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ORF 3
05:35
Ani Gülgün-Mayr präsentiert heute u.a. das „Prometheus-Projekt“ von Franz Welser-Möst, und berichtet vom Literaturfest in Salzburg und der aufsehenerregenden Met-Gala in New York.
06:00
WETTER/INFO
09:00
Bauerngärten sind Nutz- und Ziergärten zugleich. Und - sie sind eine Domäne der Frauen. Ansonsten sehen sie ganz unterschiedlich aus: Vom alten Vorbild eines Klostergartens bis zur naturwüchsigen Form gibt es alle Varianten. Zur Gartenpflege steht Resi Eisner aus Großkarolinenfeld schon um fünf Uhr morgens auf. Mit der Taschenlampe sucht sie in der Dunkelheit nach Schnecken. Ihr Bauerngarten ist nicht umsonst eine Pracht. Vor allem Rosen in allen erdenklichen Farben blühen hier. Der Garten öffnet sich, wie die alten Klostergärten, in alle vier Himmelsrichtungen. Bei Bettina Preissinger aus Tuntenhausen liegt der Bauerngarten hinter dem Hof. Eine schmale Holzbrücke führt über den alten Mühlenbach. Auf der früheren Sumpfwiese hat sich die Bio-Bäuerin ihren ganz eigenen Garten erschaffen. Ohne Chemie und mit dem Mond wächst und gedeiht ein freizügiges Gartenparadies. Vollkommen versteckt, in einer Flusssenke, gleich hinter Landshut, liegt der Garten von Inge und Rudolf Glassauer. Vor gut 40 Jahren haben sie den fast zerfallenen Einödhof gekauft. Mit größter Sorgfalt und in mühevoller Kleinarbeit haben sie Hof und Garten ihren ursprünglichen Charakter wiedergegeben.
09:45
Gipfel-Sieg: Der Wille versetzt Berge (Herbert Pixner und Meinhard Feichter)
10:30
GartenKULT (DesignGarten)
11:00
GartenKULT (Der Zimmergarten)
11:55
Panorama
12:10
Das italienische Unternehmen Fagioli hat sich auf ingenieursmäßige Megaprojekte spezialisiert. Diese Doku stellt zwei von ihnen vor: Der Bau eines Sperrwerks in Venedig und die Jumboisation von alten Schiffen. Die Kreuzfahrtbranche verlangt nach immer größeren Schiffen, um noch mehr Passagiere befördern und damit höhere Gewinne erzielen zu können. Doch statt neue zu bauen, setzt die Industrie auf Recycling. Alte Schiffe werden zerteilt und anschließend in Längere und Breitere verwandelt. Das italienische Unternehmen Fagioli zählt zu den führenden Experten im Bereich der sogenannten Jumboisation.
12:55
Die Reise entlang der „Lebensader Amerikas“ beginnt im Herbst, hoch oben im Norden des Bundesstaates Minnesota – genauer gesagt im Itasca State Park, wo der größte Fluss der USA als gerade einmal fünf Meter breiter Bach aus dem Itascasee entspringt. An seinen Ufer tummeln sich unzählige Arten seltener Wildtiere, doch gerade im Herbst tobt zwischen ihnen auch ein besonders gnadenloser Kampf ums Überleben, an dem hungrige Wölfe, Rotluchse, Stachelschweine, Weißkopfadler, Eulen und viele andere Parteien beteiligt sind.
13:45
Im Frühling, wenn im Norden die Schneeschmelze einsetzt und die Eisflächen auf den Seen und Flüssen aufbrechen, steigt der Wasserspiegel des Mississippi enorm an. Vor allem für Fische ist das ein paradiesischer Zustand, denn die Fluten des Stroms versorgen ihre Laichplätze nun mit genügend Nährstoffen. Andere Bewohner der Flusslandschaft haben dagegen unter den stetig steigenden Wassermassen zu leiden, die sich unaufhaltsam Richtung Süden wälzen.
14:30
Im südlichen Illinois fließt der Ohio River in den Mississippi. Kurz vor seiner Mündung ist der Ohio, sogar mächtiger als der Mississippi. Gemeinsam bilden die beiden einen gewaltigen Strom, der sein Wasser in beeindruckender Breite weiter gen Süden wälzt. Für Menschen und Tiere ist er Segen und Fluch zugleich, denn der „Ol Man River“ sorgt für die fruchtbaren Böden der Südstaaten aber auch für verheerende Fluten. Unaufhaltsam rollt er auf den Golf von Mexiko zu.
15:20
