagt Ehlert. Zwischen Mensch und Tier zu schlichten – das ist sein Job. Er geht fast täglich auf tierische Tour, um aufzuklären, zu beruhigen, aber auch um Tierfreunde vom Füttern abzuhalten. Oft verlangen empörte oder verängstigte Bürger von ihm ein hartes Durchgreifen. Er soll den Fuchs im Garten erschießen, der die niedlichen Kaninchen frisst, oder das Wildschwein, das sich im Sandkasten suhlt. Auch für wilde Vierbeiner ist Berlin die Hauptstadt: Neben 3,5 Millionen Menschen leben in Berlin geschätzt 5000 Wildschweine, 3000 Kaninchen, 2000 Marder, 1800 Füchse, 800 Waschbären – die Big Five der deutschen Städte, wie Derk Ehlert sie nennt. Berlin ist ein Zoo ohne Zaun, die Stadt gilt als artenreichste Europas. Die Tiere erobern die Stadt. Kein Wunder – unsere Städte sind oft umgeben von öden, agrarindustriell geprägten Flächen, die ihnen kaum noch Nahrung bieten. Dagegen sind die vollen Mülltonnen in der Stadt für Tiere wie Supermärkte. Die Folge: Immer öfter sind unsere wilden Mitbewohner im Stadtbild zu sehen. Waschbären spazieren seelenruhig über Kreuzberger Dächer, Biber nagen an den Weiden im berühmt-berüchtigten Görlitzer Park, und direkt hinter dem Kanzleramt spielt seelenruhig eine Fuchsfamilie. Nicht alle Zweibeiner sehen das mit Freude: Aufgebrachte Eigenheimbesitzer werfen mit Spaten nach Wildschweinen, die ihre frisch bepflanzten Vorgärten zerwühlen. Besorgte Eltern haben Angst vor Tollwut und Fuchsbandwurm, aufgeregte Städter sehen jeden Waschbär als Problembär – und die Kinder füttern den Fuchs mit Pommes. Auf der anderen Seite ziehen Berliner mit viel Mühe wilde Feldhasen auf, füttern aus dem Nest gefallene Mauersegler durch und kümmern sich um kranke Krähen im Schrebergarten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
13:00
ZIB
13:15
I: Adele Neuhauser(role=Julie, Stephanie Japp(role=Mona, Brigitte Kren(role=Maria, Martina Poel(role=Sabine, Michael Ostrowski(role=Franzi, Raimund Wallisch(role=Paulmichl, Georges Kern(role=Bürgermeister, Charly Rabanser(role=Salchegger, Sebastian Konrad(role=Pfarrer, Brigitte Jaufenthaler(role=Frau Bürgermeister, Michou Friesz(role=Stella Stallonig, Wolfram Berger(role=Silvester Stallonig, Matthias Koeberlin(role=Bradius Pitter; S: Uli Brée, Rupert Henning; R: Claudia Jüptner-Jonstorff... Kopfüber... Bei einem Bungee-Sprung verunglücken der Politiker Linder und der Survivaltrainer Jorge Schnaller tödlich. Ein tragischer Unfall? Wer kassiert die sehr hohe Versicherungssumme, die Jorge Schnaller abgeschlossen hat? Beim Begräbnisfest von Schnaller ist noch alles friedlich, doch bald tun sich für die vier Frauen Abgründe im privaten wie im politischen Leben der Verunglückten auf. (Staffel 2, Folge 15).
14:00
I: Adele Neuhauser(role=Julie, Stephanie Japp(role=Mona, Brigitte Kren(role=Maria, Martina Poel(role=Sabine, Michael Ostrowski(role=Franzi, Raimund Wallisch(role=Paulmichl, Georges Kern(role=Bürgermeister, Charly Rabanser(role=Salchegger, Sebastian Konrad(role=Pfarrer, Brigitte Jaufenthaler(role=Frau Bürgermeister, Michou Friesz(role=Stella Stallonig, Wolfram Berger(role=Silvester Stallonig, Matthias Koeberlin(role=Bradius Pitter; S: Uli Brée, Rupert Henning; R: Wolfgang Murnberger... Mundtot... Der stellvertretende Postenkommandant Paulmichl wird angeschossen auf der Wache aufgefunden. Er überlebt, liegt allerdings im Koma und kann zur Erhellung der näheren Umstände nichts beitragen. Der Besuch der internen Ermittler aus Wien sorgt für einige Unruhe im Dorf, doch nur den vier Frauen gelingt es schließlich, die wahren Hintergründe dieses Falles in dem Erpressung, Eifersucht und unglückliche Liebe die Hauptrolle spielen, aufzudecken. (Staffel 2, Folge 16).
