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ORF 3
06:35
Peter Fässlacher hat heute zwei Hauptdarsteller des Daniel Glattauer-Stückes „Wunderübung“ zum Gespräch eingeladen. Kristina Sprenger und Manfred Dungl sind in der Komödie über eine Paartherapie am Freitag im Theater Akzent zu sehen.
07:00
WETTER/INFO
09:00
AdjIsten magyarok
09:30
Sie entsteht durch den Zusammenfluss der beiden Quellflüsse Brigach und Breg im Schwarzwald und fließt 600 Kilometer in östlicher Richtung quer durch Deutschland bis hinter Passau - die Donau. Teilweise als Wasserstraße ausgebaut, präsentiert sie sich ab Straubing noch als richtiger Fluss und schlängelt sich ungehindert durch die Ebene vor dem Bayerischen Wald.
10:15
Filmemacher Lutz Maurer erzählt die berührende Geschichte der Rettung eines Mannes, der in eine Gletscherspalte stürzte und 18 Tage überlebte.
11:05
AUT

Die neue Dokumentation von Christian Papke zeigt die schöne Seite des Winters auf dem Land und in den Bergen - vom Eisfischen, Eisstockschießen, Snowbiken, Schlittenfahren und vielem mehr.

11:50
Panorama
12:10
Der Colorado entspringt in den Bergen der Rocky Mountains, im US-Bundesstaat Colorado. Bis er in Mexiko in den Pazifik fließt, legt er mehr als 2.300 Kilometer zurück. Auf seinem Weg durch den amerikanischen Westen durchquert der majestätische Fluss zahlreiche Canyons, vom Monument Valley bis zum wohl bekanntesten Canyon der Welt und Ziel zahlloser Touristen, dem Grand Canyon. Die Landschaften entlang des Colorados sind atemberaubend und gehören zu den ältesten Steinformationen der Erde.
12:55
Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.
13:40
Der in Angola entspringende Okavango fließt durch Namibia und endet in der Kalahari-Wüste von Botsuana. In dieser Region ohne jegliche Erhebung teilt er sich in Hunderte von mäandernden Kanälen mit vielen Inseln. Die Tatsache, dass der rund 1.800 Kilometer lange Fluss nie das Meer erreicht, sondern in der Wüste versickert, ist einem seltenen geologischen Phänomen geschuldet: Der Boden der Kalahari ist so porös, dass er das Wasser des Okavango aufsaugt. Dadurch wird die an sich vollkommen dürre Region bewässert und fruchtbar gemacht. Und so bringt der Okavango der Wüste überquellendes Leben: Löwen, Elefanten, Flusspferde, unterschiedlichste Vogelarten, Antilopen und Krokodile machen das bis zu 16.000 Quadratkilometer große Okavango-Deltas zu einem Garten Eden, in dem die außergewöhnlichsten Tiere leben. Ein streng bewachtes Paradies, denn die einzigartige Artenvielfalt dieses Ortes muss geschützt werden. Auf der Reise entlang der Flusswindungen zeigt die Dokumentation einige der Menschen, die sich dieser Aufgabe verschrieben haben, darunter Wissenschaftler, die sich für die üppige Natur der Region begeistern. Aber das Wasser des Okavango weckt viele Begehrlichkeiten. Sein Delta ist von einem Staudammprojekt bedroht, das die Bewässerung der Nachbarländer ermöglichen soll. Somit bleibt dem Paradies des Okavango vielleicht nur eine Gnadenfrist.
14:25
Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka. Dort zeugen beeindruckende Ruinenstädte wie Machu Picchu von vergangener Pracht und der entwickelten Zivilisation der südamerikanischen Urbevölkerung. Eine Vergangenheit, die auch heute noch in der Region und der Kultur ihrer Einwohner gegenwärtig ist.
15:15
Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse. Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare Auen. Heute liefern Staudämme zwar Strom, aber sie halten auch den natürlich düngenden Flussschlamm zurück, so dass der Boden oft künstlich gedüngt werden muss. Der Assuan-Hochdamm, Wahrzeichen der Befreiung Ägyptens von westlicher Vorherrschaft, staut den Nil zum riesigen Nassersee auf. Allerdings wurden dabei auch die antiken Spuren und Zeugnisse Unternubiens, des Reichs der „schwarzen Pharaonen“, in den Fluten versenkt. Viele Ägypter betrachten den Nil, Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, als ihre eigentliche Heimat. Denn gestern wie heute ist Ägypten „ein Geschenk des Nils“.
16:00
Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte. Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität. An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, werden hier die Felszeichnungen der Arawak sichtbar, letzte Spuren einer alten Kultur, die die europäischen Siedler völlig auslöschten. Eines jedoch konnte der Regenwald bewahren: An den Quellen des Orinoko, die praktisch unzugänglich in der Sierra Parima liegen, leben angeblich indigene Völker, die jeden Kontakt mit der westlichen Zivilisation verweigern.
16:45
ZIB 100
16:50