Der zweite Teil führt nach Norwegen. Dort ist der älteste Passagierraddampfer der Welt im Linienverkehr unterwegs. Der Seitenraddampfer Skibladner befährt seit 1856 Norwegens größten Binnensee, den Mjosa. Er ist damit der älteste Passagierraddampfer der Welt im Linienverkehr und trägt den klangvollen Namen Der weiße Schwan. Das laut Mythologie von Zwergen erbaute Schiff Skídbladnir des Gottes Freyr hatte stets Rückenwind, war zusammengeklappt in einer kleinen Tasche verstaubar und es hatten alle Götter in ihren Rüstungen auf ihm Platz. Über solche märchenhafte Kräfte verfügt das traditionsreiche Schiff der AS Oplandandske Dampskibsselskap zwar nicht, aber atmosphärisch versetzt auch die Skibladner die Gäste in eine längst vergangene Welt. Die Dokumentation nimmt den Zuschauer mit an Bord des 155 Jahre alten Raddampfers, begleitet Maschinisten und Bootsleute unter der Leitung von Kapitän Harald Rasmussen zu Saisonbeginn auf eine ausgedehnte Reise über den 117 Kilometer langen See.
16:05
In der ersten Folge bereist die Unterwalden den Vierwaldstättersee im Herzen der Schweiz. Der Vierwaldstättersee reicht von der Voralpenkette bis hinein zu den ersten Dreitausendern des Hochgebirges und ist das Heimatrevier des Raddampfers Unterwalden. Zweieinhalb Jahre war sie nicht auf dem Wasser. Jetzt, nach der größten Renovation ihrer Geschichte, beginnt das Leben des 110 Jahre alten Raddampfers ganz neu. Ihre ersten Fahrten, mit allen Unwägbarkeiten und Herausforderungen für die Crew, entführen in eine vielfältige, wilde Landschaft, mitten hinein in das mystische Herz der Schweiz.
16:50
ZIB 100
16:55
Die dritte Folge begleitet den Diesbar über die Elbe. Mit mehr als 1.000 Kilometer Länge gehört die Elbe zu den größten Flüssen Europas und prägt die Landschaften seit jeher. Insbesondere an seinen sächsischen Ufern reihen sich Kulturlandschaften, meisterhafte Bauwerke und herrliche Naturräume aneinander. Bereits seit 1836 befährt die Sächsische Dampfschifffahrt einen der schönsten Flussabschnitte - zwischen Dresden und dem Nationalpark Sächsische Schweiz. Zu ihren schönsten Schiffen gehört der Diesbar, der mit der weltweit einzigen Raddampfermaschine fährt, die noch mit Kohle betrieben wird. 1884 gebaut, ist das Schiff bis heute zuverlässig auf der Elbe unterwegs.
17:40
Die letzte Folge der Reihe begleitet die Waverley auf ihrer Fahrt entlang der schottischen Westküste. Zerklüftete Küsten, unberührte Natur und das raue Klima des Atlantiks kennzeichnen die Landschaft an der Westküste Schottlands. In den Sounds und Lochs des schottischen Westens zeigt sich einmal im Jahr die Waverley, das letzte seetaugliche Passagierdampfschiff der Welt. Gebaut wurde der Seitenraddampfer 1947, um kurze Fährpassagen auf dem Clyde River durchzuführen. Heute umfährt die Waverley nahezu ganz Großbritannien.
18:30
Der vierte Teil führt in die USA. Dort fährt die Belle of Louisville als letzter funktionstüchtiger Raddampfer auf dem Ohio River. Idlewild, Avalon und Belle of Louisville - diese drei Namen stehen für den letzten noch fahrtüchtigen, historischen Heckraddampfer in den USA. 1914 wird das Schiff als Idlewild für die West Memphis Packet Company als Passagierfähre gebaut. Mit nur 1,50 Metern Tiefgang und einem robusten Stahlrumpf eignet sich das Boot für fast alle schiffbaren Flüsse des Mississippi-Flusssystems. Heute ist die Belle das am meisten gereiste Dampfschiff der amerikanischen Geschichte. Im Laufe ihres bewegten Lebens hat sie 130 Orte in 19 Staaten angefahren. In den USA ist die Traditionspflege der Mississippi-Dampfer reine Privatsache der Eigner. Nahezu alle existierenden historischen Dampfer sind stillgelegt, werden als Hotels oder Showboats benutzt oder sie verrotten. So kann die Belle of Louisville tatsächlich als letzte ihrer Art bezeichnet werden.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
AUT