14:50
R: Johannes Backes... Thessaloniki und Chalkidiki... Thessaloniki ist die zweitgrößte Stadt Griechenlands. Südlich davon liegt die Halbinsel Chalkidiki mit ihren drei fingerartigen Landzungen im Ägäischen Meer. Zwei nach Athen ausgewanderte prominente Comedians schwärmen von ihrer geschichtsträchtigen Heimatstadt Thessaloniki. Bei einem Besuch der zweitgrößten Stadt Griechenlands werden die Sehenswürdigkeiten vorgestellt. Außerdem erzählen ein Kupferschmied, eine Archäologin sowie ein Basketballcoach von ihrem Alltag in der lebendigen Metropole. Am Ende der riesigen Bucht vor der Hafenstadt liegt die Halbinsel Chalkidiki mit ihren drei fingerartigen Landzungen. Dort befindet sich das Refugium eines Künstlerpaares aus Thessaloniki und auch die Heimat eines Schiffsbauers, der in seiner Werkstatt immer noch auf traditionelle Weise sogenannte Kaikis, die für jeden griechischen Hafen typischen hölzernen Fischerboote, herstellt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:35
R: Johannes Backes, Dennis Wells... Kreta... Griechenlands größte Insel Kreta ist zugleich Europas südlichste Region. Wie eine Miniatur von ganz Griechenland bietet die Natur auf Kreta fast alles, was es auch auf dem Festland gibt Den Besucher empfangen Landschaften, die von einsamen Stränden über üppige Gärten, fruchtbare Hochebenen bis hin zu schneebedeckten Bergmassiven reichen. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:15
R: Thomas Behrend... ... Mondfische sind die größten Knochenfische der Erde. Die bis zu drei Meter großen Giganten kommen in fast allen Weltmeeren vor, dennoch ist so gut wie nichts über sie bekannt. Bis heute rätseln Wissenschaftler, warum Mondfische so merkwürdig geformt sind und wie sie leben. Filmemacher Thomas Behrend begibt sich auf die Suche nach dem seltsamen Meeresbewohner. Bekannt sind einige Superlative: Die Haut des Mondfischs ist mit über zehn Zentimetern die dickste im Tierreich, der Mondfisch ist der größte und nahezu einzige Quallenfresser der Ozeane, und kaum ein anderer Fisch produziert so viele Eier. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:00
R: Richard Kirby... Die Hebriden(5; 10)... Aufgrund ihrer isolierten Lage bieten Inseln Lebensraum für ganz spezielle Pflanzen – und Tierarten, die sich anderenorts nicht hätten entwickeln können. Die Hebriden vor der Nordwestküste Schottlands bestehen aus rund 500 Inseln und bilden eine Art Wall vor dem Atlantik. Sie haben keine Berührung mit dem Festland und bieten darum den perfekten Lebensraum für viele erstaunliche Kreaturen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:45
R: Richard Kirby, Charlie Luckock... Amazonas(6; 10)... Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses: Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien. Sie bilden ein Labyrinth aus Wasserwegen und überfluteten Wäldern, das sich stets verändert und viele Gefahren birgt – aber auch viel Schönheit. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:30
nano
19:00
... Anschl.: 3sat-Wetter.
19:20
Kulturzeit
20:00
Tagesschau
20:15
R: Martin Papirowski
21:45
R: Horst Brandenburg... Mantua, Italien – Die ideale Stadt der Renaissance... Als er nach seiner Flucht aus Verona durch die Gassen von Mantua irrt, hat Romeo kein Auge für die Schönheit der Stadt. Doch die tragische Figur Shakespeares hat Mantua berühmt gemacht. Tatsächlich hat der einstige italienische Stadtstaat Aufmerksamkeit verdient: Gut 300 Jahre war es das Geschlecht der Gonzaga, das Mantua durch seinen wirtschaftlichen Erfolg, aber vor allem durch seine Kunstverliebtheit zu einem Zentrum der Kultur machte. Sie versammelten die bedeutendsten Architekten ihrer Zeit – Leon Battista Alberti und Giulio Romano – um ihre Paläste und Kirchen zu bauen und machten die Stadt zu einer Hochburg der Renaissance. So gilt die Basilika Sant'Andrea als herausragendes Beispiel der italienischen Variante dieser Epoche. Die Dokumentation aus der Reihe Schätze der Welt – Erbe der Menschheit stellt die an drei Seiten von Wasser umgebene Stadt vor, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
22:00
ZIB 2
22:25
I: Lene Maria Christensen(role=Ditte, Jesper Christensen(role=Rikard Rheinwald, Anne Louise Hassing(role=Sanne, Pilou Asbak(role=Peter, Line Kruse(role=Chrisser, Coco Hjardemaal(role=Line, Gustav Fischer Kjarulff(role=Vimmer, Johan Philip Asbaek(role=Peter; S: Pernille Fischer Christensen, Kim Fupz Aakeson; R: Pernille Fischer Christensen... ... Drama aus Dänemark über Liebe, Brot und Tod., Die Rheinwalds sind Hoflieferanten der dänischen Königin. Rikard (Jesper Christensen, „James Bond: Spectre“), der Patriarch der Bäckerdynastie, ist an Krebs erkrankt. Seine Lieblingstochter, Galeristin Ditte (Lene Maria Christensen), erlebt deshalb ihr eigenes Martyrium: Für einen Traumjob in New York hat sie eine Abtreibung in Kauf genommen, doch nun soll sie in Kopenhagen bleiben, um Vaters Traditionsbäckerei weiterzuführen. Ihre Beziehung zu Künstler Peter (Pilou Asbak) steht auf der Kippe… P. F. Christensen macht aus dem schweren Stoff einen leicht zugänglichen, ehrlichen und lebendigen Film.
