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ARTE
06:45
Xenius
07:10
ARTE Journal Junior
07:15
R: Manuel Fenn
08:00
Stadt Land Kunst
08:40
R: Hajo Bergmann
09:25
R: Marc Jampolsky
10:55
R: Martina Treusch... Doku. Was Katzen so alles treiben, wenn sie allein herumstreunen., Katzen, die sich draußen frei bewegen können, gehen eigene Wege. Kaum um die Ecke gebogen, verwandelt sich manch schnurrender Schmusekater in ein Raubtier. Ausgerüstet mit GPS und Spezialkameras, lässt sich der Weg der Stubentiger in freier Wildbahn endlich mal verfolgen. Manch Halter staunt über Aufnahmen von Tieren, die ihre Reviere verteidigen oder Mäuse und Vögel jagen.
11:50
R: Timo Ebermann
12:15
Re:
12:50
ARTE Journal
13:00
Erstausstrahlung.
13:55
I: Harrison Ford, Brian Dennehy, Raul Julia, Bonnie Bedelia, Paul Winfield, Greta Scacchi, John Seitz, Jesse Bradford; S: Frank Pierson, Alan J. Pakula; R: Alan J. Pakula... Justizthriller. Harrison Ford in der Bredouille., Anwältin Polhemus (Greta Scacchi) wurde Opfer eines Sexualmordes. Staatsanwalt Horgan (Brian Dennehy) beauftragt seinen Stellvertreter Rusty Sabich (Ford) mit den Ermittlungen. Pikant: Sabich, der mit Barbara (Bonnie Bedelia) verheiratet ist, hatte ein Verhältnis mit der Toten. Da tauchen seine Fingerabdrücke am Tatort auf sowie Telefonate, die ihn belasten. Sabich engagiert Starverteidiger Sandy Stern (Raul Julia, †?1994) für seine Verteidigung… Der ruhige Gerichtssthriller nach Scott Turows Bestseller überrascht mit immer neuen Winkelzügen und legt den Finger in die Wunden des amerikanischen Rechtssystems.
16:00
R: Xavier Lefebvre
16:55
Nur Bares ist Wahres – diese Redewendung gilt nach wie vor für viele Menschen. Auch wenn der Trend immer stärker zur Kartenzahlung geht, geben Verbraucher in Deutschland und Frankreich ihr Geld gerne bar aus. Ganz anders sieht das in den meisten skandinavischen Ländern aus: Schweden und Dänemark haben das Zahlen mit Bargeld schon viel weiter zurückgedrängt. Der Grund: Es ist teuer. Denn Geld kostet auch Geld, schließlich muss es gedruckt, gesammelt, gezählt und ständig kontrolliert werden. Lohnt es sich trotzdem daran festzuhalten? Xenius zeigt, was Bargeld uns wert ist. Die Xenius-Moderatoren Dörthe Eickelberg und gehen dahin, wo unser Geld gehegt und gepflegt wird: ins Nationale Analysezentrum der Deutschen Bundesbank in Mainz. Mit Fingerspitzengefühl werden hier nicht nur zerstörte Geldscheine vor der Wertlosigkeit gerettet, sondern auch falsche Fuffziger entlarvt und aus dem Verkehr gezogen. Die Xenius-Moderatoren versuchen sich selbst an einem kniffligen Geldpuzzle und als Falschgelddetektive. Schaffen sie es, eine zerstörte Banknote so zu rekonstruieren, dass dem Besitzer der Geldwert erstattet wird? Und erkennen sie die Unterschiede zwischen einem falschen und einem echten Zwanziger? Scheine und sogar Münzen können gefälscht werden, ein klarer Nachteil beim Bargeld. Trotzdem haben die meisten Kartenverächter einen guten Grund für ihren Hang zur baren Münze: Sie vermuten damit eine bessere Kontrolle über ihre Ausgaben. Ob das stimmt? Wissenschaftler haben es überprüft und herausgefunden, dass Bezahlen grundsätzlich weh tut. Wie sehr, das hängt aber tatsächlich vom Zahlungsmittel ab. Karte oder Bares – was ist wohl schmerzhafter? , Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius; Erstausstrahlung.
17:20
R: Simon Vatel... Anfang des 20. Jahrhunderts traf sich die reiche Oberschicht Europas an der Riviera und nutzte das milde Klima von Nizza bis Menton unter anderem auch, um ihre Villen mit wunderbaren Gärten zu umgeben. Der schlichte und elegante Garten Serre de la Madone in Menton entspricht dem Geist seines Schöpfers Major Lawrence Johnston. Der US-amerikanische Landschaftsgärtner, der die britische Staatsbürgerschaft annahm, begeisterte sich für die Botanik und brachte von seinen Reisen zahlreiche Pflanzenarten mit. Einige Kilometer weiter ließ Béatrice Ephrussi de Rothschild auf dem Cap Ferrat verschiedene Themengärten anlegen, die auch als barocke Orte mondänen Vergnügungen dienten. Diese beiden Gärten an der französischen Riviera sind eindrucksvolle Zeugen einer Epoche und eines Lebensstils. Heute stehen sie jedermann offen.
17:50
R: Till Lehmann... Zu Russland gehören rund 400 Kilometer Küstenlinie im Nordosten des Schwarzen Meeres. Von der Krim bis zum Kaukasus. Am Rande des Gebirges liegt Sotschi. Russische Riviera wird die Schwarzmeerküste rund um die Stadt mit seinen knapp 350.000 Einwohnern genannt. Der Kurort liegt auf dem gleichen Breitengrad wie Nizza, daher gibt es dort Sonne, Palmen und warmes Meerwasser. Für die meisten Russen ist Sotschi ein Traumziel. Witali Tichonow lebt von den Sommerfrischlern. Der junge Mann betreibt direkt am Strand die Hydromassage: Die wagemutige Rohrkonstruktion lässt Meerwasser auf Menschen prasseln. Doch Sotschi hat mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer: Gleich hinter der Stadt erhebt sich der mächtige Kaukasus, Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2014. In dem Gebirgsland lag früher die Teekammer der Sowjetunion. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR erweckte Andrej Kuljan die Teeproduktion wieder zu neuem Leben. Ein weiterer Wirtschaftszweig ist die Fischzucht. Eine gigantische Fischzuchtanlage bei Sotschi versorgt seit sowjetischen Zeiten die Bevölkerung mit zentnerweise Frischfisch, vor allem Stör, Regenbogen – und sogar Bernsteinforellen. Außerdem findet man hier kuriose Hinterlassenschaften des Kommunismus: Nach dem Motto Arbeiter sollen sich in Palästen erholen ließ Josef Stalin in Sotschi prunkvolle Sanatorien für erschöpfte Werktätige errichten. Das Hotel Metallurg steht heute längst nicht nur Metallarbeitern offen, sondern allen, die es sich leisten können. , Online verfügbar von 19/04 bis 26/04.