Franz Klammer fliegt in den letzten beiden Teilen der Doku-Reihe über seine Heimat Kärnten im Süden und über die nördlichen Regionen des Landes.

21:10
AUT

Franz Klammer fliegt in den letzten beiden Teilen der Doku-Reihe über seine Heimat Kärnten im Süden und über die nördlichen Regionen des Landes.

22:05
AUT

Der Neusiedlersee ist Österreichs größter See und der westlichste Steppensee Europas. Der Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel, der ihn beschützt, liegt zu 4/5 auf österreichischem und zu 1/5 auf ungarischem Territorium. Hier begegnen die Alpen der Steppe.

22:55
AUT

Über alle vier Jahreszeiten hat das Filmteam von Regisseur Klaus T. Steindl die Veränderungen des Sees, das Auf- und Ab des Wasserspiegels, die Abläufe in der Natur und das Kommen und Gehen der Vögel mit der Kamera festgehalten.

23:40
AUT

Franz Klammer fliegt in den letzten beiden Teilen der Doku-Reihe über seine Heimat Kärnten im Süden und über die nördlichen Regionen des Landes.

00:30
AUT

Franz Klammer fliegt in den letzten beiden Teilen der Doku-Reihe über seine Heimat Kärnten im Süden und über die nördlichen Regionen des Landes.

01:25
AUT

Der Neusiedlersee ist Österreichs größter See und der westlichste Steppensee Europas. Der Nationalpark Neusiedlersee-Seewinkel, der ihn beschützt, liegt zu 4/5 auf österreichischem und zu 1/5 auf ungarischem Territorium. Hier begegnen die Alpen der Steppe.

02:10
AUT

Über alle vier Jahreszeiten hat das Filmteam von Regisseur Klaus T. Steindl die Veränderungen des Sees, das Auf- und Ab des Wasserspiegels, die Abläufe in der Natur und das Kommen und Gehen der Vögel mit der Kamera festgehalten.

03:00
AUT

Franz Klammer fliegt in den letzten beiden Teilen der Doku-Reihe über seine Heimat Kärnten im Süden und über die nördlichen Regionen des Landes.

03:55
AUT

Franz Klammer fliegt in den letzten beiden Teilen der Doku-Reihe über seine Heimat Kärnten im Süden und über die nördlichen Regionen des Landes.

04:45
AUT

Über alle vier Jahreszeiten hat das Filmteam von Regisseur Klaus T. Steindl die Veränderungen des Sees, das Auf- und Ab des Wasserspiegels, die Abläufe in der Natur und das Kommen und Gehen der Vögel mit der Kamera festgehalten.