00:00
Berlinale-Studio
00:30
R: Sascha Mönch... ... Bis heute ist die A 71 die teuerste Autobahn, die je in Deutschland gebaut wurde. Der Film begleitet diese Straße der Superlative auf ihrem Weg von Südthüringen bis nach Sachsen-Anhalt. 220 Kilometer lang, rund zwei Milliarden Euro Kosten, zehn Millionen für jeden Kilometer. Fünf Tunnel und 19 Brücken allein auf der Querung des Thüringer Waldes: Die A 71 geizt nicht mit rekordträchtigen Bauwerken und ingenieurtechnischen Meisterleistungen. Unter diesen ist der längste Straßentunnel Deutschlands sicher die aufsehenerregendste. Der Bau der A 71 war vor allem eins: umstritten. Zu teuer, zu wenig Nutzen, zu großer Eingriff in die Natur – so die Argumente der Gegner, die ihrer Meinung schon auch mal mit Brandanschlägen auf Baustellen Nachdruck verliehen. Eine Lebensader für die Region, Entlastung für die kleinen Dörfer Südthüringens, wirtschaftliche Chance für eine strukturschwache Region – das sahen die Befürworter in der Trasse. Und heute? Gut 20 Jahre später? Ist sie für die meisten eine Selbstverständlichkeit. Der Film lässt die Menschen zu Wort kommen, die dieses Wunderwerk erbaut haben. Und die, die damit leben wollen, müssen oder dürfen – je nach Perspektive. Und die erklären, warum man zwischenzeitlich sogar ernsthaft über eine Ampel nachdachte – mitten auf der A 71, der unmöglichen Autobahn. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
01:00
10 vor 10
01:30
R: Martin Papirowski
03:00
R: Richard Kirby... Karibik... Folge 2 führt in die „Karibik“. Das Tropenparadies mit über 7000 Inseln beherbergt eine ganz spezielle Tier- und Pflanzenwelt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
03:45
R: Richard Kirby... Galapagos(3; 10)... Der Galapagos-Archipel liegt 1000 Kilometer westlich von Ecuador in Südamerika. Die Wildnis dieser Region ist unberührt und voller Leben. Riesige Schildkröten, schwimmende Eidechsen und Kormorane, die ihre Flugfähigkeit verloren haben, sind nur einige der einzigartigen Galapagos-Bewohner. Auf diesen Inseln – frei von menschlichen Einflüssen – konnte Charles Darwin die Naturgesetze studieren. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:25
R: Harald Pokieser... Von Sodaseen und Binnenmeeren... Das Rift Valley ist respekteinflößend: Es ist mehr als 6000 Kilometer lang und reicht vom Jordan-Tal über das Rote Meer, das Hochland Äthiopiens und Ostafrika bis nach Mosambik. Zwischen den östlichen und westlichen Bergen liegen kaum 500 Kilometer Luftlinie. Doch die Regionen könnten kaum unterschiedlicher sein. Denn der Osten des Rift Valleys liegt im Regenschatten der Berge. Das westliche Rift hingegen ist grün, tropisch und fruchtbar. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
05:10
R: Emanuela Casentini... Abruzzen... In den wilden und rauen Abruzzen gibt es noch Bären und Wölfe in freier Wildbahn. Die Bilder der atemberaubenden Landschaft zeigen ein eher unbekanntes Italien. Dort leben Menschen mit ungewöhnlichen Berufen – wie die Zoologin Roberta Latini. Sie beobachtet im Nationalpark Bären und erklärt deren Verhalten. Außerdem kümmert sie sich um eine Problembärin, die zu zutraulich geworden war und jetzt in einem Gehege lebt. In dem kleinen Dorf Scanno wohnt Eugenio Di Rienzo. Er ist Goldschmied mit Familientradition und fertigt besondere Eheringe an, auch für ein junges Paar aus dem Nachbardorf. Für sie wird zu Hause ein Hochzeitsritual zelebriert, bei dem Kichererbsen auf eine ganz eigene und sehr staubige Art zubereitet werden. Das soll Glück und Zufriedenheit bringen. Hoch oben in den Bergen des Nationalparks Gran Sasso, wo die Wölfe immer wieder Schafe reißen, leben Valeria und ihre Freundin. Sie färben die Wolle ihrer Schafe nur mit Naturprodukten, die sie selbst sammeln. Ihre Schwägerin Gabriella kocht ihnen am Abend Spaghetti alla Chitarra, ein typisches Gericht der Region. In Santo Stefano di Sessanio baut Alessio besondere Linsen an. Und an der Küste stellt die Familie Organetti, die italienische Variante des Akkordeons, her. Von dem Traditionsunternehmen lebt die ganze Familie, bis auf den ältesten Sohn. Der betreibt eine Musikschule. Seine jüngste Organetto-Schülerin ist gerade mal acht Jahre alt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
06:00
R: Susanne Freitag
06:15
R: Gavin Maxwell, Paul Williams... ... Wälder, die wechselnden Jahreszeiten ausgesetzt sind, sind etwas Besonderes. Ihr Ökosystem muss mit einem drastischen klimatischen Wechsel fertig werden – im Frühling und im Herbst. Die einzelnen Tierarten sowie das gesamte Ökosystem müssen sich an diesen Wandel anpassen. Der Film zeigt, wie das Ökosystem Jahreszeitenwald diese Aufgabe nur meistern kann, wenn auch alle Tiere in perfekter Übereinstimmung funktionieren. Die Dokumentation beobachtet die Wälder Nordamerikas über ein ganzes Jahr hinweg. Sie zeigt Filmaufnahmen von Eichhörnchen, die von Baum zu Baum springen, Bilder davon, wie der Luchs den Winter überlebt und dokumentiert den entscheidenden Effekt, den Raupen auf das Blätterdach haben und nicht zuletzt, wie wichtig für den Wald das Beutegut der Bären ist. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
07:00
R: Emanuela Casentini... Cilento und Basilikata... Maratea liegt am Tyrrhenischen Meer, am Golf von Policastro. Über den kleinen Ort wacht eine riesige Christus-Statue auf dem Monte San Biagio. Die Geschwister Maria-Francesca und Andrea Bartolomeo sind hier aufgewachsen und nach einem Studium fernab der Heimat zurückgekehrt. In Maratea haben sie kürzlich einen Laden für frische Pasta eröffnet. Die Rezepte stammen von ihrer Großmutter. Im Nationalpark von Pollino kümmert sich Domenico Cerbino um alte Obst – und Gemüsesorten, zum Beispiel um rote Auberginen, die hier wieder angebaut werden. Im Westen der Basilikata liegt das Cilento. Auf der Ebene Piana del Sele verwöhnt der Büffelflüsterer Antonio Palmieri seine Tiere. Die Büffel werden gemolken, wann sie es möchten, erhalten Massagen und hören klassische Musik. Der Mozzarella der glücklichen Büffel gilt als Delikatesse. Auf der karstigen Ebene der Murgia liegt die Stadt Matera. Dort befinden sich die einzigartigen Höhlenhäuser, die man 1950 noch als nationale Schande bezeichnete. Die süditalienischen Sassi di Matera bestehen aus Höhlen, Brunnen und einem ausgefeilten Bewässerungssystem aus der Bronzezeit. 1993 wurden die Sassi von der UNESCO zum Weltkulturgut erklärt, und 2019 wird Matera Europäische Kulturhauptstadt sein. Der Architekt Biagio Lafratta lädt zu einer Entdeckungstour ein, während der Musiker Rino Locantore die Geheimnisse der Cupa Cupa preisgibt. Das ungewöhnliche Instrument wurde früher vor allen Dingen von Bettlern gespielt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
07:45
R: Thomas Radler... Kauai – Die Insel der Träume... 4. Teil: „Kauai – Die Insel der Träume“ mit langen Stränden und überbordender Natur im Inneren. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {.
