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ARTE
06:15
ARTE Reportage
07:10
ARTE Journal Junior
07:15
R: Matthias Heeder, Monika Hielscher
08:00
Stadt Land Kunst
08:40
R: Xavier Lefebvre
09:25
R: Cédric Condon... Als westliche und fernöstliche Wissenschaft aufeinandertrafen., Ende des 16. Jh.s kamen Jesuiten nach China und trafen auf eine Kultur, die breite astronomische Kenntnisse besaß. Der Wissensaustausch war fruchtbar, Missionierungsversuche stießen auf wachsende Widerstände….
10:15
R: Cédric Condon
11:05
R: François Chayé
11:30
R: Ute Hoffarth
12:15
Re:
12:50
ARTE Journal
13:00
Stadt Land Kunst
13:50
I: George Clooney, Jennifer Lopez, Ving Rhames, Steve Zahn, Albert Brooks, Samuel L. Jackson, Michael Keaton, Luis Guzman, Isaiah Washington, Dennis Farina, Catherine Keener, Keith Loneker, Don Cheadle; S: Scott Frank; R: Steven Soderbergh... Es knistert! George Clooney verwickelt Jennifer Lopez in eine Krimiromanze., Ganove Jack Foley (George Clooney) ist selbstkritisch: „Wer dreimal erwischt wird, kann nicht sehr intelligent sein“. Seinen letzten Bankraub brachte er zwar cool über die Bühne, aber dann sprang sein Auto nicht an. Pech! Nun sitzt er im Knast und will schleunigst wieder raus. Als er endlich aus dem Fluchttunnel steigt, erwartet ihn nicht nur Kumpel Buddy (Ving Rhames), sondern auch die FBI-Polizistin Karen Sisco (Jennifer Lopez). Buddy versteckt Jack im Kofferraum – und sperrt die Dame gleich dazu. In der dunklen Enge funkts gewaltig! Karen ist hin- und hergerissen zwischen Pflicht und Leidenschaft. Sie folgt Jack nach Detroit, wo er mit Buddy und Killer Maurice „Snoopy“ (Don Cheadle) Diamanten klauen will… Regisseur Steven Soderbergh („Traffic – Macht des Kartells“) inszenierte eine lässige und elegante Krimiromanze nach der Vorlage von Elmore Leonard („Get Shorty“, „Jackie Brown“).
15:50
R: Henri de Gerlache
16:45
Was heute selbstverständlich ist, war im Mittelalter undenkbar: das tägliche Händewaschen. Die Menschen glaubten, dass Wasser und Seife Krankheiten übertragen. Erst im 19. Jahrhundert wurde Seife zur erfolgreichen Massenware, und seitdem seifen wir uns täglich ein. Aber: Ist das gesund? Welche Seife ist die beste für unsere Haut und wie wird sie hergestellt? Das alles erfahren die Xenius-Moderatoren Dörthe Eickelberg und in Salon de Provence. In einer traditionsreichen Seifenfabrik dürfen sie ihre eigene Xenius-Seife kochen. In den Topf kommen ausschließlich Olivenöl, Soda und Wasser – so soll die Seife besonders umweltverträglich und hautschonend sein. Dabei lernen die beiden Moderatoren nicht nur, dass Seife gewaschen werden muss, sondern auch, wie sie schmeckt. Denn erst ihr Geschmack verrät, ob die Mischung fertig ist. Immer häufiger ist Seife flüssig und nicht fest. Egal, ob unter der Dusche oder am Waschbecken – die Flüssigseife hat die Blockseife fast vollständig aus den Badezimmern verdrängt. Zu Recht? Xenius macht den Test. , Online verfügbar von 22/08 bis 20/11, Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
17:10
R: Emmanuel Descombes... Das Gebirge Sainte-Victoire hat auf den ersten Blick nichts Besonderes. Dass es dennoch in allen wichtigen Museen der Welt zu sehen ist, verdankt es dem französischen Maler Paul Cézanne. Cézanne hegte für das knapp tausend Meter hohe Kalkmassiv eine so ausgeprägte Leidenschaft, dass er es 27 Mal auf seinen Kunstwerken verewigte. Seinen ersten Kontakt mit der Landschaft des Pays d'Aix verdankte der Maler seinem Freund Emile Zola. Der Schriftsteller besaß nahe des Steinbruchs Bibémus ein Haus. Die Region mit ihren steilen Schluchten und dem starken Kontrast zwischen rotem Lehm und weißem Kalkstein bot Cézanne unzählige Anregungen. Im Jahr 1895 mietete der Künstler eine Hütte bei Tholonet westlich des Sainte-Victoire-Gebirges, um sich dem Studium seines Lieblingsmotivs intensiv zu widmen. Auf den Bildern, die Cézanne von dem Gebirge und seiner Umgebung malte, sind auch die Spuren zu erkennen, die Mensch und Landwirtschaft in der Region hinterlassen haben. Heute ist das nur 140 Hektar große Tal ein Naturschutzgebiet.
17:40
R: Mike Piper, Corey Piper
18:35
R: Jürgen Eichinger... Drei Jahre drehte Jürgen Eichinger am höchsten Berg der Republik. Abseits der Touristenscharen trotzt eine artenreiche Natur Kargheit, Kälte und Klimawandel. „Wildes Deutschland“. zeigt Tiere und Pflanzen an einem extremen Ort., Online verfügbar von 22/08 bis 29/08.
19:20
ARTE Journal
19:40
R: Thilo Thielke... Was läuft bei der Altersversorgung in Österreich und Holland besser?, Online verfügbar von 22/08 bis 21/09.