Der Mekong ist eine der großen Lebensadern der Erde. Er entspringt im Himalaya in einer Höhe von rund 5.000 Metern, fließt nach Laos hinab, verlangsamt dann sein Tempo, um wieder zu beschleunigen, bevor er Kambodscha und Vietnam durchquert. Auf seiner bewegten, 4.200 Kilometer langen Reise bildet er die Lebensgrundlage für Millionen von Fischern, Händlern und Bauern. Der Mekong ist einer der großen Flüsse der Welt, der zahllose Menschen ernährt. Gleichermaßen verehrt, geachtet und ausgebeutet, ist er für die Laoten „Mae Nam Kong“, die Mutter aller Wasser. Die Kambodschaner nennen ihn schlicht „Tonle Thom“ – den Großen Fluss.
17:35
Wie ein gestrandetes Raumschiff steht inmitten der philippinischen Sulu-See eine kleine weiße Kapsel auf Stelzen: die entlegendste Ranger-Station der Welt. 150 Kilometer vom Festland entfernt, bewachen hier neun Männer eines der artenreichsten Riffe, das Tubbataha Atoll.
18:30
Die Südsee gilt als ein Paradies wie aus dem Bilderbuch. Doch der erste Eindruck täuscht. Auch hier kämpft die Tierwelt tagtäglich ums Überleben – sei es an Land oder unter Wasser. „Ein Tag in der Wildnis“ dokumentiert das Leben in dieser Region und zeigt, was hier innerhalb von 24 Stunden alles passiert. Zu den Protagonisten dieser Folge gehören unter anderem eine frisch geschlüpfte Schildkröte auf ihrer gefährlichen Wanderschaft ins Meer sowie ein Seehundbaby, das hungrig auf seine Mutter wartet.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Die Dokumentation von Kurt Mayer und Judith Doppler führt abseits touristischer Pfade in das Naturparadies der Dolomiten, wo Großraubtiere ihren einstigen Lebensraum zurückfordern.
21:05
Bundespräsident Alexander Van der Bellen feiert am 18. Januar seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass blickt ORF III auf seine bisherige Amtszeit, die Umstände seiner Wahl und die Geschichte der Grünen in Österreich zurück.
21:55
Bundespräsident Alexander Van der Bellen feiert am 18. Januar seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass blickt ORF III auf seine bisherige Amtszeit, die Umstände seiner Wahl und die Geschichte der Grünen in Österreich zurück.
22:25
Bundespräsident Alexander Van der Bellen feiert am 18. Januar seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass blickt ORF III auf seine bisherige Amtszeit, die Umstände seiner Wahl und die Geschichte der Grünen in Österreich zurück.
23:15
Die Dokumentation von Kurt Mayer und Judith Doppler führt abseits touristischer Pfade in das Naturparadies der Dolomiten, wo Großraubtiere ihren einstigen Lebensraum zurückfordern.
00:05
Im Bundesstaat Punjab in Indien ist Wasser zu einem Luxusgut geworden. Tausende Dorfbewohner sind auf externe Wasserlieferungen angewiesen und zahlen horrende Preise für einen Rohstoff, den der Staat einst im Überfluss besaß. Ansässige Bauern können sich den Anbau von Nahrungsmitteln nicht mehr leisten, ihre Ernte verdorrt und die Bauern bleiben mit hohen Schulden zurück. Viele haben sich deshalb das Leben genommen, die Regierung verschließt vor den Selbstmorden aber die Augen. Die Gründe für die Krise sind eine Kombination ungewollter Konsequenzen der grünen Revolution und Auswirkungen des globalen Klimawandels. Lediglich traditionelle Methoden zum Sammeln und Aufbewahren von Regenwasser verschaffen den Bewohnern zumindest etwas Erleichterung - jedoch nur bis zur nächsten Dürre. Das Leben der Bevölkerung von Punjab wird von der Wasserknappheit bestimmt. Sie verbringen viel Zeit mit der Beschaffung von Wasser - sei es sich bei einem Tankwagen anzustellen, an einem halb-ausgetrockneten Brunnen zu warten oder per Hand ein Becken zum Sammeln von Regenwasser zu graben. Die Filmemacher der Dokumentation, die auf dem New York Festival mit einem Gold-Award ausgezeichnet wurde, besuchen das von der Sonne ausgetrocknete Punjab, um mit eigenen Augen zu sehen was es bedeutet, wenn die Suche nach Wasser das Leben der ganzen Familie diktiert.
00:35
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
01:20
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
01:45
Bundespräsident Alexander Van der Bellen feiert am 18. Januar seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass blickt ORF III auf seine bisherige Amtszeit, die Umstände seiner Wahl und die Geschichte der Grünen in Österreich zurück.
02:15
Bundespräsident Alexander Van der Bellen feiert am 18. Januar seinen 75. Geburtstag. Aus diesem Anlass blickt ORF III auf seine bisherige Amtszeit, die Umstände seiner Wahl und die Geschichte der Grünen in Österreich zurück.
03:05
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
03:50
AUT