05:30
Kultur Heute
06:00
WETTER/INFO
09:00
Dobar dan, Hrvati
09:35
Dober dan, Koroška
10:10
Heimat fremde Heimat
10:45
Orientierung
11:15
GartenKULT (Der Zimmergarten)
11:45
Panorama
12:00
Im Frühling, wenn im Norden die Schneeschmelze einsetzt und die Eisflächen auf den Seen und Flüssen aufbrechen, steigt der Wasserspiegel des Mississippi enorm an. Vor allem für Fische ist das ein paradiesischer Zustand, denn die Fluten des Stroms versorgen ihre Laichplätze nun mit genügend Nährstoffen. Andere Bewohner der Flusslandschaft haben dagegen unter den stetig steigenden Wassermassen zu leiden, die sich unaufhaltsam Richtung Süden wälzen.
12:50
Im südlichen Illinois fließt der Ohio River in den Mississippi. Kurz vor seiner Mündung ist der Ohio, sogar mächtiger als der Mississippi. Gemeinsam bilden die beiden einen gewaltigen Strom, der sein Wasser in beeindruckender Breite weiter gen Süden wälzt. Für Menschen und Tiere ist er Segen und Fluch zugleich, denn der „Ol Man River“ sorgt für die fruchtbaren Böden der Südstaaten aber auch für verheerende Fluten. Unaufhaltsam rollt er auf den Golf von Mexiko zu.
13:35
Die dritte Folge begleitet den Diesbar über die Elbe. Mit mehr als 1.000 Kilometer Länge gehört die Elbe zu den größten Flüssen Europas und prägt die Landschaften seit jeher. Insbesondere an seinen sächsischen Ufern reihen sich Kulturlandschaften, meisterhafte Bauwerke und herrliche Naturräume aneinander. Bereits seit 1836 befährt die Sächsische Dampfschifffahrt einen der schönsten Flussabschnitte - zwischen Dresden und dem Nationalpark Sächsische Schweiz. Zu ihren schönsten Schiffen gehört der Diesbar, der mit der weltweit einzigen Raddampfermaschine fährt, die noch mit Kohle betrieben wird. 1884 gebaut, ist das Schiff bis heute zuverlässig auf der Elbe unterwegs.
14:25
Die letzte Folge der Reihe begleitet die Waverley auf ihrer Fahrt entlang der schottischen Westküste. Zerklüftete Küsten, unberührte Natur und das raue Klima des Atlantiks kennzeichnen die Landschaft an der Westküste Schottlands. In den Sounds und Lochs des schottischen Westens zeigt sich einmal im Jahr die Waverley, das letzte seetaugliche Passagierdampfschiff der Welt. Gebaut wurde der Seitenraddampfer 1947, um kurze Fährpassagen auf dem Clyde River durchzuführen. Heute umfährt die Waverley nahezu ganz Großbritannien.
15:10
Der vierte Teil führt in die USA. Dort fährt die Belle of Louisville als letzter funktionstüchtiger Raddampfer auf dem Ohio River. Idlewild, Avalon und Belle of Louisville - diese drei Namen stehen für den letzten noch fahrtüchtigen, historischen Heckraddampfer in den USA. 1914 wird das Schiff als Idlewild für die West Memphis Packet Company als Passagierfähre gebaut. Mit nur 1,50 Metern Tiefgang und einem robusten Stahlrumpf eignet sich das Boot für fast alle schiffbaren Flüsse des Mississippi-Flusssystems. Heute ist die Belle das am meisten gereiste Dampfschiff der amerikanischen Geschichte. Im Laufe ihres bewegten Lebens hat sie 130 Orte in 19 Staaten angefahren. In den USA ist die Traditionspflege der Mississippi-Dampfer reine Privatsache der Eigner. Nahezu alle existierenden historischen Dampfer sind stillgelegt, werden als Hotels oder Showboats benutzt oder sie verrotten. So kann die Belle of Louisville tatsächlich als letzte ihrer Art bezeichnet werden.
16:00
Der Colorado entspringt in den Bergen der Rocky Mountains, im US-Bundesstaat Colorado. Bis er in Mexiko in den Pazifik fließt, legt er mehr als 2.300 Kilometer zurück. Auf seinem Weg durch den amerikanischen Westen durchquert der majestätische Fluss zahlreiche Canyons, vom Monument Valley bis zum wohl bekanntesten Canyon der Welt und Ziel zahlloser Touristen, dem Grand Canyon. Die Landschaften entlang des Colorados sind atemberaubend und gehören zu den ältesten Steinformationen der Erde.
16:45
ZIB 100
16:50
Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka. Dort zeugen beeindruckende Ruinenstädte wie Machu Picchu von vergangener Pracht und der entwickelten Zivilisation der südamerikanischen Urbevölkerung. Eine Vergangenheit, die auch heute noch in der Region und der Kultur ihrer Einwohner gegenwärtig ist.
17:40
Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte. Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität. An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, werden hier die Felszeichnungen der Arawak sichtbar, letzte Spuren einer alten Kultur, die die europäischen Siedler völlig auslöschten. Eines jedoch konnte der Regenwald bewahren: An den Quellen des Orinoko, die praktisch unzugänglich in der Sierra Parima liegen, leben angeblich indigene Völker, die jeden Kontakt mit der westlichen Zivilisation verweigern.
18:30
Der Nil entspringt im Innern Afrikas und erstreckt sich über mehr als 6.500 Kilometer. Wer den Fluss von der ägyptisch-sudanesischen Grenze bis zu seinem Delta am Mittelmeer verfolgt, vor dem breitet sich die Geschichte uralter Zivilisationen aus. Wichtige Stationen sind die beiden 3.200 Jahre alten Felsentempel von Abu Simbel, die zum Ruhm von König Ramses II. und seiner Frau Nefertari errichtet wurden. Bei Luxor sind die Königsgräber im Tal der Könige, der Karnak-Tempel und die Ruinen von Theben zu bewundern, das die Pharaonen vor 4.000 Jahren zu ihrer Residenzstadt machten. Noch immer bergen die Städte längs des Nils viele Geheimnisse. Die Felukken mit ihren Dreieckssegeln, die heute noch auf dem Nil verkehren, erscheinen wie Zeugen vergangener Zeiten. So sehr sich Ägypten auch verändert hat, der Nil ist nach wie vor Lebens- und Hauptverkehrsader. Früher verwandelten sich seine Ufer durch das jährliche Hochwasser in fruchtbare Auen. Heute liefern Staudämme zwar Strom, aber sie halten auch den natürlich düngenden Flussschlamm zurück, so dass der Boden oft künstlich gedüngt werden muss. Der Assuan-Hochdamm, Wahrzeichen der Befreiung Ägyptens von westlicher Vorherrschaft, staut den Nil zum riesigen Nassersee auf. Allerdings wurden dabei auch die antiken Spuren und Zeugnisse Unternubiens, des Reichs der „schwarzen Pharaonen“, in den Fluten versenkt. Viele Ägypter betrachten den Nil, Bindeglied zwischen Vergangenheit und Gegenwart, als ihre eigentliche Heimat. Denn gestern wie heute ist Ägypten „ein Geschenk des Nils“.
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
Schönheit und Abgrund: 2018 feiert Wien die Moderne. 100 Jahre zuvor starben vier der wichtigsten Protagonisten aus dem Fin de Siecle: Gustav Klimt, Egon Schiele, Otto Wagner und Koloman Moser. Anlass für eine Sonderausgabe von Was schätzen Sie..?, die zur Gänze im Zeichen der Wiener Moderne steht: Karl Hohenlohe und sein Team begeben sich auf die Suche nach Originalen aus der Wiener Werkstätte, Tabatieren eines der bedeutendsten Kunsthandwerker Österreichs, Biedermeier-Sesseln mit orakelhafter Formensprache und heiligen Skulpturen von vergessenen Heldinnen der österreichischen Design-Geschichte.
21:05
AUT

Es hätte das Refugium eines Kaisers werden sollen - und wurde die Gruft eines verhinderten Thronfolgers. Schloss Artstetten atmet mit jeder Fuge die Geschichte des Doppeladlers. Franz Ferdinand bekam diesen Sitz in Jugendjahren von seinem Vater geschenkt und baute ihn über die Jahre mit viel Geld und Hingabe zu einem stattlichen Landsitz aus. Karl Hohenlohe zeigt, wie es sich hier gelebt hat, und besucht auch jene denkwürdige Grablege im Untergeschoß, wo Franz Ferdinand und seine Frau Sophie nach ihrer Ermordung in Sarajewo beigesetzt worden sind. Die Kapuzinergruft galt für den bei Franz Jospeh verhassten Thronfolger als No Go Area.