20:15
I: Ricardo Darín, Soledad Villamil, Guillermo Francella, Javier Godino, Pablo Rago, José Luis Gioia; S: Juan José Campanella, Eduardo Sacheri; R: Juan José Campanella... Thrillermelodram – der Auftakt der dreiteiligen „Argentinien“-Reihe., Nach der Pensionierung besucht der Justizbeamte Esposito (Ricardo Darín) seine Ex-Chefin, Richterin Irene Hastings (Soledad Villamil), die er seit Jahrzehnten anbetet. Für einen Roman recherchiert er einen Fall, der ihn nicht loslässt: 1974 wurde eine junge Frau vergewaltigt und ermordet. Mit Suffkollege Sandoval konnte Esposito den Mörder ermitteln, die Militärjunta ließ ihn jedoch frei, um ihn als Spitzel einzusetzen… Virtuos und ohne falschen Ton mischt José Campanellas beklemmendes Gesellschaftsbild Thriller, Krimi, Romanze und Politdrama. Auslands-Oscar.
22:15
I: Guillermo Francella, Peter Lanzani, Lili Popovich, Stefanía Koessl, Gastón Cocchiarale, Franco Masini, Giselle Motta, Antonia Bengoechea; S: Julian Loyola, Pablo Trapero, Esteban Student; R: Pablo Trapero... Thrillerdrama über einen Familienclan in Argentinien und sein ungeheuerliches Geschäftsmodell: einträgliche Entführungen. Nach wahrem Fall., Argentinien, Anfang der 1980er-Jahre: Die Militärdiktatur ist überwunden, aber in der jungen Demokratie finden sich noch Überbleibsel der Vergangenheit. Arquimedes Puccio (Guillermo Francella, „In ihren Augen“, auf Arte um 20.15 Uhr) entführte einst für die Junta Systemgegner. Von den alten Gewohnheiten mag er in den neuen Zeiten nicht lassen. Jetzt kidnappt er Menschen aus reichem Haus und lässt die Geiseln nach der Lösegeldübergabe töten. In die Verbrechen ist mehr oder weniger die ganze Familie eingebunden. Vor allem Alejandro (Peter Lanzani), genannt Alex, geht dem Vater zur Hand, wenn auch widerwillig. Als sich der Rugbystar Alejandro in Mónica (Stefanía Koessl) verliebt, will er aussteigen. Damit beginnt die Katastrophe… Unglaublich: Das verstörende Thrillerdrama von Pablo Trapero („Die verborgene Stadt“) basiert auf wahren Ereignissen. Das Böse lauert hinter der Fassade einer scheinbar ehrbaren Familie, alte Seilschaften aus den Zeiten der Diktatur decken die ungeheuerlichen Taten. Stilistisch sind die Einflüsse der Mafia- und Krimidramen von Martin Scorsese erkennbar. Auch hier bricht die Gewalt unvermittelt und wie beiläufig aus. Dafür gewann Regisseur Trapero bei den Filmfestspielen in Venedig den Silbernen Löwen. Spaniens Kultregisseur Pedro Almodóvar und sein Bruder Agustín haben den Film produziert., Erstausstrahlung.
00:00
R: Stan Neumann... Handkurbel-, Schmalfilm-, Super-8-Kameras – die Regale des Filminstituts in Paris sind bis unters Dach mit „Meilensteinen der Filmtechnik“ gefüllt. Am Beispiel von Werken bedeutender Regisseure führt die Doku von 2015 vor Augen, wie das Voranschreiten der Technik das Kino veränderte.
01:00
I: Fiona Saigre, Mathieu Gabez, Zinedine Soualem, Nathalie Richard; S: Joël Brisse, Dominique Dussidour; R: Marie Vermillard, Joël Brisse... Joël Brisse wurde 1953 in Vichy geboren, besuchte die Kunsthochschule in Clermont-Ferrand und stellt in Frankreich regelmäßig seine Gemälde und Skulpturen aus. Marie Vermillard war bereits bei den Filmen Suite parlée (2009) und La Fin du regne animal (2003) von Joël Brisse Koregisseurin. Für Kurzschluss realisierte sie Die letzten Schritte (2008). , Online verfügbar von 22/08 bis 30/08; Erstausstrahlung.
01:30
ARTE Journal
01:50
I: Ilies Kadri, Nadjim Belatreche, Kamel Labroudi, Amadou Awana Soumare; S: Jean-Stéphane Bron, Alice Winocour; R: Jean-Stéphane Bron
02:40
R: Ute Hoffarth
03:25
Erstausstrahlung.
04:10
R: Fabrice Maruca
05:00
Originalvertonung.
06:15
ARTE Reportage
07:10
ARTE Journal Junior
07:15
R: Stefan Richts
08:00
Stadt Land Kunst
08:40
R: Jean-François Barthod
09:25
R: Martin Blanchard... Wir verhätscheln Haustiere, verspeisen aber ungerührt Nutzvieh und lassen zu, dass unsere nächsten Verwandten im Versuchslabor gequält werden. Auch tierische Zirkusnummern sind ein höchst fragwürdiger Spaß. „Brauchen Tiere Rechte“?, fragt die Doku u. a. Verhaltensforscher und Ethiker und erörtert Grundsatzfragen einer hochaktuellen Debatte.
10:55
R: Xavier Lefebvre
11:50
R: Jean-Michel Vennemani
12:15
R: Thilo Thielke... Was läuft bei der Altersversorgung in Österreich und Holland besser?
12:50
ARTE Journal
13:00
Stadt Land Kunst
13:45
R: Francois Chayé
14:15
I: Eléonore Klarwein, Odile Michel, Anouk Ferjak, Michel Puterflam, Valérie Stano; R: Diane Kurys... Frankreich, 1963, im Jahr nach dem Algerienkrieg: Zwei halbwüchsige Schwestern (Elénore Klarwein, Odile Michel) plagen sich mit Zensuren, Liebeskummer und der Politik… Mehrfach preisgekröntes, immer noch erfrischendes Zeitporträt.