Die neue Dokumentation von Christian Papke zeigt die schöne Seite des Winters auf dem Land und in den Bergen - vom Eisfischen, Eisstockschießen, Snowbiken, Schlittenfahren und vielem mehr.

04:40
Vive lart! Österreichs einzige Hauptabend-Kunstsendung reist nach Paris und widmet sich einem Herzstück der französischen Malerei.
05:25
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
09:00
Vor dem 2. Weltkrieg und in den Nachkriegsjahren kamen im Sommer wesentlich mehr Touristen ins Salzburger Land als im Winter. Für die Touristiker galt der Spruch: Im Sommer sich anstrengen und im Winter nicht die Nerven verlieren Das hat sich später fundamental geändert. Ab den 1970ern wurde der Wintertourismus in Salzburg immer bedeutender, während im Sommer immer weniger Gäste kamen. Der Urlaub am Meer war in während die gute alte Sommerfrische als überholt galt. In den letzten Jahren kam es zu einer Trendwende. Die Seilbahnbetreiber in Salzburg nutzen die für den Winter geschaffene Infrastruktur immer mehr auch im Sommer. Die Touristen suchen auch auf Grund der Klimaerwärmung vermehrt die kühlen Berge auf. Die einen wollen Ruhe, Erholung und Einsamkeit, die anderen wollen zusätzlich ein spezielles Bergerlebnis. Passt das überhaupt zusammen.
09:30
AUT

Die neue Dokumentation von Christian Papke zeigt die schöne Seite des Winters auf dem Land und in den Bergen - vom Eisfischen, Eisstockschießen, Snowbiken, Schlittenfahren und vielem mehr.