18:35
R: Marion Pöllmann... Der Spessart und der Steigerwald sind die beiden größten Laubwaldgebiete in Bayern. Dort finden sich Reviere mit jahrhundertealten Buchen und Eichen. Während der Spessart sich nördlich des Mains über die sanften Höhen aus Sandstein und Gneis erstreckt, zieht sich der Steigerwald südöstlich davon über die Hügel zwischen Bamberg, Würzburg und Nürnberg. Getrennt und gleichzeitig verbunden sind die beiden Gebiete durch das Maintal. Flugaufnahmen aus ungewohnten Perspektiven stellen die malerischen Landschaften von Spessart und Steigerwald vor und verbinden die witzigen, überraschenden und beeindruckenden Geschichten aus der Natur. Sie zeigen seltene Bilder einer Kreuzotter im Schnee, eine Fledermaus, die Fische jagt, und Wanderfalter aus Afrika. Aufnahmen, die mit Highspeed – und anderen Spezialkameras gemacht wurden, erlauben einzigartige Einblicke selbst in die Welt kleinster Tiere. Umso größer wirken da Wildschweine, Hirsche und Biber, die mit einmaligem Verhalten überraschen. Selbst die Bäume und Pflanzen erzählen hier Geschichten. , Online verfügbar von 19/04 bis 26/04.
19:20
ARTE Journal
19:40
Jobsharing, gleiche Bezahlung für Mann und Frau oder gemischte Teams im Betrieb – Re: zeigt unterschiedliche Konzepte, wie die Gleichstellung am Arbeitsplatz gelingen kann. Für viele Frauen in Deutschland bedeutet Familie immer noch Karriereknick und Teilzeitfalle. Die Folge: weniger Einkommen, weniger Rente. Zudem haben mehr Frauen Jobs in Bereichen, die grundsätzlich schlechter bezahlt sind. Daher verdienen Frauen immer noch durchschnittlich weniger als Männer. Nicht so bei Pieron, einem deutschen Unternehmen aus der Metallbranche. Hier werden explizit Mädchen an den Beruf als Industriemechanikerin herangeführt. Das ist doch nur eine Sache im Kopf: Das ist was für Frauen und das nicht, meint Molina Lewak, eine der zahlreichen weiblichen Auszubildenden. Wenn es um Gleichstellung geht, schreitet Island als leuchtendes Vorbild voran. Hier wird schon früh etwas dafür getan, dass sich die Stereotype nicht in den Köpfen manifestiert. In der Schule gibt es das Pflichtfach Gender-Studies. Das führt langfristig zu einem anderen Verständnis von Gleichberechtigung in der Gesellschaft. Isländischen Frauen wird viel zugetraut, erzählt Erla Björg Gudrunardottir. Ausgerechnet in der immer noch von Männern dominierten Fischindustrie führt sie ein Unternehmen, in dem nur Frauen arbeiten. Eine Reportage über faire Bezahlung und Behandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt.
20:15
I: Jakob Cedergren, Alexandra Rapaport, Sandra Andreis, Ane Dahl Torp, Anki Lidén, Stefan Gödicke, Lotta Tejle, Saga Samuelsson, Jonas Malmsjö, Lena B. Eriksson, Katharina Bothen, Mats Blomgren; S: Camilla Ahlgren, Hans Rosenfeldt; R: Matthias Ohlsson, Niklas Ohlson... Ein Psychologiestudent wird erhängt aufgefunden. Kein Suizid, wie die Ermittler feststellen. Das Opfer hatte sich für eine Arbeit mit den Küstenjägern beschäftigt – und plötzlich wird ein Elitesoldat nach dem anderen ermordet… Die Reihe nach den Bestsellern von Viveca Sten zählt nicht zu den originellsten Krimis „made in Scandinavia“.
21:00
I: Jakob Cedergren, Alexandra Rapaport, Sandra Andreis, Ane Dahl Torp, Anki Lidén, Stefan Gödicke, Lotta Tejle, Saga Samuelsson, Jonas Malmsjö, Lena B. Eriksson, Katharina Bothen, Mats Blomgren; S: Camilla Ahlgren, Hans Rosenfeldt; R: Matthias Ohlsson, Niklas Ohlson... Fieberhaft ermitteln Mia und Thomas vor allem in den Kreisen der Küstenjäger, der schwedischen Marineeinheit, deren Mitglied brutal ermordet wurde. Sie glauben, dass der getötete Psychologiestudent ebenfalls durch seine Verbindung zu dieser Truppe ins Fadenkreuz des Mörders geriet. Doch sowohl die Verwaltungszentrale als auch der damalige Kommandant Robert Cronwall wimmeln alle Fragen ab. Der frühere Korporal-Chef Kihlberg beschuldigt Cronwall, unangemessen hart zu seiner Einheit gewesen zu sein, und berichtet von unmenschlichen Übungen. Unterdessen gibt die Professorin, welche die Semesterarbeit des Psychologiestudenten betreute, eine Affäre mit ihm zu. Doch ihr Ehemann, der nun mögliche Täter, kann ein Alibi vorweisen. Den Kommissaren läuft die Zeit davon: Zwei weitere ehemalige Küstenjäger werden tot aufgefunden, unter anderem Noras Bekannter Sven. Der Vorfall überschattet die Geburtstagsfeier von Noras Tochter Anna, auf der sowohl die Freundin ihres Ex-Mannes als auch Jonas, der charmante Mieter der Nachbarvilla, erscheinen. Henrik, Noras Ex-Mann, ist nach wie vor eifersüchtig und versucht, das Leben seiner ehemaligen Frau zu kontrollieren. Nora wird ungewollt zur Ermittlerin, als ihr Bekannter Olle, auch er ein ehemaliger Küstenjäger, sie mit auf die verlassene Insel Korsö nimmt: Hier war das frühere Trainingscamp der schwedischen Eliteeinheit. Olle lässt die Zeit als Küstenjäger Revue passieren: Eiskalte Duschen und Tauchgänge in Matsch und Exkrementen waren nur der Anfang eines betont harten Umgangs, der bei nicht wenigen der Soldaten große Aggressivität heraufbeschwor ...
21:40
I: Jakob Cedergren, Alexandra Rapaport, Sandra Andreis, Ane Dahl Torp, Anki Lidén, Stefan Gödicke, Lotta Tejle, Saga Samuelsson, Jonas Malmsjö, Lena B. Eriksson, Katharina Bothen, Mats Blomgren; S: Camilla Ahlgren, Hans Rosenfeldt; R: Matthias Ohlsson, Niklas Ohlson... Robert Cronwall wurde von seiner früheren Marineeinheit aufgrund seiner großen Brutalität der Sadist von Korsö genannt. Als er jetzt spurlos verschwindet, liegt die Vermutung nahe, jemand wolle sich an ihm für begangene Grausamkeiten rächen. Als Mia und Thomas noch einmal die Frau Cronwalls befragen, gibt diese zu, dass ihr Mann den ermordeten Psychologiestudenten getroffen hatte und zur Tatzeit in Sandhamn war. Als dann noch dessen Computer bei Cronwall in der Wohnung auftaucht, scheint er der klare Täter zu sein. Doch der ehemalige Kommandant hätte wohl kaum die Mitglieder seiner früheren Truppe umgebracht ... Gibt es also nicht nur einen, sondern zwei verschiedene Mörder? Nora erfährt indes von Olle, dass eine Einheit der Küstenjäger nicht aus sieben, sondern aus acht Mitgliedern besteht – Thomas und Mia kehren also zur Verwaltungszentrale der Küstenjäger zurück und kommen einem anscheinend tragisch verstorbenen achten Mitglied auf die Spur. Kann es Zufall sein, dass die Schwester dieses gestorbenen Mannes die Apothekerin ist, die sich Mia gegenüber so unwissend gegeben hat? Obendrein sind die Tagebücher eines Küstenjägers verschwunden, in denen er auch den Todesfall dieses Kameraden genauer beschrieb ... Die Affäre ist knifflig, denn die Polizei von Nacka muss nicht nur die jetzigen Mordfälle, sondern auch den Todesfall von vor 30 Jahren aufklären. Mit ihrem Freund Olle fährt Nora inzwischen erneut nach Korsö, weil ihr dort etwas komisch vorgekommen ist. Auch Robert Cronwall wird von seinen Entführern an den Schauplatz des Schreckens gebracht und dort zur Rechenschaft gezogen. Nora und Olle kämpfen gegen die Zeit und begeben sich dabei selbst in akute Lebensgefahr ...