21:55
Bis heute pilgern Jahr für Jahr eine halbe Million Menschen auf die Herren-Insel im bayerischen Chiemsee. Da nicht geplant war, dass je ein Mensch hier lebt, gibt es im ganzen Schloss keine Küche und kein Gästezimmer. Doch ein 98 m langer Festsaal wurde gebaut, in dem allerdings nie ein Fest stattfinden sollte - ebenso wie letztlich nie jemand in dem riesigen Parade-Schlafzimmer geschlafen hatte. Das ganze Schloss war als Gedenken an den Sonnenkönig Ludwig XIV. von Frankreich gedacht, und der bayrische König Ludwig II. war in diesem Memorialbau quasi nur Untermieter in einer kleinen Einlieger-Wohnung: Zwar ohne Küche, aber immerhin mit dem berühmten Tischlein-deck-dich und einem Swimming-Pool. R: Gertraud Dinzinger.
22:45
R: Friedrich Klütsch... Die breite Öffentlichkeit hat den Bayernkönig Ludwig II. weitgehend als Spinner abgeschrieben. Zu diesem Ruf hat er selbst mit all seinen Spleens und Eskapaden auch nachhaltig beigetragen. Doch Ludwig war keineswegs nur ein versponnener Träumer, sondern verfolgte klare politische Ziele: Er glaubte an das Dritte Deutschland, an eine eigenständige Kraft neben Preußen und Österreich. Der föderale Staatenbund der kleinen und mittleren deutschen Länder war Mitte des 19. Jahrhunderts ein Gegenmodell zu einem Bundesstaat unter preußischer Führung. Scheitern wird die Vision am politischen Genie Otto von Bismarcks und der militärischen Stärke des Hohenzollern-Staats.
23:35
AUT

Es hätte das Refugium eines Kaisers werden sollen - und wurde die Gruft eines verhinderten Thronfolgers. Schloss Artstetten atmet mit jeder Fuge die Geschichte des Doppeladlers. Franz Ferdinand bekam diesen Sitz in Jugendjahren von seinem Vater geschenkt und baute ihn über die Jahre mit viel Geld und Hingabe zu einem stattlichen Landsitz aus. Karl Hohenlohe zeigt, wie es sich hier gelebt hat, und besucht auch jene denkwürdige Grablege im Untergeschoß, wo Franz Ferdinand und seine Frau Sophie nach ihrer Ermordung in Sarajewo beigesetzt worden sind. Die Kapuzinergruft galt für den bei Franz Jospeh verhassten Thronfolger als No Go Area.

00:20
Bis heute pilgern Jahr für Jahr eine halbe Million Menschen auf die Herren-Insel im bayerischen Chiemsee. Da nicht geplant war, dass je ein Mensch hier lebt, gibt es im ganzen Schloss keine Küche und kein Gästezimmer. Doch ein 98 m langer Festsaal wurde gebaut, in dem allerdings nie ein Fest stattfinden sollte - ebenso wie letztlich nie jemand in dem riesigen Parade-Schlafzimmer geschlafen hatte. Das ganze Schloss war als Gedenken an den Sonnenkönig Ludwig XIV. von Frankreich gedacht, und der bayrische König Ludwig II. war in diesem Memorialbau quasi nur Untermieter in einer kleinen Einlieger-Wohnung: Zwar ohne Küche, aber immerhin mit dem berühmten Tischlein-deck-dich und einem Swimming-Pool. R: Gertraud Dinzinger.
01:05
R: Friedrich Klütsch... Die breite Öffentlichkeit hat den Bayernkönig Ludwig II. weitgehend als Spinner abgeschrieben. Zu diesem Ruf hat er selbst mit all seinen Spleens und Eskapaden auch nachhaltig beigetragen. Doch Ludwig war keineswegs nur ein versponnener Träumer, sondern verfolgte klare politische Ziele: Er glaubte an das Dritte Deutschland, an eine eigenständige Kraft neben Preußen und Österreich. Der föderale Staatenbund der kleinen und mittleren deutschen Länder war Mitte des 19. Jahrhunderts ein Gegenmodell zu einem Bundesstaat unter preußischer Führung. Scheitern wird die Vision am politischen Genie Otto von Bismarcks und der militärischen Stärke des Hohenzollern-Staats.
01:50
Schönheit und Abgrund: 2018 feiert Wien die Moderne. 100 Jahre zuvor starben vier der wichtigsten Protagonisten aus dem Fin de Siecle: Gustav Klimt, Egon Schiele, Otto Wagner und Koloman Moser. Anlass für eine Sonderausgabe von Was schätzen Sie..?, die zur Gänze im Zeichen der Wiener Moderne steht: Karl Hohenlohe und sein Team begeben sich auf die Suche nach Originalen aus der Wiener Werkstätte, Tabatieren eines der bedeutendsten Kunsthandwerker Österreichs, Biedermeier-Sesseln mit orakelhafter Formensprache und heiligen Skulpturen von vergessenen Heldinnen der österreichischen Design-Geschichte.
02:35
AUT