15:50
Frische Luft, Vogelgezwitscher, Stille – der Wald dient vielen als Ort der Entspannung. Anscheinend hat der Mensch schon immer gespürt, dass der Wald ihm guttut. Und dieses Gefühl ist inzwischen sogar wissenschaftlich belegt. Mediziner und Psychologen sagen: Der Wald hat eine heilende Wirkung. Was wir im Gegenzug für einen gesunden Wald tun können, erfahren die Xenius-Moderatoren Dörthe Eickelberg und im Leipziger Auwald. Dafür müssen sie hoch hinaus: Zusammen mit Baumkletterer David Handrik klettern sie in die Krone eines 30 Meter hohen Baumes, um ihn von abgestorbenen Ästen zu befreien. Schaffen die Xenius-Moderatoren den wackligen und anstrengenden Aufstieg? Fest steht: Wälder sind nicht so hilflos und still, wie sie aussehen. Laut Förster und Bestsellerautor Peter Wohlleben können Bäume mit Hilfe bestimmter Botenstoffe, den sogenannten Terpenen, miteinander kommunizieren, um sich gegenseitig vor Angreifern zu warnen. Und genau diese Stoffe sollen auch uns Menschen zur Abwehr von Krankheiten dienen, ja sogar Krebs vorbeugen. Das haben Wissenschaftler in Tokio herausgefunden. Gibt es den Wald bald auf Rezept? , Online verfügbar von 23/08 bis 21/11, Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
16:20
R: Christophe d'Yvoire
17:10
R: François Chayé... Gegenüber der für ihre blaue Grotte berühmten Felseninsel Capri liegt die Halbinsel von Sorrent, die zur Provinz Neapel gehört. Ihre mediterranen Landschaften tragen vor allem im nördlichen Teil die Spuren von Vulkanausbrüchen. In der Antike wurde die Region von zahlreichen feindlichen Angriffen heimgesucht und war Sommersitz römischer Aristokraten. In jüngerer Vergangenheit leidet sie eher unter einer unkontrollierten Urbanisierung. Die Gegend um die Stadt Sorrent ist seit mehr als 15.000 Jahren besiedelt. Hier konnte sich der legendäre griechische Held Odysseus der verlockenden, aber gefährlichen Sirenengesänge erwehren. Durch die Berge vom Festland abgeschnitten, vom Wind gepeitscht, vom Meer überflutet und im Sommer von der Sonne versengt, scheint die Natur der Halbinsel nicht gerade wohlgesonnen zu sein. Dennoch versuchen ihre Bewohner seit Jahrhunderten, die widerspenstige Erde zu bezähmen und ihr das zum Leben Notwendige abzuringen. Heute steht das einzigartige Ökosystem der Halbinsel unter Naturschutz und ist Teil des maritimen Naturparks Punta Campanella.
17:40
R: Paolo Barberi, Riccardo Russo
18:35
R: Benoît Laborde... Die gut 300 Meter über dem Mittelmeer gelegene Stadt Grasse gilt heutzutage als Welthauptstadt des Parfüms. Schon gegen Ende des Mittelalters fing die ehemalige Gerber-Stadt an, sich auf die Herstellung von Düften zu spezialisieren. Mit der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts wurde sie dann regelrecht zur Duftfabrik der Welt. Rund um die Stadt entstanden immer mehr Betriebe, die neben Gemüse eben auch Blumen anbauten, welche lange Zeit aus dieser mediterranen Landschaft nicht wegzudenken waren. Selbst kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war Grasse noch umgeben von Feldern voller Jasmin, Lilien, Veilchen, Iris, Rosen und Tuberosen. Nach und nach mussten diese jedoch den immer schneller wachsenden Städten der Côte d'Azur weichen. Mittlerweile bauen nur noch gut 30 kleinere Erzeuger die auch als Provence-Rose bekannte Rosa centifolia an, die wohl symbolträchtigste Blume der Region. Als Hüter eines vom Aussterben bedrohten Kulturerbes werden die Produzenten zwar mittlerweile von der gesamten Branche unterstützt, können die steigende Nachfrage jedoch kaum decken. Die größten Rosenfelder der Welt liegen stattdessen nun in Zentral-Bulgarien, wo sie die Hänge des Balkangebirges in ein riesiges, farbenfrohes Mosaik verwandeln. Die ursprünglich von den Ottomanen nach Bulgarien gebrachte Damaszener-Rose wurde im Laufe der Zeit zu einem der Wahrzeichen des Landes. Auch das bulgarische Rosental hat somit schon eine lange Tradition. Nachdem die bulgarische Produktion dann jedoch gut 50 Jahre lang durch den Eisernen Vorhang vom Rest der Welt abgeschnitten war, entdecken nun die westlichen Parfümeure voller Begeisterung den Zauber dieser Rose wieder. Kasanlak, das bulgarische Pendant zu Grasse, richtet dafür jährlich sein berühmtes Rosenfestival aus, das Gäste aus der ganzen Welt anlockt. Auch Thierry Wasser, die charismatische Nase von Guerlain, reist jedes Jahr von Grasse nach Kasanlak, um vor Ort die besten Zutaten für seine nächsten Kreationen auszusuchen. Unter seiner Anleitung kann man so eine der berühmtesten und wohl poetischsten Blumen neu entdecken. , Erstausstrahlung.