10:20
Die Dokumentation von Kurt Mayer und Judith Doppler führt abseits touristischer Pfade in das Naturparadies der Dolomiten, wo Großraubtiere ihren einstigen Lebensraum zurückfordern.
11:05
Panorama
11:25
Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka. Dort zeugen beeindruckende Ruinenstädte wie Machu Picchu von vergangener Pracht und der entwickelten Zivilisation der südamerikanischen Urbevölkerung. Eine Vergangenheit, die auch heute noch in der Region und der Kultur ihrer Einwohner gegenwärtig ist.
12:10
Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse. Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare Auen. Heute liefern Staudämme zwar Strom, aber sie halten auch den natürlich düngenden Flussschlamm zurück, so dass der Boden oft künstlich gedüngt werden muss. Der Assuan-Hochdamm, Wahrzeichen der Befreiung Ägyptens von westlicher Vorherrschaft, staut den Nil zum riesigen Nassersee auf. Allerdings wurden dabei auch die antiken Spuren und Zeugnisse Unternubiens, des Reichs der „schwarzen Pharaonen“, in den Fluten versenkt. Viele Ägypter betrachten den Nil, Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, als ihre eigentliche Heimat. Denn gestern wie heute ist Ägypten „ein Geschenk des Nils“.
13:00
Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte. Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität. An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, werden hier die Felszeichnungen der Arawak sichtbar, letzte Spuren einer alten Kultur, die die europäischen Siedler völlig auslöschten. Eines jedoch konnte der Regenwald bewahren: An den Quellen des Orinoko, die praktisch unzugänglich in der Sierra Parima liegen, leben angeblich indigene Völker, die jeden Kontakt mit der westlichen Zivilisation verweigern.
13:45
Der Mekong ist eine der großen Lebensadern der Erde. Er entspringt im Himalaya in einer Höhe von rund 5.000 Metern, fließt nach Laos hinab, verlangsamt dann sein Tempo, um wieder zu beschleunigen, bevor er Kambodscha und Vietnam durchquert. Auf seiner bewegten, 4.200 Kilometer langen Reise bildet er die Lebensgrundlage für Millionen von Fischern, Händlern und Bauern. Der Mekong ist einer der großen Flüsse der Welt, der zahllose Menschen ernährt. Gleichermaßen verehrt, geachtet und ausgebeutet, ist er für die Laoten „Mae Nam Kong“, die Mutter aller Wasser. Die Kambodschaner nennen ihn schlicht „Tonle Thom“ – den Großen Fluss.
14:30
Wie ein gestrandetes Raumschiff steht inmitten der philippinischen Sulu-See eine kleine weiße Kapsel auf Stelzen: die entlegendste Ranger-Station der Welt. 150 Kilometer vom Festland entfernt, bewachen hier neun Männer eines der artenreichsten Riffe, das Tubbataha Atoll.
15:25
Die Südsee gilt als ein Paradies wie aus dem Bilderbuch. Doch der erste Eindruck täuscht. Auch hier kämpft die Tierwelt tagtäglich ums Überleben – sei es an Land oder unter Wasser. „Ein Tag in der Wildnis“ dokumentiert das Leben in dieser Region und zeigt, was hier innerhalb von 24 Stunden alles passiert. Zu den Protagonisten dieser Folge gehören unter anderem eine frisch geschlüpfte Schildkröte auf ihrer gefährlichen Wanderschaft ins Meer sowie ein Seehundbaby, das hungrig auf seine Mutter wartet.
16:15
Der rote Kontinent Australien beherbergt unzählige interessante Tier- und Pflanzenarten. Die Dokumentationsreihe Projekt Erde Australien nimmt die Zuseher auf eine Entdeckungsreise durch die spannende Flora und Fauna Australiens mit. Ob über oder unter Wasser: Australien fasziniert.
16:45
ZIB 100
16:50
Wieso kommen Blauwale, die größten Tiere, die jemals auf der Erde gelebt haben, ausgerechnet ins Korallendreieck? Der Biologe Dr. Benjamin Kahn folgt den Wanderungen der Meeressäuger und zeigt, warum der Aufenthalt in diesem Gebiet für die Wale nicht ungefährlich ist. Derweil begleitet sein Kollege Dr. Mark Meekan gigantische Walhaie von der australischen Küste ins Dreieck. Sein Ziel: die bislang unentdeckten Brutplätze der sanften Riesen, die sich nur von Plankton und kleinen Fischen ernähren.
17:40
Das Korallendreieck ist mehr als ein gigantisches Naturparadies, das mit seinen vier Millionen Quadratkilometern 15-mal so groß ist wie Deutschland. Es ist auch die Heimat von über 150 Millionen Menschen. Der Anthropologe und Filmemacher Dr. Lawrence Blair hat sich intensiv mit den Kulturen der Region beschäftigt. Von den Waljägern von Lamalera bis zu den Krokodilmenschen von Weta – gemeinsam mit der Unterwasserpionierin Valerie Taylor erforscht er das Zusammenleben von Mensch und Meer.
18:30
Sie sahen die Dinosaurier kommen und gehen: Quastenflosser gehören zu den ältesten Wirbeltieren überhaupt. Eigentlich müssten sie längst ausgestorben sein, doch einige Arten haben überlebt. „The Coral Triangle“ nähert sich in dieser Folge den Urfischen. Aber warum findet man sie ausgerechnet im Korallendreieck? Auf der Suche nach Antworten tauchen die Forscher hinab in ein von Vulkanen und Erdbeben geschaffenes blaues Universum – und begegnen dabei u.a. bizarren, tonnenschweren Mondfischen.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Der Österreichische Film (Der Heiratsschwindler und seine Frau)
21:50
UT

Eine der bekanntesten österreichischen Fernseh- und Bühnenschauspielerinnen, Adele Neuhauser, erzählt anlässlich ihres 60. Geburtstages am 17. Jänner in dieser neuen Ausgabe der Serie Menschenkinder bei André Heller über ihr bewegtes Leben. Ihre Schauspielkarriere und ihre Art, Rollen zu verkörpern, sind geprägt von ihrem eigenen Lebensweg, der sie von Griechenland im Kindesalter nach Wien führte, wo sich ihre Eltern trennten. Die Schuldgefühle, weil sie sich für den Verbleib beim Vater entschieden hatte, brachten sie auf Selbstmordgedanken: Das hatte zur Folge, dass ich mit zehn meinen ersten Selbstmordversuch verübt habe. Im Gespräch mit Heller erzählt Neuhauser auch über ihren schauspielerischen Werdegang, der immer wieder auch von Rückschlägen wie der Abweisung am Max-Reinhardt-Seminar geprägt war, sie aber mit Rollen wie in Vier Frauen und ein Todesfall und als Bibi Fellner im Tatort im deutschen Sprachraum zu einem TV-Star werden ließ.