08:30
Alpenpanorama
09:00
ZIB
09:05
Kulturzeit
09:45
nano
10:15
R: Pino Aschwanden, Denise Langenegger... Von Vukovar bis ans Eiserne Tor mit Susanne Wille... Vukovar ist der Ausgangspunkt der vierten Etappe, die die Schweizer Journalistin und Moderatorin Susanne Wille bis ans Eiserne Tor an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien führt. Donauabwärts liegt Novi Sad, die zweitgrößte Stadt Serbiens. Hier stößt Susanne Wille auf eine überraschende Erfolgsgeschichte: das Silicon Valley Serbiens. Die Hauptstadt Belgrad ist Dreh – und Angelpunkt für den Verkehr zwischen Mittel – und Südosteuropa. Sie ist auch die Heimat unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen. Im Gegensatz zu den ärmlichen Verhältnissen der Roma, die die größte Minderheit ausmachen, steht das Belgrader Nachtleben mit schwimmenden Clubs und Bars auf Donau und Save. Höhepunkt und gleichzeitig auch die letzte Station der Reise ist das Eiserne Tor, einer der imposantesten Taldurchbrüche Europas an der Grenze zwischen Rumänien und Serbien. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:00
R: Adam White, Gillian Taylor... ... Wieso beherbergen gerade die Regenwälder eine derart atemberaubende Vielfalt an Lebewesen, mehr als jedes andere Habitat der Erde? Die Dokumentation begibt sich auf eine Reise in die zahlreichen grünen Oasen, die unseren Planeten umspannen. Dabei versucht sie, diesem größten Rätsel der Regenwälder auf die Spur zu kommen. Auf der Suche nach einer Antwort führt die Dokumentation zuerst nach Panama, wo mehr neue Vogelarten pro Tag registriert werden als überall sonst auf der Welt. Danach geht die Reise weiter nach Borneo. Dort sind die größten Dschungelbewohner – der Orang-Utan und der Waldelefant – unentbehrlich für die Erhaltung der Biodiversität der Regenwälder. Die letzte Station der Reise ist der Amazonas, wo der Paranussbaum und seine faszinierende Beziehung zur Umwelt im Mittelpunkt stehen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
11:45
R: Harald Pokieser... ... Sie sind nicht so stark wie Löwen. Sie sind nicht so schnell wie Geparden. Sie sind die ungeliebten Außenseiter von Afrikas Tierwelt. Und doch sind sie die Könige der Masai Mara: Hyänen. Hyänen gelten als feig, hässlich und uninteressant. Das über Jahrzehnte überlieferte Bild wird durch neueste Forschungen auf den Kopf gestellt. Die amerikanische Forscherin Kay Holecamp fand heraus, dass Hyänen ganz anders sind als ihr Ruf. Sie haben ein ausgeprägtes soziales Verhalten und eine bemerkenswerte Intelligenz – kluge Bestien sozusagen. Das macht sie so erfolgreich, dass sie sich auch inmitten der großen Raubkatzen der Savanne behaupten können. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
12:30
R: Ulli Rothaus... Ein Raubtier kehrt zurück... Der Wolf ist ein Raubtier, und seine Rückkehr macht den Menschen Angst. Jäger und Landwirte sind alarmiert: Wöchentlich kann man von getöteten Schafen und Rehen lesen. Von der Lausitz bis zum Allgäu macht der Wolf Schlagzeilen. Schäfer Tino B. hat gut 20 Schafe verloren, dabei hat er drei Esel auf der Weide, die die Herde schützen sollen. Die üblichen Elektrozäune sind längst kein Hindernis mehr. Der Schäfermeister bastelt an einem neuen Zaunsystem und lässt seine Tiere erstmal im Stall. Früher wollte jeder Schäfer mit seiner Herde der Erste auf der Weide