19:20
ARTE Journal
19:40
In den Ländern der EU ist die Verfolgung aus religiösen Gründen ein gewichtiger Grund, jemandem Asyl zu gewähren. Hintergrund ist unter anderem die Entscheidung des französischen Cour Nationale du Droit d'Asile vom Oktober 2017. Eine aus dem Iran nach Frankreich geflohene Muslimin konvertierte in Frankreich zur Christin, der Gerichtshof erkannte dies als wichtiges Indiz an, ihr Asyl zu gewähren, weil ihr bei einer Rückkehr in den Iran wegen Apostasie Gefängnis oder sogar die Todesstrafe drohte. Pfarrer Martens von der Evangelisch-Lutherischen Dreifaltigkeitsgemeinde in Berlin Steglitz hat in den letzten Jahren 1.000 Flüchtlinge aus dem Iran und auch aus Afghanistan zum Christentum bekehrt. 2008 war seine Kirche wegen zu weniger Gläubiger von der Schließung bedroht, heute ist sie wieder voll, vor allem mit Gläubigen, die Farsi sprechen. In Yalova im Norden der Türkei predigt der Evangelist Vahid Hakani vor einer kleinen Gemeinde vor allem konvertierter Christen aus dem Iran. Sie ist eine Anlaufstelle für Menschen aus dem Iran, die ohne Visum in die Türkei fliegen können, um von dort aus eventuell nach Europa zu reisen. Vahid Hakani hilft ihnen, zum Christentum zu konvertieren. Die Frage nach dem wahren Glauben an welchen Gott – für diese Menschen bedeutet die Hinwendung zum Christentum auch die Möglichkeit, ein neues Leben in Freiheit zu beginnen. , Online verfügbar von 23/08 bis 22/09; Erstausstrahlung.
20:15
I: Espen Reboli Bjerke, Ingeborg Sundrehagen Raustol, Ánne Mággá Wigelius, Stein Bjorn, Erik Smith-Meyer, Dennis Storhoi, Mary Sarre, Wiola Wilmi, Stig Henrik Hoff, John Sigurd Kristensen; S: Arne Berggren, Kristine Berg; R: Margret Bergheim, Arne Berggren... Eine Hand im Fluss weist Polizist Thomas Lonnhoiden den Weg zu vergangenen Verbrechen., Norwegen, nahe der russischen Grenze: Die zehnjährige Silja hat eine Hand im Fluss entdeckt. Jetzt wird sie vermisst. Polizist Thomas (Espen Reboli Bjerke) spürt Kälte in sich aufsteigen. Er soll recht behalten: Silja schwebt in Gefahr. In einem scheinbar verlassenen Sägewerk hat das Mädchen die Tür zu einem Verbrechen aufgestoßen, das bereits im Kalten Krieg begann und bis heute seine Opfer fordert. Bald stellt sich die Frage, ob auch Thomas verunglückter Vater zu ihnen gehört. Gegen die Anordnungen seiner Vorgesetzten ermittelt der aus Oslo zugezogene Thomas im militärischen Sperrgebiet und findet in Offizierin Mia Holt (Ingeborg Sundrehagen Raustol) eine Vertraute. Der Feind wartet derweil im Eis… Die Serie aus Norwegen ist deutlich enger im Hier und Heute vertäut als stylishe Kino-Spionagethriller. Regisseur und Autor Arne Berggren setzt dabei auf einen bewährten Mix: Drohnenflüge über Wald- und Schneelandschaften im Wechsel mit Menschen, die sich Hände und Seele am heißem Kaffee wärmen, bevor sie sich wieder rauswagen. Ab Episode 6 (30.8.) gibt es für Thomas und Mia dann keinen Kaffee mehr. Sie sind auf der Flucht., Erstausstrahlung.
20:55
I: Espen Reboli Bjerke, Ingeborg Sundrehagen Raustol, Ánne Mággá Wigelius, Stein Bjorn, Erik Smith-Meyer, Dennis Storhoi, Mary Sarre, Wiola Wilmi, Stig Henrik Hoff, John Sigurd Kristensen; S: Arne Berggren, Kristine Berg; R: Margret Bergheim, Arne Berggren... Sorgsam in Plastik verpackt wird Siljas Leiche im militärischen Sperrgebiet gefunden. Die Obduktion ergibt, dass sie erfroren ist, und der Fall soll zu den Akten gelegt werden. Doch Kriminalkommissar Thomas Lonnhoiden gibt sich damit nicht zufrieden. Aufnahmen von Überwachungskameras zeigen das völlig verstört flüchtende Mädchen. Als Thomas unberechtigt im Militärgebiet ermittelt, findet er in einem verlassenen Haus eines von Siljas Spielzeugen. Weiter nach Spuren suchen kann er nicht, denn Soldaten nehmen ihn fest. Lonnhoiden verdächtigt seinen Kollegen Kjell, ihn bei seinem Vorgesetzten Jensen verraten zu haben. Haben die hohen Militärs und Polizeichef Jensen etwas mit dem Fund zu tun? Jensen und Thomas' Onkel Karl, der für den Militärischen Geheimdienst arbeitet, halten offensichtlich Informationen zurück und wissen mehr über den Fall, als sie preisgeben. Thomas wird von seinem Vorgesetzten Jensen angehalten, die Finger von dem Fall zu lassen, doch der Ermittler bleibt hartnäckig. Als er sich am selben Abend noch einmal auf dem Militärgelände umsieht, macht er in einem alten Sägewerk einen grausigen Fund ... , Erstausstrahlung.