Es hätte das Refugium eines Kaisers werden sollen - und wurde die Gruft eines verhinderten Thronfolgers. Schloss Artstetten atmet mit jeder Fuge die Geschichte des Doppeladlers. Franz Ferdinand bekam diesen Sitz in Jugendjahren von seinem Vater geschenkt und baute ihn über die Jahre mit viel Geld und Hingabe zu einem stattlichen Landsitz aus. Karl Hohenlohe zeigt, wie es sich hier gelebt hat, und besucht auch jene denkwürdige Grablege im Untergeschoß, wo Franz Ferdinand und seine Frau Sophie nach ihrer Ermordung in Sarajewo beigesetzt worden sind. Die Kapuzinergruft galt für den bei Franz Jospeh verhassten Thronfolger als No Go Area.

03:20
R: Friedrich Klütsch... Die breite Öffentlichkeit hat den Bayernkönig Ludwig II. weitgehend als Spinner abgeschrieben. Zu diesem Ruf hat er selbst mit all seinen Spleens und Eskapaden auch nachhaltig beigetragen. Doch Ludwig war keineswegs nur ein versponnener Träumer, sondern verfolgte klare politische Ziele: Er glaubte an das Dritte Deutschland, an eine eigenständige Kraft neben Preußen und Österreich. Der föderale Staatenbund der kleinen und mittleren deutschen Länder war Mitte des 19. Jahrhunderts ein Gegenmodell zu einem Bundesstaat unter preußischer Führung. Scheitern wird die Vision am politischen Genie Otto von Bismarcks und der militärischen Stärke des Hohenzollern-Staats.
04:05
Fernsehen wie damals (16mm - Schätze aus dem Fernseharchiv)
04:55
Schönheit und Abgrund: 2018 feiert Wien die Moderne. 100 Jahre zuvor starben vier der wichtigsten Protagonisten aus dem Fin de Siecle: Gustav Klimt, Egon Schiele, Otto Wagner und Koloman Moser. Anlass für eine Sonderausgabe von Was schätzen Sie..?, die zur Gänze im Zeichen der Wiener Moderne steht: Karl Hohenlohe und sein Team begeben sich auf die Suche nach Originalen aus der Wiener Werkstätte, Tabatieren eines der bedeutendsten Kunsthandwerker Österreichs, Biedermeier-Sesseln mit orakelhafter Formensprache und heiligen Skulpturen von vergessenen Heldinnen der österreichischen Design-Geschichte.
05:40
Kultur Heute
06:00
WETTER/INFO
09:00
GartenKULT (DesignGarten)
09:25
GartenKULT (Der Zimmergarten)
09:55
R: Georg Riha... AUT

Ski-Idol Franz Klammer hat zu vielen österreichischen Orten etwas zu erzählen. Am stärksten ist sein Bezug natürlich zum Süden, wo seine Kärntner Heimat liegt. Auf der Schladminger Planai holte er 1973 seinen ersten Weltcupsieg. Aus der Vogelperspektive zeigt der Film die beeindruckendsten und markantesten Orte unserer Heimat, Altbekanntes wie Verborgenes. In Folge drei von Klammers Entdeckungsreise zu den heimatlichen Landschaftsschönheiten geht es zum steirischen Erzberg, nach Brunnsee, nach Pöllau und zum Pöllauberg.

10:45
R: Georg Riha... AUT

Das Salzkammergut und der Norden Österreichs bilden den krönenden Abschluss von Franz Klammers Flugreise über Österreich. Es geht unter anderem zum Almsee, dem berühmten Toplitzsee, dem Loser und dem Talschluss Saugraben. Virtuos spielt der Film mit Licht- und Wetterstimmungen und zeigt die heimische Landkarte in einer noch nie dagewesenen Zusammenschau aus Schönheit, Schroffheit und Zauber. Die Off-Stimme spricht Peter Simonischek.