22:25
In der dänischen Hafenstadt Norskov wird ein Mädchen mit einer Überdosis Kokain aufgefunden. Als Polizeiinspektor Noack für den Fall nach 20 Jahren in seine Heimatstadt zurückkehrt verschwimmen für ihn die Grenzen zwischen Beruflichem und Privatem zunehmend. Die letzten fünf Folgen. Staffel 2 ist bereits abgedreht.
23:10
Tom tritt auf der Stelle: Ihm fehlt ein sicherer Beweis, dass der gesuchte Drogenbaron ein Ortsansässiger ist. Doch ein abgehörtes Telefonat könnte die Ermittlungen endlich voranbringen.
23:50
Martins Projekt des klimafreundlichen Hafens ist erneut in Gefahr, und wieder einmal muss Martin seinen alten Freund Bondy um Hilfe bitten, ungeachtet dessen fragwürdiger Mittel. Das undurchsichtige Geschäft der beiden Freunde wirft einen noch größeren Schatten auf die Ehe von Martin und Jackie. Derweil beginnen sich die Dinge für Oliver positiv zu entwickeln. Am Tag des großen Endspiels der Norskov White Hawks erhält das junge Eishockey-Talent einen romantischen Besuch. Es kommt jedoch zu einer dramatischen Wendung: Kurz bevor Oliver das Eishockeyfeld mit seinem Team betritt, erhält er eine unangenehme Information über den Tod seiner Mutter, die ihn den Fokus für das Spiel komplett verlieren lässt. Es folgt eine Reihe von schockierenden Ereignissen, die gravierende Folgen für Oliver und seine Zukunft als Hockey-Star haben. Tom wird derweil von einem Kollegen aus Stockholm besucht, und er und sein Team beginnen Menschen, Orte und Daten des Falls zu verbinden. Langsam erzielen sie klare Ermittlungsergebnisse. Letztendlich beginnen auch die verdächtigen Drogenschmuggler, in der Stadt aktiver zu werden. Tom ist sich sicher, dass nun endlich die Zeit gekommen ist, die Drogenbande hochgehen zu lassen.
00:35
Tom und sein Team sind sich nun sicher, dass eine große Lieferung Kokain auf dem Weg nach Norskov ist. Die Polizisten versuchen ihr Möglichstes, um das Schmugglerversteck zu finden. Tom wartet nur noch auf den richtigen Moment, um zuzuschlagen. Währenddessen kann Martin endlich eine offizielle Eröffnungsfeier für die Wellenenergieanlage in Norskov veranstalten. Seine Frau Jackie muss entscheiden, auf welcher Seite sie steht. Auch wenn Jackie immer noch bei Tom lebt, will sie dann doch zu ihrem Mann stehen. Zudem bittet Martin Oliver um Verzeihung und erhält eine zweite Chance. Olivers Verdacht über die wahren Todesumstände seiner Mutter verhärtet sich und er beschließt, Tom davon zu berichten. Oliver beginnt, weitere Untersuchungen auf eigene Faust anzustellen, und kann Tom wichtige Informationen zur Ermittlung liefern. Doch dadurch bringt er sich auch in große Gefahr ...
01:15
Martin tritt als Norskovs Bürgermeister zurück, aber die Dinge zu Hause scheinen sich gut zu entwickeln. Seine Frau Jackie lebt wieder im Haus, und Oliver hat ebenfalls zugestimmt, bei den beiden einzuziehen. Es werden allerdings neue Erkenntnisse aus der Vergangenheit ans Licht gebracht und Oliver erfährt ein Geheimnis, das zerstört, was er immer über sein Leben geglaubt hat. Die Folgen sind für den jungen Hockey-Profi fatal. Unterdessen erreicht die Kokainlieferung Norskov, und Tom und sein Team warten, mit der Unterstützung eines Spezialeinsatzkommandos, auf den richtigen Moment einzugreifen. Die Lage spitzt sich zu, und es kommt zu einem Showdown mit den Schmugglern, der in ein noch dramatischeres Finale mündet. Bondy braucht Toms Hilfe, und der Polizist findet sich in einem unauflösbaren Dilemma wieder. Er muss eine Entscheidung zwischen Berufs – und Privatleben treffen.
02:00
R: Rehad Desai, Jabulani Mzozo
02:55
R: Sebastian Kentner
03:40
Erstausstrahlung.
04:25
R: Nicolas Deveaux... Eine auf die Reha von Hochleistungssportlern spezialisierte Robbe muss eine lädierte Giraffe wieder fit bekommen.
05:00
R: David Ctiborsky... Originalvertonung.
06:15
ARTE Reportage
07:10
ARTE Journal Junior
07:15
R: Michael Deffert... Zurzeit werden jedes Jahr allein in Afrika etwa 35.000 Elefanten abgeschlachtet. Meist haben es die Wilderer auf das Elfenbein abgesehen, das vor allem in China reißenden Absatz findet. Geht das Gemetzel weiter, so schätzen Fachleute, wird es innerhalb der nächsten 15 Jahre in Afrika keine freilebenden Elefanten mehr geben. Eine im Jahre 2011 gegründete Hundestaffel von sogenannten Tracker Dogs ist im Kampf gegen Wilderer eine scharfe Waffe der kenianischen Naturschutzorganisation Big Life.
08:00
Stadt Land Kunst
08:40
R: Hajo Bergmann
09:30
R: Pierre-Oscar Lévy
10:55
R: Arno Trümper... Wer in Zentralasien über Wasser verfügt, über die Stauseen und die Oberläufe der Flüsse, der besitzt auch die Macht: Während die Oberlieger Kirgistan und Tadschikistan die Kontrolle über die zwei größten Flüsse der Region, Amudarja und Syrdarja, besitzen, haben die Unterlieger Kasachstan, Usbekistan und Turkmenistan das Nachsehen. Eine machtpolitische Katastrophe mit verheerenden Folgen in der ohnehin krisengeschüttelten zentralasiatischen Region. Droht in Zentralasien bald ein offener Krieg ums Wasser? Besonders deutlich wird das Ausmaß der Krise im kasachischen Aralsk, einer früher belebten Hafenstadt am Aralsee. Das einst florierende Zentrum der Fischerei ist heute eine tote Salzwüste mit vergifteten Böden und menschenverlassenen Straßen, in die freiwillig niemand mehr kommt. Muss man sich die soziale und ökonomische Verwüstung der Stadt als Zukunftsmodell für ganz Zentralasien vorstellen? Mit beeindruckenden Naturaufnahmen und persönlichen Porträts der Betroffenen geht Arno Trümpers Dokumentation dem Streit ums Wasser in Zentralasien aus verschiedenen Perspektiven auf den Grund und ermöglicht ein aufschlussreiches Bild der Wasserkatastrophe. , Online verfügbar von 20/04 bis 27/04.