21:40
I: Espen Reboli Bjerke, Ingeborg Sundrehagen Raustol, Ánne Mággá Wigelius, Stein Bjorn, Erik Smith-Meyer, Dennis Storhoi, Mary Sarre, Wiola Wilmi, Stig Henrik Hoff, John Sigurd Kristensen; S: Arne Berggren, Kristine Berg; R: Margret Bergheim, Arne Berggren... Leichenteile im militärischen Sperrgebiet. Erschüttert über den Fund, fotografiert Ermittler Thomas Lonnhoiden das grausige Szenario. Als er den mutmaßlichen Täter zur Rede stellen möchte, wird dieser von dem jungen Soldaten August Wildhagen erschossen. Wer den Schießbefehl erteilt und den Rekruten mit scharfer Munition versorgt hat, bleibt unklar. Klar ist, der Leichenfund soll vom Militär vertuscht werden. Thomas' Vorgesetzter Jensen erklärt den Fall für abgeschlossen und fordert ihn unmissverständlich auf, nicht weiter zu ermitteln. Doch Thomas gibt so schnell nicht auf. Er sucht den Journalisten Erlend Johansson auf, der über den Mord an Silja und die Leichenfunde in der Lokalzeitung berichtet hat. Doch auch der Journalist hüllt sich in Schweigen. Schließlich konfrontiert Thomas seinen beim Militärischen Abwehrdienst arbeitenden Onkel Karl mit den Bildern der Leichenfunde. Doch auch der verteidigt das Militär. Immer wieder kommt Thomas' Vater ins Spiel, zu Zeiten des Kalten Krieges Agent für den norwegischen Geheimdienst. Thomas wird für die Militärs zunehmend zur Gefahr. Als die Offizierin Mia Holt ihm strenggeheime Informationen zukommen lässt, sind die beiden nicht länger sicher ... , Erstausstrahlung.
22:25
R: Marianne Lamour... In den letzten Jahren haben einflussreiche neue Sammler den zeitgenössischen Kunstmarkt, den bis dahin ein kleiner Kreis von Kunstprofis beherrschte, aufgemischt. Die gezielten Spekulationen dieser milliardenschweren Käufer brachten neue Kunstrichtungen und neue Künstler mit internationalem Anspruch hervor und trieben die Preise in unvorstellbare Höhen: Was sind die eigentlichen Ziele? Wer sind die Akteure? Welchen Stellenwert hat dabei künstlerische Kreativität? Heute können sich zeitgenössische Kunstmessen wie die Pariser FIAC vor Besuchern kaum noch retten: Arty zu sein ist mittlerweile in, so wie man früher cool und rebellisch sein musste, um dazuzugehören. Das Publikum des Kunstmarkts hat sich ebenso verändert wie seine Akteure. Der Dokumentarfilm zeigt die ans Irrationale grenzende Begeisterung für eine Kunstsparte, die bisher einem kleinen Kreis von Ästheten und aufgeklärten Kunstliebhabern vorbehalten war. Von New York und Miami über Hong Kong, Singapur, Shanghai und Doha bis nach Basel und Venedig recherchierten die Regisseurin des Films, Marianne Lamour, und die Autorinnen, Daniele Granet und Catherine Lamour, im Kunstmilieu und unter seinen global agierenden Akteuren. Dabei werden auch die Maßlosigkeit und die Verirrungen sichtbar, die den internationalen Kunstmarkt mittlerweile prägen.
23:50
I: Fir Rahman, Wan Hanafi Su, Mastura Ahmad, Boon Pin Koh, Nickson Cheng, Crispian Chan, Gerald Chew, Sean Tobin; S: Boo Junfeng, Raymond Phathanavirangoon; R: Boo Junfeng... Drama aus Singapur um einen Gefängniswärter und einen Henker., Der 28-jährige Aiman (Fir Rahman) teilt die Wohnung mit seiner Schwester. Er hat eine dunkle Gang-Vergangenheit, diente als Soldat und ist nun neuer Wärter in einem Hochsicherheitsgefängnis. Bald wird der altgediente Henker Rahim (Wan Hanafi Su) auf ihn aufmerksam. Rahim zeigt dem interessierten Aiman, wie präzise er arbeitet, und möchte ihn als Assistenten haben. Der Zuschauer weiß indes: Aiman ist der Sohn eines Mörders, der einst an Rahims Strang starb… Die leise, minimalistisch inszenierte Studie eines sozial isolierten Mannes baut allmählich eine bedrohliche Spannung auf., Erstausstrahlung.
01:20
ARTE Journal
01:40
R: Dominik Wessely... Annäherung an den Autor, der den Holocaust wie durch ein Wunder überlebte., Ein Großteil seiner ungarisch-jüdischen Familie wurde in Auschwitz ermordet, Kishon (1924 bis 2005) selbst gelang die Flucht – auch weil ein Lagerkommandant sein Schachspiel schätzte. Dass seine Bücher über den Aberwitz der Bürokratie nirgendwo erfolgreicher sind als im Land der „Enkel meiner Henker“, verschafft ihm späte Genugtuung. Interviews mit Familienmitgliedern in Israel geben Einblick in seine (Gedanken-)Welt, Animationen illustrieren seine dunkelsten Stunden.
02:35
R: Xavier Lefebvre
03:30
R: Katrin Sandmann... In dieser Folge der Schönheitssuche zieht es Julia Held in den Norden. Ganz in den Norden, nach Island. Wer gilt bei den Nachfahren der Wikinger als schön? Zum Beispiel Emil Thor Gudmundsson, Model einer isländischen Outdoor-Marke. Die Natur sei schön, verrät der überzeugte Bartträger der reisenden Reporterin, also wollen hier alle möglichst natürlich sein. Und deshalb tragen die Männer die Schroffheit der isländischen Landschaft offenbar am Körper – mit den Lopapeysas, den Island-Pullis. In Island ist einiges anders als im Rest Europas, was für Julia Held bedeutet, dass sie hier dazulernen kann. Sie strickt ununterbrochen, sammelt Kräuter, trinkt literweise Lebertran und räkelt sich in grünen Algen: alles für die Schönheit.