22:55
I: Sky Du Mont, Mavie Hörbiger, Andrea Sawatzki, Maxi Warwel, Ludger Pistor, Fritz Hammel, Maria Bachmann, Tobias van Dieken, Karoline Kunz, Michael Schönborn, Adele Neuhauser, Andrej Melita; S: Natalie Scharf; R: Oliver Schmitz... DEU

Adina wird bei dem Versuch eine günstige Autobatterie zu erschwindeln von der Polizei geschnappt und zur gemeinnützigen Arbeit in einem Altenheim verdonnert. Paul testet Medikamente, um ein wenig Geld zu verdienen. Die Nebenwirkungen sind verheerend. Er erleidet einen Gedächtnisverlust und wähnt sich wieder als Hotelier, was zu einer peinlichen Konfrontation mit Markus Münzberger führt. Indes sieht Lilo nur eine Möglichkeit, den Schulabschluss zu schaffen: Schummeln. Koproduktion RTL/ORF.

23:45
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
00:35
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
01:05
DEU

Der Kreml in Moskau ist seit Jahrhunderten das Zentrum russischer Geschichte. Die meisten Gebäude und Räume bleiben für Staatsgäste und Touristen verschlossen. Für das Filmteam öffnete der Kreml seine Türen.

01:55
DEU

Sie putschte ihren Mann vom Thron, herrschte 34 Jahre über das gigantische russische Reich und krempelte das Bildungswesen und den Verwaltungsapparat um: Katharina, Zarin von Russland.

02:45
UT

Nirgendwo sonst lässt sich der Glanz des vergangenen Zarenreiches besser bestaunen als in Russlands alter Hauptstadt St. Petersburg. Gerade in den dunklen Monaten, wenn die selbstbewussten St. Petersburger fröhlich der Kälte trotzen, entfaltet die europäisch anmutende Metropole ihren ganz eigenen Charme. Wer könnte besser darüber berichten als Kapitän Alexey Krilov, der täglich mit seinem Eisbrecher gegen die zugefrorene Newa kämpft. Oder das junge Sportlerpaar Kamilla und Iwan, das auf dem Eis für die Olympische Goldmedaille trainiert. Den Uhrmacher Mihail Gurjev begleitet die Kamera hingegen in die wohlig warmen und pompösen Innenräume der Eremitage, in denen er über 3.000 Uhren am Laufen halten muss.

03:35
UT

Jeden Tag sind wir tausenden Krankheitserregern ausgesetzt - dank unseres Immunsystems ohne es merken.

04:20
Dr. Siegfried Meryn hat Experten zum Thema Impfen zum Gespräch eingeladen.
05:10
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
06:35
Kultur Heute
07:00
WETTER/INFO
08:55
R: Hadmar Mayer... Die Dokumentation gestattet einen Blick auf und hinter die Kulissen des perfekten touristischen Uhrwerkes Lech-Zürs. Auch auf die Ergebnisse des umfassenden zeithistorischen Forschungsprojektes Schi-Kultur Arlberg gestützt, legt der Film historische Spuren frei, stellt Menschen vor, die in dieser Region ihren Alltag leben. Mit einem Abstecher nach Kampen auf Sylt werden auch Parallelen der Entwicklung dieser beiden ehemals ärmlichen Dörfer aufgezeigt, die heute Top-Tourismus-Destinationen sind.
09:20
UT

Nirgendwo sonst lässt sich der Glanz des vergangenen Zarenreiches besser bestaunen als in Russlands alter Hauptstadt St. Petersburg. Gerade in den dunklen Monaten, wenn die selbstbewussten St. Petersburger fröhlich der Kälte trotzen, entfaltet die europäisch anmutende Metropole ihren ganz eigenen Charme. Wer könnte besser darüber berichten als Kapitän Alexey Krilov, der täglich mit seinem Eisbrecher gegen die zugefrorene Newa kämpft. Oder das junge Sportlerpaar Kamilla und Iwan, das auf dem Eis für die Olympische Goldmedaille trainiert. Den Uhrmacher Mihail Gurjev begleitet die Kamera hingegen in die wohlig warmen und pompösen Innenräume der Eremitage, in denen er über 3.000 Uhren am Laufen halten muss.