sein, heute wartet man auf die anderen. Landwirte und Züchter fühlen sich in ihrer Existenz bedroht, zumal nur ein Teil ihrer Schäden ersetzt wird. Und nicht nur Nutztierhalter sind betroffen. In Dörfern, in denen ein Wolf gesichtet wurde, haben Familien Angst spazieren zu gehen, lassen Eltern ihre Kinder nicht mehr allein aus dem Haus. Der Wolf darf nicht gejagt werden – er ist streng geschützt. Vor 150 Jahren wurde der Wolf in Deutschland ausgerottet, erst seit dem Fall der Mauer ist er wieder da. Er kam aus Polen und siedelte zunächst in der Lausitz, auf Truppenübungsplätzen und in ehemaligen Braunkohle-Tagebau-Gebieten. Heute ist der Wolf schon in fünf Bundesländern wieder heimisch, und die Wölfe vermehren sich: Zur Zeit sind es geschätzt 350 Tiere, die Deutschland durchwandern oder sesshaft geworden sind. Die Wolfs-Gegner würden die Raubtiere am liebsten erschießen. Die Wolfs-Freunde dagegen plädieren für eine tierische Willkommenskultur, freuen sich über jedes neue Wolfsrudel und fordern mehr Lebensraum für den Rückkehrer. Matthias und Birgit Vogelsang leben und arbeiten mit Wölfen. Die ZDF.reportage begleitet geplagte Landwirte und Schäfer, die den Abschuss der Wölfe fordern. Sind ihr Ärger und ihre Probleme nur Gejammer, oder ist der Schaden tatsächlich enorm? Und – ist ein konfliktfreies Zusammenleben mit dem Raubtier möglich? try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
13:00
ZIB
13:20
I: Adele Neuhauser(role=Julie, Stephanie Japp(role=Mona, Brigitte Kren(role=Maria, Martina Poel(role=Sabine, Michael Ostrowski(role=Franzi, Raimund Wallisch(role=Paulmichl, Georges Kern(role=Bürgermeister, Charly Rabanser(role=Salchegger, Sebastian Konrad(role=Pfarrer, Brigitte Jaufenthaler(role=Frau Bürgermeister, Michou Friesz(role=Stella Stallonig, Wolfram Berger(role=Silvester Stallonig, Matthias Koeberlin(role=Bradius Pitter; S: Uli Brée, Rupert Henning; R: Wolfgang Murnberger... Blattschuss... Ein tragischer Jagdunfall in Dorf Ilm: Bankdirektor Bacher, kurz vor der Jagdprüfung stehend, erschießt versehentlich die Gattin des Hofrats Dötschinger bei der Pilzsuche. Julie war bei der Pirsch dabei und kann sich nicht vorstellen, dass Bacher einen derartigen Fehler begangen hat. Ihre Freundinnen helfen bei der Recherche, und bald stellt sich heraus, dass die Gattin des Hofrats ganz gezielt in die Schusslinie geraten ist. (Staffel 2, Folge 17).
14:05
I: Adele Neuhauser(role=Julie, Stephanie Japp(role=Mona, Brigitte Kren(role=Maria, Martina Poel(role=Sabine, Michael Ostrowski(role=Franzi, Raimund Wallisch(role=Paulmichl, Georges Kern(role=Bürgermeister, Charly Rabanser(role=Salchegger, Sebastian Konrad(role=Pfarrer, Brigitte Jaufenthaler(role=Frau Bürgermeister, Michou Friesz(role=Stella Stallonig, Wolfram Berger(role=Silvester Stallonig, Matthias Koeberlin(role=Bradius Pitter; S: Uli Brée, Rupert Henning; R: Wolfgang Murnberger... Zugeschüttet... Dorf Ilm soll schöner werden. Frau Bürgermeister setzt alles daran, den Titel Schönstes Blumendorf Europas in diesem Jahr endgültig ins Dorf zu holen. Doch es gibt ein kleines Problem. Wenn da nicht der Schandfleck des Schrotthändlers Pfirlinger wäre. Der Schrottplatz muss weg! Doch dann ist auch der Schrotthändler weg – beziehungsweise tot. Und das gesamte Dorf bespitzelt sich gegenseitig auf der Suche nach dem Täter. (Staffel 2, Folge 18).