03:55
Erstausstrahlung.
04:50
R: Fabrice Maruca
05:00
R: Hannes Rossacher... Das französisch-finnische Duo The Do, bestehend aus Olivia Merilahti und Dan Levy, musizieren erstmals 2004 gemeinsam, als sie zusammen an einem Soundtrack arbeiten. Ihr Debutalbum, bei dem sie bei aller Eingängigkeit mit Raffinesse und ungewöhnlichem Bläser- und Streichereinsatz ihren ganz eigenen Sound kreiert und manifestiert haben, schafft es 2008 an die Spitze der französischen Charts. Mittlerweile haben sie sich mit ihrem dritten Album Shake Shook Shaken komplett der elektronischen Musik verschrieben, mit dem Fokus auf synthetische Dance-Sounds und Percussion. So minimalistisch der Sound, so vielseitig lenkt die Musik von The Do die Zuhörer durch Militärrhythmen, urtümliche Atmosphäre und kosmische Weiten. Unberechenbarkeit wird zum Prinzip – und The Do auf der Berlin Live-Bühne zum einmaligen Erlebnis.
06:15
ARTE Reportage
07:05
ARTE Journal Junior
07:15
R: Antra Cilinska
08:00
Stadt Land Kunst
08:40
R: Jean-François Barthod... Start einer 3-tlg. Doku über Evolutionssprünge bei Tieren. Im Süden der Arabischen Halbinsel haben Paviane angefangen, Hundewelpen zu entführen und großzuziehen. Ist dieses Phänomen gleichzusetzen mit der Zähmung des Wolfs durch den Menschen? Mit nie gesehenen Bildern tierischer Gemeinschaften.
09:35
R: Thomas Furch... Es ist ein ungleicher Kampf: Auf der einen Seite die Metropole Rom mit der mächtigen, aber restriktiven und reformunwilligen römisch-katholischen Kirche – auf der anderen Seite das kleine Universitätsstädtchen Wittenberg mit dem katholischen Revolutionär und Umstürzler Dr. Martin Luther. Strafsache Luther – Wie Rom die Reformation verhindern wollte ist ein Film auf den Spuren eines Konflikts, der wie kein zweiter unsere Geschichte und das christliche Selbstverständnis geprägt hat. Noch heute spalten sich die Meinungen zu Luther. Wo hatte er Recht? Hätte die Kirchenleitung in Rom ihm entgegenkommen und so eine Spaltung der Kirche verhindern können? War die Reformation am Ende der kommunikative Super-GAU der katholischen Kirche? Die Filmemacher Thomas Furch und Florian Kröppel werfen in Strafsache Luther – Wie Rom die Reformation verhindern wollte ein völlig neues Licht auf die Fakten. Dabei hilft ihnen der exklusive Zugang zu den vatikanischen Archiven. Wissenschaftliche Expertise zu den Vorgängen liefern dabei namhafte Kirchenhistoriker, erfahrene Krisen-PR-Manager, Vatikan-Insider und Psychologen: Petra Bahr, Claus Arnold, Heinz Schilling, Kai vom Hoff und Hedwig Röckelein analysieren jeden Schritt aus heutiger Perspektive, während in spannenden Spielszenen in moderner Bildsprache erzählt wird, was genau wann in Rom und Wittenberg passierte. Dabei erforscht der Dokumentarfilm, was die damals Handelnden hätten anders machen können oder sollen. So zeigen sich die Abläufe als das, was sie waren: ein politisches und religiöses Drama, das mit vielen Wendepunkten, einer technisch-medialen Revolution und populären Namen gewürzt ist. , Online verfügbar von 24/08 bis 31/08.
10:30
R: Rosie Koch, Roland Gockel... Das Sultanat am Ostrand der Arabischen Halbinsel galt lange Zeit als rückständig. Zumindest wirtschaftlich hat sich die Lage in letzter Zeit verbessert. Folge eins des Zweiteilers zeigt die Hauptstadt Maskat und besucht Beduinen in der Wüste.
11:25
R: Rosie Koch, Roland Gockel
12:15
Re:
12:50
ARTE Journal
13:00
Stadt Land Kunst
14:00
I: Alain Delon, Lino Ventura, Joanna Shimkus, Serge Reggiani, Odile Poisson; S: José Giovanni, Robert Enrico; R: Robert Enrico... Eine unbeschwerte Dreierbande gerät in ein waghalsiges Abenteuerdrama. Mit Joanna Shimkus, Lino Ventura und Alain Delon., Auf der Suche nach Altmetall für ihre Arbeit landet die Künstlerin Laetitia (Shimkus) auf einem Schrottplatz – und im Gehege zweier Lebenskünstler mit großen Träumen: dem Mechaniker Roland (Ventura) und dem Fluglehrer Manu (Delon). Roland bastelt an einem rekordverdächtigen Dragster, Manu probt für ein tollkühnes Flugkunststück am Pariser Arc de Triomphe – und will Fotos von der Aktion versilbern. Und Laetitia? Die nistet sich bei ihnen ein und bereitet eine Ausstellung vor. Ihre unbeschwerte Art gefällt den Herren, bald sind die drei ein eingeschworenes Team. Doch dann zerplatzen alle Träume. Laetitias Kunst erntet vernichtende Kritiken, Rolands Dragster geht in Flammen auf, Manus Kunststück scheitert, zu allem Überfluss verliert er seine Lizenz. Was nun? Vielleicht ist ja an der Sache mit dem Flugzeugwrack vor der kongolesischen Küste was dran, angeblich liegen dort am Meeresgrund fünf Millionen neue Francs. Also begibt sich das Trio auf Schatzsuche in Afrika. Leider heften sich auch der Pilot (Serge Reggiani) der Unglücksmaschine und Verbrecher an ihre Fersen… Eine Weile ist die Dreisamkeit von schöner Unbedarftheit, dann wird die Stimmung melancholisch, Gefühle kommen ins Spiel, bis schließlich die brutale Realität zuschlägt – da hat sich der Film vom Buddymovie übers romantische Abenteuer zum ernüchternden Drama gewandelt. Ein Bravourstück von Robert Enrico („Ho – Die Nr. 1 bin ich“) nach einem Skript von José Giovanni, mit toller Musik von François de Roubaix.