10:05
DEU

Der Kreml in Moskau ist seit Jahrhunderten das Zentrum russischer Geschichte. Die meisten Gebäude und Räume bleiben für Staatsgäste und Touristen verschlossen. Für das Filmteam öffnete der Kreml seine Türen.

11:05
I: Muriel Baumeister, Michael von Au, Nadeshda Brennicke, Merab Ninidze, Jürgen Hentsch, Nadja Tiller, Pierre Besson, Walter Giller, Sue Schwerin von Krosigk; S: Wilfried Schwerin von Krosigk; R: Gabi Kubach... DEU

Sommer 1944: Die hübsche Comtesse Barbara von Ganski heiratet den Physiker Alexander Reichenbach. Als Zeichen seiner unauslöschlichen Liebe schenkt er Barbara ein Bernsteinamulett. Doch Intrigen und Alexanders Entschluss, zum Schutz seiner Familie einzurücken, zollen ihren Tribut. Beim Frontdienst wird Alexander nach Russland verschleppt. Während sein Schicksal im Ungewissen schwebt, verliebt sich Barbara in den kultivierten Offizier der Sowjetarmee, Michael Belajew.

12:40
I: Muriel Baumeister, Michael von Au, Nadeshda Brennicke, Merab Ninidze, Nadja Tiller, Jürgen Hentsch, Pierre Besson, Walter Giller, Sue Schwerin von Krosigk; S: Wilfried Schwerin von Krosigk; R: Gabi Kubach... DEU

Belajew will Barbara nach Russland mitnehmen, doch diese lehnt ab. Sie glaubt an eine Rückkehr ihres Mannes und wird für ihren Idealismus belohnt. Als Alexander aus der Kriegsgefangenschaft heimkommt, akzeptiert er still ihr Kind von Belajew. Der Alltag des Ehepaares normalisiert sich, bis eines Tages das Schicksal erneut zuschlägt. Ein Gericht verurteilt Alexander wegen Westspionage zu 20 Jahren Haft. Hilfe suchend wendet sich Barbara an Belajew. Doch der verlangt für sein Eingreifen ein wertvolles Pfand.

14:10
I: Udo Wachtveitl, Sissy Höfferer, Hans Sigl, Marion Mitterhammer, Louise Martini, Johannes Silberschneider; R: Wolfram Paulus... AUT

Im Mittelpunkt dieser berührend-humorvollen Geschichte stehen die beiden Ehekrüppel Hubert und Rosmarie. Sie sind seit 17 Jahren verheiratet und haben drei Kinder. Irgendwo zwischen all den Windeln hat Rosmarie auch die Liebe zu ihrem Mann entsorgt. Sie sucht Trost bei Bernd, einem Guru, der sein Geld mit den Sehnsüchten einsamer Frauen verdient. Hubert, der attraktive und abenteuerlustige Charmeur, ist mit Monica liiert. Eigentlich suchen die beiden Eheleute nur Anschluss an ihre Träume, die im Alltag ihrer Ehe verloren gegangen sind. Erst im letzten Moment erkennen sie, dass der Zug für eine gemeinsame Zukunft noch nicht abgefahren ist.