11:50
R: Lelio Moehr
12:15
Re:
12:50
ARTE Journal
13:00
Erstausstrahlung.
14:00
I: Clark Gable, Yvonne De Carlo, Sidney Poitier, Efrem Zimbalist Jr., Patric Knowles, Rex Reason, Torin Thatcher, Ray Teal, Carolle Drake; S: Ivan Goff, John Twist, Ben Robert; R: Raoul Walsh... Südstaatendrama. Clark Gable kauft die Sklavin Yvonne De Carlo frei., Kentucky, 1865: Auf dem Sklavenmarkt ersteht Plantagenbesitzer Bond (Gable) die Mulattin Amantha (De Carlo) – der Auftakt zu einem tränenreichen Liebesdrama, über das die Wirren des Bürgerkrieges hereinbrechen… Auch wenn die Bilder den Glanz der Südstaaten beschwören, war das ferne Vorbild „Vom Winde verweht“ (1939) doch von ganz anderem Format.
16:00
R: Xavier Lefebvre
16:55
Wir shoppen gerne. Einkaufen ist für die meisten von uns kaum noch lästige Bedarfsdeckung, sondern eher lustvolle Freizeitaktivität. Und ob jung oder alt: Kaufentscheidungen werden eher aus einem Bauchgefühl heraus getroffen als rational und analytisch. Kein Wunder: Laut Psychologen werden im Kaufrausch die gleichen Glückshormone freigesetzt wie beim Drogenkonsum. Dieses Wissen machen sich Marketing – und Verkaufsexperten zunutze: Werbung, Ladenausstattung und Verpackung werden so gestaltet, dass sie ganz gezielt die Emotionen der Kunden ansprechen. Und das so subtil, dass die es meist gar nicht merken. Ansprechende Musik im Einkaufszentrum, ein angenehmer Duft im Geschäft – und schon steigt unsere Kaufbereitschaft. Je weniger offensichtlich die Werbemaßnahme, desto größer offenbar ihr potenzieller Erfolg. Ein aktueller Marketingtrend scheint das zu bestätigen: sogenannte Influencer, das sind junge Internetberühmtheiten, die in sozialen Netzwerken ihre Lieblingsprodukte anpreisen. Ihre Botschaften kommen so gar nicht wie Werbung daher. Sie sollen möglichst authentisch wirken, fast wie Tipps von guten Freunden. Wie genau wir beim Kaufen gesteuert werden, erfahren die Xenius-Moderatoren in Berlin. Zusammen mit dem Neuromarketing-Experten Caspar Krampe schickt Dörthe Eickelberg ihren Kollegen auf Einkaufstour für ein gemeinsames Frühstück. Und natürlich landet viel mehr in Pierres Korb, als ursprünglich geplant. Woran liegt das? Warum ist es so schwer, dem Warenangebot zu widerstehen? Ein Blick in Pierres Unterbewusstsein verrät es. , Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius; Erstausstrahlung.
17:20
R: Simon Vatel... Das Anwesen Le Rayol zu entdecken, bedeutet, sich von diesem 20 Hektar großen Garten an der Côte d'Azur überraschen zu lassen. Dort wachsen und gedeihen exotische Pflanzen aus aller Herren Länder, zum Beispiel aus Chile, Australien und Neuseeland, im Einklang mit der mediterranen Macchia. Der Besitz wurde 1910 von Alfred-Théodore Courmes angelegt, später verkauft und verfiel nach dem Zweiten Weltkrieg zusehends. Seit 1989 besitzt die Küstenschutzbehörde das Anwesen. Von ihr erhielt der renommierte Landschaftsarchitekt Gilles Clément den Auftrag, den Park neu anzulegen. Ganz bewusst hat Gilles Clément diesen Garten so vielfältig gestaltet. Mit seinem Konzept des planetarischen Gartens revolutionierte er den Blick auf die Gärten. In Le Rayol haben sich manche Arten durch jahrtausendealte Strategien, die von der unglaublichen Intelligenz der Pflanzen zeugen, an das mediterrane Milieu angepasst.
17:50
R: Sven Jaax... Hainan ist das Urlaubsparadies im Reich der Mitte: Chinas einzige Tropeninsel lockt mit endlosen weißen Stränden, Palmen und Ananas. Hainan war einmal ein nahezu unberührtes Eiland im Südchinesischen Meer. Doch seitdem jährlich etwa 13 Millionen Urlauber – fast ausschließlich Chinesen – auf die Trauminsel fliegen, ist es mit der Idylle dort vorbei. Zum einen, weil ein ungeheurer Bauboom eingesetzt hat, und zum anderen, weil chinesische Touristen nie alleine in Urlaub fahren; das machen nur Europäer und Amerikaner. Der typische Hainan-Tourist liebt Menschenmassen und sucht gerade im Urlaub das Gemeinschaftserlebnis. Dabei trägt er gerne auffällige Kleidung: schlafanzugähnliche Freizeitkombinationen in schrillen bunten Farben, dazu unbedingt Sonnenschirmchen! Denn nichts wäre peinlicher, als braun gebrannt nach Hause zu kommen. Gebräunte Haut gilt in China als unfein. Wer hier Urlaub macht, will unterhalten werden. Tagtäglich scharen sich Tausende Urlauber um die rund 10.000 Reiseleiter, die auf Hainan ihrer Arbeit nachgehen. Hainan liegt in den Tropen, 2.500 Flugkilometer südlich von Peking. Die Trauminsel der Chinesen ist ungefähr so groß wie Belgien und hat mehr als acht Millionen Einwohner, viele von ihnen leben von der Fischzucht. Für Chinesen vom Festland ist die in Deutschland weitgehend unbekannte Insel Reiseziel Nummer eins. Allerdings grenzt es an ein Wunder, dass Hainan zum Touristenmagnet werden konnte, denn früher diente die Insel in fast allen chinesischen Dynastien als Verbannungsort für in Ungnade gefallene Beamte. , Online verfügbar von 20/04 bis 27/04.
18:35
R: Tobias Mennle... Das Elsass ist eine ganz besondere Region im Herzen Europas, in der es noch wahre Naturschätze in großer Vielfalt gibt. Zwischen Rhein und Vogesen treffen Wärme und Farbenpracht des Mittelmeers auf ein eisiges Gebirge. Hier liegen inmitten der Kulturlandschaft sehr unterschiedliche Lebensräume. Der fliegende Storch, Symboltier der Region, führt uns zu diesen Naturoasen mit ihren typischen Tierfamilien: der Zwergmaus in den Illwiesen, der Smaragdeidechse in den heißen Trockenrasen und Weinbergen bei Rouffach, den Gämsen auf den Felsen und Almen der Hochvogesen am Hohneck und schließlich der eigenen Storchenfamilie im Schlettstadter Ried. Die Dokumentation beobachtet die Tierfamilien bei ihrem Überlebenskampf vom Frühling bis in den Spätsommer, indem sie Einblick in die spannendsten und schönsten Momente gewährt. Bis zu dem ganz großen Augenblick: wenn die Jungen die Familie verlassen und ein selbständiges Leben beginnen. , , Online verfügbar von 20/04 bis 20/05; Erstausstrahlung.