15:50
R: Christophe d'Yvoire
16:45
Früher waren Geier in Europa Teil der Natur und hatten eine wichtige Aufgabe: Als Aufräumpolizei beseitigen sie tote Tiere. Jetzt gibt es sie nur noch an wenigen Orten, aber man versucht, sie wieder anzusiedeln. Kann das klappen? Xenius begibt sich auf die Spur der Geier: in freier Natur in den spanischen Pyrenäen und in einer Greifvogelwarte. Dort lernen die Xenius-Moderatoren Dörthe Eickelberg und – mitten in Deutschland – freilebende Geier kennen. 95 Prozent der europäischen Geier leben in Spanien. Schlachtabfälle und verendete Tiere werden dort schon seit Jahrhunderten an die Geier verfüttert. Muladares heißen solche Futterstellen. Xenius gelingt es, an einer Futterstelle in der Nähe des verlassenen Dorfes Buseu zu beobachten, wie alle vier europäischen Geierarten zum Fressen kommen. Überall in Europa finden Geier inzwischen wenig Futter, weil Gesetze vorschreiben, dass Weidetierkadaver vom Menschen entsorgt werden müssen. Auch in Spanien war das nach der BSE-Seuche lange so – heute ist es zum Teil wieder erlaubt, tote Tiere liegenzulassen. Das Geierschutzprojekt in Buseu zeigt, wie wichtig und nützlich Geier besonders in dieser schwer zugänglichen Landschaft sind. , Online verfügbar von 24/08 bis 22/11, Mehr zu den einzelnen Themen unter: www.arte.tv/xenius.
17:10
R: François Chayé... Im Süden Siziliens verbinden die Menschen seit jeher ihre Ehrfurcht vor den Himmelsmächten mit ihrer Liebe zu den Früchten der Felder. In der Antike galt die Region von Agrigent als gottgeweiht und war lange die ergiebigste und damit wichtigste Kornkammer Italiens. Die archäologischen Stätten von Agrigent gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Ruinen der antiken griechischen Stadt Akragas, die vor 2.500 Jahren erbaut wurde, harmonieren mit dem leuchtenden Grün des sie umgebenden Buschwaldes. Die Grünanlage Kolymbetra, ein kleiner Garten Eden mit mediterraner Vegetation, stammt aus dem Jahr 500 vor Christus. Und das ausgeklügelte Bewässerungssystem, das die zahlreichen Obstplantagen speist, geht auf die Araber zurück, die vom 9. bis zum 11. Jahrhundert auf Sizilien herrschten.
17:40
R: Ritu Sarin, Tenzing Sonam... Arrangierte Ehen sind in Indien nach wie vor üblich. Die Eltern entscheiden, die jungen Erwachsenen fügen sich. Auch Hari, Taxifahrer aus dem Himalaja-Vorgebirge. Er hat seine Verlobte Suman einmal gesehen – mit Schleier. Bis zur Heirat telefonieren sie heimlich, hoffen, glücklich zu werden.
18:35
R: Alexander Schweitzer... Jahrzehntelang hat sich der Iran gegen Fremde aus dem Ausland abgeschottet. Jetzt beginnt er sich vorsichtig zu öffnen. Eine spektakuläre Möglichkeit, das Land zu entdecken, ist eine Fahrt mit der Transiranischen Eisenbahn., Online verfügbar von 24/08 bis 31/08.
19:20
ARTE Journal
19:40
Wissenschaftler taten sich lange schwer, Wetterphänomene in einen direkten Zusammenhang mit dem Klimawandel zu bringen. Laut Deutschem Wetterdienst scheint es dennoch sinnvoll, sich auf eine Zukunft mit häufigeren Wetterextremen einzustellen. Die Reportage berichtet von verheerenden Schäden, die ein Wolkenbruch nahe der tschechischen Grenze anrichtete, und begleitet den Darmstädter Bastian Werner, der deutschlandweit Unwetter und Überflutungen mit der Kamera dokumentiert., Online verfügbar von 24/08 bis 22/11; Erstausstrahlung.
20:15
I: Philippe Torreton, Virginie Ledoyen, François Cluzet, Marc Barbé; S: Gérard Mordillat, Philippe Sainteny; R: Gérard Mordillat... ,mit Virginie Ledoyen („The Beach“) als Gewerkschaftsheldin., Vizille nahe Grenoble, um 1880: Bereits als Kind muss Lucie Baud in der Seidenfabrik der Familie Duplan arbeiten. Die Frauen und Mädchen schuften bis zu 14 Stunden am Tag, sind lüsternen Aufsehern ausgeliefert und werden, falls sie aufmucken, durch noch schlechter bezahlte Italienerinnen ersetzt, die ein katholischer Geistlicher mit falschen Versprechen ins Land lockt. 1891 heiratet Lucie (Ledoyen) einen Feldhüter (François Cluzet, „Ziemlich beste Freunde), eine Art Schutzmann. Nach dessen frühem Tod steht sie allein mit den Kindern da. Doch mit dem Gewerkschafter Charles Auda (Philippe Torreton) kämpft sie nun erst recht gegen Ausbeutung. Den Streikenden hilft sie mit Suppenküchen. Aber auch unter den Genossen hat sie es als Frau nicht leicht… „Wenn nichts mehr geht, sing ein Lied“, rät Lucies Mutter. Weil die lange vergessene reale Heldin Lucie Baud und ihre Mitstreiterinnen oft an Grenzen stoßen, wird hier viel gesungen: Baud schmettert Revolutionshymnen, die Italienerinnen Verdis Gefangenenchor. Ebenso wie Bauds Off-Kommentare, die sie teils direkt ans Publikum richtet, verleiht dies dem ansonsten recht konventionell inszenierten TV-Film Charakter., Erstausstrahlung.