15:40
Der ORF III Quantensprung-Moderator Andreas Jäger erkundet bei den Berggesprächen Österreichs Regionen und Landschaften gemeinsam mit prominenten Gästen aus Sport und Kultur. Zu Gast bei Andreas Jäger ist in dieser Ausgabe das Austropop-Urgestein Boris Bukowski am Präbichl. Nahe des Erzbergs und unweit von Leoben kann Andreas Jäger den Musiker zum ersten Mal seit vielen Jahren dazu überreden, auf die Bretter, die die Skiwelt bedeuten, zu steigen. Und es zeigt sich: Wer einmal Skifahren kann, der verlernt es nicht. Auf der Piste erzählt Boris Bukowski von der Liebe, die man wie einen Mantel trägt, dass es gut ist manchmal Fehler zu machen und warum aus der Laufbahn als Jurist schlussendlich doch nichts geworden ist.
16:30
In früheren Zeiten noch voller Schrecken, gewannen die Gletscher im letzten Jahrhundert an Anziehung. Die Gletscher haben für die Alpenbewohner etwas Mythisches, aber auch etwas Identität stiftendes. Sie sind wie ein Lebewesen - ständig in Bewegung. Sie verbergen Geheimnisse und laden ein zum Entdecken. Faszination Gletscherwelten, ein Erlebnis Österreich aus dem ORF Landesstudio Tirol gestaltet von Christiane Sprachmann.
17:00
Es gibt Orte, an denen man jeden Tag den Klimawandel und seine Folgen spüren und auch messen kann: die Gletscher. Sie gehen rapide zurück - in letzter Zeit schneller, als die Experten gedacht hatten. Wie gefährlich können diese Veränderungen für uns werden.
17:45
Unser Österreich (Kein Winter ohne Schnee - Zukunft des Wintertourismus)
18:20
R: Elisabeth Eisner... Er ist wirklich schön, der Umweg, den Sepp Forcher für diese 187. Sendung Klingendes Österreich ausgesucht hat. Von der Burgruine Prandegg im unteren Mühlviertel geht es hinüber in das Waldviertel und das Yspertal und dann weiter hinunter zur Donau nach Persenbeug. Nicht die großen Sensationen sind es, die den Umweg begleiten, sondern die ungewöhnlichen Besonderheiten, wie Heilquellen, Kirchengewölbe, Pechölsteine, Erdställe, Teiche, Moore, wohlgepflegtes Bauernland, die stillen Täler, die alten Gehöfte, sowie die schönen Dörfer und die Marktflecken - und immer wieder der große Wald. Regie führt Elisabeth Eisner.
19:25
Der Filmemacher Lutz Maurer erzählt die berührende Geschichte der wunderbaren Rettung eines Mannes, der 19 Tage in einer Gletscherspalte festsaß. Der amerikanischen GI Kenneth Thomas Cichowicz stürzte im Herbst 1985 bei der Überquerung des Dachsteingletschers in eine Spalte und überlebte dort 19 Tage und 18 Nächte. Schriftsteller Peter Gruber, der aufgrund der Tagebücher von Kenneth Cichowicz einen Roman geschrieben hat, wird durch die Sendung führen und noch einmal die Geschichte des Wunders vom Dachstein, der Rettung von Kenneth Cichowicz, lebendig werden lassen. LDB spezial hat Kenneth Cichowicz, seine Frau und seinen Sohn, sowie seine Retter, im Sommer 2017 noch einmal getroffen.
20:15
zeit.geschichte (Skilegenden - Das Wunderteam aus Kitzbühel)
21:00
R: Robert Altenburger... Dreifacher Weltmeister, Zweifacher Gesamtweltcupsieger und einer der erfolgreichsten Skirennläufer Österreichs - das ist die Erfolgsbilanz von Karl Schranz. Seine Karriere war geprägt von Zwischenfällen, Skandalen und der großen Liebe seiner Fans. Aber auch abseits seiner Erfolge sorgte die Schilegende für Aufsehen im Sport. Als einer der ersten nutze er den Windkanal, 1966 zog sein einteiliger Rennanzug die Blicke auf sich und auf der Zielgeraden wurde er mit der sogenannten Schranz-Hocke berühmt. Nach seinem Ausschluss von den Olympischen Spielen 1972 wurde er in Wien von 100.000 Menschen empfangen und bejubelt. Der damalige IOC-Präsident Avery Brundage hatte ihn von Olympia wegen eines Fotos, das Schranz mit einer Kaffee-Werbung auf seinem Jersey zeigte, aus Sapporo verbannt. Das widersprach laut IOC dem damals noch geltenden, aber schon umstrittenen Amateursgesetz. Die darauffolgende Welle der Entrüstung, nicht nur in seiner Heimat, löste schließlich einen Wandel im Skisport aus. Aber sie beendete auch seine aktive Skikarriere. Die ORF III-Reihe Österreichische Skilegenden besucht Karl Schranz in seinem Heimatort St. Anton. Der Hotelier gibt sehr persönliche Einblicke in sein Leben als gefeierter Skirennläufer und die Zeit nach dem Ende seiner aktiven Karriere von 1972 bis heute. 2001 trug er maßgeblich dazu bei, dass die Ski-WM in St. Anton am Arlberg stattfand. Als Freund Putins engagierte er sich außerdem für die Olympischen Spiele in Sotschi 2014. Heute lebt Karl Schranz, Vater von 3 Töchtern, mit seiner Frau in St. Anton. Tochter Anna und Ehefrau Evelyn kümmern sich um den Hotelbetrieb. In der Dokumentation von Robert Altenburger kommen auch Wegbegleiter von Karl Schranz wie Sportjournalist Heinz Prüller und Familienmitglieder zu Wort.