19:20
ARTE Journal
19:40
Neapels Stadtteil Barra ist ein sozialer Brennpunkt. Fast jeder dritte Jugendliche bricht die Schule ab, die Arbeitslosigkeit liegt bei 40 Prozent. Viele steigen bei der Camorra ein. So auch der Exkriminelle Antonio. Heute holt er im „Kampf um Neapels verlorene Jugend“ Kids von der Straße, um sie mit der Sportart Parkour zu motivieren.
20:15
I: Martina Gedeck, Manuel Rubey, Katharina Schüttler, Allegra Tinnefeld, Robert Palfrader, Paul Matic, Veronika Polly; S: Michael Hofmann; R: Michael Hofmann... TV-Liebesfilm. Martina Gedeck bringt Künstlerherz zum Schmelzen., Als der erfolglose Maler Jarek (Manuel Rubey) die kleine Tochter seiner Exfreundin Alina (Katharina Schüttler) zur Musikstunde bringt, verguckt er sich in Geigenlehrerin Clara (Gedeck), die Frau des eitlen Kunstmäzens Bruno (Robert Palfrader). Der versteht es zunächst als Kompliment, dass sich ein Jüngerer für seine Gattin interessiert. Doch bald ändert sich der Tonfall… Nicht alle Figuren sind glaubhaft, aber Regisseur Michael Hofmann („Der Strand von Trouville“) verleiht der Liebesgeschichte eine Leichtigkeit und sanfte Eleganz, die man so fast nur aus dem französischen Kino kennt., , Produktion: Oberon Film, good friends Filmproduktion, epo-film, BR, ARTE, ARD Degeto, Online verfügbar von 20/04 bis 27/04.
21:45
R: Joel Carvalho... Musikdoku über die legendäre TV-Show „Soul Train“, die fast 40 Jahre lang ein Hotspot schwarzer Musik war., Marvin Gaye und Smokey Robinson spielten im Studio schon mal eine Runde Basketball. Doch was den „Soul Train“ zur Institution schwarzer Popkultur werden ließ, war natürlich die Musik. Von 1970 an präsentierte Moderator Don Cornelius die heißesten Acts aus Rhythm & Blues, Soul, Funk, Jazz und später Hip-Hop. James Brown, Sly and the Family Stone, Aretha Franklin, Patti LaBelle, Michael Jackson – zu Cornelius kamen sie alle, auch weiße Künstler wie die Beastie Boys, David Bowie und Elton John. Arte zeigt heute in drei aufeinanderfolgen Episoden groovende Highlights der „Soul Train“-Geschichte, kommentiert von Hadnet Tesfai.
22:15
R: Joel Carvalho... Bühne frei für die Queen of Soul: Aretha Franklin. Mit von der Partie sind auch Stevie Wonder und Boney M. Ein Interview von Seltenheitswert zeigt Michael Jackson am Anfang seiner Solokarriere. Außerdem widmet sich diese Folge den verschiedenen Facetten des Slow.
22:40
R: Joel Carvalho... Im Mittelpunkt dieser Folge des Palace of Groove steht Marvin Gaye, Serial Lover der 70er Jahre. Für Stimmung im Soul Train sorgen außerdem Billy Preston und die Sugarhill Gang. Daneben verrät die Sendung alles, was man über die damals aufkommende Discomusik wissen muss.
23:10
R: David Ctiborsky... Drei Festivaltage in einer trendigen Location mitten in Paris, ein Programm für Kenner, Liebhaber und jedermann – und ein Querschnitt durch das, was ARTE Concert ausmacht; All das bietet nun schon zum dritten Jahr in Folge das ARTE Concert Festival, das vom 19. bis zum 21. April 2018 die auf Digitalkunst und aktuelle Musik spezialisierte Pariser Kulturhochburg Gaité Lyrique auf Touren bringen wird. Bei den Ausgaben von 2016 und 2017 waren gestandene Künstler wie (Grandaddy, Nada Surf, Patrick Watson, Carl Craig, Miss Kittin, Clark, The Divine Comedy) und vielversprechende Nachwuchskünstler (Ought, Mourn, Sarah McCoy, Noga Erez, André Bratten) zu Gast, nicht zu vergessen mehrere Vorpremiere-Höhepunkte (Room 29 von Jarvis Cocker und Chilly Gonzales, Patrick Watson im Duo mit -M-). Kein Wunder, dass die Veranstaltungen komplett ausverkauft waren. Auch das diesjährige Festival spiegelt die bunte Vielfalt des Angebots von ARTE Concert wider und beweist einmal mehr, dass die Plattform es schafft, internationale Stars und zukünftige Musikgeneration zusammenzubringen. Die dritte Ausgabe von ARTE Concert Festival umfasst drei Abende mit jeweils einem Themenschwerpunkt: 1. Pop-Rock, mit der von Matthew E. White produzierten Singer-Songwriterin Natalie Prass, dem Norweger Mikhael Paskalev und seinem neuen Projekt Hollywood sowie den Schotten Primal Scream, deren psychedelische High-Energy-Show die Fans auf Hochtouren bringen wird; 2. Klavier, mit der jungen Chanson-Künstlerin Juliette Armanet, Preisträgerin der diesjährigen Victoires de la Musique, dem Franko-Kanadier Jean-Michel Blais und seinem unwiderstehlichen Instrumental-Pop und dem Iren I Have A Tribe, dessen berückende Stimme den Nerv der Zuschauer im Foyer der Gaité Lyrique treffen dürfte; 3. Electro mit dem Berliner Virtuosen-Duo Modeselektor , seinem britischen Kollegen Actress , dem ebenfalls britischen Rival Consoles und dem soundgewaltigen Nathan Fake, sowie einem Doppelauftritt von DJ Moxie und Louise Chen.
00:40
Online verfügbar von 20/04 bis 20/05; Erstausstrahlung.
01:20
I: Isabelle Adjani, Denis Podalydes, Yann Collette, Nathalie Besançon, Jackie Berroyer, Anne Girouard, Marc Citti, Yann Ebonge; S: Jean-Paul Lilienfeld; R: Jean-Paul Lilienfeld... TV-Sozialdrama mit Isabelle Adjani. Eine Lehrerin in einem Pariser Problemvorort läuft Amok., Sonia Bergerac (Adjani) braucht Antidepressiva, um die Respektlosigkeit und Demütigungen ihrer Schüler zu ertragen. Statt die Lehrerin zu unterstützen, hält der Rektor ihr sogar vor, mit dem Tragen von Röcken die jugendlichen Migranten unnötig zu provozieren. Bei einem heftigen Streit mit dem Halbstarken Mouss (Yann Ebongé) fällt Sonia ein Revolver vor die Füße. Kurzerhand konfisziert sie die Waffe und zeigt der enthemmten Bande, wer die Hosen anhat. Ihre Literaturstunde über den Dramatiker Moliere wird kein gutes Ende nehmen… Eine bitter-provokante Bestandsaufnahme, wie sie auch der in Cannes prämierte Film „Die Klasse“ (2008) zeigt: aufrüttelnd, ohne zu moralisieren. Das vor allem mit beweglicher Handkamera bebilderte Drama von Jean-Paul Lilienfeld („Baby Deal“) war übrigens Adjanis erster Film seit fünf Jahren.