21:45
R: Simone Owszarek
22:15
R: Bob Rooyens... Aretha Franklin, verstorben am 16. August im Alter von 76 Jahren, gehörte zu den Giganten in der Soulmusik. Aufgrund ihrer großen Erfolge in der Hochzeit des Soul in den 60er und Anfang der 70er Jahre und ihrer außergewöhnlichen stimmlichen Fähigkeiten trug sie deshalb auch den Titel Queen of Soul. Ihr improvisatorisches Talent, gepaart mit den technischen Möglichkeiten Dynamik und Klangfarbe von einer auf die andere Note extrem zu ändern, mit der Begabung die Intonation zu variieren und einem hervorragenden Rhythmusgefühl erzeugte sie eine unglaublich Energie. Mit ihrem Otis Redding-Cover Respect und durch ihr engagiertes Auftreten erlangte sie den Ruf, für die schwarze Bürgerrechtsbewegung im Allgemeinen und die Rechte der schwarzen Frauen im Speziellen einzutreten. 1987 wurde sie als erste Frau in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen und 1990 gewann sie den Grammy Living Legend Award. Im Jahr 1968, auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs, gab sie ein umjubeltes Konzert im Concertgebouw Amsterdam. Ihre Stimme ist unglaublich und trotz ihrer jungen Jahre wird deutlich, zur welcher Perfektion sie es bereits gebracht hat.
22:55
Sein 25-jähriges Jubiläum beging Mitte Juni 2018 das With Full Force Festival, die Fans der extrem harten Musik feierten auf dem Ausstellungsgelände Ferropolis in Sachsen-Anhalt mehr als 60 hochkarätige Bands. Das größte ostdeutsche Crossover-Festival steht für puren Metal, Metalcore, Hardcore und Punkrock! Body Count sind die unbestrittenen Vorreiter des Crossover. Die von Rapper Ice-T 1989 gegründete Band hat ihren einzigartigen Sound aus Rap-, Metal- und Punkelementen bis heute beibehalten und brachte damit das With Full Force Festival 2018 zum Ausrasten. Die Band Parkway Drive überzeugt schon seit über 15 Jahren das Publikum mit Hard- und Metalcore-Tracks vom Allerfeinsten. Mit unzähligen Tourneen rund um die Welt und aktuell sieben genialen Studioalben, die nur so vor Energie und Kreativität strotzen, hat sie ihren Status als eine der wichtigsten Bands verfestigt, die das Genre je hervorgebracht hat.
00:00
R: Joel Carvalho... Musikdoku über die legendäre TV-Show „Soul Train“, die fast 40 Jahre lang ein Hotspot schwarzer Musik war., Marvin Gaye und Smokey Robinson spielten im Studio schon mal eine Runde Basketball. Doch was den „Soul Train“ zur Institution schwarzer Popkultur werden ließ, war natürlich die Musik. Von 1970 an präsentierte Moderator Don Cornelius die heißesten Acts aus Rhythm & Blues, Soul, Funk, Jazz und später Hip-Hop. James Brown, Sly and the Family Stone, Aretha Franklin, Patti LaBelle, Michael Jackson – zu Cornelius kamen sie alle, auch weiße Künstler wie die Beastie Boys, David Bowie und Elton John. Arte zeigt heute in drei aufeinanderfolgen Episoden groovende Highlights der „Soul Train“-Geschichte, kommentiert von Hadnet Tesfai.
00:30
ARTE Journal
00:50
I: Ricardo Darín, Soledad Villamil, Guillermo Francella, Javier Godino, Pablo Rago, José Luis Gioia; S: Juan José Campanella, Eduardo Sacheri; R: Juan José Campanella... Thrillermelodram – der Auftakt der dreiteiligen „Argentinien“-Reihe., Nach der Pensionierung besucht der Justizbeamte Esposito (Ricardo Darín) seine Ex-Chefin, Richterin Irene Hastings (Soledad Villamil), die er seit Jahrzehnten anbetet. Für einen Roman recherchiert er einen Fall, der ihn nicht loslässt: 1974 wurde eine junge Frau vergewaltigt und ermordet. Mit Suffkollege Sandoval konnte Esposito den Mörder ermitteln, die Militärjunta ließ ihn jedoch frei, um ihn als Spitzel einzusetzen… Virtuos und ohne falschen Ton mischt José Campanellas beklemmendes Gesellschaftsbild Thriller, Krimi, Romanze und Politdrama. Auslands-Oscar.
02:55
R: Werner Schuessler... Riesenrinder im Garten, Elefanten in der Teeplantage: In Indien prallen Lebensräume von Mensch und Tier aufeinander. Konflikte sind programmiert. Die passionierte Tierfilmerin Rita Banerji sucht nach Lösungen, fördert Frühwarnsysteme, klärt Landvolk und Kinder auf, lässt Wilderer zu Touristenführern umschulen. Mit Erfolg!
03:40
Erstausstrahlung.
04:30
R: Fabrice Maruca
05:00
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