21:50
R: Altenburger Robert... Die ORF-III-Produktion wirft einen Blick auf den, in letzter Zeit, wohl umstrittensten Star aus der österreichischen Skigeschichte. Toni Sailer (1935-2009) zählt zu den weltweit erfolgreichsten Skirennläufern und wurde 1999 zu Österreichs Sportler des Jahrhunderts gewählt. Durch seine Trainingsmethoden und seinen Rennstil revolutionierte der dreifache olympische Goldmedaillengewinner und siebenfache Weltmeister den Skisport. Toni Sailer ist aber auch eine Ikone des Österreichs der Nachkriegsjahre. Für den Wiener Sporthistoriker Rudolf Müllner verkörpert Sailer den Wunsch nach Identität, nach Einheit und nach Erfolg. Bei den Olympischen Winterspielen 1956 in Cortina DAmpezzo holte Toni Sailer Gold in Slalom, Riesenslalom und Abfahrt. Dieser Triumph machte ihn zum österreichischen Nationalhelden. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere 1959 war Sailer als Schauspieler und Schlagersänger aktiv. Von 1972 bis 1976 war Sailer Cheftrainer und technischer Direktor des ÖSV. In diese Zeit fallen auch die Vorwürfe aus dem Jahr 1974. In Zakopane soll Toni Sailer eine junge Polin missbraucht haben. Die gegen ihn erstattete Anzeige soll damals bewusst vertuscht worden sein. Anfang 2018 tauchten die Akten des Vorfalls in den heimischen Medien auf und führten zu heftigen Debatten über den Umgang mit dem Skiidol Toni Sailer. Sailer war nicht nur ein Skirennläufer. Er war eine große Persönlichkeit in der österreichischen Öffentlichkeit mit hohem Symbolwert, so der Sporthistoriker Rudolf Müllner. Die Doku von Robert Altenburger zeichnet ein umfassendes Porträt des Ausnahmeathleten und seines bewegten Lebens.
22:40
Unter heftigen Attacken auf die Lachmuskulatur bittet Ermi-Oma im Programm Ansichtssache das Publikum in ihr 13 Quadratmeter kleines Altenheimzimmer - und in ihre Seele. Die Schwiegertochter mutiert dabei zur Schwierigtochter und das höchste Ziel ist es, nicht zur resistenten Pflegestufe 7 zu werden. Mit viel Humor gelingt dem preisgekrönten Kabarettist Markus Hirtler, die Pflegedebatte aus dem Blickwinkel einer Betroffenen zu schildern. Die Kunstfigur Ermi-Oma stellt der ehemalige Krankenpfleger und Heimleiter liebevoll, facettenreich und mit viel Einfühlungsvermögen nach. Und wer hätte gedacht, dass das Leben im Altenheim so lustig sein kann.
23:40
Satirisches Gag-Feuerwerk rund um Andrea Händler, Sigrid Hauser und Elke Winkens. Mit: Bettina Soriat, Reinhard Novak, Thomas Maurer, Werner Sobotka, Viktor Gernot, Florian Scheuba, Christoph Fälbl, Sigrid Hauser, Andrea Händler, Sigrid Hauser, Elke Winkens, uva. Österreich 1997.
00:10
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
00:55
Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
01:25
Unter heftigen Attacken auf die Lachmuskulatur bittet Ermi-Oma im Programm Ansichtssache das Publikum in ihr 13 Quadratmeter kleines Altenheimzimmer - und in ihre Seele. Die Schwiegertochter mutiert dabei zur Schwierigtochter und das höchste Ziel ist es, nicht zur resistenten Pflegestufe 7 zu werden. Mit viel Humor gelingt dem preisgekrönten Kabarettist Markus Hirtler, die Pflegedebatte aus dem Blickwinkel einer Betroffenen zu schildern. Die Kunstfigur Ermi-Oma stellt der ehemalige Krankenpfleger und Heimleiter liebevoll, facettenreich und mit viel Einfühlungsvermögen nach. Und wer hätte gedacht, dass das Leben im Altenheim so lustig sein kann.
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Satirisches Gag-Feuerwerk rund um Andrea Händler, Sigrid Hauser und Elke Winkens. Mit: Bettina Soriat, Reinhard Novak, Thomas Maurer, Werner Sobotka, Viktor Gernot, Florian Scheuba, Christoph Fälbl, Sigrid Hauser, Andrea Händler, Sigrid Hauser, Elke Winkens, uva. Österreich 1997.
02:50
Vive lart! Österreichs einzige Hauptabend-Kunstsendung reist nach Paris und widmet sich einem Herzstück der französischen Malerei.
03:40
DEU

Der Kreml in Moskau ist seit Jahrhunderten das Zentrum russischer Geschichte. Die meisten Gebäude und Räume bleiben für Staatsgäste und Touristen verschlossen. Für das Filmteam öffnete der Kreml seine Türen.

04:40
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)