02:50
R: Till Lehmann
03:35
Erstausstrahlung.
04:15
R: Nicolas Deveaux... Eine gewichthebende Schildkröte beäugt misstrauisch ihre Konkurrenten.
05:00
Best of ARTE Journal
05:20
R: Lena Kupatz
05:50
R: Spike Lee... Musikdoku.Jacksons Weg vom Kinderstar…, …zum innovativen Solokünstler: Beim Sundance Festival erhielt Spike Lees Heldenverehrung gemischte Reaktionen. Viele Kritiker fanden sie zu altmodisch und unkritisch (laut Lee vom Auftraggeber so gewünscht) und die Zeitzeugeninterviews zu zahm. Es ist dennoch faszinierend, wenn die Mitmusiker von damals zu Wort kommen.
07:20
Unser Kosmos: Die Reise geht weiter
08:05
R: Artem Funk, Thorolf Lipp
08:50
R: Therese Engels... Islam und Selbstbestimmung sind für sie kein Widerspruch. Die Bikerinnen des Motorradclubs Desmodonna Malaysia sorgen mit schnittigen Ducatis für Aufsehen. Auch Profirennfahrerin Kiki findet, dass Beten und Biken, Karriere und Familie sich nicht ausschließen. „360°“ über Frauen im Aufbruch.
09:45
R: Bettina Pohlmann
10:35
Verschmutzung, Überfischung, Erwärmung, Versauerung der Meere: Die Ozeane sind bedroht. Zu ihrer Rettung richten einzelne Staaten oder Ländergruppen sogenannte Meeresschutzgebiete ein, in denen menschliche Aktivitäten eingeschränkt sind – eine wirksame Maßnahme.
10:50
Erstausstrahlung.
11:20
R: Tanja Dammertz, Kevin McMahon
12:50
R: Florian Breier
15:10
R: Lianne Steenkamp, Will Steenkamp... Wie fünf junge Löwen in unbarmherziger Landschaft erwachsen werden., Die Namib im Südwesten Afrikas gilt als älteste Wüste der Welt. Und als eine der unwirtlichsten. Etwa 150 Löwen trotzen den extremen Bedingungen mit Temperaturen bis 50 Grad. Den Überlebenskampf von fünf Jungen und ihre Abkapselung vom Rudel haben die Filmemacher Will und Lianne Steenkamp über zwei Jahre begleitet. Entstanden sind dabei atemberaubende, beinahe hypnotische Bilder, die den pathetischen Erzählton des Films gar nicht gebraucht hätten.
15:55
Die Wüstenlöwen der Namib
16:40
Erstausstrahlung.
17:30
R: Serge Viallet, Pierre Catalan... Die französische Justiz deportierte innerhalb eines Jahrhunderts rund 70.000 Männer nach Französisch-Guayana, wo sie Zwangsarbeit verrichten mussten. Manche waren Mörder und Schwerverbrecher, andere kleine Wiederholungstäter. Die Gefangenen, die im Straflager der französischen Kolonie starben, hatten kein Recht auf eine Beerdigung, sie wurden einfach in ein Massengrab geworfen. Diejenigen, die ihre Strafe abgedient hatten, mussten selbst sehen, wie sie wieder nach Hause kamen. Viele konnten sich die Rückreise nach Frankreich nicht leisten. Nur sehr selten bekamen Journalisten die Genehmigung, die zur Zwangsarbeit Verurteilten zu filmen. 1939 verbrachten die Reporter Raymond Méjat und Pierre André Martineau fast zwei Monate in Französisch-Guayana, wo sie mehrere Straflager besuchten. In der französischen Kolonie, die doppelt so groß war wie die Schweiz, gab es keine Straßen, dafür aber zwei Guillotinen. Wer waren die beiden Reporter? Warum erteilten die französischen Behörden ihnen die Erlaubnis, mit der Kamera Bilder vom Alltag in den Lagern zu drehen? Und wie kommt es, dass trotz heftiger Kampagnen gegen das grausame Vollzugssystem das Straflager Bagne de Cayenne im Jahr 1939 immer noch genutzt wurde?
18:00
R: Pierre Catalan, Serge Viallet... Im Juni 1944 wird der Kameramann Félix Forestier im besetzten Frankreich heimlich in den Vercors entsandt, um den Alltag der französischen Widerstandskämpfer zu filmen. Er trifft wenige Tage nach der Landung der Alliierten in der Normandie ein. Im Hochland des Vercors weht bereits der Wind der Freiheit. Am 3. Juli bieten Dorfbewohner und Widerstandskämpfer dem deutschen Feind die Stirn. Sie errichten eine eigene Zivilverwaltung und rufen ihre Republik aus. Doch der Triumph ist von kurzer Dauer: Schon am 21. Juli stürmen deutsche Fallschirm – und Gebirgsjäger die Felspässe und töten Hunderte Kämpfer und Dorfbewohner. Der Kameramann und einige Partisanen können fliehen und verstecken sich im Maquis, dem undurchdringlichen Buschwald, der den Untergrundkämpfern einen guten Schutz bietet. Forestier vergräbt das bereits gedrehte Filmmaterial und hält die nachfolgenden Ereignisse mit seiner kleinen aufziehbaren Kamera fest. Die einzigartigen Zeugnisse des Kameramanns Félix Forestier verschwanden viele Jahre in der Versenkung. Erst im Jahr 2013 gelangten sie wieder ans Licht. Warum blieben die Aufnahmen so lange verschwunden? Warum ist der Vercors zu einem Sinnbild des französischen Widerstands geworden? Und warum haben ihn viele als ein Fiasko in Erinnerung?