11:40
Panorama
11:55
Der Colorado entspringt in den Bergen der Rocky Mountains, im US-Bundesstaat Colorado. Bis er in Mexiko in den Pazifik fließt, legt er mehr als 2.300 Kilometer zurück. Auf seinem Weg durch den amerikanischen Westen durchquert der majestätische Fluss zahlreiche Canyons, vom Monument Valley bis zum wohl bekanntesten Canyon der Welt und Ziel zahlloser Touristen, dem Grand Canyon. Die Landschaften entlang des Colorados sind atemberaubend und gehören zu den ältesten Steinformationen der Erde.
12:40
Die Orinoko-Mündung in Venezuela ist mit einer Fläche von über 24.000 Quadratkilometern das breiteste Flussdelta der Erde. Es bildet gleichzeitig das Tor zum südamerikanischen Kontinent. Einst betraten hier Christoph Kolumbus und seine Nachfolger die Neue Welt, um nach Eldorado zu suchen, dem mythischen Goldland, das dem Königreich Spaniens die Weltherrschaft sichern und den Eroberern ein Vermögen bescheren sollte. Die Reise auf dem Orinoko ist eine Zeitreise zu den verborgenen Wurzeln Lateinamerikas. An den Flussufern wohnen die Nachfahren der Ureinwohner, die die grausamen Massaker der Spanier überlebten. In Ciudad Bolívar, einer der ältesten Städte des Kontinents, liegt der Ursprung der Legende um den Unabhängigkeitskämpfer Simón Bolívar. Sie gilt als Gründungsmythos der lateinamerikanischen Identität. An der Grenze zwischen Venezuela und Kolumbien beginnt das Amazonasbecken. Wenn in der Trockenzeit das Wasser zurückgeht, werden hier die Felszeichnungen der Arawak sichtbar, letzte Spuren einer alten Kultur, die die europäischen Siedler völlig auslöschten. Eines jedoch konnte der Regenwald bewahren: An den Quellen des Orinoko, die praktisch unzugänglich in der Sierra Parima liegen, leben angeblich indigene Völker, die jeden Kontakt mit der westlichen Zivilisation verweigern.
13:25
Der Urubamba ist ein Quellfluss des Amazonas. Er entspringt in den Anden, nahe des Passes Abra La Raya nordwestlich des Titicacasees, und fließt durch das Valle Sagrado, das Heilige Tal der Inka. Dort zeugen beeindruckende Ruinenstädte wie Machu Picchu von vergangener Pracht und der entwickelten Zivilisation der südamerikanischen Urbevölkerung. Eine Vergangenheit, die auch heute noch in der Region und der Kultur ihrer Einwohner gegenwärtig ist.
14:10
Der gewaltige Strom Niger fließt durch mehrere westafrikanische Länder, einem gibt er sogar seinen Namen. An seinen Ufern liegen Städte wie das tausendjährige Djenné in Mali, bekannt durch die fantastische Lehmmoschee, und Timbuktu, die Perle der Sahara. Im Verlauf des Flusses von Malis Hauptstadt Bamako bis zur Handelsmetropole Gao verehren westafrikanische Völker den Niger als wundersamen Lebensquell und geheimnisvolle Gottheit.
14:55
Expeditionen (Neuseeland von Oben: Fjorde und Regenwälder 1/5)
15:50
Expeditionen (Neuseeland von Oben: Die Südalpen 2/5)
16:40
Expeditionen (Neuseeland von Oben: Neuseelands Wilder Westen 3/5)
17:30
ZIB 100
17:35
Expeditionen (Neuseeland von Oben: Rauchende Vulkane und dampfende Quellen 4/5)
18:25
Expeditionen (Neuseeland von Oben: Mammutbäume und Inselarchipel 5/5)
19:18
Österreich Heute
19:30
Österreich Heute - Das Magazin
19:45
Kultur Heute
20:15
AUT

Zu den schönsten Orten, um den Frühling zu spüren, zählt die Wachau. Die jährliche Marillenblüte gilt als Spektakel, für das viele Menschen eigens dorthin reisen. Die Obstbauern beten für ein gutes Wetter in dieser sensiblen kurzen Zeit - hat doch schon immer wieder ein Frostrückschlag während der Blüte die Ernte im Sinn des Wortes verhagelt. Obstbauer in der Wachau zu sein, ist nicht immer so malerisch, wie es klingt. Es ist harte Arbeit auf zum Teil unwegsamem Gelände. Doch ist das Wetter den Marillenbäumen gut gesinnt, steht einer reichen Ernte meistens nichts mehr im Weg.

21:05
Die 3-teilige Doku-Reihe erzählt von Bergen, Menschen und ihren Geschichten, und dem Leben in den Alpen im Lauf der Jahreszeiten.
21:55
I: Wolfgang Böck, Florian Bartholomäi, Aglaia Szyszkowitz, Julia Stemberger, Ursula Strauss, Johannes Silberschneider, Ingrid Burkhard, Peter Faerber, Heinz Hoenig; R: Nikolaus Leytner... AUT

Das Wiener Kieberer-Original Schuh ist nicht gut drauf. Erst wird sein Partner im Dienst erschossen, dann bekommt er auch noch den Bremerhavener Austausch-Cop Thorsten zugeteilt. Schuh's Einstellung zu Dienst und Nebenverdienst ist für den Norddeutschen das Gegenteil von korrekter Dienstauffassung. Schuh zeigt dem Piefke vorrangig die ungemütlichen Seiten der Wiener Gemütlichkeit. Doch dann findet sich das ungleiche Paar mit einer mysteriösen Mordserie und einem scheinbar übermächtigen Gegner konfrontiert. Koproduktion ORF/ZDF.