14:50
R: Johannes Backes... Ostmazedonien und Thrakien... Diese Etappe führt vom Kerkinisee zu Füßen der Bergmassive an der bulgarischen Grenze in eine Region, in der Gläubige während der Anastenaria-Feiern barfuß über glühende Kohlen laufen. Über Amphipolis und Kavala geht es weiter nach Komotini. Dort bemüht sich die in ganz Griechenland bekannte Musikgruppe Balkanatolia um eine Synthese osteuropäischer, griechischer und türkischer Musiktraditionen, um eine musikalische Völkerverständigung. Noch weiter Richtung Osten, dicht vor der Grenze zur Türkei, engagiert sich Yorgos im Evrosdelta, der Heimat des Rabengeiers, für die Modernisierung einer traditionsreichen Branche: der Herstellung von Seide. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
15:35
R: Johannes Backes, Dennis Wells... Die Ionischen Inseln... Die Ionischen Inseln bilden den westlichsten Teil Griechenlands. Regenreiche Winter sorgen für eine üppige Vegetation auf den geschichtsträchtigen Inseln. Direkt vor der eurasischen Kontinentalplatte liegt – als Ausläufer des Balkans – die Inselgruppe, auf der seit Jahrtausenden nicht nur seismische Spannungen für viel Bewegung sorgen. Türkisblaues Meer, gleißende Sonne, feinsandige Strände und schroffe Felsen prägen die Vorstellungen von den Inseln Griechenlands. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
16:20
S: Thoralf Grospitz, Jens Westphalen; R: Jens Westphalen, Thoralf Grospitz... ... Verlassen liegt er am Nordseestrand. Ohne seine Mutter hat der kleine Heuler keine Chance. Doch ein Seehundjäger findet das Waisenkind und bringt es zur Aufzuchtstation nach Friedrichskoog. Dort lebt der Seehund, der Timmy getauft wird, bis zur Auswilderung in die Nordsee. Der Film verfolgt Timmys Geschichte, zeigt den Alltag in der Seehundstation und berichtet über die Arbeit von Wissenschaftlern. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:00
R: Richard Kirby, Colin Collis... Falklandinseln... Mitten im rauen Südatlantik, rund 400 Kilometer östlich der südamerikanischen Küste, liegen die Falklandinseln, eine Gruppe aus einigen großen und über 700 kleinen und kleinsten Inseln. Weit entfernt von den Kontinenten, bieten sie bis heute eine fast unberührte Natur, zumal viele der Inseln nie von Menschen besiedelt wurden. An den meist rauen und felsigen Küsten brüten unzählige Vögel. Vor allem Pinguine fühlen sich hier wohl. Jeden Sommer erobern sie zu Hunderttausenden die Falklandinseln, um sich zu paaren und eine neue Pinguin-Generation aufzuziehen. Fünf der weltweit 17 Pinguin-Arten bilden hier gigantische Brutkolonien, obwohl ihnen das nicht immer leicht gemacht wird. Häufig müssen sie sich die Strände mit hungrigen Robben teilen. Auf zwei watschelnde Frackträger kommt ein Schaf: Im grasbewachsenen Landesinneren der Inseln leben rund eine halbe Million Schafe, die von Menschen hier angesiedelt wurden. Die Wollproduzenten sind hier ganz klar in der Minderheit. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
17:45
R: Richard Kirby, Allison Bean... Japan(8; 10)... Japans Inselwelt bietet eine ungewöhnliche Naturvielfalt. Sie besteht aus vier großen und fast 7000 kleinen Inseln, die sich in einem langen Bogen durch den Nordwest-Pazifik ziehen. Sie bieten ganz unterschiedliche klimatische Bedingungen: vom eisbedeckten Nordmeer über gemäßigte Wälder bis hin zu subtropischen Stränden und Mangrovensümpfen. Diese Vielfalt an Klimazonen bietet zahlreichen Tieren beste Lebensbedingungen. In den Gebirgswäldern der zentralen und nördlichen Inseln sind die Winter lang und hart, doch den Schneeaffen macht das nichts aus. Im Norden von Honshu finden sich diese Japanmakaken noch bis in 3000 Metern Höhe. Ihr dichtes Fell schützt sie selbst bei zweistelligen Minusgraden. Und die Affen haben sich eine natürliche Ressource erschlossen, mit deren Hilfe sie auch eisige Temperaturen gut aushalten: warme Quellen. Nur ganz im Norden, auf Hokkaido, ist es den Schneeaffen zu kalt. Hier weht im Winter ein minus 30 Grad kalter Nordwind, der sibirische Wintergäste wie Riesenseeadler und Mandschurenkraniche nach Japan trägt. Mit dem Frühling feiert ganz Japan die spektakuläre Kirschblüte, hier Sakura genannt. Im Süden der Inseln beginnt die Kirschblüte oft schon im Februar und wandert dann allmählich nach Norden, bis sie Ende April auch Hokkaido erreicht. Die Sakura steht für Schönheit – und Vergänglichkeit. Denn schon nach wenigen Wochen ist die prachtvolle Blüte vorbei. Auf der Hauptinsel Honshu liegen die Japanischen Alpen, ein Gebirge mit zahlreichen Dreitausendern. Im Frühling wandern viele Fische die vom Schmelzwasser des Schnees gespeisten klaren Gebirgsflüsse hinauf, um in den Oberläufen ihre Eier abzulegen. Die Fischer auf Honshu pflegen seit über 1300 Jahren ihre eigene Tradition: Ukai. Jeder Fischer hat einen Trupp fleißiger, gefiederter Helfer – Kormorane, die lange und sorgsam trainiert wurden. Dank der Sicherheit und Fürsorge in dieser menschlichen Obhut leben manche zahme Kormorane doppelt so lange wie ihre wilden Verwandten. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
18:30
nano
19:00
... Anschl.: 3sat-Wetter.
19:20
Kulturzeit
20:00
Tagesschau
20:15
R: Michael McNamara... ... Doku. Hyperaktivität, Impulsivität – auch Erwachsene können darunter leiden., Das Aufmerksamkeitsdefizithyperaktivitätssyndrom, kurz: ADHS, wird eher Kindern zugeschrieben. Erwachsene mit den Symptomen bekommen oft eine andere oder gar keine Diagnose und müssen mit der Erkrankung irgendwie klarkommen. Michael McNamara informiert über neue Forschungserkenntnisse und Therapieansätze. Danach diskutiert „scobel“ über Modediagnosen in der Medizin. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}, Erstausstrahlung.