18:30
R: Mirjana Momirovic... Die Republik Mazedonien liegt im Süden der Balkanhalbinsel, zwischen Serbien, Bulgarien, Griechenland und Albanien. Mazedonien ist eines der ärmsten Länder Europas, doch reich an beeindruckenden Naturschätzen und bedeutenden Zeugnissen einer langen, bewegten Geschichte. Die Wege vieler verschiedener Kulturen und Zivilisationen durchkreuzten dieses Territorium und jede von ihnen hat bleibende Spuren hinterlassen. Das kleine Land wird als Knotenpunkt zwischen Orient und Okzident gesehen und ist eines der attraktivsten Ziele in der archäologischen Welt. Es verfügt über 5.000 archäologische Stätten. Mazedonien ist auch landschaftlich sehr vielseitig. Berge dominieren das Land, aber auch Wasser, viele Flüsse, große Seen, Canyons und Höhlen. Die meisten Bewohner Mazedoniens leben von der Landwirtschaft und der Viehzucht. In der fruchtbaren Pelagonischen Ebene, die sich im Süden zwischen den Städten Prilep und Bitola erstreckt, wird seit Jahrhunderten Tabak angebaut. Die Sorten zählen zu den besten des Balkans. Die Region ist wegen ihres besonderen Klimas auch das wichtigste Paprikaanbaugebiet des Landes. Ilinka Glavevska baut noch die alte Paprikasorte Bukovo an, benannt nach dem Dorf in dem sie lebt. Es ist eine magere Sorte, ideal für Verarbeitung zu Paprikaflocken oder – pulver. Ilinka ist eine der letzten Frauen im Dorf, die noch das Gewürz Bukovec nach der alten Tradition herstellt. Dafür werden die Schoten im Freien getrocknet und mit einem eisernen Stab zu Flocken zerstoßen. Eine Tradition, die zu verschwinden droht. Ilinkas Enkelin Anita engagiert sich, dies zu verhindern. , Online verfügbar von 21/04 bis 21/05.
18:55
Erstausstrahlung.
19:10
ARTE Journal
19:30
R: Sebastian Kentner... Wer einmal an einer traditionellen turkmenischen Hochzeit teilgenommen hat, für den wird dieses Erlebnis unvergesslich bleiben. Bei den Turkmenen gilt eine Hochzeit als das Fest der Feste, nur selten erlauben sie Außenstehenden Einblick in ihre faszinierenden Bräuche und Traditionen. Turkmenen heiraten und feiern am liebsten unter sich. Der Film begleitet Mahym Mirzaali und Karim Gorganlidavaji auf ihrem Weg in die Ehe, einem mehrtägigen Spektakel mit Tausenden von Gästen. Eine traditionelle Hochzeit ist bis heute eines der wichtigsten Ereignisse im Leben der Turkmenen. Für die Vermählung ihres einzigen Sohns hat die Familie Gorganlidavaji keine Kosten und Mühen gescheut. Doch die tagelangen Zeremonien, die Ringkämpfe, die Trachten, der Schmuck und die Musik sind kein reines Privatvergnügen, sondern auch Kulturpolitik. Wir hüten das Vieh, trinken Tee und verheiraten unsere Kinder – besagt ein altes Sprichwort. Auch wenn die Turkmenen seit Beginn des 20. Jahrhunderts sesshaft geworden sind, versuchen sie ihre Identität zu wahren. Schauplatz der Hochzeitsfeierlichkeiten ist die turkmenische Steppe im Nordosten des Vielvölkerstaats Iran. Vom 10. Jahrhundert an breiteten sich turkmenische Stämme in ganz Zentralasien aus, bis heute sind sie in allen Ländern zwischen Kaspischem Meer im Westen und den Ausläufern des Himalaya im Osten zu Hause. Rund die Hälfte der insgesamt zwölf Millionen Turkmenen lebt in der jungen Republik Turkmenistan, zwei Millionen im Iran. Eine gemeinsame Geschichte, Sprache und Traditionen halten das über viele Grenzen hinweg verstreute Volk zusammen. , Online verfügbar von 21/04 bis 20/07; Erstausstrahlung.
20:15
R: Christian Twente, Susanne Utzt, Cristina Trebbi... Wie der Homo sapiens die Welt eroberte – und warum jeder mit jedem irgendwie verwandt ist., Nach der „Out of Africa“-Theorie brach der moderne Mensch vor 60?000 Jahren Richtung Norden auf, eroberte alle Kontinente. Völker und Kulturen entstanden, mischten sich, vergingen. Paläogenetiker können heute unsere Herkunft per DNA-Analyse ermitteln und machen überraschende Entdeckungen – etwa dass Ureuropäer dunkelhäutig waren. Dirk Steffens, der den Streifzug durch die Menschheitsgeschichte moderiert, lässt checken, wer seine Vorfahren waren. Der erste Teil der Reihe schlägt dem Bogen bis zur Entstehung des Römischen Reichs. Teil 2 beleuchtet die Folgen der Eroberung Amerikas, Teil 3 die Massenmigration im Industriezeitalter. Die Debatte, wer reindarf und wer nicht, entbrennt… Drei Folgen am Stück., Online verfügbar von 21/04 bis 21/05; Erstausstrahlung.
21:05
R: Christian Twente, Susanne Utzt, Cristina Trebbi... Mit der Eroberung Amerikas durch die Europäer begann eine Migrationsbewegung ohnegleichen. Mit dramatischen Folgen: 90 Prozent der Ureinwohner wurden ausgerottet, über zwölf Millionen Afrikaner als Sklaven in die „Neue Welt“ verschleppt. Dirk Steffens ging auf Spurensuche., Online verfügbar von 21/04 bis 21/05; Erstausstrahlung.
21:55
R: Christian Twente, Susanne Utzt, Cristina Trebbi... Technische Innovationen und die daraus resultierende Industrielle Revolution katapultieren die Welt im 19. Jahrhundert in ein neues Zeitalter der Migration – die Massenmigration. Die Industrie wächst rasch. Das bewegt Menschen erst in Europa, dann in Nordamerika und schließlich auf der ganzen Welt. Die Eisenbahn beschleunigt das Reisen auf den Kontinenten. Das Dampfschiff ermöglicht die Reise zu einem fernen Kontinent selbst für weniger Vermögende. Es ist die Verlockung der Freiheit, die Suche nach einem besseren Leben, für manche auch die Gier nach Reichtum, die Deutsche aus den beengten Verhältnissen ihrer Heimat ausbrechen lässt. Gold und später Öl beflügeln die Fantasie, wie es heute die im Netz verbreiteten Bilder westlichen Wohlstands tun. Hunger und schlechte Lebensverhältnisse treiben die Wirtschaftsflüchtlinge des 19. Jahrhunderts zu Millionen nach Übersee. 50 Millionen hungernde und arbeitsuchende Europäer lässt die Kartoffelfäule migrieren. Die Debatte beginnt, wer rein darf und wer draußen bleiben muss. Gesetze, Grenzen und Behörden, die Immigration regeln sollen, werden immer bedeutender, sogar in den Vereinigten Staaten, dem früheren Einwanderungsland per se. Der Nationalismus prägt das 19. Jahrhundert: Grob umrissene Interessensgebiete oder Vielvölkerreiche weichen Nationalstaaten, die sich über klare Grenzen definieren. Es sind Begriffe wie Nation und Volk, die populär werden und darüber entscheiden, wer dazu gehört und wer nicht. Auch heute sind Millionen Menschen wieder auf der Suche nach einem besseren Leben. Migration hat es immer gegeben und wird es immer geben. , Online verfügbar von 21/04 bis 21/05; Erstausstrahlung.
22:45
R: Mila Aung-Thwin... Unbegrenzter Brennstoff, kaum radioaktiver Abfall: Könnte Kernfusion das globale Energieproblem lösen? Über Chancen und Risiken der „grünen“ Atomkraft und den Stand der Forschung., Online verfügbar von 21/04 bis 28/04; Erstausstrahlung.