23:30
AUT

Es hätte das Refugium eines Kaisers werden sollen - und wurde die Gruft eines verhinderten Thronfolgers. Schloss Artstetten atmet mit jeder Fuge die Geschichte des Doppeladlers. Franz Ferdinand bekam diesen Sitz in Jugendjahren von seinem Vater geschenkt und baute ihn über die Jahre mit viel Geld und Hingabe zu einem stattlichen Landsitz aus. Karl Hohenlohe zeigt, wie es sich hier gelebt hat, und besucht auch jene denkwürdige Grablege im Untergeschoß, wo Franz Ferdinand und seine Frau Sophie nach ihrer Ermordung in Sarajewo beigesetzt worden sind. Die Kapuzinergruft galt für den bei Franz Jospeh verhassten Thronfolger als No Go Area.

00:20
Bis heute pilgern Jahr für Jahr eine halbe Million Menschen auf die Herren-Insel im bayerischen Chiemsee. Da nicht geplant war, dass je ein Mensch hier lebt, gibt es im ganzen Schloss keine Küche und kein Gästezimmer. Doch ein 98 m langer Festsaal wurde gebaut, in dem allerdings nie ein Fest stattfinden sollte - ebenso wie letztlich nie jemand in dem riesigen Parade-Schlafzimmer geschlafen hatte. Das ganze Schloss war als Gedenken an den Sonnenkönig Ludwig XIV. von Frankreich gedacht, und der bayrische König Ludwig II. war in diesem Memorialbau quasi nur Untermieter in einer kleinen Einlieger-Wohnung: Zwar ohne Küche, aber immerhin mit dem berühmten Tischlein-deck-dich und einem Swimming-Pool. R: Gertraud Dinzinger.
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R: Friedrich Klütsch... Die breite Öffentlichkeit hat den Bayernkönig Ludwig II. weitgehend als Spinner abgeschrieben. Zu diesem Ruf hat er selbst mit all seinen Spleens und Eskapaden auch nachhaltig beigetragen. Doch Ludwig war keineswegs nur ein versponnener Träumer, sondern verfolgte klare politische Ziele: Er glaubte an das Dritte Deutschland, an eine eigenständige Kraft neben Preußen und Österreich. Der föderale Staatenbund der kleinen und mittleren deutschen Länder war Mitte des 19. Jahrhunderts ein Gegenmodell zu einem Bundesstaat unter preußischer Führung. Scheitern wird die Vision am politischen Genie Otto von Bismarcks und der militärischen Stärke des Hohenzollern-Staats.
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AUT

Zu den schönsten Orten, um den Frühling zu spüren, zählt die Wachau. Die jährliche Marillenblüte gilt als Spektakel, für das viele Menschen eigens dorthin reisen. Die Obstbauern beten für ein gutes Wetter in dieser sensiblen kurzen Zeit - hat doch schon immer wieder ein Frostrückschlag während der Blüte die Ernte im Sinn des Wortes verhagelt. Obstbauer in der Wachau zu sein, ist nicht immer so malerisch, wie es klingt. Es ist harte Arbeit auf zum Teil unwegsamem Gelände. Doch ist das Wetter den Marillenbäumen gut gesinnt, steht einer reichen Ernte meistens nichts mehr im Weg.

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Die 3-teilige Doku-Reihe erzählt von Bergen, Menschen und ihren Geschichten, und dem Leben in den Alpen im Lauf der Jahreszeiten.
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Fernsehen wie damals (Panorama - Klassiker der Reportage)
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R: Georg Riha... AUT

Ski-Idol Franz Klammer hat zu vielen österreichischen Orten etwas zu erzählen. Am stärksten ist sein Bezug natürlich zum Süden, wo seine Kärntner Heimat liegt. Auf der Schladminger Planai holte er 1973 seinen ersten Weltcupsieg. Aus der Vogelperspektive zeigt der Film die beeindruckendsten und markantesten Orte unserer Heimat, Altbekanntes wie Verborgenes. In Folge drei von Klammers Entdeckungsreise zu den heimatlichen Landschaftsschönheiten geht es zum steirischen Erzberg, nach Brunnsee, nach Pöllau und zum Pöllauberg.

04:50
R: Georg Riha... AUT

Das Salzkammergut und der Norden Österreichs bilden den krönenden Abschluss von Franz Klammers Flugreise über Österreich. Es geht unter anderem zum Almsee, dem berühmten Toplitzsee, dem Loser und dem Talschluss Saugraben. Virtuos spielt der Film mit Licht- und Wetterstimmungen und zeigt die heimische Landkarte in einer noch nie dagewesenen Zusammenschau aus Schönheit, Schroffheit und Zauber. Die Off-Stimme spricht Peter Simonischek.