21:00
Trügerische Diagnosen... Trendige Befunde wirken sich nicht nur auf einzelne Patienten aus, sondern sie belasten auch das Gesundheitssystem. scobel beschäftigt sich mit Mode-Diagnosen in der Medizin. Aus dem gigantischen Fundus für Laien-Mediziner im Internet ziehen nicht wenige Patienten ihre Meinungen und Behandlungsmethoden. Kann das Wissen von Amateuren die Fachkenntnisse von Experten und unabhängigen Forschern ersetzen? Diagnosen sind nicht immer wissenschaftlich fundiert. Ärzte und Patienten unterliegen ihren subjektiven Eindrücken und neigen manchmal zu voreiligen Schlüssen. Im Internet gibt es unendlich viele Informationen über medizinische Themen, Diagnosevorschläge und Empfehlungen für Therapien. Selbst Ärzte sind nicht frei von fehlerhaften Beurteilungen und überflüssigen Therapien. So werden manche vorrübergehende Auffälligkeiten sehr schnell den weitverbreitenden Modekrankheiten zugeordnet, zum Beispiel ADHS oder Burnout. Häufig ist es nur eine Frage der Interpretation, ab wann ein auffälliges Verhalten auf eine zu behandelnde Krankheit hinweist. Und ist erst einmal der Befund erstellt, gibt es gleich dazu die passenden Therapien und Medikamente. Manchmal ist es sogar umgekehrt: Zuerst gibt es die Pille, und anschließend wird die dazugehörige Krankheit kreiert. Pharmahersteller haben ein großes Interesse, ihre Produkte zu verkaufen, und freuen sich deshalb über jeden neuen Krankheitsbegriff, der sich durch gezielte Werbekampagnen kommerziell vermarkten lässt. Manchmal genügt auch die Absenkung von Grenzwerten oder die Ausweitung des Krankheitsbildes, um aus ärztlicher Sicht eine Medikation zu erreichen. Für bestimmte Erkrankungen, deren Behandlungskosten hoch sind, können Krankenkassen aus dem staatlichen Gesundheitsfonds Zuschüsse erhalten. Da es scheinbar einen Missbrauch von bestimmten Diagnosen und deren Zuschüsse gegeben hat, haben Staatsanwaltschaften inzwischen Ermittlungen wegen Verdacht des Betrugs und der Untreue aufgenommen. Sind Ärzte von Krankenkassen zu begehrten Diagnosen angestiftet worden? Brauchen wir mehr öffentliche Debatten und unabhängige Forschungsarbeiten, damit die Mode-Diagnosen nicht ausufern? try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {} , Erstausstrahlung.
22:00
ZIB 2
22:25
I: Ivo Pietzcker(role=Jack, Georg Arms(role=Manuel, Luise Heyer(role=Sanna, Nele Mueller-Stöfen(role=Becki, Antony Arnolds(role=Danilo, Johann Jürgens(role=Mattes, Vincent Redetzki(role=Jonas, Jacob Matschenz(role=Philipp; S: Edward Berger, Nele Mueller-Stöfen; R: Edward Berger... ... Drama.Vergessen! Zwei Jungen irren durch Berlin, die Hauptstadt der Gleichgültigkeit!, Jack (toll: Ivo Pietzcker) ist 10 und hat endlich Ferien. Doch Mutter kommt nicht, um ihn aus dem Heim abzuholen. Die überforderte, 26-jährige Sanna ist auch nicht zu Hause. Bei ihrer Freundin findet Jack seinen kleinen Bruder. Beide folgen Mutters Spur, schlafen in Parkdecks, ernähren sich von Milch- und Zuckertüten, die sie in Cafés klauen. Niemand schert sich um die Geschwister… Hartz-IV-Realismus ohne Klagen: Das faszinierend unsentimentale Großstadtroadmovie von Edward Berger („Ein guter Sommer“) gewann einen Deutschen Filmpreis in Silber.
00:00
Berlinale-Studio
00:30
10 vor 10
01:00
Rundschau
01:40
R: Leanne Pooley... Rauchende Vulkane und dampfende Quellen... In der vierten Folge führt die Reise auf der Nordinsel Neuseelands zunächst in das vulkanische Hochland und die geothermale Wunderwelt. Im Zentrum der Nordinsel – auf dem sogenannten Zentralplateau – erheben sich gleich mehrere Vulkane. Ungeheure Kräfte sind am Werk und formen diese Landschaft. Das spektakuläre Plateau diente auch als Kulisse für das Schattenreich Mordor im Herr der Ringe-Epos. Um das Jahr 200 nach Christus brach der Vulkan Taupo aus. Zigtausende Kubikmeter Asche verteilten sich über die neuseeländische Nordinsel. Der schon einige Tausend Jahre zuvor entstandene Kratersee vergrößerte sich um ein Vielfaches. Historische Quellen berichten, dass sich damals sogar der Himmel über China und Rom tiefrot färbte. Viele der Feuerberge sind noch heute aktiv, darunter die Vulkane Taupo, Mount Tongariro, Mount Ruapehu und Mount Ngauruhoe im Süden. Der weit im Westen liegende Mount Taranaki gilt aufgrund seiner symmetrischen Krone als einer der schönsten Vulkane der Region. Um seine isolierte Lage rankt sich eine eindrucksvolle Legende aus der Kultur der Maori. Der weiter nördlich gelegene Rotorua-See ist ebenfalls ein Kratersee. An seinen Ufern dringt heiße Luft aus den Tiefen der Erde an die Oberfläche, Dampfschwaden ziehen über den See. Die Reise führt vorbei an surreal anmutenden jadegrünen Sulfatseen. Die ganze Landschaft scheint zu dampfen, Schwefelgeruch liegt in der Luft, und Geysire schießen Wasser gen Himmel. Hier lebt Nanny Christina Gardiner vom Maori-Stamm Te Arawa, die Bräuche und das Kunsthandwerk ihres Stamms vorstellt. Über Generationen hinweg haben sich die Menschen an die besonderen Gegebenheiten der Landschaft angepasst und die geothermale Energie in ihren Alltag integriert. Heiße Quellen dienen als Kochtöpfe: In Sieben, die in die Quellen getaucht werden, wird das Essen gegart. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