23:40
Pragmatismus und Träumereien sind dieses Mal die Themen bei Streetphilosophy. Pragmatismus ist Zeitgeist: keine Zeit verlieren, durchstudieren, die Karriere planen und zwischendurch noch mal schnell um die Welt reisen. Die Welt so nehmen, wie sie ist, statt sie verändern zu wollen. Jonas fragt sich, ob Träume nicht unnütz sind und nur dazu führen, dass man eine Menge Zeit verplempert, ohne etwas zu erreichen. Muss Jonas sich einfach mehr an den Tatsachen orientieren und weniger an seinen schrägen Ideen? Nachts in der Eissporthalle: Jonas begegnet dort der Eiskunstläuferin Miriam Ziegler. Miriam, 22, bereitet sich auf Olympia vor. Dafür trainiert sie jeden Tag viele Stunden. Jonas will wissen, wo es einen hinführt, wenn man alles im Leben einem Traum unterordnet. Danach trifft sich Jonas mit Philosoph Christian Uhle auf einen nächtlichen Tee. Christian erklärt Jonas, wie eine Philosophie aussieht, in der sich alles darum dreht, ob etwas in der Realität funktioniert oder nicht – und welche Konsequenzen damit verbunden sind. Als Nächstes verbringt Jonas einen Nachmittag mit Matt Nimmo. Matt kommt vom anderen Ende der Welt, aus Australien. In Berlin ist er der Sprudelboy, verkauft selbst gemachte Limo auf Märkten. Auf den ersten Blick klingt das nicht nach einer pragmatischen Lebensweise – im Kern geht es Matt aber schlicht um Business. Am Ende seiner Reise besucht Jonas Walter Rothschild. Der ist Rabbi und Kabarettist – und um einiges älter als Jonas. Mit Walter spricht Jonas darüber, ob er nun eher seine Träume oder doch die harte Realität ernst nehmen soll. Welche Triebe muss man unterdrücken, um sinnvoll und effizient zu leben? , Online verfügbar von 21/04 bis 20/07.
00:10
Im vergangenen Winter drehte der französische Schriftsteller und Drehbuchautor Pierre Lemaître mit den Teams von Square für Künstler das Porträt eines ehrenamtlichen Mitarbeiters des Secours Populaire. Eine Woche lang begleitete das Team den in Reims lebenden Jacques Bresson. Der pensionierte Lehrer engagiert sich ehrenamtlich beim Secours Populaire zur Unterstützung Hilfsbedürftiger. Der mit dem Prix Goncourt ausgezeichnete Autor erklärt, was ihn zu diesem Film bewegte: In der fünftgrößten Weltmacht leben acht Millionen Menschen in Armut. Ich musste sofort an sie denken, als ARTE mir vorschlug, ein zeitgenössisches Porträt für Square für Künstler zu schaffen. Ich bin zum französischen Wohlfahrtsverband Secours Populaire Français gegangen. Am meisten hat mich dort überrascht, dass sowohl die Hilfsbedürftigen als auch die Helfer gezeigt haben, dass materielle Zufriedenheit und politische Wut sich nicht gegenseitig ausschließen. Eigentlich bin ich derjenige, der wütend ist. Der Hauptprotagonist des Films ist nicht wütend. Er ist einfach zutiefst solidarisch mit den anderen und ihren Schwierigkeiten. Ich fand ihn intelligent und anrührend. Er ist eine echte Romanfigur. , Online verfügbar von 21/04 bis 28/04.
00:35
R: Andrei Tanase... Alex erhält von seinem Vater ein ebenso großzügiges wie peinliches Geschenk: eine Nacht mit einer Prostituierten. Alex ist darauf überhaupt nicht vorbereitet und nicht im Geringsten interessiert. Sein Entsetzen wird noch größer, als er erkennt, dass sein Vater im Nebenzimmer auf ihn wartet und seiner Entjungferung harrt. Alex kann sich daher auf die Bemühungen der verständnisvollen jungen Simona nicht einlassen. Seine Scham und ihre Enttäuschung darüber führen zu einer Katastrophe.
01:25
R: Albert Knechtel... Plastik boomt, auch als Umweltproblem. Was muss passieren, damit in den Meeren bald nicht mehr Kunststoff als Fisch schwimmt?, Leicht, vielseitig, billig – die Kunststoffindustrie preist Plastik als Material des 21. Jahrhunderts. 380 Millionen Tonnen wurden 2015 weltweit produziert, Tendenz stark steigend. „Wir sind dabei, unseren ganzen Planeten zu plastifizieren“, sagt die Toxikologin Heather Leslie. Doch eine globale Strategie, was mit dem Wertstoff passieren muss, wenn er zum Abfall wird, die fehlt. Die Folgen sind längst unübersehbar. Bilder von gewaltigen ozeanischen Müllstrudeln schockieren die Öffentlichkeit. Manche Experten prognostizieren, dass in dreißig Jahren mehr Plastik als Fisch in den Meeren schwimmt – wenn sich nicht Grundlegendes ändert. Die Doku von Albert Knechtel und Nanje Teuscher begleitet Umweltaktivisten wie den niederländischen „Müllbrettsurfer“ Merijn Tinga. Und sie hakt nach bei Wissenschaftlern und Politikern, welche Gründe es gibt, dass man das verhängnisvolle Problem noch nicht in den Griff bekommen hat.
03:00
R: Mechthild Reinders
03:50
R: Julien Naar
04:20
R: Nicolas Deveaux... Originalvertonung.
04:25
R: Franck Gombert... Einen Hamburger zu essen – ist eine Kunst! Ihn zu malen auch – vor allem, wenn man Andy Warhol heißt. Der Hamburger ist eine Institution und untrennbar mit New York verbunden. Er vermag es, schnell das leibliche Bedürfnis nach Sättigung zu befriedigen, die Geschmackspapillen mit etwas Weichem, Süßem und zugleich Salzigem zu kitzeln. Beim Hamburgeressen kommt die gesamte Kaumuskulatur zum Einsatz, und obendrein kann man ihn im Gehen verzehren. Das trifft sich gut, denn die New Yorker sind ständig in Bewegung. Diese Einschätzung des französischen Küchenchefs Alain Ducasse ist der Ausgangspunkt dieser dem Meister der Pop-Art gewidmeten Sendung, denn sie fasst kurz und knapp zusammen, warum es diesmal um Andy Warhols Gemälde aus den 80er Jahren geht, das er rund ein Jahr vor seinem Tod in Acryl auf Leinwand fasste. Zu essen gibt es einen einfachen Hamburger. Schlicht wie ein Bild von Andy Warhol. Aber jeder Kunstliebhaber und jeder Gourmet weiß, dass nichts schwieriger ist als die Schlichtheit. Der New Yorker Drei-Sterne-Koch Daniel Humm, der in den USA als Großmeister der Kochkunst gilt, inszeniert eine furiose Hommage an dieses Gericht, das ein fester Bestandteil der US-amerikanischen Geschichte ist. Pop-Art und Streetfood stehen also bei dieser New Yorker Folge auf dem Programm. New York ist übrigens die einzige Stadt, in der Andy Warhol sich wohlgefühlt hat. In Warhols früherem Stammlokal trifft das Augenschmaus-Team den Fotografen Billy Name, Weggefährte des Künstlers und ehemaliger Mitwirkender in der berühmten Factory.
05:05
R: Jacques Goldstein