02:25
R: Leanne Pooley... Mammutbäume und Inselarchipel... Diesmal geht es in den äußersten Norden der Nordinsel, den am dichtesten besiedelte Teil Neuseelands. Die größte Stadt des Landes, Auckland, liegt an der schmalsten Stelle der Insel. Der Landstreifen zwischen der Tasmansee im Westen und dem Pazifik im Osten ist teilweise nur einen Kilometer breit. Weiter im Norden liegt der märchenhafte Waipoua Forest. Er besteht fast ausschließlich aus den majestätischen neuseeländischen Kauri-Fichten. Bis zu 50 Meter erheben sich diese Bäume kerzengerade in die Lüfte, ihre Stämme haben einen Durchmesser von bis zu vier Metern. Inmitten der Kauri-Fichten steht der Fürst des Waldes, der Tane Mahuta. Er ist der größte noch existierende Kauri-Baum mit einer Höhe von mehr als 50 Metern und einem Stammumfang von fast 14 Metern. Sein Alter wird auf mehr als 2000 Jahre geschätzt. Vor der Ostküste liegen die unbewohnten Poor Knights Islands mit ihrer faszinierenden Unterwasserwelt. Ein Unterwasserfotograf zeigt die zahlreichen Höhlen, die den unterschiedlichsten Fischarten Schutz bieten. Ein Stück weiter nördlich siedelten in der Region der Bay of Islands die ersten Europäer. Als sie sich niederließen, kam es zu kriegerischen Auseinandersetzungen mit den seit Jahrhunderten dort lebenden Maori. Erst mit der Unterzeichnung des Vertrags von Waitangi 1840 kehrte Frieden ein. Der Vertrag sah zwar ein britisches Staatsoberhaupt vor, sicherte den Maori aber gleichzeitig ihr Land und die britischen Grundrechte zu. In dieser Gegend befindet sich auch der einzige maorische Radiosender, der in der zweiten offiziellen Landessprache sendet. Am nördlichsten Zipfel der Nordinsel, am Kap Reinga, treffen schließlich die Tasmansee und der Pazifik aufeinander. Hier, so sagen die Maori, verlassen die Seelen der Verstorbenen das Land, um sich zur letzten Station ihrer Reise aufzumachen – nach Hawaiki, das Land ihrer Ahnen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:05
R: Richard Kirby... Sri Lanka(4; 10)... Wie eine winzige Träne liegt Sri Lanka nur sechs Grad über dem Äquator inmitten des Indischen Ozeans. Der Inselstaat umfasst weniger als 75 000 Quadratkilometer. Die Vielfalt seiner Tierwelt kann es jedoch mit jedem Kontinent aufnehmen. Und auch die komplexen klimatischen und geografischen Bedingungen sind von besonderem Ausmaß. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
03:50
R: Richard Kirby... Die Hebriden(5; 10)... Aufgrund ihrer isolierten Lage bieten Inseln Lebensraum für ganz spezielle Pflanzen – und Tierarten, die sich anderenorts nicht hätten entwickeln können. Die Hebriden vor der Nordwestküste Schottlands bestehen aus rund 500 Inseln und bilden eine Art Wall vor dem Atlantik. Sie haben keine Berührung mit dem Festland und bieten darum den perfekten Lebensraum für viele erstaunliche Kreaturen. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
04:35
R: Harald Pokieser... Vom Höllenfeuer ins Heilige Land... Vermutlich begann die Geschichte des Rift Valleys in Äthiopien, wo heute die Simien Mountains sind. Dort bildete dünnflüssige Lava vor 35 Millionen Jahren ein Hochland und mächtige Vulkane. Als das innere Feuer erlosch, meißelten Wind und Regen die Simien-Berge aus dem Vulkangestein. Der höchste Gipfel ist über 4500 Meter hoch. Über den steilen Klippen schwebt stets eine bunte Vogelschar, dominiert von Raben und Greifvögeln aller Art. In den Wüsten und Tälern zwischen Äthiopien und Tansania fanden Wissenschaftler Fossilien früher Menschen. Immer wieder legen Regenfälle und Fluten neues Forschungsmaterial frei. In dieser Region liegt vermutlich auch das älteste Siedlungsgebiet der Menschheit. An den Ufern des Omo-Flusses in Äthiopien fanden Forscher 195 000 Jahre alte Skelettreste. Es sind die bisher ältesten Fossilien des Homo sapiens in Afrika und damit die ältesten der Welt. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.
05:20
R: Richard Kirby, Charlie Luckock... Amazonas(6; 10)... Die Flussarchipele Anavilhanas und Mariuá sind die größten der Welt. Sie liegen im Rio Negro, dem zweitstärksten Nebenfluss des Amazonas, und bestehen zusammen aus mehr als 1000 Inseln. Was diesen Lebensraum weltweit so einzigartig macht, ist die Dynamik des Flusses: Sechs Monate im Jahr überschwemmt er die Inseln völlig. Dann ragen nur noch die höchsten Baumkronen aus dem Wasser, und der Waldboden wird zum Flussbett. Fische schwimmen zwischen Baumstämmen, und Landtiere wie das Faultier müssen sich vor räuberischen Wasserbewohnern in Sicherheit bringen. Durch neue Sandbänke verändern die Inseln Jahr für Jahr ihre Uferlinien. Sie bilden ein Labyrinth aus Wasserwegen und überfluteten Wäldern, das sich stets verändert und viele Gefahren birgt – aber auch viel Schönheit. try { TFM.Tag.destroy('sc-outstream'); } catch(err) {} try { TFM.Tag.getAdTag(VIDEO_OUTSTREAM, sc-outstream); } catch(err) {}.